Tag-Archiv für 'disk-m-zara'

To whom it may concerns: Als queer noch revolutionär, aggressiv und männerfeindlich war – und sein durfte

„[…] wo eine bestimmte Iden­ti­täts­kon­fi­gu­ra­tion anstrebt, ‚die Stelle des Wirk­li­chen‘ ein­zu­neh­men, um durch Selbst-​​Naturalisierung die eigene Hege­mo­nie zu fes­ti­gen und aus­zu­deh­nen, ist von […] revo­lu­tio­nä­rer Pra­xis nichts übrig geblie­ben als ein kon­kre­tis­ti­sches, rei­fi­zier­tes, Poli­tik läh­men­des Fun­da­ment.“

(Sabine Hark, ‚Jen­seits‘ der Les­ben Nation? Die Dezen­trie­rung lesbisch-​​feministischer Iden­ti­tät, in: Ver­ein Sozi­al­wis­sen­schaft­li­che For­schung für Frauen – SFBF – e.V. (Hg.), Zur Krise der Kate­go­rien. Frau – Lesbe – Geschlecht, Frank­furt am Main: Selbst­ver­lag 1994, 89 – 112 [100, vgl. 89, 93 f., 98-​​100, 103])

„Eine Poli­tik der Tole­ranz und Inte­gra­tion einer ‚Min­der­heit’ in die ‚Norm­ge­sell­schaft’ mit einer reprä­sen­ta­ti­ven Poli­tik­vor­stel­lung zeigte sich als ge­scheitert. Form und Orte lesbisch-​​schwuler Iden­titätspolitik waren an ihre Gren­zen gesto­ßen. [… Dar­auf­hin] wur­den Ton und Aktio­nen offen­si­ver und aggressi­ver. […] in Queer Theory [… geht] es weni­ger um Kämpfe nach Ak­zeptanz des ‚Ande­ren’ […], als viel­mehr um die Ana­lyse und die Dekon­struk­tion der Her­stel­lungs­ver­fah­ren von ‚dem Ande­ren’, die Ausgrenzungsprakti­ken als Legi­ti­ma­tion die­nen.“

(Corinna Gen­schel, Fear of Queer Pla­net: Dimen­sio­nen lesbisch-​​schwuler Gesell­schafts­kri­tik, in: Das Argu­ment H. 216, 4/​1996, 525-​​537 [528]).

„Die Viel­schich­tig­keit der Geschlechts­iden­ti­tät erfor­dert eine inter-​​ und post­dis­zi­pli­näre Serie von Dis­kur­sen, um der Domes­ti­zie­rung der Geschlechter-​​ oder Frau­en­stu­dien an der Uni­ver­si­tät zu wider­ste­hen und den Begriff der femi­nis­ti­schen Kri­tik zu radi­ka­li­sie­ren.“

(Judith But­ler: Das Unbe­ha­gen der Geschlech­ter. Suhr­kamp: Frank­furt am Main, 1991, 13)

not maybe

look around you all over the world there are women in pri­son women in jail while men are free look around you all over the world there are women in pri­son
women in jail while men are free look around you all over the world there are
women in pri­son women in jail while men are free abu­sin’ men rai­pin’ men hit­tin’ men vio­lent men
after long long long long years she tried to stop him now she’s in jail he’s still free
near her little sis­ter near her little bro­ther near the little daugh­ter of the neigh­bours
he’s still free
who don’t know any abu­sin’ men
who don’t know any rai­pin’ men
who don’t know any hit­tin’ men
who don’t know any vio­lent men
maybe your bro­ther
maybe your father
maybe your uncle
maybe your grandpa
maybe your neigh­bour
maybe your teacher
maybe your hus­band
maybe your lover
don’t stop the fight it feels much bet­ter than only suf­fe­ring don’t stop the fight you make a change
don’t stop the fight it feels much bet­ter than only suf­fe­ring don’t stop the fight you make a change“

(http://​lowend​mo​dels​.de/​d​e​/​t​e​x​t​e​.​h​t​m​#​n​o​t​maybe)

Und für die, die lie­ber hören als lesen:

http://​theo​rie​als​pra​xis​.blog​sport​.de/​i​m​a​g​e​s​/​L​o​w​E​n​d​M​o​d​e​l​s​C​a​s​s​e​t​a​g​u​e​u​l​e.mp3

(„Die All-​​Dyke-​​Queercore Band Low End Models aus Köln sind die ein­zige Band des poli­tisch moti­vier­ten Musik­gen­res Queer­core in Deutsch­land. Ihr har­ter Cross­over aus Rock, Punk und Techno ist der unüber­hör­bare Nach­fol­ger der Riot Grrrls-​​Bands wie Bikini Kill und Slea­ter Kin­ney, nur aggres­si­ver, poli­ti­scher und viel­sei­ti­ger. Auch vor der Bühne ein wil­des Cross-​​Over aus Gucchi-​​Girls, Drag Kings, Stagediving-​​Dykes, Fun-​​Gays, Pogo-​​Boys und Music-​​Scouts, mit Boots oder Stö­ckel­schuh, kreuz und que(e)r durch alle Life­styles. ‚Sind sie zu stark, bist du zu schwach!“

(meta-​​Text zu http://​lowend​mo​dels​.de – anzeig­bar bspw. mit Thunderbird-​​Plugin Fire­bug)

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Intersektionalität und Gesellschaftstheorie

Theo­re­ti­sche Nach­be­mer­kun­gen zur CSD/​Rassismus-​​Debatte und zugleich not­wen­dige poli­ti­sche Anmer­kun­gen zum dies­jäh­ri­gen trans­ge­nia­len CSD

Zara wies in einem Kom­men­tar zu mei­nem Bei­trag „Noch ein­mal zu den Rassismus-​​Vorwürfen gegen den Ber­li­ner CSD“ auf den Text von Tove Soi­land „Die Ver­hält­nisse gin­gen und die Kate­go­rien kamen. Inter­sec­tio­na­lity oder Vom Unbe­ha­gen an der ame­ri­ka­ni­schen Theo­rie“ in der femi­nis­ti­schen internet-​​Zeitschrift querelles-​​net Nr. 26 aus dem Jahr 2008 hin.

Ich finde den Text auch sehr gut:

1. Ich teile den Ein­druck, daß auch der Inter­sek­tio­na­li­täts­an­satz letzt­lich zu einer bloß addi­ti­ven Sicht­weise ten­diert:

„Die Kate­go­rien kri­ti­scher Gesell­schafts­theo­rie zeich­nen sich […] dadurch aus, dass sie kom­plexe Mecha­ni­ken gesell­schaft­li­cher Pro­duk­tion und Repro­duk­tion bezeich­nen; sie bezeich­nen nicht oder nicht in ers­ter Linie Grup­pen. Und dies ver­weist zurück auf das Pro­blem, dass die For­de­rung nach inter­sek­tio­nel­len Ana­ly­sen in einem Dis­kri­mi­nie­rungs­dis­kurs behei­ma­tet ist. Kate­go­rien, die für das Pro­blem von Dis­kri­mi­nie­rung in Frage kom­men, sind nun aber nicht per se auch sol­che, die maß­geb­lich an der Orga­ni­sa­tion gesell­schaft­li­cher Pro­duk­tion und Repro­duk­tion betei­ligt resp. für diese zen­tral sind. Es geht [bei inter­sek­tio­na­len Ana­ly­sen, TaP], wie Dietze et al. (2007, S. 10) zu Recht for­mu­lie­ren, um ‚Kate­go­rien der Benach­tei­li­gung‘, die weni­ger kom­plexe Mecha­nis­men gesell­schaft­li­cher Orga­ni­sa­tion als die Zuschrei­bung ‚rea­ler‘ oder vor­ge­stell­ter Merk­male und die damit ver­bun­de­nen Vor­ur­teile bezeich­nen. So ist denn auch selbst­ver­ständ­lich die Anzahl der Gründe, die zu einer Benach­tei­li­gung Anlass geben, in der Ten­denz offen (Degele/​Winker 2007, S. 11) und macht es – im Bereich der Anti­dis­kri­mi­nie­rung – Sinn, nach die­sen zu fra­gen.“

Damit sind wir dann wie­der bei der Logik der Auf­zäh­lun­gen: Es wer­den ‚Benach­tei­li­gun­gen‘ auf­ge­lis­tet und deren Gründe auf­ge­zählt – und im Zwei­fels­fall hilft ein „usw.“ wei­ter.
Mit der Länge der Liste ist aber zur Adäquat­heit der Ana­lyse der Gründe und der dar­auf auf­ge­bau­ten poli­ti­schen Stra­te­gie noch nichts gesagt.1
Die poli­ti­sche Kon­se­quenz der Auf­zäh­lungs­lo­gik ist, daß im Ber­li­ner CSD/​Rassismus-​​Streit beide Sei­ten Opfer­kon­kur­renz betrei­ben und sich gegen­sei­tig vor­wer­fen: Judith But­ler und die Grup­pen, die sie – anschnei­nend mit ziem­lich wenig kon­kre­ten Infor­ma­tio­nen (vgl. 1 und 2 [am Anfang]) – brief­ten, wer­fen dem CSD eine Ver­nach­läs­si­gung des Kamp­fes gegen Ras­sis­mus vor oder sogar des­sen Kom­plize zu sein. Die andere Seite kon­tert mit dem Vor­wurf der Ver­nach­läs­si­gung des Kamp­fes gegen Anti­se­mi­tis­mus2, und der Kampf gegen Trans­pho­bie und Inter­se­xu­el­len­pho­bie wird von bei­den Sei­ten bean­sprucht3. Nur am Femi­nis­mus schei­nen beide Sei­ten glei­cher­ma­ßen wenig Inter­esse zu haben.

2. Ich teile den Ein­druck, daß es in Intersektionalitäts-​​Studien eine Ver­nach­läs­si­gung von Gesell­schafts­theo­rie gibt. Es wird eher auf (quan­ti­fi­zier­bare) Effekte geguckt als auf struk­tu­relle Ursa­chen (auch wenn der Anspruch teil­weise ein ande­rer ist):

„Es scheint, und dies ist für mich der eigent­li­che Grund, warum Erkennt­nisse aus dem Feld der Anti­dis­kri­mi­nie­rung nicht tel quel auf Fra­gen der Gesell­schafts­theo­rie über­tra­gen wer­den kön­nen, dass mit dem Wort ‚Kate­go­rie‘ zwei Dinge zugleich benannt wer­den, die kate­go­rial gese­hen nicht auf der­sel­ben Ebene lie­gen. So kann die beschrei­bende Sozio­lo­gie Inter­fe­ren­zen den­ken, weil sie diese als Merk­male kon­zi­piert. Umge­kehrt kann die For­de­rung, kom­plexe Dyna­mi­ken gesell­schaft­li­cher Pro­duk­tion und Repro­duk­tion inter­fe­rent zu den­ken, erheb­li­che Schwie­rig­kei­ten berei­ten und ist auch nicht in jedem Fall sinn­voll resp. kann nur ein­ge­löst wer­den, wenn diese Dyna­mi­ken wie­derum auf ‚Merk­male‘ einer Grup­pen­zu­ge­hö­rig­keit redu­ziert wer­den.“

Beide von Tove Soi­land gemein­ten Sei­ten bean­spru­chen über Kate­go­rien zu reden, wor­un­ter die einen aber beschrei­bende Merk­male ver­ste­hen und die ande­ren analytisch-​​erklärende Begriffe4. – Die wis­sen­schaft­li­che Kon­se­quenz davon, sich mit Merk­ma­len zu beschei­den (statt Begriffe zu erar­bei­ten), wird von Tove Soi­land klar aus­ge­spro­chen:

„Das eigent­li­che Unter­su­chungs­ob­jekt sind damit nicht die Mecha­nis­men der Segre­ga­tion, son­dern deren Effekte und daran anschlie­ßend die Frage, wie Grup­pen zu kon­zep­tua­li­sie­ren sind, um genü­gend kom­plex, das heißt, den rea­len sozio­lo­gi­schen Gege­ben­hei­ten ange­mes­sen zu sein.“ (Hv. d. TaP).

Und die poli­ti­sche Kon­se­quenz des Guckens auf Effekte und der Aufzählungs-​​Logik, die diese beim trans­ge­nia­len CSD hat­ten, hat die taz, wenn auch nicht aus inhalt­li­chem Inter­esse an revo­lu­tio­nä­rer Poli­tik, son­dern allein aus Häme-​​Gründen tref­fend auf den Punkt gebracht:

„Das Poli­ti­sche kam wahr­lich nicht zu kurz, ver­ur­sachte aber vie­len Teil­neh­mern auf­grund der lei­der nicht kom­mer­zi­el­len Laut­spre­cher­an­lage Kopf­schmer­zen. Die Ver­le­sung der Trak­tate kam so mit­un­ter nur als Hin­ter­grund­ka­ko­pho­nie an: ‚Ismus…istisch…Ismus‘. Bei nähe­rem Hin­hö­ren jedoch unter­schie­den sich die For­de­run­gen nicht wirk­lich von jenen, die auch auf den gro­ßen CSDs gestellt wer­den. Etwa dem Auf­ruf zu Soli­da­ri­tät mit Les­ben, Schwu­len, Bise­xu­el­len und Trans­gen­der in Ost­eu­ropa und in der gan­zen Welt und zur Bekämp­fung von Homo­pho­bie – plus einer Extra­por­tion Anti­ras­sis­mus und Kapi­ta­lis­mus­kri­tik.“

Weil auch der tCSD keine Begriffe von Kapi­ta­lis­mus, Ras­sis­mus und Patri­ar­chat hat, wird ver­mein­li­che Radi­ka­li­tät über die Länge von Auf­zäh­lun­gen, das Pathos von Adjek­ti­ven und sich über­schla­gen­der Stim­men sowie die mora­li­sie­rende Kri­tik böser Absich­ten und stra­te­gie­lose „sofort“-Forderungen („Für die sofor­tige Abschaf­fung des hete­ro­nor­ma­ti­ven Zwei­ge­schlech­ter­sys­tems!“ [Auto­trans]) ‚her­ge­stellt‘. So wurde etwa in der Manier links­par­tei­li­cher und gewerk­schaft­li­cher ver­kürz­ter Kapitalismus-​​Kritik gepol­tert: (mehr…)

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Bombard the Headquarters of the Philosopher Kings, or: Do we leave them their old age home in the Ivory tower of universalism?

What’s the deal with “The Idea of Com­mu­nism”? – that’s the ques­tion you might want to ask after the con­clu­sion of the com­mu­nism con­fe­rence that met under that very name at the Volks­bűhne in Ber­lin. One thing is for sure: at the con­gress the uni­ver­sal in con­tra­dis­tinc­tion to the par­ti­cu­lar was ever pre­sent. And some­thing struc­tu­ral was evi­dent too: among 17 pre­sen­ters there was only one woman.

In the fol­lo­wing I docu­ment my – slightly revi­sed and expan­ded – state­ment in the clo­sing dis­cus­sion of the con­gress.

The uni­ver­sal was the domi­nant theme of the con­gress. In that con­nec­tion, most of the pre­sen­ters plead for the uni­ver­sal, com­mo­na­lity, equa­lity and dis­played a dis­dain of the par­ti­cu­lar. There was cri­ti­cism [… more at: http://​qli​poth​.blog​spot​.de/​2​0​1​0​/​0​7​/​i​d​e​a​-​o​f​-​c​o​m​m​u​n​i​s​m​-​f​r​o​m​-​t​o​-​z​.html]

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Bombardiert das Hauptquartier der Philosophen-Könige

English ver­sion: http://​qli​poth​.blog​spot​.com/​2​0​1​0​/​0​7​/​i​d​e​a​-​o​f​-​c​o​m​m​u​n​i​s​m​-​f​r​o​m​-​t​o​-​z​.html

oder: Las­sen wir ihnen ihren Alters­sitz im Elfen­bein­turm des Uni­ver­sa­lis­mus?

Was hat es auf sich mit der „Idee des Kom­mu­nis­mus“? – so läßt sich nach Abschluß der Kommunismus-​​Konferenz in der Ber­li­ner Volks­bühne, die unter eben die­sem Titel tagte, fra­gen. Fest­stel­len läßt sich eines: Beim Kon­greß war das Uni­ver­selle gegen­über dem Par­ti­ku­la­ren stets prä­sent. Und etwas Struk­tu­rel­les fiel auf: Unter 17 Refe­ren­tIn­nen gab es nur eine Frau.1

Ich doku­men­tiere im Fol­gen­den mein – leicht über­ar­bei­te­tes und erwei­ter­tes – State­ment in der Abschluß­dis­kus­sion des Kon­gres­ses.

Das Uni­ver­selle war das beherr­schende Thema des Kon­gres­ses. Dabei plä­dier­ten die meis­ten Refe­ren­tIn­nen für das Uni­ver­selle, die Gemein­schaft, die Gleich­heit und zeig­ten eine Gering­schät­zung des Par­ti­ku­la­ren. Aus dem Publi­kum gab es Kri­tik, und ande­ren unter ande­rem mit dem Ver­weis auf Marx’ Kri­tik des Gothaer Pro­gramms, wo Marx den Kom­mu­nis­mus nicht durch die Gleich­heit, son­dern durch die Befrie­di­gung der unter­schied­li­chen Bedürf­nisse cha­rak­te­ri­siert sah (‚Jedem nach sei­nen Bedürf­nis­sen.’). Lenin stimmte dem in Staat und Revo­lu­tion vehe­ment zu, und erklärte die Gleich­set­zung von Kom­mu­nis­mus und Gleich­heit für eine Ver­zer­rung des Kom­mu­nis­mus durch „bür­ger­li­che Pro­fes­so­ren“. Waren die Refe­ren­tIn­nen der Kon­fe­renz eben sol­che? (mehr…)

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