Tag-Archiv für 'linksunten'

Juristisches zum linksunten-Verbot

http://​sys​tem​cras​hund​tat​bei​links​un​ten​.blog​sport​.eu/​j​u​r​i​s​t​i​s​c​h​e​s​-​z​u​m​-​l​i​n​k​s​u​n​t​e​n​-​v​e​r​b​o​t​/​a​k​t​u​e​lles/;

siehe auch:

http://​sys​tem​cras​hund​tat​bei​links​un​ten​.blog​sport​.eu/​j​u​r​i​s​t​i​s​c​h​e​s​-​z​u​m​-​l​i​n​k​s​u​n​t​e​n​-​v​e​rbot/

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#linksunten: Solidarisch zu sein, heißt: sich dem Verbot zu widersetzen

Wir haben den am Mon­tag schon ver­link­ten Blog etwas umge­stal­tet und erwei­tert sowie einen Auf­ruf geschrie­ben:

Soli­da­risch zu sein, heißt: sich dem Ver­bot zu wider­set­zen

Auf­ruf an alle, die unter Klar­na­men (oder nicht-​​konspirativen Pseud­ony­men) bei linksunten.indymedia publi­ziert haben und die Platt­form auch in Zukunft nicht mis­sen wol­len

Als Autor ist Peter Nowak noch hin­zu­ge­kom­men.

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9.9.: Freiburg/Berlin (Demos) – 7./8.12.: Leipzig (IMK)

Sa., den 09. Sep­tem­ber; 19:00: Ber­tolds­brun­nen /​ Frei­burg

Inter­ga­lak­ti­scher Auf­lauf für Pres­se­frei­heit und den Erhalt lin­ker Zen­tren

Am mor­gen des 25.08.2017 hat das Bun­des­in­nen­mi­nis­te­rium das Nach­rich­ten­por­tal links​un​ten​.indy​me​dia​.org ver­bo­ten. Indy­me­dia links­un­ten ist seit meh­re­ren Jah­ren eine unab­hän­gige, mehr­spra­chige Web­site für linke Bewe­gun­gen im gan­zen deutsch­spra­chi­gen Raum und dar­über hin­aus.
Zeit­gleich zu dem Ver­bot gab es in Frei­burg Raz­zien in vier Pri­vat­woh­nun­gen und im auto­no­men Zen­trum KTS. Bei den Raz­zien wur­den ver­schie­dene Spei­cher­me­dien, Lap­tops, Geld, und ver­meint­li­che Waf­fen (Sprüh­do­sen, Rohre, Hand­schuhe, Mes­ser, …) beschlag­nahmt. In der KTS wurde sehr viel Geld grund­los gestoh­len. Das Auto­nome Zen­trum wurde ver­wüs­tet, alle Tür­schlös­ser zer­stört und sogar Tre­sore aus der Wand geris­sen.
Das Ver­bot und die Raz­zien, so kurz vor der anste­hen­den Bun­des­tags­wahl, sind ein Angriff auf die gesammte linke Bewe­gung in Frei­burg und über­all. Die­ser Angriff auf Ein­zel­per­so­nen und das Nach­rich­ten­por­tal Indy­me­dia sind von der Regie­rung ein stra­te­gi­scher Schach­zug, um sich nach den G20-​​Protesten als Law-​​and-​​Order Par­tei zu sti­li­sie­ren.
Getrof­fen hat es ein­zelne Per­so­nen, gemeint sind wir jedoch alle!
Wir rufen inter­na­tio­nal sämt­li­che Lin­ken und eman­zi­pa­to­ri­schen Struk­tu­ren dazu auf ent­schlos­sen auf die Straße zu gehen, um für unab­hän­gige und selbst­be­stimmte Medien zu demons­trie­ren. Wir las­sen uns nicht ein­schüch­tern von den Repres­sio­nen gegen Per­so­nen und Struk­tu­ren. Im Gegen­teil – wir bli­cken ent­schlos­sen und kämp­fe­risch in die Zukunft!
Gemein­sam gegen Repres­sion und Hetze – unab­hän­gige Medien ver­tei­di­gen!
Wir sind alle Indy­me­dia links­un­ten!

09.09.2017, 19:00 Uhr, Ber­tolds­brun­nen

Wir freuen uns über soli­da­ri­sche Spen­den

Emp­fän­ger: Rote Hilfe OG Stutt­gart
IBAN: DE66 4306 0967 4007 2383 13
BIC: GENODEM1GLS
Stich­wort: links­un­ten

http://​tacker​.fr/​t​e​r​m​i​n​e​/​t​e​r​m​i​n​/​2458/ /​ https://​de​.indy​me​dia​.org/​n​o​d​e​/​13571; vgl. auch: https://​de​.indy​me​dia​.org/​n​o​d​e​/​13600

Infor­ma­tion in English: https://​enoug​hisenoug​h14​.org/​2​0​1​7​/​0​8​/​2​9​/​h​a​n​d​s​-​o​f​f​-​l​i​n​k​s​u​n​t​e​n​-​i​n​d​y​m​e​d​i​a​-​c​a​l​l​-​f​o​r​-​i​n​t​e​r​n​a​t​i​o​n​a​l​-​d​e​m​o​-​a​t​-​s​e​p​t​e​m​b​er-9/

Sa., den 09. Sep­tem­ber; 14 Uhr – Ora­ni­en­platz Ber­lin:

Wem gehört die Stadt? Soli­da­risch gegen hohe Mie­ten und Zwangs­räu­mun­gen! Für die Stadt von unten!“ Demo vom Ora­ni­en­platz zum Reu­ter­platz. Für ein Blei­be­recht aller Neuberliner*innen, für die Lega­li­sie­rung von Beset­zun­gen leer­ste­hen­der Gebäude, für ein Zwangsräumungs-​​Moratorium und ein Recht auf Woh­nen. Gegen unge­wollte Moder­ni­sie­run­gen, Ras­sis­mus auf dem Mie­ten­markt, struk­tu­relle Ver­drän­gung und die Kri­mi­na­li­sie­rung soli­da­ri­scher Nach­bar­schaf­ten.

https://​stress​fak​tor​.squat​.net/​t​e​r​m​i​n​e​.​p​h​p​?​d​a​y​=​2​0​1​7​-​09-09

Wei­tere inter­es­sante Ter­mine: ;-) (mehr…)

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#linksunten: Verboten heißt nicht verschwunden

sys­tem­crash und TaP bei links­un­ten. Eine lei­der not­wen­dige wei­tere Web­site

http://​sys​tem​cras​hund​tat​bei​links​un​ten​.blog​sport​.eu

Liste der ‚geret­te­ten‘ Arti­kel: (mehr…)

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Selbergemacht bei #linksunten

https://​de​.indy​me​dia​.org/​s​i​t​e​s​/​d​e​f​a​u​l​t​/​f​i​l​e​s​/​l​i​n​k​s​u​n​t​e​n​-​D​o​k​u​-​1.pdf

  • Basis­gruppe Antifa: The­sen zu sozia­len Kämp­fen (links­un­ten v. 15.03.2017)
  • sys­tem­crash unter Mit­ar­beit von TaP: Soziale Kämpfe: 11 Anmer­kun­gen zu 11 The­sen der Basis­gruppe Antifa (links­un­ten v. 25.03.2017)
  • Auto­no­mie Maga­zin: Die radi­kale Linke muss mit sich selbst bre­chen (links­un­ten v. 03.04.2017)
  • ras­cal: Die poli­ti­schen Grup­pen sind nicht die Lösung, sie sind das Pro­blem! (links­un­ten v. 04.07.2017)
  • TaP (mit Assis­tenz von sys­tem­crash): Bür­ger­tum, Arbei­te­rIn­nen, Eli­ta­ris­mus – Was ist gemeint? (links­un­ten v. 10.04.2017)
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ak – analyse & kritik: „Linke und antifaschistische Arbeit braucht Medien und Plattformen wie linksunten.“

Lebt und lest „linksunten“ – verboten ist gleich doppelt so interessant

Wir sind alle #links­un­ten

Ihr habt es mit­be­kom­men, das Innen­mi­nis­te­rium hat heute, (mehr…)

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Lebt und lest „linksunten“ – verboten ist gleich doppelt so interessant +++ Jetzt mit Link-Update

Innen­mi­nis­te­rium ver­bie­tet links­ex­tre­mis­ti­sche Inter­net­platt­form

(mehr…)

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5 Thesen zu „nationaler Selbstbestimmung“ im allgemeinen und dem Israel/Palästina-Konflikt im besonderen

1. Sozia­lis­ti­sche Staats­ap­pa­rate sind nicht zu zer­schla­gen, son­dern zum Abster­ben zu brin­gen – dies nur der Prä­zi­sion hal­ber.

2. Zu zer­schla­gen sind bür­ger­li­che Staats­ap­pa­rate durch sozia­lis­ti­sche Revo­lu­tio­nen – d.h. die Lohn­ab­hän­gi­gen der jewei­li­gen Nation.

3. Sind die jewei­li­gen Lohn­ab­hän­gi­gen zu schwach oder unwil­lens, eine sozia­lis­ti­sche Revo­lu­tion durch­zu­füh­ren, so ändert dies – nach leni­nis­ti­scher Posi­tion – nichts am natio­nale Selbst­be­stim­mungs­recht. Siehe z.B. die Aner­ken­nung der Los­tren­nung des bür­ger­li­chen Finn­lands von Ruß­land durch die Sowjet­re­gie­rung.

4. Der Ent­zug des natio­na­len Selbst­be­stim­mungs­rechts ist nach leni­nis­ti­scher Posi­tion keine legi­time Sank­tion in natio­na­len Kon­flik­ten. Des­halb kom­men weder die Hamas, noch die PFLP noch andere paläs­ti­nen­si­sche Orga­ni­sa­tio­nen als legi­ti­mes Sub­jekt einer Zer­schla­gung des bür­ger­li­chen Staats­ap­pa­ra­tes in Israel in Betracht.

5. Leni­nis­tIn­nen unter­stüt­zen DEMO­KRA­TI­SCHE FOR­DE­RUN­GEN GEGEN NATIO­NALE UNTER­DRÜ­CKUNG und gehen dafür ggf. Bünd­nisse mit der bür­ger­li­chen Demo­kra­tie ein; aber sie bekämp­fen die bür­ger­li­che, feu­dale und reli­giöse Reak­tion; sie ver­ges­sen auch in natio­na­len Kon­flik­ten nicht, daß Völ­ker in Klas­sen und Geschlech­ter gespal­ten sind.

----------

Siehe ergän­zend

von Achim Schill, Peter Nowak und mir:

Offe­ner Brief an die Revo­lu­tio­näre Inter­na­tio­na­lis­ti­sche Orga­ni­sa­tion (RIO) /​ https://​www​.klas​se​ge​gen​klasse​.org/:

Wer sind „die Palästinenser*innen“?

Zur Kri­tik des anti-​​leninistischen „Volks“-Diskurses

https://​links​un​ten​.indy​me​dia​.org/​d​e​/​n​o​d​e​/​2​20168;

.pdf-​​Version: https://​links​un​ten​.indy​me​dia​.org/​d​e​/​s​y​s​t​e​m​/​f​i​l​e​s​/​d​a​t​a​/​2​0​1​7​/​0​8​/​1​8​6​2​2​9​3​2​8​7.pdf.

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Um von Wiederholung abzuraten: Eine notwendige Kritik am Aufruf zum Queer Liberation March

Neu von mir links­un­ten:

Kein Ver­lust

Anmer­kun­gen zum abge­sag­ten „Queer Libe­ra­tion March“

https://​links​un​ten​.indy​me​dia​.org/​d​e​/​n​o​d​e​/​2​19921; .pdf-​​Version des Arti­kels:

https://​links​un​ten​.indy​me​dia​.org/​d​e​/​s​y​s​t​e​m​/​f​i​l​e​s​/​d​a​t​a​/​2​0​1​7​/​0​7​/​5​5​0​2​5​1​9​5​7​5.pdf

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Wider den marxistischen und queeren Totalitäts-Anspruchs

Didier Eri­bon:

„Das Pro­blem mit dem ‚lin­ken‘ Popu­lis­mus ist, dass er die Vor­stel­lung eines orga­ni­schen und homo­ge­nen ‚Vol­kes‘ mit dem Rechts­po­pu­lis­mus teilt — samt all den Gefah­ren, die damit ver­bun­den sind. Eine sol­che Homo­ge­ni­sie­rung der Poli­tik führt immer dazu, dass eine Reihe von Men­schen nicht mehr als poli­tisch und kul­tu­rell legi­tim betrach­tet wer­den. Im Gegen­teil: Ihre Pro­bleme erschei­nen dann als ein Fak­tor der Spal­tung, was man zum Bei­spiel immer der femi­nis­ti­schen Bewe­gung vor­ge­wor­fen hat. Die popu­lis­ti­sche Idee einer ‚Kon­ver­genz‘ der Kämpfe ver­ein­heit­licht, sim­pli­fi­ziert, schließt aus — und das zwangs­läu­fig. Bes­ser wäre es, die Viel­falt der Kämpfe zu unter­stüt­zen — selbst wenn die ver­schie­de­nen Kämpfe unter­ein­an­der in Kon­flikt gera­ten, und das kommt oft vor. Wenn die Kämpfe kon­ver­gie­ren, sich syn­chro­ni­sie­ren und sich zu einem gewis­sen Zeit­punkt ver­ei­nen, umso bes­ser. Aber man kann diese – ‚Ein­heit‘ nicht als Vor­aus­set­zung für die Exis­tenz und die Legi­ti­mi­tät der ver­schie­de­nen Bewe­gun­gen pos­tu­lie­ren. Das würde bedeu­ten, dass man sich als jemand aus­gibt, der allein poli­ti­sche Authen­ti­zi­tät ‚zu ver­lei­hen ver­mag. Das würde ver­hin­dern, dass neue Bewe­gun­gen ent­ste­hen.“

http://​www​.stadt​re​vue​.de/​a​r​c​h​i​v​/​a​r​c​h​i​v​a​r​t​i​k​e​l​/​1​2​6​3​2​-​e​i​n​e​-​i​n​t​e​r​n​a​t​i​o​n​a​l​e​-​d​e​r​-​p​r​o​g​r​e​s​s​i​v​e​n​-​a​u​f​b​auen/ (via Achim Schill [Fb])

TaP:

Ist Queerfe­mi­nis­mus eine totale Theo­rie? (mehr…)

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„das System, in dem wir leben“

Oder: Warum die kapi­ta­lis­ti­sche Pro­duk­ti­ons­weise nicht das Ganze ist

Die Revo­lu­tio­när Sozia­lis­ti­sche Orga­ni­sa­tion (RSO) führt z.Z. eine – nach dem Ankün­di­gungs­text zu urtei­len – ziem­lich inter­es­sante Ver­an­stal­tungs­reihe (s. Bild zum Arti­kel) durch. Aber nicht darum soll es im Fol­gen­den gehen, son­dern um eine kleine Formu­lierung aus dem Ankün­di­gungs­text, die auch in vie­len ande­ren lin­ken Tex­ten unterschiedli­cher Spek­tren ste­hen könnte: „das Sys­tem, in dem wir leben – näm­lich de[r] Kapita­lismus –“. Ist „das Sys­tem“, in dem wir leben, mit ‚der Kapi­ta­lis­mus’ wirk­lich rich­tig be­schrieben?

Sicher­lich ist das ‚Sys­tem’, in dem wir leben, auch kapi­ta­lis­tisch. Aber ist damit schon alles Wich­tige gesagt? Oder wäre zumin­dest alles Wei­tere, das außer­dem noch gesagt wer­den könnte, nur eine nähere Kon­kre­ti­sie­rung von ‚der Kapi­ta­lis­mus’? Oder fehlt viel­mehr Ent­scheidendes?

Daß diese Fra­gen nicht auf einen blo­ßen Streit um Wör­ter hin­aus­läu­fen, wird deut­lich, wenn wir den kom­plet­ten Satz, aus dem die zitierte For­mu­lie­rung stammt, lesen: „Um effek­tiv Wider­stand leis­ten zu kön­nen, müs­sen wir das Sys­tem, in dem wir leben – näm­lich den Kapitalis­mus –, zuerst ver­ste­hen.“

Fort­set­zung bei links­un­ten:

https://​links​un​ten​.indy​me​dia​.org/​d​e​/​n​o​d​e​/​2​13343

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Kontrovers: Geschlechterverhältnis und revolutionäre Organisierung

sys­tem­crash und ich haben kon­tro­vers über das Ver­hält­nis von Patri­ar­chat und Kapi­ta­lis­mus dis­ku­tiert und eine Art ‚Pro­to­koll‘ ver­öf­fent­licht:

.pdf-​​Version: (mehr…)

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Debatte über „soziale Kämpfe“

Bei links­un­ten kommt eine Debatte über „soziale Kämpfe“ in Gang (vgl. bereits mei­nen vor­her­ge­hen­den post) – die drei jüngs­ten Bei­träge:

  • Die radi­kale Linke muss mit sich selbst bre­chen

https://​links​un​ten​.indy​me​dia​.org/​d​e​/​n​o​d​e​/​2​08456

ver­faßt von: Auto­no­mie Maga­zin

  • Bür­ger­tum, Arbei­te­rIn­nen, Eli­ta­ris­mus – Was ist gemeint?

https://​links​un​ten​.indy​me​dia​.org/​d​e​/​n​o​d​e​/​2​09092

ver­faßt von: TaP (mit Assis­tenz von sys­tem­crash)

  • Die poli­ti­schen Grup­pen sind nicht die Lösung, sie sind das Pro­blem!

https://​links​un​ten​.indy​me​dia​.org/​d​e​/​n​o​d​e​/​2​08524

ver­faßt von: ras­cal

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Neues – nicht nur bei linksunten.indymedia.org

1.

Die Leip­zi­ger Gruppe des …ums Ganze-Bünd­nis­ses hatte kürz­lich ihre Rede auf der Demons­tra­tion zum Femi­nis­ti­schen Kampf­tag 2017 ver­öf­fent­licht:

https://​links​un​ten​.indy​me​dia​.org/​d​e​/​n​o​d​e​/​2​06647,

und ich habe ein paar erstaunte Fra­gen dazu gestellt:

https://​links​un​ten​.indy​me​dia​.org/​d​e​/​c​o​m​m​e​n​t​/​v​i​e​w​/​2​35304

2.

Die Bre­mer Gruppe des UG-​​Bündnisses hatte am 15. März 11 The­sen zu sozia­len Kämp­fen ver­öf­fent­licht:

https://​links​un​ten​.indy​me​dia​.org/​n​o​d​e​/​2​0​6683/,

und ich assis­tierte anschlie­ßend Gen. sys­tem­crash dabei, 11 Anmer­kun­gen dazu zu schrei­ben:

https://​links​un​ten​.indy​me​dia​.org/​d​e​/​n​o​d​e​/​2​07623.

3.

Und schon längst wollte ich eigent­lich auf die­ses Papier der Ber­li­ner Gruppe des Bünd­nis­ses Per­spek­tive Kom­mu­nis­mus hin­wei­sen:

Frau­en­kampf heißt Klas­sen­kampf?

Posi­tio­nie­rung zum patri­ar­cha­len Geschlech­ter­ver­hält­nis

https://​www​.per​spek​tive​.nostate​.net/590.

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Für heute Abend

(mehr…)

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