Archiv der Kategorie 'Linke Geschichte'

Musste DAS wirklich sein?

DIENS­TAG, den 8.11. ab 19 h in der K 9 – Dank „trend. online­zei­tung“:

http://​Theo​rie​als​Pra​xis​.blog​sport​.de/​i​m​a​g​e​s​/​N​A​O​A​b​g​e​s​a​n​g.pdf

Siehe in Kürze:

http://​www​.trend​.info​par​ti​san​.net/​i​n​h​a​l​t​.html

Die nächste Runde des Bilanzierens

Die Gruppe Arbei­ter­macht

Die NaO und der Weg zu einer revo­lu­tio­nä­ren Par­tei – eine Ant­wort auf RIO

http://​arbei​ter​macht​.de/​i​n​f​o​m​a​i​l​/​8​9​5​/​r​i​o.htm

nimmt Stel­lung zu RIO:

„Die NAO ist geschei­tert“

https://​www​.klas​se​ge​gen​klasse​.org/​d​i​e​-​n​a​o​-​i​s​t​-​g​e​s​c​h​e​i​tert/

und

Wel­cher Weg zu einer revo­lu­tio­nä­ren Par­tei?

https://​www​.klas​se​ge​gen​klasse​.org/​w​e​l​c​h​e​r​-​w​e​g​-​z​u​-​e​i​n​e​r​-​r​e​v​o​l​u​t​i​o​n​a​e​r​e​n​-​p​a​rtei/

Auch Gen. sys­tem­crash hat sich nach län­ge­rem Krankenhaus-​​Aufenthalt zur Debatte zu Wort gemel­det:

his­to­ri­sche Auf­ar­bei­tung als Poli­ti­ker­satz?

https://​sys​tem​crash​.word​press​.com/​2​0​1​6​/​0​8​/​0​6​/​b​l​o​g​-​i​n​t​e​r​n​-​h​i​s​t​o​r​i​s​c​h​e​-​a​u​f​a​r​b​e​i​t​u​n​g​-​a​l​s​-​p​o​l​i​t​i​k​e​r​satz/

und sei hier mit bes­ten Wün­schen für die Rekon­va­les­zenz ver­linkt.

NAO: Kein Lernen trotz Doing? – Das Bilanzieren des NaO-Prozesses und der NAO kommt in Gang

Nach den schon am 28.7. genann­ten Papie­ren von Manuel Kell­ner sowie Micha Prütz und Micha Eff sind auch noch – bei scharf-​​links – ein Bilanz­pa­pier von Michael Schilwa und 13 Ko-​​AutorInnen

  • „…dass diese Furcht zu irren schon der Irr­tum selbst ist.“ – Zum Schei­tern des NaO-​​Prozesses

.html-​​Version:
http://​scharf​-links​.de/​2​6​6​.​0​.​h​t​m​l​?​&​a​m​p​;​t​x​_​t​t​n​e​w​s​[​t​t​_​n​e​w​s​]​=​5​6​9​8​1​&​a​m​p​;​t​x​_​t​t​n​e​w​s​[​b​a​c​k​P​i​d​]​=​5​6​&​a​m​p​;​c​H​a​s​h​=​1​a​a​b​7​ab459

.pdf-​​Version:
http://​nao​pro​zess​doku​.blog​sport​.eu/​f​i​l​e​s​/​2​0​1​6​/​0​8​/​b​i​l​a​n​z​-​b​-​b​_​u​-​k​o​r​r.pdf

sowie

die ers­ten bei­den Teile mei­ner Ant­wort dar­auf

  • Kon­se­quenz aus einem Irr­tum: Noch tie­fer rein in die Sack­gasse

(feh­ler­hafte) .html-​​Version:
http://​scharf​-links​.de/​2​6​6​.​0​.​h​t​m​l​?​&​a​m​p​;​t​x​_​t​t​n​e​w​s​[​t​t​_​n​e​w​s​]​=​5​6​9​8​6​&​a​m​p​;​t​x​_​t​t​n​e​w​s​[​b​a​c​k​P​i​d​]​=​5​6​&​a​m​p​;​c​H​a​s​h​=​5​c​3​1​5​65764

.pdf-​​Version:
http://​nao​pro​zess​doku​.blog​sport​.eu/​f​i​l​e​s​/​2​0​1​6​/​0​8​/​r​e​p​l​i​k​_​t​e​i​l​_​i​_​s​-​4​_​k​o​r​r.pdf

  • SYKP und NAO: Pars pro toto [Der Teil steht für das Ganze]

.html-​​Version:
http://​scharf​-links​.de/​2​6​6​.​0​.​h​t​m​l​?​&​a​m​p​;​t​x​_​t​t​n​e​w​s​[​t​t​_​n​e​w​s​]​=​5​7​0​0​1​&​a​m​p​;​t​x​_​t​t​n​e​w​s​[​b​a​c​k​P​i​d​]​=​5​6​&​a​m​p​;​c​H​a​s​h​=​7​3​d​a​f​bc11d

.pdf-​​Version:
http://​nao​pro​zess​doku​.blog​sport​.eu/​f​i​l​e​s​/​2​0​1​6​/​0​8​/​r​e​p​l​i​k​_​t​e​i​l​_​i​i​_​k​o​r​r.pdf

sowie bei „trend. online­zei­tung“

meine Stel­lung­nahme:

  • Aus der NaO-​​/​NAO-​​Wirklichkeit ler­nen! Teil I: Zur Kon­tro­verse zwi­schen Manuel Kell­ner (isl) sowie Michael Prütz und Michael Eff (beide wohl: Ex-​​NAO Ber­lin) zum Ende der „Neuen Anti­ka­pi­ta­lis­ti­schen Orga­ni­sa­tion“ sowie zur NAO-​​Bilanz von Lars (RSB)

http://​www​.trend​.info​par​ti​san​.net/​t​r​d​0​8​1​6​/​t​2​4​0​8​1​6​.html

erschie­nen. Im aktu­el­len Edi­to­rial fin­det sich dort auch eine metho­do­lo­gi­sche Meta­kri­tik zur aktu­el­len Debatte vom Gen. Karl Muel­ler:

  • Über Geschichte und Geschichts­lo­sig­keit

http://​www​.trend​.info​par​ti​san​.net/​t​r​d​0​8​1​6​/​e​d​i​t​0​8​1​6​.html

Welche Gruppen waren eigentlich am NaO-Prozeß beteiligt?

Aus Anlaß von

  • Die Neue anti­ka­pi­ta­lis­ti­sche Orga­ni­sa­tion (NaO) ist auf­ge­löst – Woran ist sie ge­scheitert? von Manuel Kell­ner (isl)

http://​www​.islinke​.de/​n​a​o​_​b​i​l​a​n​z.htm

und

  • Manuel Kell­ners NaO-​​Bilanz: Viel Lärm und Nichts von Michael Prütz und Micha­el Eff

http://​www​.arbei​ter​macht​.de/​i​n​f​o​m​a​i​l​/​8​9​3​/​k​e​l​l​n​e​r.htm

habe ich mich noch mal mit dem NaO-​​Prozeß beschäf­tigt:

Die 19 Betei­lig­ten am NaO-​​Prozeß (März 2011 – Sept. 2013)

http://​Theo​rie​als​Pra​xis​.blog​sport​.de/​i​m​a​g​e​s​/​Z​e​i​t​l​e​i​s​t​e​_​N​a​O​P​r​o​z​e​s​s​B​e​t​e​i​l​i​g​t​e.pdf

Leninismus und Irrtum

Am Mon­tag hatte ich Gele­gen­heit, einen ca. 35-​​minütigen Kom­men­tar am Fach­be­reich Phi­lo­so­phie und Geis­tes­wis­sen­schaf­ten der FU Ber­lin zum Thema Radi­kale Phi­lo­so­phie vor­zu­tra­gen. „Radi­kale Phi­lo­so­phie“ ist ein Kon­zept, das Frie­der Otto Wolf 2001 in der ers­ten Auf­lage sei­nes gleich­na­mi­gen Buches1 – u.a. in Anknüp­fung an die bri­ti­sche Zeit­schrift Radi­cal Phi­lo­so­phy2 und die us-​​amerikanische Radi­cal Phi­lo­so­phy Asso­cia­tion3 – ent­wi­ckelte. In die­sem Semes­ter zieht er eine Zwi­schen­bi­lanz, was heute, 15 Jahre spä­ter, aus sei­nen dama­li­gen phi­lo­so­phi­schen Initia­ti­ven gewor­den ist, wozu er auch um kri­ti­sche Kom­men­tare gebe­ten hatte. Ich selbst habe mir die Frei­heit genom­men, den Leni­nis­mus unter „Radi­kale Phi­lo­so­phie“ zu sub­su­mie­ren. – Ein Mit­schnitt fin­det sich auf Frie­der Otto Wolfs home­page:

http://​www​.frie​derot​to​wolf​.de/​6​8​8​/​k​o​n​t​e​x​t​e​-​u​n​d​-​p​e​r​s​p​e​k​t​i​v​e​n​-​r​a​d​i​k​a​l​e​r​-​p​h​i​l​o​s​o​p​h​ie-7/ (ab ca. Min. 51:20; bei ca. Min. 55:38 war mir ein Ver­spre­cher unter­lau­fen [statt „1996″ hätte es dort „1976″ hei­ßen müs­sen)

Dem­nächst wird es außer­dem eine erwei­terte schrift­li­che Fas­sung des Vor­tra­ges geben.

  1. Frie­der Otto Wolf, Radi­kale Phi­lo­so­phie. Auf­klä­rung und Befrei­ung in der neuen Zeit, West­fä­li­sches Dampf­boot: Müns­ter, 20092 [zurück]
  2. „Radi­cal Phi­lo­so­phy is a UK-​​based jour­nal of socia­list and femi­nist phi­lo­so­phy, the first issue of which appeared in Janu­ary 1972.“ (http://​www​.radi​cal​phi​lo​so​phy​.com/​about) [zurück]
  3. „Foun­ded in 1982, RPA mem­bers struggle against capi­ta­lism, racism, sexism, homo­pho­bia, disa­bi­lity dis­cri­mi­na­tion, environ­men­tal ruin, and all other forms of domi­na­tion.“ (http://​www​.radi​cal​phi​lo​so​phyas​so​cia​tion​.org/​m​i​s​s​i​o​n​.html) [zurück]

„die Hebel da ansetzen, wo es weh tut“ (Kritisches zur UG-Einladung für den morgigen Antifa/Antira-Kongreß in FfM)

Anmer­kun­gen zur Ein­la­dung des …ums Ganze-​​Bündnisses für ein bun­des­wei­tes „Kampagne[n-] und Verständigung[s]“-Treffen der „radi­ka­len Lin­ken“ am 31. Januar 2016

https://​links​un​ten​.indy​me​dia​.org/​d​e​/​n​o​d​e​/​1​67271

Glie­de­rung mei­nes Tex­tes:

Eine opti­mis­ti­sche Lage­ein­schät­zung

Wo’s den Herr­schen­den und Aus­beu­ten­den wirk­lich weh tut…

  • Arbeit
  • Staat­li­ches Gewalt­mo­no­pol

Vor­schlag für vier Kam­pa­gnen, die sich nicht an den Events der Gegenseite(n) abar­beiten, son­dern eigene The­men set­zen

Anhang: PAR­TI­SA­NEN­KAMPF­AK­TIO­NEN (Antrag von Lenin an den Wie­der­ver­ei­ni­gungs­par­tei [sollte hei­ßen: -par­teitag] von Bol­sche­wiki und Men­schiwki 1906)

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Außer­dem gibt es einen Kom­men­tar von sys­tem­crash zu mei­nem Text und eine Rück­ant­wort von mir.

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Vgl. auch:

http://​plaene​.blog​sport​.eu/​2​0​1​6​/​0​1​/​2​8​/​n​e​u​e​s​-​d​e​u​t​s​c​h​l​a​n​d​-​i​n​t​e​r​v​i​e​w​t​-​u​m​s​-​g​a​n​z​e​-​b​u​e​n​d​n​i​s​-​d​i​e​-​s​o​z​i​a​l​e​n​-​v​e​r​h​a​e​l​t​n​i​s​s​e​-​a​u​c​h​-​i​m​-​h​e​r​z​e​n​-​d​e​s​-​k​r​i​s​e​n​r​e​g​i​m​e​s​-​g​e​m​e​i​n​s​a​m​-​d​u​r​c​h​e​i​n​a​n​d​e​r​-​z​u​-​b​r​i​ngen/

Der Todeskampf der NAO und die Aufgaben der RevolutionärInnen (*) ;-)

Vor ziem­lich genau fünf Jah­ren ver­öf­fent­li­che die dama­lige Sozia­lis­ti­sche Initia­tive Ber­lin-​​Schöneberg ihr Na end­lich!-Papier. Darin schlug sie die Bil­dung einer „neuen anti­ka­pi­ta­lis­ti­schen Orga­ni­sa­tion“ vor. Dar­aus ist (bis­her) nicht so wirk­lich etwas gewor­den:

Zwar beschloß 2013/​14 die eine Hälfte des dama­li­gen Dis­kus­si­ons­pro­zes­ses über die Schaf­fung einer „neuen anti­ka­pi­ta­lis­ti­schen Orga­ni­sa­tion“ (NaO-​​Prozess), nun tatsäch­lich eine NAO zu grün­den. Aber die­ses Pro­jekt befin­det sich – mitt­ler­weile auch nach Ansicht der Betei­lig­ten selbst – in einer schwe­ren Krise.

Mar­tin Sucha­nek von Gruppe Arbei­ter­macht (GAM) schrieb im ver­gan­ge­nen Som­mer: „Die Krise des NaO-​​Prozesses ist offen­sicht­lich. Wenn es auch sonst wenig Einig­keit geben mag – dass der Pro­zess schon län­ger in der Krise ist, dar­über gibt es wohl wenig Dis­sens. Damit ist es mit der Einig­keit auch vor­bei.“ (http://​www​.arbei​ter​macht​.de/​n​i​/​n​i​2​0​1​/​n​a​o.htm)

Die andere Frak­tion in der NAO ist dem­ge­gen­über gerade von der GAM genervt: „Dies hat zu der ungüns­ti­gen Situa­tion geführt, dass die Gruppe Arbei­ter­macht in Ber­lin schon allein durch ihren pro­zen­tua­len Mit­glie­der­an­teil eine extrem domi­nante Kraft gewor­den ist, die auch das öffent­li­che Auf­tre­ten domi­niert. Das kon­ter­ka­riert den NaO-​​Prozess als offe­nes strö­mungs­über­grei­fen­des Pro­jekt mit einem Fokus auf Plu­ra­li­tät, Aus­tausch und Auf­ein­an­der­zu­be­we­gen.“ (http://​www​.rsb4​.de/​c​o​n​t​e​n​t​/​v​i​e​w​/​5​5​4​2/88/)

Gegen­über der Vor­stel­lung von einem „revo­lu­tio­nä­ren Pro­gramm“, des­sen Inhalte in Form der pro­gram­ma­ti­schen Texte der Liga für die V. Inter­na­tio­nale (zu der die GAM gehört) bereits vor­lie­gen, als Kanon, der nur noch von allen ande­ren Lin­ken ein­ge­se­hen und den Mas­sen mit­ge­sun­gen wer­den müsse (**), for­dert ein Genosse des Revolutio­när-​​Sozialistischen Bun­des (RSB): „Die Offen­heit auch gegen­über Ideen, die wir aus unse­rer eige­nen poli­ti­schen Kul­tur nicht ken­nen, die ehr­li­che Bereit­schaft, etwas Neues zu ver­su­chen, die Bereit­schaft, über alles zu reden und alles infrage zu stel­len (außer über die Not­wen­dig­keit der Abschaf­fung des Kapi­ta­lis­mus) müs­sen wir uns bewah­ren.“ (http://​www​.rsb4​.de/​c​o​n​t​e​n​t​/​v​i​e​w​/​5​5​4​2/88/)

Auch Georg Hei­del (eben­falls RSB) schrieb: „Der RSB sprach sich immer – sowohl die Befür­wor­ter als auch die Skep­ti­ker des NaO-​​Prozesses – für einen Bündnis-​​Charakter der NaO aus und nicht für die Grün­dung einer neuen Orga­ni­sa­tion jetzt. Die­ser völ­lig über­zo­gene Anspruch einer Orga­ni­sa­ti­ons­grün­dung würgte fata­ler­weise den Pro­zess einer poli­ti­schen Annä­he­rung und even­tu­el­len spä­te­ren Neu­for­mie­rung ab.“ (http://​www​.trend​.info​par​ti​san​.net/​t​r​d​1​2​1​5​/​t​2​7​1​2​1​5​.html)

Trotz der Krise der NAO als orga­ni­sa­to­ri­sches Pro­jekt wur­den in den gut zwei Jah­ren, die der NAO-​​Gründung vor­aus­gin­gen, für alle linke Strö­mun­gen wich­tige Debat­ten geführt; es gab einen Ver­such der „poli­ti­schen Annä­he­rung“; tat­säch­lich die „Bereit­schaft, etwas Neues zu ver­su­chen“.

Diese Bereit­schaft zeigte sich damals unter ande­rem in einer Dis­kus­sion über Diver­sity und Klas­sen­kampf im lei­der nicht mehr exis­tie­ren­den Blog Lafon­tai­nes Linke zwi­schen Tho­mas Sei­bert (Inter­ven­tio­nis­ti­sche Linke), Micha Prütz /​ Micha Schilwa (Sozia­lis­ti­sche Initia­tive Berlin-​​Schöneberg) und mir selbst.

Die Aktua­li­tät der dama­li­gen Dis­kus­sion

Ange­sichts der inter­es­san­ten und wich­ti­gen Dis­kus­sion unter dem Arti­kel

Den Klas­sen­be­griff dis­ku­tie­ren!

https://​links​un​ten​.indy​me​dia​.org/​n​o​d​e​/​1​6​3936/

möchte ich die drei vor­ge­nann­ten Texte aus Lafon­tai­nes Linke wie­der zugäng­lich machen (S. 3 ff.):

Tho­mas Sei­bert kri­ti­sierte damals an dem „Na endlich!“-Papier: „in ver­schäm­ten, bis­weilen pein­li­chen (‚anti­pa­tri­ar­chal Gas geben’), mit Vor­be­hal­ten gemil­der­ten, doch in der Sache ent­schie­de­nen Schlei­fen und Wen­dun­gen besteht das Papier auf der letztendli­chen Unter­stel­lung der Pro­ble­ma­ti­ken etwa des Geschlechts oder des Ras­sis­mus unter die Kon­flikt­la­gen in den ‚direkt mehr­wert­pro­du­zie­ren­den Sek­to­ren’ und fin­det es des­halb auch wit­zig, der Viel­falt der Unterdrückungs-​​ und Aus­beu­tungs­er­fah­run­gen und damit der Kämpfe die der ‚Men­schen mit Segel­ohren’ hin­zu­zu­fü­gen.“

Dar­auf ant­wor­te­ten Prütz/​Schilwa: „‚Vielfalts-​​Management’ – das taugt ganz gut auch zur Beschrei­bung des Post­mo­der­nis­mus und der Seibert’schen Akti­vi­tä­ten. Da wird – von ‚Klasse’ bis ‚Geschlecht’ – ‚dekon­stru­iert’ was das Zeug hält und am Ende haben wir alle unter­schied­li­che ‚Iden­ti­tä­ten’ statt unter­schied­li­cher Inter­es­sen, was für Freunde ‚lin­ker Regie­rungs­op­tio­nen’ natür­lich prak­tisch ist“

Und ich selbst schrieb damals: „revo­lu­tio­näre Poli­tik läßt sich unter heu­ti­gen Bedingun­gen nur in dop­pel­ter Oppo­si­tion gegen ‚tra­di­tio­na­lis­ti­schen’ Klas­sen­re­duk­tio­nis­mus und ‚post­mo­der­nes’ diver­sity manage­ment wie­der­ge­win­nen. Und für eine Wie­der­ge­win­nung revo­lu­tio­nä­rer Poli­tik ist auch nicht hilf­reich, Iden­ti­tä­ten und Inter­es­sen entgegenzuset­zen, wie es Prütz/​Schilwa in schlich­ter Umdre­hung bestimm­ter Vari­an­ten des Postmo­dernismus machen.“

Dies (das Zugäng­lich­ma­chen drei frag­li­chen Texte) geschieht in die­ser .pdf-​​Datei (S. 3 ff.). (mehr…)

Jubiläums-Wochenende: 20 Jahre „trend. onlinezeitung“

Von Fr., den 29.01. bis So., den 31.01.2016 wird in in Ber­lin in der K9 eine Wochenend-​​Veranstaltung aus Anlaß von 20 Jah­ren „trend. online­zei­tung“ statt­fin­den.

Ich selbst werde am Sams­tag zwi­schen 17-​​19 Uhr einen klei­nen Bei­trag leis­ten:

Spe­zi­fi­tät, His­to­ri­zi­tät und Mate­ria­li­tät des Geschlech­ter­ver­hält­nis­ses

Mit Bezug auf sei­nen Vor­trag „Mar­xis­mus und Femi­nis­mus“ – ver­öf­fent­licht in TREND 4/​2014 – und den Anmer­kun­gen im Edi­to­rial die­ser Aus­gabe wird die Auto­rIn auf­zei­gen, dass Klassen-​​ und Geschlech­ter­herr­schaft und -aus­beu­tung unter jeweils spe­zi­fi­schen his­to­ri­schen Umstän­den ent­stan­den sind, dass sie his­to­ri­schem Wan­del unter­lie­gen und prin­zi­pi­ell über­wind­bar sind. Aller­dings sie sind nicht aus ein­an­der ableit­bar. Sie sind zwar nicht von ein­an­der getrennt, son­dern beein­flus­sen und modi­fi­zie­ren sich wech­sel­sei­tig, aber sie sind Unter­schied­li­ches und von ein­an­der unter­scheid­bar. Ihre Unter­schied­lich­keit ist die Vor­aus­set­zung ihrer Wech­sel­wir­kung.

Nach den abstracts zu urtei­len, ist zu erwar­ten, daß mein Bei­trag durch­aus in einem gewis­sen dia­lo­gi­schen Kon­trast zum vor­her­ge­hen­den (15-​​17 h) Bei­trag von Georg Klauda aus­fal­len wird:

Haupt-​​ und Neben­wi­der­spruch revi­si­ted

Die meis­ten K-​​Gruppen der 1970er Jahre über­tru­gen Maos dia­lek­ti­sche Kate­go­rien von Grund-​​, Haupt-​​ und Neben­wi­der­spruch in ihre Poli­tik. Bis heute wer­den in lin­ken Spek­tren diese Kate­go­rien als böse Mene­te­kel auf­ge­ru­fen, um vor einer angeb­lich dro­hen­den „Hier­ar­chi­sie­rung der Kämpfe“ zu war­nen. Dem hal­ten die Kritiker*innen eine Gleich­ord­nung der Kate­go­rien ent­ge­gen, die den für die Pro­duk­ti­ons­weise kon­sti­tu­ti­ven Wider­spruch zwi­schen Kapi­tal und Arbeit über den Begriff des „Klas­sis­mus“ in eines von vie­len unter­schied­li­chen Dis­kri­mi­nie­rungs­ver­hält­nis­sen umdeu­tet. Die im Neo­li­be­ra­lis­mus auf die Spitze getrie­bene Dia­lek­tik zwi­schen kul­tu­rel­len Kämp­fen und dem hin­ter die­ser Fas­sade betrie­be­nen stum­men Umbau der ökono­mi­schen Herrschafts-​​ und Aus­beu­tungs­ord­nung kann damit aber nicht ein­mal im Ansatz mehr erfasst und ana­ly­siert wer­den.

Am Sonn­tag wird es dann u.a. zwei Bei­träge zu Marx‘ Kapi­tal im all­ge­mei­nen bzw. Marx Kri­sen­theo­rie im beson­de­ren geben: (mehr…)

NaO-Prozeß – Nachrufe auf einen vor 2 Jahren Verstorbenen…

Ich war ja 2011 bis 2013 – eine ganze Zeit und ziem­lich aktiv – am „NaO-​​Prozeß“ betei­ligt. Ziel die­ses Pro­zes­ses war – so jeden­falls das Aus­gangs­pa­pier, das ich noch nicht mit­dis­ku­tiert und mit­ge­schrie­ben hatte – eine spek­tren­über­grei­fende, revo­lu­tio­näre neue anti­ka­pi­ta­lis­ti­sche Orga­ni­sa­tion (NAO) auf­zu­bauen: „Die neue Orga­ni­sa­tion wird revo­lu­tio­när sein oder sie wird gar nicht sein.“

Die­ser Pro­zeß war dann im Früh­herbst 2013 vor­bei:

  • Die eine woll­ten nun ‚end­lich‘ eine NAO grün­den, die inzwi­schen aber nicht mehr revo­lu­tio­när, son­dern „breit“ sein sollte.
  • Und die ande­ren hiel­ten – obwohl sie erst spä­ter dazu­ge­sto­ßen waren – an dem ursprüng­li­chen Ziel, eine revo­lu­tio­näre Orga­ni­sa­tion auf­bauen zu wol­len, fest, aber eben dafür die Zeit noch nicht reif. Als Zwi­schen­schritt plä­dier­ten sie für die Bil­dung eines Blocks (Bünd­nis­ses) revo­lu­tio­nä­rer Grup­pen: Dabei woll­ten die Ers­te­ren nicht mit­ma­chen, und Letz­tere selbst (ich ein­ge­schlos­sen), also wir, beka­men es auch nicht hin… – soweit, so uner­freu­lich.

Die ande­ren grün­de­ten dann im Feb. 2014 trotz­dem eine lokale NAO in Ber­lin – also eine gemein­same Orga­ni­sa­tion mit Indi­vi­dual­mit­glied­schaft.

Die Gruppe Arbei­ter­macht (GAM) schlug sich dabei auf Sei­ten der­je­ni­gen, die schnell grün­den woll­ten: Weil sie schnell eine Orga­ni­sa­tion und kein/​en Block/​Bündnis wollte, schlug sie sich auf die Seite, der­je­ni­gen, die schnell grün­den woll­ten – auch wenn letz­tere wie­derum keine revo­lu­tio­näre, son­dern eine „breite“ NaO woll­ten. Im NaO-​​Prozeß-​​Jargon hieß diese Tak­tik „Fischteich-​​Modell“: (mehr…)

Warum die marxistische „Frauenfrage“ keine historisch-materialistische Analyse des Geschlechterverhältnisses ist

Im Vor­feld der Ver­an­stal­tung am Diens­tag­abend um 19 h im Ban­dito Rosso in Ber­lin gibt es von mir bei linksunten.indymedia eine drei­tei­lige Kri­tik am mar­xis­ti­schen Kon­zept der „Frau­en­frage“:

Teil I:

1. Der mora­li­sche Ansatz aus der „Hei­li­gen Fami­lie“

2. Ein Ansatz einer mate­ria­lis­ti­schen Theo­rie des Geschlech­ter­ver­hält­nis­ses

a) Die Deut­sche Ideo­lo­gie von Marx und Engels

b) August Bebels Die Frau und der Sozia­lis­mus

3. Der Zetkin-​​Cocktail

a) Zutat 1: Der Ansatz des Kom­mu­nis­ti­schen Mani­fes­tes: Frau­en­un­ter­drü­ckung als vor-​​kapitalistisches Relikt

b) Zutat 2: Engels’ Der Ursprung der Fami­lie, …: Frau­en­un­ter­drü­ckung als Pro­dukt des Pri­vat­ei­gen­tums

Teil II:

c) Das zet­kin­sche Ergeb­nis: „die mar­xis­ti­sche Frau­en­eman­zi­pa­ti­ons­theo­rie“

aa) Der Inhalt des Cock­tails
bb) Motive und Ursa­chen für den Cocktail-​​Inhalt

Teil III:

4. Der unbe­wußte bio­lo­gis­ti­sche Essen­tia­lis­mus der mar­xis­ti­schen Erklä­rung der geschlechts­spe­zi­fi­schen Arbeits­tei­lung (mehr…)

Ich danke… – oder: Bitte um mehr Tomaten. – Di., 10.3.15, 19 h, Bandito Rosso

Nach­dem ich nach dem ver­gan­ge­nen 8. März vor allem zu nör­geln hatte – die Demo gefiel mit nicht, das queer-​​feministische Flug­blatt zur Demo gefiel mir nicht und das Flug­blatt von TOP Ber­lin gefiel auch nicht – danke ich die­ses Jahr der Gruppe Revo­lu­tio­näre Per­spek­tive Ber­lin (RPB), dass sie mir Gele­gen­heit gibt, dies­mal kon­struk­tiv zu sein und mich selbst in die Nes­seln zu set­zen.

Die Frage, zu der ich spre­chen soll, lau­tet: „Frau­en­kampf heißt Klas­sen­kampf?“ – Ohne allzu viel vor­weg zu neh­men (mein Vortrags-​​Skript ist eh noch nicht fer­tig), ver­rate ich schon mal, dass meine Ant­wort lau­ten wird: „Nö, heißt es nicht.“

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NAO – Mit Rückfahrschein und Bahnsteigkarte

http://​Theo​rie​als​Pra​xis​.blog​sport​.de/​i​m​a​g​e​s​/​M​i​t​_​R​u​e​c​k​f​a​h​r​s​c​h​e​i​n​_​p​d​f.pdf

Inhalts­ver­zeich­nis

„Na endlich“-Papier vom März 2011: „die neue Orga­ni­sa­tion wird revo­lu­tio­när sein oder sie wird gar nicht sein.“

  • Die Posi­tion der isl: Darf es bitte auch etwas brei­ter sein?
  • Der Kurs­wech­sel der SIB: Von spektren-​​übergreifend revo­lu­tio­när zu breit anti­ka­pi­ta­lis­tisch
  • Die GAM: Vom Gleichzeitigkeits-​​Modell zum Fischteich-​​Modell
  • Die Posi­tio­nen von RIO und IBT zum NaO-​​Prozess
  • Ver­ein­nah­mung des RSB durch (Ex)SIBler?

Sofor­tige Mit­glie­der­or­ga­ni­sa­tion oder revo­lu­tio­nä­rer Block als Zwi­schen­schritt?

Lage­ana­lyse: Kata­stro­phis­mus oder revo­lu­tio­nä­rer Rea­lis­mus?

Auf­wei­chung der Essen­ti­als: Demo­kra­ti­sie­rung statt „revo­lu­tio­nä­rer Bruch“

Bedeu­tung des „spek­tren­über­grei­fen­den“ Cha­rak­ters des NaO-​​Prozesses

Orga­ni­sa­ti­ons­po­li­ti­scher Aus­blick: Bewe­gung und „Avant­garde“ – „Ein­heit der Klas­sen­lin­ken“ oder Orga­ni­sa­tion der Revo­lu­tio­näre?

Was bleibt zu tun?

Statt eines Nach­wor­tes: Die NAO auf „Mas­sen­li­nie“

Neu von mir bei trend-Onlinezeitung: Polit-Legende oder Polit-Umfaller des Jahres 2014?

Die Online­zei­tung trend hat mei­nen hier schon kürz­lich erwähn­ten Arti­kel:

Micha Prütz, der RSB und die NAO: Die Polit-​​Legende oder der Polit-​​Umfaller des Jah­res 2014?

http://​www​.trend​.info​par​ti​san​.net/​t​r​d​0​3​1​4​/​t​1​5​0​3​1​4​.html

ver­öf­fent­licht. trend selbst äußert sich in sei­nem aktu­el­len Edi­to­rial zu mei­nem Text,

Außer­dem habe ich eini­gen NaO-​​Prozeß-​​Nachklatsch aus den letz­ten Tagen zu einem klei­nen – 16-​​seitigen – Rea­der zusam­men­ge­stellt:

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Micha Prütz und die Wahrheit

Ein inter­es­san­ter Dia­log bei links​un​ten​.indy​me​dia​.org:

Ich heute um 14:31 h:

„Der LCR hat das NPA-​​Abenteuer (das immer­hin deut­lich bes­sere Vor­aus­set­zun­gen und Start­be­din­gun­gen [als die NAO] hatte) auch nichts genutzt; inzwi­schen ist die NPA klei­ner, als die LCR war“

Dar­auf hin Micha Prütz um 15:23 h:

„Auch das eine dreiste Lüge. keine Ahnung von gar nichts“

Dar­auf hin ich um 17:06 h:

„Was ist Dei­nes Erach­tens eine ‚dreiste Lüge‘? Etwa, daß die NPA heute weni­ger Mit­glie­der hat, als die LCR bei Auf­lö­sung hatte?

Das stand in einem Bericht über einen NPA-​​Kongreß, den Du im ver­gan­ge­nen Jahr (vom isl-​​Newsletter) auf die mailing-​​Liste der SIB wei­ter­ge­lei­tet hat­test. Soll ich die mail raus­su­chen?!

Auch in der englisch-​​sprachigen Wiki­pe­dia steht:

‚Since its foun­da­tion, the NPA has suf­fe­red a num­ber of bre­a­ka­ways, and by the end of 2012 total mem­bership had declined to appro­xi­mately 3,000,[6] com­pa­red with 9,200 at the time of its Foun­ding Con­fe­rence in Febru­ary 2009.‘
http://​en​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​N​e​w​_​A​n​t​i​c​a​p​i​t​a​l​i​s​t​_​P​a​r​t​y​#​A​l​l​i​a​n​c​e​s​_​a​n​d​_​s​plits

Nicht gerade eine Erfolgs­bi­lanz, oder?“

Inzwi­schen hatte ich Zeit, nach der frag­li­chen mail zu recher­chie­ren; daher ergänzte ich um 22:38 h:

1. Ich habe mich in einer Sache ver­tan: Der frag­li­che isl-​​newsletter wurde nicht von Dir, son­dern von Micha Schilwa auf die SIB-​​Mtgliederliste wei­ter­ge­lei­tet.

2. Ansons­ten ist es genauso wie ich sagte:

‚Vor 4 Jah­ren, anläss­lich der Auf­lö­sung der LCR (3.000 Mit­glie­der) und der Neu­grün­dung der NPA, waren die Begeis­te­rung, der Anhang (9.000 Mit­glie­der), das Medi­en­echo, die geweck­ten Hoff­nun­gen und Erwar­tun­gen auf eine breite, geeinte, anti­ka­pi­ta­lis­ti­sche Bewe­gung groß, nicht nur bei Wah­len einen grö­ße­ren Ein­fluss zu erzie­len, son­dern vor allem bei der sich ver­tie­fen­den sozia­len Krise auf­grund der 2008 aus­ge­lös­ten Finanz-​​ und Wirt­schafts­krise in den Klas­senaus­ein­an­der­set­zun­gen ntschei­den­der mit­zu­wir­ken. Diese Per­spek­tive erwies sich ein­deu­tig als nicht rea­li­sier­bar. Jetzt blie­ben 2.500 Mit­glie­der der NPA für die­sen Kon­gress.‘
(isl-​​aktuell vom 11. Februar 2013 um 00:46 Uhr; von Micha Schilwa am glei­chen Tag um 11:03 h an die SIB-​​Mitgliederliste wei­ter­ge­lei­tet)

3. Bevor mir irgend­wel­che vor­wer­fen, ich würde unziem­li­cher­weise Interna aus­plau­dern, sei gleich noch erwähnt, daß der frag­li­che Text ohne­hin bereits an zwei Stel­len im inter­net ver­öf­fent­licht ist:

http://​www​.lin​kestmk​.at/​?​p​=2736

und

http://​www​.lin​ke​wo​che​.at/​?​p​=4933 (in etwa bis zur Mitte der Seite nach unten scrol­len).

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Zurück zu den Inhalten!

Ein Kom­men­tar von mir zu dem „Psycho-​​Couch“-Arti­kel bei linksunten.indymedia (Tipp­feh­ler sind still­schwei­gend kor­ri­giert):

Für die­je­ni­gen, die diese ganze Geschichts­auf­ar­bei­tung nicht inter­es­siert, die aber ein ernst­haf­tes Inter­esse an revo­lu­tio­nä­rer Orga­ni­sie­rung haben:

Was waren denn nun die inhalt­li­chen Streit­punkte im NaO-​​Prozeß?

Im Lauf des Som­mers 2013 spitz­ten sich die Dif­fe­ren­zen vor allem auf die Frage der Lage­ein­schät­zung und der Kri­sen­ana­lyse zu. Einen kur­zen und schnell zu lesen­den Über­blick dar­über geben

und

Noch kür­zer sind die bei­den Text-​​Vergleiche, die sys­tem­crash und ich die­ser Tage vor­leg­ten:

  • http://​theo​rie​als​pra​xis​.blog​sport​.de/​2​0​1​4​/​0​2​/​1​5​/​w​a​s​-​i​s​t​-​wahr/ (Ver­gleich von NaO-​​ und RPB-​​Positionen)
  • http://​sys​tem​crash​.word​press​.com/​2​0​1​4​/​0​2​/​2​0​/​r​s​b​-nao/ (Ver­gleich von NaO-​​ und RSB-​​Positionen).
  • Siehe schließ­lich das Arbeits­er­geb­nis der sog. Essential-​​AG, das zu ver­ab­schie­den, GAM und SIB sich wei­ger­ten:

    Wor­über sich Revo­lu­tio­nä­rIn­nen heute einig sein könn­ten…

    http://​theo​rie​als​pra​xis​.blog​sport​.de/​2​0​1​4​/​0​2​/​1​7​/​w​o​r​u​e​b​e​r​-​s​i​c​h​-​r​e​v​o​l​u​t​i​o​n​a​e​r​i​n​n​e​n​-​h​e​u​t​e​-​e​i​n​i​g​-​s​e​i​n​-​k​o​e​n​nten/