Archiv der Kategorie 'Termine'

9.9.: Freiburg/Berlin (Demos) – 7./8.12.: Leipzig (IMK)

Sa., den 09. Sep­tem­ber; 19:00: Ber­tolds­brun­nen /​ Frei­burg

Inter­ga­lak­ti­scher Auf­lauf für Pres­se­frei­heit und den Erhalt lin­ker Zen­tren

Am mor­gen des 25.08.2017 hat das Bun­des­in­nen­mi­nis­te­rium das Nach­rich­ten­por­tal links​un​ten​.indy​me​dia​.org ver­bo­ten. Indy­me­dia links­un­ten ist seit meh­re­ren Jah­ren eine unab­hän­gige, mehr­spra­chige Web­site für linke Bewe­gun­gen im gan­zen deutsch­spra­chi­gen Raum und dar­über hin­aus.
Zeit­gleich zu dem Ver­bot gab es in Frei­burg Raz­zien in vier Pri­vat­woh­nun­gen und im auto­no­men Zen­trum KTS. Bei den Raz­zien wur­den ver­schie­dene Spei­cher­me­dien, Lap­tops, Geld, und ver­meint­li­che Waf­fen (Sprüh­do­sen, Rohre, Hand­schuhe, Mes­ser, …) beschlag­nahmt. In der KTS wurde sehr viel Geld grund­los gestoh­len. Das Auto­nome Zen­trum wurde ver­wüs­tet, alle Tür­schlös­ser zer­stört und sogar Tre­sore aus der Wand geris­sen.
Das Ver­bot und die Raz­zien, so kurz vor der anste­hen­den Bun­des­tags­wahl, sind ein Angriff auf die gesammte linke Bewe­gung in Frei­burg und über­all. Die­ser Angriff auf Ein­zel­per­so­nen und das Nach­rich­ten­por­tal Indy­me­dia sind von der Regie­rung ein stra­te­gi­scher Schach­zug, um sich nach den G20-​​Protesten als Law-​​and-​​Order Par­tei zu sti­li­sie­ren.
Getrof­fen hat es ein­zelne Per­so­nen, gemeint sind wir jedoch alle!
Wir rufen inter­na­tio­nal sämt­li­che Lin­ken und eman­zi­pa­to­ri­schen Struk­tu­ren dazu auf ent­schlos­sen auf die Straße zu gehen, um für unab­hän­gige und selbst­be­stimmte Medien zu demons­trie­ren. Wir las­sen uns nicht ein­schüch­tern von den Repres­sio­nen gegen Per­so­nen und Struk­tu­ren. Im Gegen­teil – wir bli­cken ent­schlos­sen und kämp­fe­risch in die Zukunft!
Gemein­sam gegen Repres­sion und Hetze – unab­hän­gige Medien ver­tei­di­gen!
Wir sind alle Indy­me­dia links­un­ten!

09.09.2017, 19:00 Uhr, Ber­tolds­brun­nen

Wir freuen uns über soli­da­ri­sche Spen­den

Emp­fän­ger: Rote Hilfe OG Stutt­gart
IBAN: DE66 4306 0967 4007 2383 13
BIC: GENODEM1GLS
Stich­wort: links­un­ten

http://​tacker​.fr/​t​e​r​m​i​n​e​/​t​e​r​m​i​n​/​2458/ /​ https://​de​.indy​me​dia​.org/​n​o​d​e​/​13571; vgl. auch: https://​de​.indy​me​dia​.org/​n​o​d​e​/​13600

Infor­ma­tion in English: https://​enoug​hisenoug​h14​.org/​2​0​1​7​/​0​8​/​2​9​/​h​a​n​d​s​-​o​f​f​-​l​i​n​k​s​u​n​t​e​n​-​i​n​d​y​m​e​d​i​a​-​c​a​l​l​-​f​o​r​-​i​n​t​e​r​n​a​t​i​o​n​a​l​-​d​e​m​o​-​a​t​-​s​e​p​t​e​m​b​er-9/

Sa., den 09. Sep­tem­ber; 14 Uhr – Ora­ni­en­platz Ber­lin:

Wem gehört die Stadt? Soli­da­risch gegen hohe Mie­ten und Zwangs­räu­mun­gen! Für die Stadt von unten!“ Demo vom Ora­ni­en­platz zum Reu­ter­platz. Für ein Blei­be­recht aller Neuberliner*innen, für die Lega­li­sie­rung von Beset­zun­gen leer­ste­hen­der Gebäude, für ein Zwangsräumungs-​​Moratorium und ein Recht auf Woh­nen. Gegen unge­wollte Moder­ni­sie­run­gen, Ras­sis­mus auf dem Mie­ten­markt, struk­tu­relle Ver­drän­gung und die Kri­mi­na­li­sie­rung soli­da­ri­scher Nach­bar­schaf­ten.

https://​stress​fak​tor​.squat​.net/​t​e​r​m​i​n​e​.​p​h​p​?​d​a​y​=​2​0​1​7​-​09-09

Wei­tere inter­es­sante Ter­mine: ;-) (mehr…)

Fr., den 28.7. – Berlin: Gewerkschaftliche Solidarität statt Boykott – Diskussionsveranstaltung zur BDS-Kampagne

In der letz­ten Zeit haben sich Gewerk­schaf­ten in ver­schie­de­nen Län­dern der Israel-​​Boykottbewegung (BDS) ange­schlos­sen, dar­un­ter auch Basis­ge­werk­schaf­ten, die mit der FAU zusam­men­ar­bei­ten. Daher wol­len wir uns auf der Ver­an­stal­tung kri­tisch mit den Zie­len der BDS-​​Kampagne aus­ein­an­der­set­zen.
Die Blog­ge­rin Det­lef Geor­gia Schulze wird in ihrem Input begrün­den, warum die BDS-​​Kampagne keine Per­spek­tive für die Über­win­dung von Natio­na­lis­mus, Klassen-​​ und Geschlech­ter­wi­der­sprü­chen in der israelisch-​​palästinensischen Gesell­schaft bie­tet.
Wie eine basis­ge­werk­schaft­gli­che Pra­xis auch im Fall von Israel-​​Palästina aus­se­hen kann, wird das Thema des Inputs von Mark Rich­ter sein. Er ist in der IWW Bre­men aktiv und Teil der Orga­ni­zing Abtei­lung der IWW im deutsch­spra­chi­gen Raum.

https://​ber​lin​.fau​.org/​t​e​r​m​i​n​e​/​g​e​w​e​r​k​s​c​h​a​f​t​l​i​c​h​e​-​s​o​l​i​d​a​r​i​t​a​e​t​-​s​t​a​t​t​-​b​o​y​k​o​t​t​-​d​i​s​k​u​s​s​i​o​n​s​v​e​r​a​n​s​t​a​l​t​u​n​g​-​z​u​r​-​b​d​s​-​k​a​magne

Fr., den 28.07.2017
von 19:00 bis 22:00
FAU-​​Lokal, Grün­ta­ler Straße 24, Berlin-​​Gesundbrunnen
200 m von der Tram-​​Station M 13 und 50 Grün­ta­ler Straße
500 m vom S-​​Bahnhof Born­hol­mer Straße
800 m vom U-​​ und S-​​Bahnhof Gesund­brun­nen


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Di., 6.6. – Buchvorstellung: Für Solidarität zwischen Marxist*innen und Anarchist*innen

Diens­tag, den 6. Juni 2017

Werk­statt der Kul­tu­ren der Welt, Wiss­mann­str. 32, 12049 Ber­lin (U-​​Hermannplatz) – 19 Uhr

Mar­xis­ti­sche und anar­chis­ti­sche Strö­mun­gen gehör­ten in allen wich­ti­gen revo­lu­tio­nä­ren Bewe­gun­gen des 20. Jahr­hun­derts (z. B. 1918 in Russ­land, 1936 in Spa­nien oder auch im Mai 68 in Frank­reich) zu den dyna­mischs­ten Moto­ren der Bewe­gun­gen für die soziale Revo­lu­tion; zeit­weise im Bündnis mit­ein­an­der, aber in der Folge der revo­lu­tio­nä­ren Pro­zesse und Umwäl­zun­gen auch in uner­bitt­li­cher Geg­ner­schaft. Mit die­sem Buch ver­su­chen die bei­den Auto­ren [Michael Löwy und Oli­vier Besan­cenot], die seit Jah­ren bekannte gesell­schaft­li­che Akteure inner­halb der mar­xis­ti­schen Strö­mung und der sozia­len Bewe­gun­gen in Frank­reich sind, die Gemein­sam­kei­ten und Unter­schiede die­ser bei­den Strö­mun­gen her­aus­zu­ar­bei­ten. Ziel die­ses Buches ist es, den Ver­stän­di­gungs­pro­zess der sozi­al­re­vo­lu­tio­nä­ren Akteure in der Gegen­wart zu för­dern.

Michael Löwy, Co-​​Autor des Buches wird über die Beweg­gründe für diese poli­ti­sche Neu­ori­en­tie­rung eines Teils der fran­zö­si­schen Trotzkist*innen Aus­kunft geben und zur Dis­kus­sion zur Ver­fü­gung ste­hen. Mit ihm dis­ku­tie­ren wird Hol­ger Marcks [z.B. 1 und 2], ein Akti­vist der Ber­li­ner FAU. Wir hof­fen auf einen frucht­ba­ren Dia­log.

Ver­an­stal­tet von: Inter­na­tio­nale Sozia­lis­ti­sche Orga­ni­sa­tion (ISO), Die Buch­ma­che­rei und Veranstaltungs-​​AG der FAU-​​Berlin.

Quelle: http://​www​.stress​fak​tor​.squat​.net/​t​e​r​m​i​n​e.php – Links hin­zu­ge­fügt


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Musste DAS wirklich sein?

DIENS­TAG, den 8.11. ab 19 h in der K 9 – Dank „trend. online­zei­tung“:

http://​Theo​rie​als​Pra​xis​.blog​sport​.de/​i​m​a​g​e​s​/​N​A​O​A​b​g​e​s​a​n​g.pdf

Siehe in Kürze:

http://​www​.trend​.info​par​ti​san​.net/​i​n​h​a​l​t​.html

Frauen*-VV Köln: FLTI-Block „Nein zum sexistischen und rassistischen Normalzustand“ am 12.3.

„Die Sil­ves­ter­nacht in Köln hat das Thema sexua­li­sierte Gewalt im öffent­li­chen Raum auf die Tages­ord­nung gesetzt. Doch warum jetzt?
Sexis­mus und sexua­li­sierte Gewalt sind keine neuen Phä­no­mene und seit Jahr­zehn­ten wird von Frauen* dar­auf hin­ge­wie­sen und dage­gen vor­ge­gan­gen. Gewalt gegen Frauen* fin­det vor allem im Pri­va­ten – im Bekann­ten­kreis, in der Fami­lie oder der (Ex-)Beziehung statt. Aber auch auf öffent­li­chen Sil­ves­ter­par­tys, im Kar­ne­val oder auf dem Okto­ber­fest ebenso wie auf dem Tahr­ir­platz in Ägyp­ten oder bei den Gezi-​​Protesten in Istan­bul. Ver­ge­wal­ti­gende Män­ner sind ver­ge­wal­ti­gende Män­ner, egal wo.“

„Sexis­mus ist Teil der herr­schen­den Ver­hält­nisse […] und lässt sich somit nicht abschie­ben!“

„Uns ver­bin­det eine radi­kale femi­nis­ti­sche Idee, die mit dem gewalt­tä­ti­gen Patri­ar­chat bricht, die Kapi­ta­lis­mus, Sexis­mus, Ras­sis­mus, Aus­gren­zung, Krieg und Aus­beu­tung hin­ter sich lässt und ein wür­di­ges Leben ermög­licht, für alle Men­schen. Bauen wir unsere eige­nen Struk­tu­ren auf.

Frauen* schla­gen zurück
Refu­gees wel­come
Fight sexism and racism“

Sa., 12.3., 13 h, Köln, Dom (Ron­cal­li­platz)

https://​reclaim​fe​mi​nism​.org/​w​p​-​c​o​n​t​e​n​t​/​u​p​l​o​a​d​s​/​2​0​1​6​/​0​2​/​A​u​f​r​u​f​-​z​u​m​-​F​L​T​I​-​B​l​o​c​k​.​F​r​a​u​e​n​-​s​t​e​r​n​c​h​e​n​-​V​o​l​l​v​e​r​s​a​m​m​l​u​n​g.pdf

Fr., 11.3., 20 h: Bun­des­wei­tes FLTI*-Plenum in Köln:

https://​reclaim​fe​mi​nism​.org/​w​p​-​c​o​n​t​e​n​t​/​u​p​l​o​a​d​s​/​2​0​1​6​/​0​2​/​E​i​n​l​a​d​u​n​g​-​D​e​m​o​-​u​n​d​-​F​L​T​I​-​P​l​e​n​u​m​.​F​r​a​u​e​n​-​s​t​e​r​n​c​h​e​n​-​V​o​l​l​v​e​r​s​a​m​m​l​u​n​g.pdf

HEUTE (Di., den 1. März, 19 h, NYiB):

Ber­li­ner Vor­be­rei­tungs­tref­fen + Ver­kauf von Zug­ti­ckets nach Köln:

https://​links​un​ten​.indy​me​dia​.org/​d​e​/​n​o​d​e​/​1​70162

Mit Lenin den Demokratie-Essentialismus kritisieren

Heute in einer Woche – also am Sonn­tag, den 26.01. werde ich im B-​​Lage beim Workshop-​​Tag „Demo­kra­tie – die süßeste Ver­su­chung seit es Poli­tik gibt?“ der Inter­na­tio­na­len Kommunist_​innen zum Thema „Warum die Form immer noch wesent­lich ist. – Mit Lenin (1870 – 1924) den Demokratie-​​Essentialismus kri­ti­sie­ren“ spre­chen.

Mi., 8. Jan. 2014, 20 h: Guenther Sandleben kritisiert gängige linke Krisentheorien


Links zur Ver­an­stal­tung:

http://​www​.guen​ther​-sand​le​ben​.de/

http://​www​.neue​ris​pver​lag​.de/​v​e​r​w​e​i​s​.​p​h​p​?​n​r​=​1​4​5​&​a​m​p​;​P​H​P​S​E​S​S​I​D​=​c​7​2​e​8​1​1​0​0​b​d​5​c​c​5​d​4​0​0​8​3​7​2​1​6​a​2​4df17

http://​inter​komm​.so36​.net

Letzte Möglichkeiten, am Samstag (von Berlin) aus zur antikapitalistischen Demonstration nach Frankfurt zu reisen

Nach­dem alle Fahr­kar­ten für die Ber­li­ner Busse aus­ver­kauft sind, beste­hen nun noch fol­gende Mög­lich­kei­ten, von Ber­lin aus am Sams­tag zur anti­ka­pi­ta­lis­ti­schen Demons­tra­tion nach Frank­furt zu kom­men:

1.

40 Euro für bis zu 5 Per­so­nen (also im güns­ti­ges­ten Fall: 8 Euro/​Person):

„Schö­ner Wochenend“-Ticket:

Ber­lin Hbf – Sa. ab 5:55
FfM Hbf – Sa. an 14:34

Dauer: 8:39 Stun­den.

2. (nicht nur von Ber­lin aus!)

50 Euro/​Person:

ICE-​​Tickets bei ltur​.com:

http://​bahn​.ltur​.com/​?​o​m​n​i​n​=​DB-DE

z.B.:

Abfahrt Bln.: 9:34 h; Ankunft FfM.: 13:44 h;

Rück­fahrt: FfM 19:34 – Bln. 23:25 h.

3.

Leih­wa­gen -

am güns­tigs­ten wahr­schein­lich: 9-​​Sitzer.

Bei einer bekann­ten Ber­li­ner Auto­ver­mie­tung kos­tet ein 9-​​Sitzer im Wochen­end­ta­rif (ein­zelne Tagen gehen am WE nicht) incl. 1.200 Frei-​​km 194 Euro.

Ben­zin­ver­brauch pro 100 km: 10 Liter.

ergibt bei 1.200 km und 1,70 €/​l: 204 €

Reine Fahrt­dauer Bln. – FfM lt. google: ca. 5 1/​2 Std.

+ Pau­sen und Park­platz­su­che.

Würde also pro Per­son ca. 45 Euro kos­ten.

Die Sozia­lis­ti­sche Initia­tive Ber­lin (SIB) ist bereit, den Kon­takt zwi­schen Genos­sIn­nen, die Klein­grup­pen für Mög­lich­keit 1. oder 3. bil­den wol­len, zu ver­mit­teln. – Bitte bis spä­tes­tens Frei­tag, 16 h, eine mail an:

nao(at)gmx.net

sen­den (mehr…)

Do., 26.1., 18 h – Vortrag von Tove Soiland: Jenseits von Sex und Gender

FU Ber­lin, Rost-​​ und Sil­ber­laube, Hör­saal 2,
Habel­schwerd­ter Allee 45, 14195 Berlin-​​Dahlem

19.01.2012: Hilge Land­weer, Freie Uni­ver­si­tät Ber­lin: Das läs­tige Geschlecht. Begriff­li­che und sozi­al­theo­re­ti­sche Über­le­gun­gen

26.01.2012: Tove Soi­land1, Bern: Jen­seits von Sex und Gen­der: Die sexu­elle Dif­fe­renz. Zeit­dia­gnos­ti­sche Ein­würfe von Sei­ten der Psy­cho­ana­lyse

02.02.2012: Karin Glu­do­vatz, Freie Uni­ver­si­tät Ber­lin: Geschlecht und Reprä­sen­ta­tion. Zur Revi­sion der Kate­go­rie ‚Gen­der‘ unter den Bedin­gun­gen visu­el­ler Pro­duk­tion

09.02.2012: Elvira Scheich, Freie Uni­ver­si­tät Ber­lin: Quee­ring Nature: Femi­nis­mus, Poli­tik, Ökolo­gie

16.02.2012: Sabine Hark, TU Ber­lin: Kon­tin­gente Fun­die­run­gen. Über Gen­der, Femi­nis­mus und die Zukunft der Geschlech­ter­for­schung

Quelle:
http://​www​.fu​-ber​lin​.de/​p​r​e​s​s​e​/​i​n​f​o​r​m​a​t​i​o​n​e​n​/​f​u​p​/​2​0​1​1​/​f​u​p​_​1​1​_​3​1​3​/​i​n​d​e​x​.html

.pdf-​​Datei der Ankün­di­gung

  1. „Einige Texte von ihr:

    Wie die Frau­en­be­we­gung zum gender-​​Management kam, oder: Warum gen­der im patri­ar­cha­len Koch­topf ver­dampft
    http://​www​.agpol​psy​.de/​w​p​-​c​o​n​t​e​n​t​/​u​p​l​o​a​d​s​/​2​0​1​0​/​0​1​/​s​o​i​l​a​n​d​-​1​1.pdf

    ‚Gen­der’: Kon­tin­gente theo­re­ti­sche Grund­la­gen und ihre poli­ti­schen Impli­ka­tio­nen
    http://​web​.fu​-ber​lin​.de/​g​p​o​/​p​d​f​/​s​o​i​l​a​n​d​/​s​o​i​l​a​n​d.pdf (die­ser und die fol­gen­den links via Mäd­chen­blog)

    ---- vgl. dazu mei­nen Text: Inter­sek­tio­na­li­tät und Gesell­schafts­theo­rie

    Gender-​​Konzept in der Krise. Die Repri­va­ti­sie­rung des Geschlechts
    http://​www​.woz​.ch/​a​r​t​i​k​e​l​/​2​0​0​5​/​n​r​1​8​/​w​i​s​s​e​n​/​1​1​7​6​6​.html

    Die Ver­hält­nisse gin­gen und die Kate­go­rien kamen. Inter­sec­tio­na­lity oder Vom Unbe­ha­gen an der ame­ri­ka­ni­schen Theo­rie
    http://​www​.que​rel​les​-net​.de/​i​n​d​e​x​.​p​h​p​/​q​n​/​a​r​t​i​c​l​e​/​v​i​e​w​/​6​9​4/702

    Dekon­struk­tion als Selbst­zweck? Ein Auf­ruf zur theo­re­ti­schen Refle­xion
    http://​www​.links​net​.de/​e​n​/​a​r​t​i​k​e​l​/​19176

    Das Spiel mit den Geschlech­tern – eine Sack­gasse?
    http://​www​.woz​.ch/​d​o​s​s​i​e​r​/​g​e​n​d​e​r​/​1​1​6​9​9​.html (der dies­bzgl. beim Mäd­chen­blog genannte link funk­tio­niert nicht mehr)“

  2. (http://​arsch​hoch​.blog​sport​.de/​2​0​1​1​/​0​7​/​1​3​/​t​e​r​m​i​n​e​-​u​n​d​-​a​n​d​e​r​e​-​h​i​n​w​e​i​s​e​-​2​/​#​f​n​1​3​1​0​5​5​8​4​0​4422n) [zurück]

Kommende Woche (14.-18.6. – Stuttgart/Magdeburg/Berlin): Was waren die Kämpfenden Kommunistischen Zellen (CCC)?

„Der 19.06 – als Tag der revo­lu­tio­nä­ren Gefan­ge­nen – wird bis heute über die euro­päi­schen Gren­zen hin­aus jähr­lich began­gen und ist für uns in die­sem Jahr Anlass mit einer Ver­an­stal­tung zur bel­gi­schen Stadt­gue­rilla CCC, den Kon­text zwi­schen revo­lu­tio­nä­rem Kampf und poli­ti­scher Gefan­gen­schaft her­zu­stel­len und der Not­wen­dig­keit der Ver­tei­di­gung revo­lu­tio­nä­rer Geschichte vor dem anhal­ten­den Geschichts­re­vi­sio­nis­mus zu ver­su­chen gerecht zu wer­den.“

(Quelle:
http://​poli​ti​cal​-pri​soners​.net/​i​t​e​m​/​3​3​1​-​i​n​f​o​r​m​a​t​i​o​n​s​v​e​r​a​n​s​t​a​l​t​u​n​g​e​n​-​z​u​-​d​e​n​-​k​a​e​m​p​f​e​n​d​e​n​-​k​o​m​m​u​n​i​s​t​i​s​c​h​e​n​-​z​e​l​l​e​n​-​c​c​c​.html)

Stutt­gart:
Don­ners­tag, 16. Juni um 19 Uhr
Lin­kes Zen­trum Lilo Herr­mann
Böb­lin­ger Str. 105, Stuttgart-​​Süd
► [… Di.,] 14.6. Film­vor­füh­run­gen

Madge­burg:
Frei­tag, 17. Juni um 18.30 Uhr
Info­la­den Mag­de­burg
Alexander-​​Puschkin Str. 20, Mag­de­burg

Ber­lin:
Sams­tag, 18. Juni um 18 Uhr
Honig­stein
Rei­chen­ber­ger Str. 157, 10999 Ber­lin
► Fr, 17.6., 16 Uhr: Kund­ge­bung vor der bel­gi­schen Bot­schaft“

(Quelle:
http://​poli​ti​cal​-pri​soners​.net/​i​m​a​g​e​s​/​s​t​o​r​i​e​s​/​2​0​1​1​_​0​5​/​1​9​.​0​6​.​/​1​6​-​1​9​-​0​6​_​-​_​V​e​r​a​n​s​t​a​l​t​u​n​g​s​r​e​i​h​e.pdf)

Texte von und zu den bel­gi­schen Kämp­fen­den Kom­mu­nis­ti­schen Zel­len (CCC):
http://​theo​rie​als​pra​xis​.blog​sport​.de/​a​n​d​e​r​e​/​t​e​x​t​e​-​v​o​n​-​u​n​d​-​z​u​-​d​e​n​-​b​e​l​g​i​s​c​h​e​n​-​k​a​e​m​p​f​e​n​d​e​n​-​k​o​m​m​u​n​i​s​t​i​s​c​h​e​n​-​z​e​l​l​e​n​-ccc/.

Heute (4.6., 20 h), Berlin: Žižek, Dath, Wissler zur Aktualität des Kommunismus

Ist der Kom­mu­nis­mus noch aktu­ell?

mit Sla­voj Žižek [Kul­tur­phi­lo­soph], Diet­mar Dath [Schrift­stel­ler], Janine Wiss­ler [LIN­KE­Land­tags­ab­ge­ord­nete in Hes­sen] und Alex Cal­li­ni­cos [Autor »Die revo­lu­tio­nä­ren Ideen von Karl Marx«].
Diese Ver­an­stal­tung fin­det in Koope­ra­tion mit der Rosa-​​Luxemburg-​​Stiftung statt und wird mode­riert von Chris­tina Kaindl.

Astra Kul­tur­hauss, Reva­ler Str. 99
Ber­lin

Quelle:
https://​www​.face​book​.com/​e​v​e​n​t​.​p​h​p​?​e​i​d​=​1​8​3​2​4​2​5​6​8​3​9​2​3​8​3​&​a​m​p​;​r​ef=nf.

Vorab-​​Auszug aus Žižeks Rede­bei­trag:

„Die Zeit­schrift, in der Gramsci seine Schrif­ten in den frü­hen 1920er Jah­ren ver­öf­fent­lichte, hieß »L‘Ordine nuovo« (Die neue Ord­nung) – eine Über­schrift, die spä­ter von der extre­men Rech­ten ver­ein­nahmt wurde. In die­ser spä­te­ren Ver­ein­nah­mung soll­ten wir die »Rich­tig­keit« von Gramscis Wort­wahl erken­nen und den Begriff nicht als etwas auf­fas­sen, das im Wider­spruch zum rebel­lie­ren­den Frei­heits­wil­len der authen­ti­schen Lin­ken steht. Viel­mehr soll­ten wir ihn wie­der auf­grei­fen als Mess­latte für den stei­ni­gen Weg, jene neue Ord­nung zu bestim­men, die jede erfolg­rei­che Revo­lu­tion zu eta­blie­ren haben wird. Kurz gefasst, unsere Zeit kön­nen wir am tref­fends­ten mit den Wor­ten cha­rak­te­ri­sie­ren, die Sta­lin auf die Atom­bombe ver­wen­dete: Sie ist nichts für schwa­che Ner­ven.“

Vorab-​​Auszug aus Wiss­lers Rede­bei­trag:

„Wir brau­chen ein Wirt­schafts­sys­tem, in dem die Bedürf­nisse der Men­schen im Mit­tel­punkt ste­hen und nicht das Pro­fit­stre­ben an ers­ter Stelle steht. […]. Die einen spe­ku­lie­ren, die ande­ren ver­hun­gern. Zyni­scher und men­schen­ver­ach­ten­der kann eine Ökono­mie kaum funk­tio­nie­ren.“

Zur Kri­tik:
Kom­mu­nis­mus als kri­ti­sche Pra­xis –
nicht: Uni­ver­sa­lis­mus als männ­li­che Idee
.
Eine Kri­tik am Philosophen-​​Kommunismus von Sla­voj Žižek und Alain Badiou

„von dem in sich schon unvoll­stän­di­gen ant­ago­nis­mus „pro­le­ta­riat“ – „bour­geoi­sie“ ist nichts mehr übrig­ge­blie­ben, die rede ist nur noch von „men­schen“. im kon­text der „herr­schen­den ver­hält­nisse“ von „men­schen“ zu spre­chen, negiert die gesamte ausbeutungs-​​ und gewalt­hier­ar­chie im impe­ria­lis­ti­schen patri­ar­chat.“
Eine Femi­nis­ti­sche Kri­tik (1993)

„Eine Kri­tik des Kapi­ta­lis­mus kann nicht bei der Ver­dam­mung ein­zel­ner Sym­ptome der herr­schen­den Pro­duk­ti­ons­ver­hält­nisse ste­hen­blei­ben. Geld, Zins oder Finanz­spe­ku­lan­tIn­nen sind nicht Inbe­griff des Bösen oder beson­ders ver­werf­lich. Sie sind ledig­lich Aus­druck der zugrun­de­lie­gen­den ökono­mi­schen Ver­hält­nisse. Es ist das ganze kapi­ta­lis­ti­sche Sys­tem, samt Aus­beu­tung und Klas­sen­ge­sell­schaft, das es zu bekämp­fen gilt.“
Sozia­lis­ti­sche Linke, Grund­satz­pa­pier (April 2011), S. 7

Mi., 22. Juni: Diskussionsveranstaltung zum Vorschlag der Gründung einer Neuen Antikapitalistischen Organisation

KLASSE & PAR­TEI
Der Bei­trag der Sozia­lis­ti­schen Initia­tive Berlin-​​Schöneberg zur Grün­dung einer neuen anti­ka­pi­ta­lis­ti­schen Orga­ni­sa­tion ein Schritt voran?

22. Juni 2011 um 20 Uhr
Medi­en­Ga­le­rie
Duden­straße 10, 10965 Ber­lin

Nicht nur die klas­sen­kämp­fe­ri­schen Blocks auf den dies­jäh­ri­gen 1. Mai-​​Demos son­dern auch die all­täg­li­chen Betriebs-​​ und Stadt­teil­kämpfe sind ein Zei­chen dafür, dass immer mehr poli­tisch Aktive und von Lohn­ar­beit Abhän­gige erken­nen, dass die Arbei­te­rIn­nen­klasse ihre ökono­mi­schen und poli­ti­schen Inter­es­sen selb­stän­dig ver­tre­ten muss. Aller­dings braucht eine selb­stän­dige pro­le­ta­ri­sche Klas­sen­po­li­tik, die den Kapi­ta­lis­mus auf­he­ben will, sowohl eine zeit­ge­nös­si­sche sozia­l­eman­zi­pa­to­ri­sche Pro­gram­ma­tik als auch die dafür geeig­ne­ten orga­ni­sa­to­ri­schen Struk­tu­ren.

Ist der Bei­trag der Sozia­lis­ti­schen Initia­tive Berlin-​​Schöneberg zur Grün­dung einer neuen anti­ka­pi­ta­lis­ti­schen Orga­ni­sa­tion ein trag­fä­hi­ger Vor­schlag, einen sozia­l­eman­zi­pa­to­ri­schen Par­tei­bil­dungs­pro­zess anzu­schie­ben? Sind für die Auf­he­bung des Kapi­ta­lis­mus die tra­di­tio­nel­len Orga­ni­sa­ti­ons­for­men der Arbei­te­rIn­nen­be­we­gung – Gewerk­schaft und Par­tei, wor­auf die Schö­ne­ber­ger Sozia­lis­tIn­nen focus­sie­ren – noch die ange­mes­se­nen Orga­ni­sa­ti­ons­for­men in den spät­ka­pi­ta­lis­ti­schen Metro­po­len?

Dar­über wer­den Michael Schilwa von der Sozia­lis­ti­schen Initia­tive Berlin-​​Schöneberg und Karl-​​Heinz Schu­bert von der Trend Online­zei­tung – pro und con­tra – dis­ku­tie­ren. Michael Klock­mann von der Ber­li­ner Initia­tive Grund­ein­kom­men wird mode­rie­ren.

(Quelle: http://​www​.trend​.info​par​ti​san​.net/​t​r​d​0​5​1​1​/​t​6​4​0​5​1​1​.html – mit wei­te­ren Tex­ten zur Debatte)

Noch eine Ankündigung für kommenden Mittwoch (18.5., Südblock)

„Ver­an­stal­tung zu Soli­da­ri­tät und Anti­re­pres­si­ons­ar­beit

18. Mai | 19.30 Uhr | Süd­block | Admi­ral­straße 1-​​2 | U-​​Bhf. Kott­bus­ser Tor | Berlin-​​Kreuzberg

Anläss­lich der Buch-​​Neuerscheinung »Das zarte Pflänz­chen der Soli­da­ri­tät gegos­sen« lädt das Ber­li­ner Ein­stel­lungs­bünd­nis zu einer Podi­ums­dis­kus­sion über Soli­da­ri­tät und Anti­re­pres­si­ons­ar­beit ein. An dem Gespräch neh­men teil:

· Phi­lip Scheff­ner, Regis­seur des Films »Der Tag des Spat­zen«
· Det­lef Geor­gia Schulze, Politolog_​in und Rechtstheoretiker_​in
· Ver­tre­ter des freien Radio FSK Ham­burg
· Ver­tre­ter des Ein­stel­lungs­bünd­nis­ses

Die Podi­ums­teil­neh­mer haben die Soli­da­ri­täts­ar­beit zu den §129(a)-Verfahren und dem Pro­zess wegen Mit­glied­schaft in der mili­tan­ten gruppe (mg) kri­tisch beglei­tet. Im gemein­sa­men Gespräch wer­den sie sich über ihre ver­schie­de­nen Gründe für poli­ti­sches Enga­ge­ment und Soli­da­ri­tät aus­tau­schen sowie Stär­ken und Schwä­chen des Ein­stel­lungs­bünd­nis­ses resü­mie­ren.

Ver­an­stal­tungs­ter­min: Mitt­woch 18. Mai 2011 | 19.30 Uhr
Süd­block | Admi­ral­str. 1-​​2 | U-​​Bhf. Kott­bus­ser Tor | Berlin-​​Kreuzberg

Die Ver­an­stal­tung fin­det anläss­lich einer Buch­ver­öf­fent­li­chung, in der die drei­jäh­rige Arbeit des Ein­stel­lungs­bünd­nis­ses doku­men­tiert wird, statt:

»Das zarte Pflänz­chen der Soli­da­ri­tät gegos­sen.
Zu den Ver­fah­ren und dem Pro­zess wegen Mit­glied­schaft in der mili­tan­ten gruppe (mg).«
Autor: Bünd­nis für die Ein­stel­lung der §129(a)-Verfahren.
ISBN 978-​​3-​​942885-​​00-​​3, edi­tion assem­blage, 86 Sei­ten, 4.80 Euro

Wei­tere Ver­an­stal­tun­gen fin­den am 4. Juni in Ber­lin und am 17. Juni 2011 in Müns­ter statt.

Infor­ma­tio­nen: http://​ein​stel​lung​.so36​.net/​d​e​/1815″

(Quelle: https://​ein​stel​lung​.so36​.net/​d​e​/​p​m​/1828)

Meine bis­he­ri­gen Stel­lung­nah­men zum Thema:
http://​theo​rie​als​pra​xis​.blog​sport​.de/​2​0​1​0​/​0​3​/​2​0​/​p​r​o​b​l​e​m​e​-​d​e​r​-​s​o​l​i​d​a​r​i​t​a​e​t​s​a​r​b​e​i​t​-​u​n​d​-​d​e​r​-​r​e​c​h​t​s​p​o​l​i​t​i​k​-​o​d​e​r​-​w​a​r​u​m​-​g​u​t​e​r​-​w​i​l​l​e​-​a​l​l​e​i​n​-​n​i​c​h​t​-​r​e​icht/

Bilanz der Arbeit des Einstellungsbündnisses

Mi., 18.5.; 19:30 h:

„Süd­block (Admi­ral­str. 1-​​2): Podi­ums­ver­an­stal­tung
‚Das zarte Pflänz­chen der Soli­da­ri­tät gie­ßen‘. Podi­ums­ver­an­stal­tung zur Soli­da­ri­täts­ar­beit im §129(a)-Verfahren wegen Mit­glied­schaft in der mili­tan­ten gruppe (mg). Das Ein­stel­lungs­bünd­nis hat sein Resü­mee in Buch­form vor­ge­legt und lädt zu einer Ver­an­stal­tung in Ber­lin ein.
Nach drei Jah­ren Soli­da­ri­täts­ar­beit und der Ver­ur­tei­lung von Axel, Flo­rian und Oli­ver wegen ver­such­ter Brand­stif­tung an Bundeswehr-​​LKW im Ber­li­ner mg-​​Prozess legt das Ein­stel­lungs­bünd­nis sein Resü­mee vor. Die Soli-​​Gruppe beschreibt unter ande­rem die ver­schie­de­nen Linien und Fall­stri­cke der Soli-​​Arbeit, die Mög­lich­kei­ten und Schwie­rig­kei­ten, einen poli­ti­schen Pro­zess zu füh­ren und die Wahr­neh­mung durch die Linke und die Medien. Die Aus­wer­tung ver­steht sich als Hand­rei­chung für alle, die sich mit Repres­sion aus­ein­an­der­set­zen, von ihr betrof­fen sind oder sein könn­ten.“

(Quelle: http://​www​.stress​fak​tor​.squat​.net/​t​e​r​m​i​n​e​.​p​h​p​?​t​a​g​=​1​8​0​52011)

Vor­stel­lung des Resümee-​​Büchleins:
http://​ein​stel​lung​.so36​.net/​d​e​/1815

PS.:
Die Admi­ral­straße geht in Südwest-​​Richtung vom Kott­bus­ser Tor ab.

PPS.:
Ich bin auch ein­ge­la­den wor­den, etwas zu erzäh­len – und es wird auch etwas Neues gegen­über dem bis­her schon Gesag­ten:
http://​theo​rie​als​pra​xis​.blog​sport​.de/​2​0​1​0​/​0​3​/​2​0​/​p​r​o​b​l​e​m​e​-​d​e​r​-​s​o​l​i​d​a​r​i​t​a​e​t​s​a​r​b​e​i​t​-​u​n​d​-​d​e​r​-​r​e​c​h​t​s​p​o​l​i​t​i​k​-​o​d​e​r​-​w​a​r​u​m​-​g​u​t​e​r​-​w​i​l​l​e​-​a​l​l​e​i​n​-​n​i​c​h​t​-​r​e​icht/
wer­den.

Heute (5.5.11; 17 h): queere Globalisierung & imperialen Begehrens

Offi­zi­elle Ver­an­stal­tungs­an­kün­di­gung mit nach­fol­gen­den Anmer­kun­gen von mir sowie einem Ver­an­stal­tungs­be­richt als Kom­men­tar:

Don­ners­tag 5. Mai 2011 im Audi­max der ASH Ber­lin; “Queer-​​Globalization”

Queer-​​Globalization

Zum Thema spre­chen und dis­ku­tie­ren María do Mar Cas­tro Varela und Jen­ni­fer Pet­zen.

Mode­ra­tion: Koray Yilmaz-​​Günay (mehr…)