Archiv der Kategorie 'Rassismus'

#linksunten: Verboten heißt nicht verschwunden

sys­tem­crash und TaP bei links­un­ten. Eine lei­der not­wen­dige wei­tere Web­site

http://​sys​tem​cras​hund​tat​bei​links​un​ten​.blog​sport​.eu

Liste der ‚geret­te­ten‘ Arti­kel: (mehr…)

Selbergemacht bei #linksunten

https://​de​.indy​me​dia​.org/​s​i​t​e​s​/​d​e​f​a​u​l​t​/​f​i​l​e​s​/​l​i​n​k​s​u​n​t​e​n​-​D​o​k​u​-​1.pdf

  • Basis­gruppe Antifa: The­sen zu sozia­len Kämp­fen (links­un­ten v. 15.03.2017)
  • sys­tem­crash unter Mit­ar­beit von TaP: Soziale Kämpfe: 11 Anmer­kun­gen zu 11 The­sen der Basis­gruppe Antifa (links­un­ten v. 25.03.2017)
  • Auto­no­mie Maga­zin: Die radi­kale Linke muss mit sich selbst bre­chen (links­un­ten v. 03.04.2017)
  • ras­cal: Die poli­ti­schen Grup­pen sind nicht die Lösung, sie sind das Pro­blem! (links­un­ten v. 04.07.2017)
  • TaP (mit Assis­tenz von sys­tem­crash): Bür­ger­tum, Arbei­te­rIn­nen, Eli­ta­ris­mus – Was ist gemeint? (links­un­ten v. 10.04.2017)

5 Thesen zu „nationaler Selbstbestimmung“ im allgemeinen und dem Israel/Palästina-Konflikt im besonderen

1. Sozia­lis­ti­sche Staats­ap­pa­rate sind nicht zu zer­schla­gen, son­dern zum Abster­ben zu brin­gen – dies nur der Prä­zi­sion hal­ber.

2. Zu zer­schla­gen sind bür­ger­li­che Staats­ap­pa­rate durch sozia­lis­ti­sche Revo­lu­tio­nen – d.h. die Lohn­ab­hän­gi­gen der jewei­li­gen Nation.

3. Sind die jewei­li­gen Lohn­ab­hän­gi­gen zu schwach oder unwil­lens, eine sozia­lis­ti­sche Revo­lu­tion durch­zu­füh­ren, so ändert dies – nach leni­nis­ti­scher Posi­tion – nichts am natio­nale Selbst­be­stim­mungs­recht. Siehe z.B. die Aner­ken­nung der Los­tren­nung des bür­ger­li­chen Finn­lands von Ruß­land durch die Sowjet­re­gie­rung.

4. Der Ent­zug des natio­na­len Selbst­be­stim­mungs­rechts ist nach leni­nis­ti­scher Posi­tion keine legi­time Sank­tion in natio­na­len Kon­flik­ten. Des­halb kom­men weder die Hamas, noch die PFLP noch andere paläs­ti­nen­si­sche Orga­ni­sa­tio­nen als legi­ti­mes Sub­jekt einer Zer­schla­gung des bür­ger­li­chen Staats­ap­pa­ra­tes in Israel in Betracht.

5. Leni­nis­tIn­nen unter­stüt­zen DEMO­KRA­TI­SCHE FOR­DE­RUN­GEN GEGEN NATIO­NALE UNTER­DRÜ­CKUNG und gehen dafür ggf. Bünd­nisse mit der bür­ger­li­chen Demo­kra­tie ein; aber sie bekämp­fen die bür­ger­li­che, feu­dale und reli­giöse Reak­tion; sie ver­ges­sen auch in natio­na­len Kon­flik­ten nicht, daß Völ­ker in Klas­sen und Geschlech­ter gespal­ten sind.

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Siehe ergän­zend

von Achim Schill, Peter Nowak und mir:

Offe­ner Brief an die Revo­lu­tio­näre Inter­na­tio­na­lis­ti­sche Orga­ni­sa­tion (RIO) /​ https://​www​.klas​se​ge​gen​klasse​.org/:

Wer sind „die Palästinenser*innen“?

Zur Kri­tik des anti-​​leninistischen „Volks“-Diskurses

https://​links​un​ten​.indy​me​dia​.org/​d​e​/​n​o​d​e​/​2​20168;

.pdf-​​Version: https://​links​un​ten​.indy​me​dia​.org/​d​e​/​s​y​s​t​e​m​/​f​i​l​e​s​/​d​a​t​a​/​2​0​1​7​/​0​8​/​1​8​6​2​2​9​3​2​8​7.pdf.

Wider den marxistischen und queeren Totalitäts-Anspruchs

Didier Eri­bon:

„Das Pro­blem mit dem ‚lin­ken‘ Popu­lis­mus ist, dass er die Vor­stel­lung eines orga­ni­schen und homo­ge­nen ‚Vol­kes‘ mit dem Rechts­po­pu­lis­mus teilt — samt all den Gefah­ren, die damit ver­bun­den sind. Eine sol­che Homo­ge­ni­sie­rung der Poli­tik führt immer dazu, dass eine Reihe von Men­schen nicht mehr als poli­tisch und kul­tu­rell legi­tim betrach­tet wer­den. Im Gegen­teil: Ihre Pro­bleme erschei­nen dann als ein Fak­tor der Spal­tung, was man zum Bei­spiel immer der femi­nis­ti­schen Bewe­gung vor­ge­wor­fen hat. Die popu­lis­ti­sche Idee einer ‚Kon­ver­genz‘ der Kämpfe ver­ein­heit­licht, sim­pli­fi­ziert, schließt aus — und das zwangs­läu­fig. Bes­ser wäre es, die Viel­falt der Kämpfe zu unter­stüt­zen — selbst wenn die ver­schie­de­nen Kämpfe unter­ein­an­der in Kon­flikt gera­ten, und das kommt oft vor. Wenn die Kämpfe kon­ver­gie­ren, sich syn­chro­ni­sie­ren und sich zu einem gewis­sen Zeit­punkt ver­ei­nen, umso bes­ser. Aber man kann diese – ‚Ein­heit‘ nicht als Vor­aus­set­zung für die Exis­tenz und die Legi­ti­mi­tät der ver­schie­de­nen Bewe­gun­gen pos­tu­lie­ren. Das würde bedeu­ten, dass man sich als jemand aus­gibt, der allein poli­ti­sche Authen­ti­zi­tät ‚zu ver­lei­hen ver­mag. Das würde ver­hin­dern, dass neue Bewe­gun­gen ent­ste­hen.“

http://​www​.stadt​re​vue​.de/​a​r​c​h​i​v​/​a​r​c​h​i​v​a​r​t​i​k​e​l​/​1​2​6​3​2​-​e​i​n​e​-​i​n​t​e​r​n​a​t​i​o​n​a​l​e​-​d​e​r​-​p​r​o​g​r​e​s​s​i​v​e​n​-​a​u​f​b​auen/ (via Achim Schill [Fb])

TaP:

Ist Queerfe­mi­nis­mus eine totale Theo­rie? (mehr…)

Fr., den 28.7. – Berlin: Gewerkschaftliche Solidarität statt Boykott – Diskussionsveranstaltung zur BDS-Kampagne

In der letz­ten Zeit haben sich Gewerk­schaf­ten in ver­schie­de­nen Län­dern der Israel-​​Boykottbewegung (BDS) ange­schlos­sen, dar­un­ter auch Basis­ge­werk­schaf­ten, die mit der FAU zusam­men­ar­bei­ten. Daher wol­len wir uns auf der Ver­an­stal­tung kri­tisch mit den Zie­len der BDS-​​Kampagne aus­ein­an­der­set­zen.
Die Blog­ge­rin Det­lef Geor­gia Schulze wird in ihrem Input begrün­den, warum die BDS-​​Kampagne keine Per­spek­tive für die Über­win­dung von Natio­na­lis­mus, Klassen-​​ und Geschlech­ter­wi­der­sprü­chen in der israelisch-​​palästinensischen Gesell­schaft bie­tet.
Wie eine basis­ge­werk­schaft­gli­che Pra­xis auch im Fall von Israel-​​Palästina aus­se­hen kann, wird das Thema des Inputs von Mark Rich­ter sein. Er ist in der IWW Bre­men aktiv und Teil der Orga­ni­zing Abtei­lung der IWW im deutsch­spra­chi­gen Raum.

https://​ber​lin​.fau​.org/​t​e​r​m​i​n​e​/​g​e​w​e​r​k​s​c​h​a​f​t​l​i​c​h​e​-​s​o​l​i​d​a​r​i​t​a​e​t​-​s​t​a​t​t​-​b​o​y​k​o​t​t​-​d​i​s​k​u​s​s​i​o​n​s​v​e​r​a​n​s​t​a​l​t​u​n​g​-​z​u​r​-​b​d​s​-​k​a​magne

Fr., den 28.07.2017
von 19:00 bis 22:00
FAU-​​Lokal, Grün­ta­ler Straße 24, Berlin-​​Gesundbrunnen
200 m von der Tram-​​Station M 13 und 50 Grün­ta­ler Straße
500 m vom S-​​Bahnhof Born­hol­mer Straße
800 m vom U-​​ und S-​​Bahnhof Gesund­brun­nen


View Lar­ger Map

Was heißt „strukturell“?

A. „Struk­tur“ laut Duden

1. „Struk­tur der Gesell­schaft“ = „Kon­struk­tion der Gesell­schaft“ (im Unter­schied zur blo­ßen ‚Fassaden-​​Gestaltung’)
2. Struk­tur als etwas, das in Ele­mente geglie­dert ist

B. Die struk­tu­ra­lis­ti­sche „Struktur“-Kategorie

1. Eine prä­zi­sere Bestim­mung des Ver­hält­nis­ses von Struk­tur und deren Ausge­staltung
2. In die­sem Zusam­men­hang – ganz im Sinne von Marx nach dem epistemologi­schen Bruch von 1845 – die Beto­nung des Pri­mats der Struktur(en) über die Indi­vi­duen
3. Die Abgren­zung von der homo­ge­nen hege­lia­ni­schen Totalitäts-​​Kategorie und dem Aus­druck „Sys­tem“ der Sys­tem­theo­rie sowie der Frank­fur­ter Schule (oder vllt. auch eher ihres Umfel­des)

C. Der Unter­schied zum Vor­wort von 1859

D. Die Ein­lei­tung von 1857

E. Ober­flä­chen­phä­no­mene

.pdf-​​Datei (8 Sei­ten + Ankün­di­gung einer Fort­set­zung):
http://​Theo​rie​als​Pra​xis​.blog​sport​.de/​i​m​a​g​e​s​/​W​a​s​_​h​e​i​s​s​t​_​s​t​r​u​k​t​u​r​e​l​l.pdf

F. Zusam­men­fas­sung

1. Auf einer (mehr…)

Was ich vertrete – drei Thesen zu Geschichte und Gesellschaftsanalyse

1. Weder Patri­ar­chat noch Ras­sis­mus noch Klas­sen­ver­hält­nisse sind Invari­an­ten der mensch­li­chen Gesell­schaft. Sie sind alle drei – und zwar unab­hän­gig von­ein­an­der – über­wind­bar; und alle drei vari­ie­ren auch nach Ort und Zeit.

a) Diese Ver­än­de­run­gen erklä­ren sich einer­seits aus dem Kampf der inne­ren Wider­sprü­che inner­halb die­ser drei Herrschafts-​​ und Aus­beu­tungs­ver­hält­nisse (zwi­schen Frauen und Män­nern; Schwar­zen und Wei­ßen; zwi­schen den ver­schie­de­nen Klas­sen); zum ande­ren aus der Wech­sel­wir­kung zwi­schen die­sen drei Herrschafts-​​ und Aus­beu­tungs­ver­hält­nis­sen.

b) Was diese Wech­sel­wir­kung anbe­langt, so beein­flus­sen nicht nur die jewei­li­gen Klas­sen­ver­hält­nisse das kon­krete Funk­tio­nie­ren von Patri­ar­chat und Ras­sis­mus, viel­mehr beein­flus­sen auch Patri­ar­chat und Rassismus/​Xenophobie, das kon­krete Funk­tio­nie­ren der jewei­li­gen Klas­sen­ver­hält­nisse.

2. Ich spre­che nicht von (mehr…)

Überwindung von Herrschaft und Ausbeutung = Befreiung. – Aber: Wessen Befreiung – wovon?

Mit dem der Kri­tik des Aus­drucks „Unter­drü­ckung“ und der For­mu­lie­rung der These von der ‚Pro­duk­ti­vi­tät der Macht’ wird auch der Ter­mi­nus der „Befrei­ung“ zumin­dest pro­ble­ma­tisch. Wenn z.B. die sog. „Befrei­ung der Lohn­ab­hän­gi­gen“ die Über­win­dung der kapi­ta­lis­ti­schen Pro­duk­ti­ons­weise vor­aus­setzt und die Über­win­dung der kapi­ta­lis­ti­schen Pro­duk­ti­ons­weise wie­derum bedeu­tet, daß es danach keine Lohn­ab­hän­gi­gen mehr gibt – läßt sich dann wirk­lich (streng­ge­nom­men) davon spre­chen, daß die Lohn­ab­hän­gi­gen im Kapi­ta­lis­mus unter­drückt, an den Boden gedrückt, aber im Kom­mu­nis­mus zum vol­len Leben auf­blü­hen?!

  • Unstrit­tig sollte also sein, daß (mehr…)

Debatte über „soziale Kämpfe“

Bei links­un­ten kommt eine Debatte über „soziale Kämpfe“ in Gang (vgl. bereits mei­nen vor­her­ge­hen­den post) – die drei jüngs­ten Bei­träge:

  • Die radi­kale Linke muss mit sich selbst bre­chen

https://​links​un​ten​.indy​me​dia​.org/​d​e​/​n​o​d​e​/​2​08456

ver­faßt von: Auto­no­mie Maga­zin

  • Bür­ger­tum, Arbei­te­rIn­nen, Eli­ta­ris­mus – Was ist gemeint?

https://​links​un​ten​.indy​me​dia​.org/​d​e​/​n​o​d​e​/​2​09092

ver­faßt von: TaP (mit Assis­tenz von sys­tem­crash)

  • Die poli­ti­schen Grup­pen sind nicht die Lösung, sie sind das Pro­blem!

https://​links​un​ten​.indy​me​dia​.org/​d​e​/​n​o​d​e​/​2​08524

ver­faßt von: ras­cal

Grenzen des revolutionären Konsenses

Die Ökolo­gi­sche Linke (ÖkoLi) um Jutta Dit­furth ist aus dem Bünd­nis für die dies­jäh­rige revo­lu­tio­näre 1. Mai-​​Demo aus­ge­stie­gen; Anlaß ist die Betei­li­gung von Grup­pen, die ver­meint­lich oder tat­säch­lich anti­se­mi­tisch sind.

Peter Nowak, Achim Schill und ich haben uns den Streit­fall genauer ange­se­hen; der Text, der dar­aus resul­tierte, ist bei linksunten.indymedia und info​par​ti​san​.net erschie­nen:

Sind die Gren­zen des revo­lu­tio­nä­ren Kon­sen­ses erst bei Anti­se­mi­tis­mus
über­schrit­ten?

Anmer­kun­gen zu Anlaß und Grün­den des Aus­stiegs der Ökolo­gi­schen Lin­ken
(ÖkoLi) aus dem Bünd­nis für die dies­jäh­rige revo­lu­tio­näre 1. Mai-​​Demo in Ber­lin

http://​www​.trend​.info​par​ti​san​.net/​t​r​d​0​4​1​6​/​t​1​0​1​0​4​1​6​.html

https://​links​un​ten​.indy​me​dia​.org/​d​e​/​n​o​d​e​/​1​77137

Siehe auch noch:

https://​www​.face​book​.com/​e​v​e​n​t​s​/​5​7​6​8​7​0​0​2​2​4​8​1468/ (Ver­an­stal­tung am 10. Mai in Flens­burg)

Frauen*-VV Köln: FLTI-Block „Nein zum sexistischen und rassistischen Normalzustand“ am 12.3.

„Die Sil­ves­ter­nacht in Köln hat das Thema sexua­li­sierte Gewalt im öffent­li­chen Raum auf die Tages­ord­nung gesetzt. Doch warum jetzt?
Sexis­mus und sexua­li­sierte Gewalt sind keine neuen Phä­no­mene und seit Jahr­zehn­ten wird von Frauen* dar­auf hin­ge­wie­sen und dage­gen vor­ge­gan­gen. Gewalt gegen Frauen* fin­det vor allem im Pri­va­ten – im Bekann­ten­kreis, in der Fami­lie oder der (Ex-)Beziehung statt. Aber auch auf öffent­li­chen Sil­ves­ter­par­tys, im Kar­ne­val oder auf dem Okto­ber­fest ebenso wie auf dem Tahr­ir­platz in Ägyp­ten oder bei den Gezi-​​Protesten in Istan­bul. Ver­ge­wal­ti­gende Män­ner sind ver­ge­wal­ti­gende Män­ner, egal wo.“

„Sexis­mus ist Teil der herr­schen­den Ver­hält­nisse […] und lässt sich somit nicht abschie­ben!“

„Uns ver­bin­det eine radi­kale femi­nis­ti­sche Idee, die mit dem gewalt­tä­ti­gen Patri­ar­chat bricht, die Kapi­ta­lis­mus, Sexis­mus, Ras­sis­mus, Aus­gren­zung, Krieg und Aus­beu­tung hin­ter sich lässt und ein wür­di­ges Leben ermög­licht, für alle Men­schen. Bauen wir unsere eige­nen Struk­tu­ren auf.

Frauen* schla­gen zurück
Refu­gees wel­come
Fight sexism and racism“

Sa., 12.3., 13 h, Köln, Dom (Ron­cal­li­platz)

https://​reclaim​fe​mi​nism​.org/​w​p​-​c​o​n​t​e​n​t​/​u​p​l​o​a​d​s​/​2​0​1​6​/​0​2​/​A​u​f​r​u​f​-​z​u​m​-​F​L​T​I​-​B​l​o​c​k​.​F​r​a​u​e​n​-​s​t​e​r​n​c​h​e​n​-​V​o​l​l​v​e​r​s​a​m​m​l​u​n​g.pdf

Fr., 11.3., 20 h: Bun­des­wei­tes FLTI*-Plenum in Köln:

https://​reclaim​fe​mi​nism​.org/​w​p​-​c​o​n​t​e​n​t​/​u​p​l​o​a​d​s​/​2​0​1​6​/​0​2​/​E​i​n​l​a​d​u​n​g​-​D​e​m​o​-​u​n​d​-​F​L​T​I​-​P​l​e​n​u​m​.​F​r​a​u​e​n​-​s​t​e​r​n​c​h​e​n​-​V​o​l​l​v​e​r​s​a​m​m​l​u​n​g.pdf

HEUTE (Di., den 1. März, 19 h, NYiB):

Ber­li­ner Vor­be­rei­tungs­tref­fen + Ver­kauf von Zug­ti­ckets nach Köln:

https://​links​un​ten​.indy​me​dia​.org/​d​e​/​n​o​d​e​/​1​70162

23 Abschnitte zur Kölner Silvesternacht

Der dritte Teil mei­ner Ant­wort an Micha Schilwa in Sachen Eth­ni­sie­rung sexueller/​sexualisierter Gewalt /​ Köl­ner Sil­ves­ter­nacht ist erschie­nen:

http://​scharf​-links​.de/​5​1​.​0​.​h​t​m​l​?​&​a​m​p​;​t​x​_​t​t​n​e​w​s​[​t​t​_​n​e​w​s​]​=​5​5​0​2​1​&​a​m​p​;​t​x​_​t​t​n​e​w​s​[​b​a​c​k​P​i​d​]​=​5​6​&​a​m​p​;​c​H​a​s​h​=​2​9​f​9​4​58d8d

Der Gesamt-​​Text glie­dert sich in fol­gende Abschnitte: (mehr…)

Mein Beitrag zum trend-Jubiläum als Audio-Datei und ein längerer Kommentar in Artikelform dazu von systemcrash

Ich habe den Mit­schnitt mei­nes Bei­tra­ges zur Jubiläums-​​Veranstaltung „20 Jahre trend. Online­zei­tung“ online gestellt:

Sexis­mus statt Patri­ar­chat?

ismus-Kri­tik statt Gesell­schafts­ana­lyse und Revo­lu­ti­ons­theo­rie?

https://​links​un​ten​.indy​me​dia​.org/​d​e​/​n​o​d​e​/​1​68203

'Gesellschafts-Würfel': x-Achse = Klassenwiderspruch; z-Achse = Geschlechterwiderspruch; y-Achse = Rassismus

und sys­tem­crash hat einen län­ge­rer Kom­men­tar dazu als Arti­kel in sei­nem Blog ver­öf­fent­licht:

@TREND-Vortrag: Geschlecht und Klasse

https://​sys​tem​crash​.word​press​.com/​2​0​1​6​/​0​2​/​0​8​/​t​r​e​n​d​-​v​o​r​t​r​a​g​-​g​e​c​h​l​e​c​h​t​-​u​n​d​-​k​l​asse/

Teil II meiner Antwort an Micha Schilwa in Sachen ‚Kölner Silvesternacht‘ erschienen

Ges­tern Abend ist Teil II mei­ner Ant­wort an Micha Schilwa in Sachen ‚Köl­ner Sil­ves­ter­nacht‘ erschie­nen. Der zweite Teil mün­det in fol­gende These:

Das Patri­ar­chat im all­ge­mei­nen erklärt, warum es über­haupt eine Dis­po­si­tion für Män­ner­ge­walt gegen Frau­en­Les­ben gibt; warum sich die­ses Poten­tial im vor­lie­gen­den Fall in der vor­lie­gen­den Form rea­li­sierte, erklärt sich m.E. in aller ers­ter Linie aus der ‚Grup­pen­dy­na­mik‘ vor Ort; da gehe ich inso­weit mit dem nordrhein-​​westfälischen Innen­mi­nis­te­rium kon­form:
Es ‚gibt […] keine Hin­weise dafür, dass das Auf­tre­ten der Gesamt­gruppe oder von Teil­grup­pen orga­ni­siert bzw. gesteu­ert war. […] Das[s] kri­mi­nelle grup­pen­dy­na­mi­sche Pro­zesse und Abstim­mun­gen die jewei­li­gen Einzel-​​ und Fol­ge­ta­ten in der Sil­ves­ter­nacht beein­fluss­ten[,] bleibt hin­ge­gen sehr wahr­schein­lich.‘
‚Mao­is­tisch’ gespro­chen: Der Haupt­wi­der­spruch der Köl­ner Sil­ves­ter­nacht war der Geschlech­ter­wi­der­spruch; Neben­wi­der­sprü­che waren a) der Ras­sis­mus der deut­schen Mehr­heits­ge­sell­schaft und, wie die­ser sich auf die Lebens­si­tua­tion von Geflüch­te­ten aus­wirkt (1.: wenig Geld – ----> abend­fül­lende Silvester‘party‘ auf öffent­li­chem Stra­ßen­land – und 2.: weiße Män­ner als fast uner­reich­bare poten­ti­elle Angriffs­ob­jekte), sowie b) das isla­mi­sche Alko­hol­ver­bot, das aber gerade nicht ein­ge­hal­ten wurde – = exzes­si­ver Alko­hohl­kon­sum mit ent­spre­chen­dem Kon­troll­ver­lust.
In den Reak­tio­nen auf Köln wen­dete sich dann das Ver­hält­nis von Haupt-​​ und Nebenwiderspruch/​-​​sprüchen: Der Ras­sis­mus der deut­schen Mehr­heits­ge­sell­schaft wurde zum Haupt­wi­der­spruch und der Geschlech­ter­wi­der­spruch zum Neben­wi­der­spruch; was in Wirk­lich­keit vor allem ein Geschlech­ter­wi­der­spruch war, wurde vom main­stream und auch Tei­len der Lin­ken eth­ni­siert; andere Linke ord­ne­ten den Geschlech­ter­wi­der­spruch in Reak­tion (auf die Reak­tio­nen) auf Köln dem Anti­ras­sis­mus unter. (Fast) aus­schließ­lich Femi­nis­tin­nen posi­tio­nier­ten sich zu dem Haupt­wi­der­spruch der Köl­ner Sil­ves­ter­nacht anti­pa­tri­ar­chal und zu dem Haupt­wi­der­spruch der Rezep­tion die­ser Nacht anti­ras­sis­tisch.

http://​www​.scharf​-links​.de/​5​1​.​0​.​h​t​m​l​?​&​a​m​p​;​t​x​_​t​t​n​e​w​s​[​t​t​_​n​e​w​s​]​=​5​4​8​1​2​&​a​m​p​;​t​x​_​t​t​n​e​w​s​[​b​a​c​k​P​i​d​]​=​5​6​&​a​m​p​;​c​H​a​s​h​=​6​2​9​1​1​bc287

„die Hebel da ansetzen, wo es weh tut“ (Kritisches zur UG-Einladung für den morgigen Antifa/Antira-Kongreß in FfM)

Anmer­kun­gen zur Ein­la­dung des …ums Ganze-​​Bündnisses für ein bun­des­wei­tes „Kampagne[n-] und Verständigung[s]“-Treffen der „radi­ka­len Lin­ken“ am 31. Januar 2016

https://​links​un​ten​.indy​me​dia​.org/​d​e​/​n​o​d​e​/​1​67271

Glie­de­rung mei­nes Tex­tes:

Eine opti­mis­ti­sche Lage­ein­schät­zung

Wo’s den Herr­schen­den und Aus­beu­ten­den wirk­lich weh tut…

  • Arbeit
  • Staat­li­ches Gewalt­mo­no­pol

Vor­schlag für vier Kam­pa­gnen, die sich nicht an den Events der Gegenseite(n) abar­beiten, son­dern eigene The­men set­zen

Anhang: PAR­TI­SA­NEN­KAMPF­AK­TIO­NEN (Antrag von Lenin an den Wie­der­ver­ei­ni­gungs­par­tei [sollte hei­ßen: -par­teitag] von Bol­sche­wiki und Men­schiwki 1906)

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Außer­dem gibt es einen Kom­men­tar von sys­tem­crash zu mei­nem Text und eine Rück­ant­wort von mir.

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Vgl. auch:

http://​plaene​.blog​sport​.eu/​2​0​1​6​/​0​1​/​2​8​/​n​e​u​e​s​-​d​e​u​t​s​c​h​l​a​n​d​-​i​n​t​e​r​v​i​e​w​t​-​u​m​s​-​g​a​n​z​e​-​b​u​e​n​d​n​i​s​-​d​i​e​-​s​o​z​i​a​l​e​n​-​v​e​r​h​a​e​l​t​n​i​s​s​e​-​a​u​c​h​-​i​m​-​h​e​r​z​e​n​-​d​e​s​-​k​r​i​s​e​n​r​e​g​i​m​e​s​-​g​e​m​e​i​n​s​a​m​-​d​u​r​c​h​e​i​n​a​n​d​e​r​-​z​u​-​b​r​i​ngen/