Archiv der Kategorie 'Politische Theorie (Postmoderne/Marxismus)'

Mein Wort zum „Herrentag“

„Dem Femi­nis­mus ging es nie darum, neben das Leben von Män­nern – seien sie weiß oder schwarz; hete­ro­se­xu­ell oder schwul – plu­ra­lis­tisch ein ande­res Leben von Frauen zu stel­len. Daß die Indi­vi­duen in Frauen und Män­ner ein­ge­teilt wer­den und je nach­dem ein unter­schied­li­ches Leben zu leben haben, ist viel­mehr die Rea­li­tät patri­ar­cha­ler Gesell­schaf­ten. Femi­nis­mus hieß immer auch das Leben von Män­nern, die ver­ge­wal­ti­gen, sich um Haus-​​ und Erzie­hungs­ar­beit drü­cken, Frauen beim Reden unter­bre­chen etc., ver­su­chen zu ändern. Keine hat es viel­leicht bes­ser aus­ge­drückt als Nancy Fra­ser selbst […]“

Worin Nancy Fra­ser wei­ter­hin irrt (mehr…)

Kontroversen über das Geschlechterverhältnis

A.

sys­tem­crash: Geschlech­ter­ver­hält­nisse, Bewusst­sein­se­vo­lu­tion und Revo­lu­tion (Sams­tag, den 20. Mai 2017)

http://​scharf​-links​.de/​5​1​.​0​.​h​t​m​l​?​&​a​m​p​;​t​x​_​t​t​n​e​w​s​[​p​o​i​n​t​e​r​]​=​1​&​a​m​p​;​t​x​_​t​t​n​e​w​s​[​t​t​_​n​e​w​s​]​=​6​0​7​9​8​&​a​m​p​;​t​x​_​t​t​n​e​w​s​[​b​a​c​k​P​i​d​]​=​5​6​&​a​m​p​;​c​H​a​s​h​=​8​e​5​a​7​50a6c

B.

TaP: Noch­mals: Geschlech­ter­ver­hält­nis & Revolution(en) (Mon­tag, den 22. Mai 2017)

http://​scharf​-links​.de/​5​1​.​0​.​h​t​m​l​?​&​a​m​p​;​t​x​_​t​t​n​e​w​s​[​t​t​_​n​e​w​s​]​=​6​0​8​1​3​&​a​m​p​;​t​x​_​t​t​n​e​w​s​[​b​a​c​k​P​i​d​]​=​5​6​&​a​m​p​;​c​H​a​s​h​=​5​b​4​b​b​4de30

C. (mehr…)

Überwindung von Herrschaft und Ausbeutung = Befreiung. – Aber: Wessen Befreiung – wovon?

Mit dem der Kri­tik des Aus­drucks „Unter­drü­ckung“ und der For­mu­lie­rung der These von der ‚Pro­duk­ti­vi­tät der Macht’ wird auch der Ter­mi­nus der „Befrei­ung“ zumin­dest pro­ble­ma­tisch. Wenn z.B. die sog. „Befrei­ung der Lohn­ab­hän­gi­gen“ die Über­win­dung der kapi­ta­lis­ti­schen Pro­duk­ti­ons­weise vor­aus­setzt und die Über­win­dung der kapi­ta­lis­ti­schen Pro­duk­ti­ons­weise wie­derum bedeu­tet, daß es danach keine Lohn­ab­hän­gi­gen mehr gibt – läßt sich dann wirk­lich (streng­ge­nom­men) davon spre­chen, daß die Lohn­ab­hän­gi­gen im Kapi­ta­lis­mus unter­drückt, an den Boden gedrückt, aber im Kom­mu­nis­mus zum vol­len Leben auf­blü­hen?!

  • Unstrit­tig sollte also sein, daß (mehr…)

Noch ein paar Überlegungen zur ‚Produktivität der Macht’

Ich1 würde sagen: Fou­cault wen­det sich – mit dem in den bei­den vor­her­ge­hen­den posts (1 und 2) ange­führ­ten Zitat aus Dis­po­si­tive der Macht – auch gegen die Vor­stel­lung, daß die­je­ni­gen, die land­läu­fig ‚die Unter­drück­ten’ genannt wer­den, etwas ‚Natür­li­ches’ (eine natür­li­che Gruppe /​ Art von Men­schen) sind, die wegen des­sen, was sie ‚natür­li­cher­weise’ sind, unter­drückt wer­den – was kon­se­quent zu Ende gedacht zu der Vor­stel­lung füh­ren müs­sen, daß es für die, die land­läu­fig ‚die Unter­drü­cker’ genannt wer­den, am bes­ten wäre – daß sie mit ihrer ‚Unterdrückungs’praxis erfolg­reich wären –, wenn die sog. ‚Unter­drück­ten’ gar nicht mehr exis­tie­ren wür­den.

Letz­te­res trifft aber aus­schließ­lich auf den eli­mi­na­to­ri­schen Anti­se­mi­tis­mus zu; für den Nor­mal­fall von Herr­schaft und Aus­beu­tung gilt viel­mehr:

++ die kapi­ta­lis­ti­sche Pro­duk­ti­ons­weise benö­tigt, um funk­tio­nie­ren zu kön­nen, Lohn­ab­hän­gige,

++ das patri­ar­chale Geschlech­ter­ver­hält­nis benö­tigt, um funk­tio­nie­ren zu kön­nen, Frauen;

++ der Ras­sis­mus benö­tigt, um funk­tio­nie­ren zu kön­nen, Schwarze.

Dies führt wie­derum zu der Schluß­fol­ge­rung,

++ daß es die herr­schen­den Ver­hält­nisse sind, die die Lohn­ab­hän­gi­gen, Frauen und Schwar­zen her­vor­brin­gen (= Indi­vi­duen zu Sub­jekte mit den genann­ten gesell­schaft­li­chen Stel­lun­gen machen, mit den sich die Sub­jekt durch­aus iden­ti­fi­zie­ren und iden­ti­fi­zie­ren ‚müs­sen’ = Pro­duk­ti­vi­tät der Macht);

++ und daß die Über­win­dung der Gänze der herr­schen­den Ver­hält­nisse das Ver­schwin­den von Lohn­ab­hän­gi­gen (und Kapi­ta­lis­tIn­nen), Frauen (und Män­nern), Schwar­zen (und Wei­ßen) ein­schließt;

++ und daß die Iden­ti­fi­zie­rung mit der eige­nen gesell­schaft­li­chen Posi­tion zwar immer wie­der eine tak­ti­sche Not­wen­dig­keit im Beste­hen, aber keine Stra­te­gie zur Über­win­dung der beste­hen­den Ver­hält­nisse ist.

  1. - nach Lesen von https://​www​.face​book​.com/​j​o​a​c​h​i​m​s​c​h​i​l​l​h​a​h​n​/​p​o​s​t​s​/​1​6​6​2​1​0​9​0​2​7​1​51938 – [zurück]

Zur Kritik der Repressionshypothese bzw. des Ausdrucks „Unterdrückung“

Viele Linke benut­zen den Aus­druck „Unter­drü­ckung“ um die herr­schen­den Ver­hält­nisse zu beschrei­ben und zu kri­ti­sie­ren. Ich möchte kurz drei Gründe nen­nen, warum mir der Aus­druck nicht beson­ders tref­fend zu sein scheint:

1. Der Aus­druck „Unter­drü­ckung“ hat eine ‚inner­li­che’ (psy­cho­lo­gi­sche) Kon­no­ta­tion1; da­mit wird der Aus­druck jeden­falls dann pre­kär, (mehr…)

Was ist subjektivierende Unterwerfung?

Aus­zug aus einem älte­ren und län­ge­ren Text von mir (S. 73 – 74):

Fou­caults Ana­lyse der Macht als pro­duk­tiv ver­hin­dert es nicht, Macht im Zusam­men­hang mit Herr­schaft zu the­ma­ti­sie­ren. Viel­mehr bezieht sich Fou­cault selbst für seine Ana­lyse der Pro­duk­ti­vi­tät der Macht aus­drück­lich auf Marx: (mehr…)

Kontrovers: Geschlechterverhältnis und revolutionäre Organisierung

sys­tem­crash und ich haben kon­tro­vers über das Ver­hält­nis von Patri­ar­chat und Kapi­ta­lis­mus dis­ku­tiert und eine Art ‚Pro­to­koll‘ ver­öf­fent­licht:

.pdf-​​Version: (mehr…)

Musste DAS wirklich sein?

DIENS­TAG, den 8.11. ab 19 h in der K 9 – Dank „trend. online­zei­tung“:

http://​Theo​rie​als​Pra​xis​.blog​sport​.de/​i​m​a​g​e​s​/​N​A​O​A​b​g​e​s​a​n​g.pdf

Siehe in Kürze:

http://​www​.trend​.info​par​ti​san​.net/​i​n​h​a​l​t​.html

Inwieweit läßt sich mit marxistischen Analysebegriffen feministisch operieren?

Anfang Sept. hielt ich beim Action, Mond & Sterne-Fes­ti­val1 einen Vor­trag zum Thema „Mar­xis­mus /​ Femi­nis­mus x.0“. Die Folien zu dem Vor­trag wurde dan­kens­wer­ter Weise vorab in der Sept.-Ausgabe von trend. online­zei­tung“ ver­öf­fent­licht:

http://​www​.trend​.info​par​ti​san​.net/​t​r​d​0​9​1​6​/​t​2​2​0​9​1​6​.html

Die Folien betref­fen vor allem den ers­ten Teil mei­nes Vor­tra­ges, der den Titel trug: „Inwie­weit lässt sich mit mar­xis­ti­schen Ana­ly­se­be­grif­fen femi­nis­tisch ope­rie­ren […]?“

Die Folien ent­hiel­ten noch einige Feh­ler. Daher stelle ich hier nun eine – zwi­schen Ver­öf­fent­li­chung und Vor­trag erstellte – kor­ri­gierte (auch noch vor­läu­fige) Ver­sion zur Ver­fü­gung:

http://​Theo​rie​als​Pra​xis​.blog​sport​.de/​i​m​a​g​e​s​/​G​r​a​p​h​i​k​e​n​_​l​a​s​t.pdf

Den voll­stän­di­gen Bei­trag (mehr…)

Zwei neue Texte bei linksunten.indymedia

Am Mon­tag erschien von sys­tem­crash und mir:

Ein feministisch-​​trotzkistischer Dia­log über „Per­spek­tive Kom­mu­nis­mus

https://​links​un​ten​.indy​me​dia​.org/​d​e​/​n​o​d​e​/​1​76133

und gerade eben erschien von mir allein:

Kapi­ta­lis­mus bekämp­fen, indem wir Blu­men pflan­zen? – Einige Anmer­kun­gen zu den Anmer­kun­gen von Knews vom 17. April zu dem *aze-​​Text „Immer diese Wider­sprü­che – Anti­mus­li­mi­scher Ras­sis­mus, Anti­se­mi­tis­mus und die radi­kale Linke in Deutsch­land“

Zur Kri­tik der anarchistisch-​​klassenkämpferischen Vari­ante des Neben­wi­der­spruchs­den­kens

https://​links​un​ten​.indy​me​dia​.org/​d​e​/​n​o​d​e​/​1​76357

Differenziert denken, was in der Wirklichkeit IST!

Die Köl­ner Gruppe des kom­mu­nis­ti­schen …ums Ganze-​​Bündnisses, der Antifa AK, hat einen Auf­ruf für einen „links­ra­di­ka­len und queerfe­mi­nis­ti­schen“ Block bei der femi­nis­ti­schen und anti­ras­sis­ti­schen Demons­tra­tion am 12. März in Köln ver­öf­fent­licht:

https://​antifa​-ak​.org/​i​n​-​d​i​e​-​o​f​f​e​n​s​i​v​e​-​g​e​g​e​n​-​n​a​t​i​o​n​-​k​a​p​i​t​a​l​-​u​n​d​-​p​a​t​r​i​a​r​chat/

=

https://​links​un​ten​.indy​me​dia​.org/​d​e​/​n​o​d​e​/​1​71478

und ich habe dazu ein paar – teils zustim­mende, teils kri­ti­sche – Anmer­kun­gen gemacht:

Auch heu­tige Gesell­schaf­ten sind patri­ar­chal, aber sie sind es nicht, weil das Kapi­tal oder der Kapi­ta­lis­mus daran schuld wäre

https://​links​un​ten​.indy​me​dia​.org/​d​e​/​n​o​d​e​/​1​71589

Passen materialistische Kritik und Identitätspolitik zusammen?

Am Mitt­woch nahm ich als Krank­heits­ver­tre­tung für Nina Scholz (Hate Maga­zine) auf dem Podium an der Ver­an­stal­tung Klasse Frau – Zum Stand femi­nis­ti­schen Kämp­fens von TOP B3rlin und Helle Panke teil. Ich wurde gefragt: „Wie kann man eine mate­ria­lis­ti­sche und eine Iden­ti­täts­kri­tik – oder weil es so oft inzwi­schen so posi­tiv for­mu­liert wird: wie kann man eine mate­ria­lis­ti­sche Kri­tik und Iden­ti­täts­po­li­tik – über­haupt zusam­men­den­ken? Was könnte der deut­schen Lin­ken aus Dei­ner Sicht aus dem Dilemma der indi­vi­dua­li­sier­ten Betrof­fen­heits­phase hel­fen her­aus­zu­tre­ten?“

Meine Ant­wort und die Ant­wor­ten von Sarah Speck (kit­chen poli­tics) und Anja (Care Revo­lu­tion) auf die ihnen gestell­ten Fra­gen sowie die anschlie­ßende Dis­kus­sion kann sich dort ange­hört wer­den:

Briefe über Briefe… – von der NAO Berlin, der Revolutionären Kommunistischen Internationalen Tendenz, von systemcrash u. TaP

1.a) Die NAO Ber­lin hat einen Brief „an die Grup­pen im NaO-​​Prozess“ geschrie­ben:

http://​nao​-pro​zess​.de/​z​u​m​-​n​a​o​-​p​r​o​z​e​s​s​-​b​r​i​e​f​-​d​e​r​-​n​a​o​-​b​e​r​l​i​n​-​a​n​-​d​i​e​-​g​r​u​p​p​e​n​-​i​m​-​n​a​o​-​p​r​o​zess/

b) Dazu habe ich zusam­men mit sys­tem­crash Stel­lung genom­men:

Bünd­nis revo­lu­tio­nä­rer Grup­pen 2.0?! Zum Vor­schlag der NaO Ber­lin, die NaO auf­zu­lö­sen

http://​scharf​-links​.de/​2​6​6​.​0​.​h​t​m​l​?​&​a​m​p​;​t​x​_​t​t​n​e​w​s​[​t​t​_​n​e​w​s​]​=​5​5​1​3​9​&​a​m​p​;​t​x​_​t​t​n​e​w​s​[​b​a​c​k​P​i​d​]​=​5​6​&​a​m​p​;​c​H​a​s​h​=​5​8​0​8​9​37c42

2. Bei plaene​.blog​sport​.eu wurde wur­den je drei Briefe der RCIT sowie systemcrash/​TaP als e-​​Broschüre ver­öf­fent­licht:

Titelseite der Broschüre

http://​plaene​.blog​sport​.eu/​2​0​1​6​/​0​3​/​0​5​/​z​u​-​m​e​t​h​o​d​e​n​-​u​n​d​-​i​n​h​a​l​t​e​n​-​r​e​v​o​l​u​t​i​o​n​a​e​r​e​r​-​k​o​n​v​e​r​genz/

Briefe

1. Ich habe einen Lese­r­In­brief an an trend. Online­zei­tung geschrie­ben, wo er auch ver­öf­fent­licht wurde:

Der Gesellschafts-​​Würfel. Leser*innenbrief zum Edi­to­rial 2/​2016

http://​www​.trend​.info​par​ti​san​.net/​t​r​d​0​2​1​6​/​t​3​3​0​2​1​6​.html

2. sys­tem­crash und ich haben mit einem – eben­falls Offe­nen – Brief auf einen Offe­nen Brief der Revolutionär-​​Kommunistischen Inter­na­tio­na­len Ten­denz geant­wor­tet:

sys­tem­crash und TaP ant­wor­ten der Revolutionär-​​Kommunistischen Inter­na­tio­na­len Ten­denz (RCIT)

http://​plaene​.blog​sport​.eu/​2​0​1​6​/​0​2​/​0​6​/​s​y​s​t​e​m​c​r​a​s​h​-​u​n​d​-​t​a​p​-​a​n​t​w​o​r​t​e​n​-​d​e​r​-​r​e​v​o​l​u​t​i​o​n​a​e​r​-​k​o​m​m​u​n​i​s​t​i​s​c​h​e​n​-​i​n​t​e​r​n​a​t​i​o​n​a​l​e​n​-​t​e​n​d​e​n​z​-​rcit/

zu

RCIT: „als einen ers­ten Schritt, die Ein­heit, basie­rend auf einer Überein­stim­mung zu den ent­schei­den­den pro­gram­ma­ti­schen und orga­ni­sa­to­ri­schen Auf­ga­ben des Klas­sen­kamp­fes heute, anstre­ben“

http://​plaene​.blog​sport​.eu/​2​0​1​6​/​0​2​/​0​4​/​r​c​i​t​-​a​l​s​-​e​i​n​e​n​-​e​r​s​t​e​n​-​s​c​h​r​i​t​t​-​d​i​e​-​e​i​n​h​e​i​t​-​b​a​s​i​e​r​e​n​d​-​a​u​f​-​e​i​n​e​r​-​u​e​b​e​r​e​i​n​s​t​i​m​m​u​n​g​-​z​u​-​d​e​n​-​e​n​t​s​c​h​e​i​d​e​n​d​e​n​-​p​r​o​g​r​a​m​m​a​t​i​s​c​h​e​n​-​u​n​d​-​o​r​g​a​n​i​s​a​t​o​r​i​s​c​h​e​n​-​a​u​f​g​a​b​e​n​-​d​e​s​-​k​l​a​s​s​e​n​k​a​m​p​f​e​s​-​h​e​u​t​e​-​a​n​s​t​r​eben/

Mein Beitrag zum trend-Jubiläum als Audio-Datei und ein längerer Kommentar in Artikelform dazu von systemcrash

Ich habe den Mit­schnitt mei­nes Bei­tra­ges zur Jubiläums-​​Veranstaltung „20 Jahre trend. Online­zei­tung“ online gestellt:

Sexis­mus statt Patri­ar­chat?

ismus-Kri­tik statt Gesell­schafts­ana­lyse und Revo­lu­ti­ons­theo­rie?

https://​links​un​ten​.indy​me​dia​.org/​d​e​/​n​o​d​e​/​1​68203

'Gesellschafts-Würfel': x-Achse = Klassenwiderspruch; z-Achse = Geschlechterwiderspruch; y-Achse = Rassismus

und sys­tem­crash hat einen län­ge­rer Kom­men­tar dazu als Arti­kel in sei­nem Blog ver­öf­fent­licht:

@TREND-Vortrag: Geschlecht und Klasse

https://​sys​tem​crash​.word​press​.com/​2​0​1​6​/​0​2​/​0​8​/​t​r​e​n​d​-​v​o​r​t​r​a​g​-​g​e​c​h​l​e​c​h​t​-​u​n​d​-​k​l​asse/