Archiv der Kategorie 'Fragen der Strategie'

Musste DAS wirklich sein?

DIENS­TAG, den 8.11. ab 19 h in der K 9 – Dank „trend. online­zei­tung“:

http://​Theo​rie​als​Pra​xis​.blog​sport​.de/​i​m​a​g​e​s​/​N​A​O​A​b​g​e​s​a​n​g.pdf

Siehe in Kürze:

http://​www​.trend​.info​par​ti​san​.net/​i​n​h​a​l​t​.html

Heute auf ND-Debatten-Seite erschienen: Zur Kritik des Linkskeynesianismus in der Linkspartei und anderswo (von systemcrash und mir)

Heute ist auf der online-​​Debatten-​​Seite des neuen deutsch­land, als Ant­wort auf einen Arti­kel von Joa­chim Bisch­off und Björn Radke (Sozia­lis­ti­sche Stu­di­en­grup­pen [SOST] /​ Zeit­schrift Sozia­lis­mus) vom 26.09.2016, von Achim Schill (aka sys­tem­crash) und mir erschie­nen:

Ver­tei­lungs­ge­rech­tig­keit ist zu wenig

Zur Kri­tik des Links­keyne­sia­nis­mus in der Links­par­tei und anderswo

https://​www​.neues​-deutsch​land​.de/​a​r​t​i​k​e​l​/​1​0​2​7​9​2​0​.​v​e​r​t​e​i​l​u​n​g​s​g​e​r​e​c​h​t​i​g​k​e​i​t​-​i​s​t​-​z​u​-​w​e​n​i​g​.html

Die nächste Runde des Bilanzierens

Die Gruppe Arbei­ter­macht

Die NaO und der Weg zu einer revo­lu­tio­nä­ren Par­tei – eine Ant­wort auf RIO

http://​arbei​ter​macht​.de/​i​n​f​o​m​a​i​l​/​8​9​5​/​r​i​o.htm

nimmt Stel­lung zu RIO:

„Die NAO ist geschei­tert“

https://​www​.klas​se​ge​gen​klasse​.org/​d​i​e​-​n​a​o​-​i​s​t​-​g​e​s​c​h​e​i​tert/

und

Wel­cher Weg zu einer revo­lu­tio­nä­ren Par­tei?

https://​www​.klas​se​ge​gen​klasse​.org/​w​e​l​c​h​e​r​-​w​e​g​-​z​u​-​e​i​n​e​r​-​r​e​v​o​l​u​t​i​o​n​a​e​r​e​n​-​p​a​rtei/

Auch Gen. sys­tem­crash hat sich nach län­ge­rem Krankenhaus-​​Aufenthalt zur Debatte zu Wort gemel­det:

his­to­ri­sche Auf­ar­bei­tung als Poli­ti­ker­satz?

https://​sys​tem​crash​.word​press​.com/​2​0​1​6​/​0​8​/​0​6​/​b​l​o​g​-​i​n​t​e​r​n​-​h​i​s​t​o​r​i​s​c​h​e​-​a​u​f​a​r​b​e​i​t​u​n​g​-​a​l​s​-​p​o​l​i​t​i​k​e​r​satz/

und sei hier mit bes­ten Wün­schen für die Rekon­va­les­zenz ver­linkt.

NAO: Kein Lernen trotz Doing? – Das Bilanzieren des NaO-Prozesses und der NAO kommt in Gang

Nach den schon am 28.7. genann­ten Papie­ren von Manuel Kell­ner sowie Micha Prütz und Micha Eff sind auch noch – bei scharf-​​links – ein Bilanz­pa­pier von Michael Schilwa und 13 Ko-​​AutorInnen

  • „…dass diese Furcht zu irren schon der Irr­tum selbst ist.“ – Zum Schei­tern des NaO-​​Prozesses

.html-​​Version:
http://​scharf​-links​.de/​2​6​6​.​0​.​h​t​m​l​?​&​a​m​p​;​t​x​_​t​t​n​e​w​s​[​t​t​_​n​e​w​s​]​=​5​6​9​8​1​&​a​m​p​;​t​x​_​t​t​n​e​w​s​[​b​a​c​k​P​i​d​]​=​5​6​&​a​m​p​;​c​H​a​s​h​=​1​a​a​b​7​ab459

.pdf-​​Version:
http://​nao​pro​zess​doku​.blog​sport​.eu/​f​i​l​e​s​/​2​0​1​6​/​0​8​/​b​i​l​a​n​z​-​b​-​b​_​u​-​k​o​r​r.pdf

sowie

die ers­ten bei­den Teile mei­ner Ant­wort dar­auf

  • Kon­se­quenz aus einem Irr­tum: Noch tie­fer rein in die Sack­gasse

(feh­ler­hafte) .html-​​Version:
http://​scharf​-links​.de/​2​6​6​.​0​.​h​t​m​l​?​&​a​m​p​;​t​x​_​t​t​n​e​w​s​[​t​t​_​n​e​w​s​]​=​5​6​9​8​6​&​a​m​p​;​t​x​_​t​t​n​e​w​s​[​b​a​c​k​P​i​d​]​=​5​6​&​a​m​p​;​c​H​a​s​h​=​5​c​3​1​5​65764

.pdf-​​Version:
http://​nao​pro​zess​doku​.blog​sport​.eu/​f​i​l​e​s​/​2​0​1​6​/​0​8​/​r​e​p​l​i​k​_​t​e​i​l​_​i​_​s​-​4​_​k​o​r​r.pdf

  • SYKP und NAO: Pars pro toto [Der Teil steht für das Ganze]

.html-​​Version:
http://​scharf​-links​.de/​2​6​6​.​0​.​h​t​m​l​?​&​a​m​p​;​t​x​_​t​t​n​e​w​s​[​t​t​_​n​e​w​s​]​=​5​7​0​0​1​&​a​m​p​;​t​x​_​t​t​n​e​w​s​[​b​a​c​k​P​i​d​]​=​5​6​&​a​m​p​;​c​H​a​s​h​=​7​3​d​a​f​bc11d

.pdf-​​Version:
http://​nao​pro​zess​doku​.blog​sport​.eu/​f​i​l​e​s​/​2​0​1​6​/​0​8​/​r​e​p​l​i​k​_​t​e​i​l​_​i​i​_​k​o​r​r.pdf

sowie bei „trend. online­zei­tung“

meine Stel­lung­nahme:

  • Aus der NaO-​​/​NAO-​​Wirklichkeit ler­nen! Teil I: Zur Kon­tro­verse zwi­schen Manuel Kell­ner (isl) sowie Michael Prütz und Michael Eff (beide wohl: Ex-​​NAO Ber­lin) zum Ende der „Neuen Anti­ka­pi­ta­lis­ti­schen Orga­ni­sa­tion“ sowie zur NAO-​​Bilanz von Lars (RSB)

http://​www​.trend​.info​par​ti​san​.net/​t​r​d​0​8​1​6​/​t​2​4​0​8​1​6​.html

erschie­nen. Im aktu­el­len Edi­to­rial fin­det sich dort auch eine metho­do­lo­gi­sche Meta­kri­tik zur aktu­el­len Debatte vom Gen. Karl Muel­ler:

  • Über Geschichte und Geschichts­lo­sig­keit

http://​www​.trend​.info​par​ti​san​.net/​t​r​d​0​8​1​6​/​e​d​i​t​0​8​1​6​.html

Welche Gruppen waren eigentlich am NaO-Prozeß beteiligt?

Aus Anlaß von

  • Die Neue anti­ka­pi­ta­lis­ti­sche Orga­ni­sa­tion (NaO) ist auf­ge­löst – Woran ist sie ge­scheitert? von Manuel Kell­ner (isl)

http://​www​.islinke​.de/​n​a​o​_​b​i​l​a​n​z.htm

und

  • Manuel Kell­ners NaO-​​Bilanz: Viel Lärm und Nichts von Michael Prütz und Micha­el Eff

http://​www​.arbei​ter​macht​.de/​i​n​f​o​m​a​i​l​/​8​9​3​/​k​e​l​l​n​e​r.htm

habe ich mich noch mal mit dem NaO-​​Prozeß beschäf­tigt:

Die 19 Betei­lig­ten am NaO-​​Prozeß (März 2011 – Sept. 2013)

http://​Theo​rie​als​Pra​xis​.blog​sport​.de/​i​m​a​g​e​s​/​Z​e​i​t​l​e​i​s​t​e​_​N​a​O​P​r​o​z​e​s​s​B​e​t​e​i​l​i​g​t​e.pdf

Einige Überlegungen im Nachgang zur Europa-Veranstalltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung mit Étienne Balibar am 24.6. (Brexit + 1)

Für den Tag nach der Brexit-​​Abstimmung hatte die Rosa-​​Luxemburg-​​Stiftung Étienne Balibar ein­ge­la­den, sein jüngs­tes Buch

Europa: Krise und Ende?

West­fä­li­sches Dampf­boot: Müns­ter, 2016

http://​www​.dampf​boot​-ver​lag​.de/​s​h​o​p​/​a​r​t​i​k​e​l​/​e​u​r​o​p​a​-​k​r​i​s​e​-​u​n​d​-​ende-

vor­zu­stel­len. Einen Mit­schnitt des Ein­füh­rungs­vor­tra­ges gibt es dort:

http://​www​.rosa​lux​.de/​m​e​d​i​a​t​h​e​k​/​m​e​d​i​a​t​h​e​k​s​l​a​y​e​r​.​h​t​m​l​?​t​x​_​c​b​m​e​d​i​a​c​e​n​t​e​r​[​e​l​e​m​e​n​t​_​i​d​]​=​7​0​3​&​a​m​p​;​t​x​_​c​b​m​e​d​i​a​c​e​n​t​e​r​[​c​o​l​l​e​c​t​i​o​n​_​i​d​]​=​3​3​0​&​a​m​p​;​c​H​a​s​h​=​9​0​c​1​9​5​5​0​a​f​a​c​5​c​9​b​2​f​c​e​8​c​8​5​0​7​3​6​d​6​b​b​&​a​m​p​;​t​y​p​e=501.

Und einige daran anschlie­ßende Über­le­gun­gen von mir selbst unter der Über­schrift

Eins teilt sich in sechs

Oder: Warum die Ein­heit der Aus­ge­beu­te­ten und Beherrsch­ten nur eine pro­gram­ma­ti­sche, aber keine soziale sein kann

und warum eine „Demo­kra­ti­sie­rung“ der Euro­päi­schen Union nicht aus­rei­chend ist

gibt es seit heute dort:

http://​ifg​.rosa​lux​.de/​f​i​l​e​s​/​2​0​1​6​/​0​7​/​E​i​n​s​_​t​e​i​l​t​_​s​i​c​h​_​i​n​_​s​e​c​h​s​_​_​F​I​N​-​K.pdf

Leninismus und Irrtum

Am Mon­tag hatte ich Gele­gen­heit, einen ca. 35-​​minütigen Kom­men­tar am Fach­be­reich Phi­lo­so­phie und Geis­tes­wis­sen­schaf­ten der FU Ber­lin zum Thema Radi­kale Phi­lo­so­phie vor­zu­tra­gen. „Radi­kale Phi­lo­so­phie“ ist ein Kon­zept, das Frie­der Otto Wolf 2001 in der ers­ten Auf­lage sei­nes gleich­na­mi­gen Buches1 – u.a. in Anknüp­fung an die bri­ti­sche Zeit­schrift Radi­cal Phi­lo­so­phy2 und die us-​​amerikanische Radi­cal Phi­lo­so­phy Asso­cia­tion3 – ent­wi­ckelte. In die­sem Semes­ter zieht er eine Zwi­schen­bi­lanz, was heute, 15 Jahre spä­ter, aus sei­nen dama­li­gen phi­lo­so­phi­schen Initia­ti­ven gewor­den ist, wozu er auch um kri­ti­sche Kom­men­tare gebe­ten hatte. Ich selbst habe mir die Frei­heit genom­men, den Leni­nis­mus unter „Radi­kale Phi­lo­so­phie“ zu sub­su­mie­ren. – Ein Mit­schnitt fin­det sich auf Frie­der Otto Wolfs home­page:

http://​www​.frie​derot​to​wolf​.de/​6​8​8​/​k​o​n​t​e​x​t​e​-​u​n​d​-​p​e​r​s​p​e​k​t​i​v​e​n​-​r​a​d​i​k​a​l​e​r​-​p​h​i​l​o​s​o​p​h​ie-7/ (ab ca. Min. 51:20; bei ca. Min. 55:38 war mir ein Ver­spre­cher unter­lau­fen [statt „1996″ hätte es dort „1976″ hei­ßen müs­sen)

Dem­nächst wird es außer­dem eine erwei­terte schrift­li­che Fas­sung des Vor­tra­ges geben.

  1. Frie­der Otto Wolf, Radi­kale Phi­lo­so­phie. Auf­klä­rung und Befrei­ung in der neuen Zeit, West­fä­li­sches Dampf­boot: Müns­ter, 20092 [zurück]
  2. „Radi­cal Phi­lo­so­phy is a UK-​​based jour­nal of socia­list and femi­nist phi­lo­so­phy, the first issue of which appeared in Janu­ary 1972.“ (http://​www​.radi​cal​phi​lo​so​phy​.com/​about) [zurück]
  3. „Foun­ded in 1982, RPA mem­bers struggle against capi­ta­lism, racism, sexism, homo­pho­bia, disa­bi­lity dis­cri­mi­na­tion, environ­men­tal ruin, and all other forms of domi­na­tion.“ (http://​www​.radi​cal​phi​lo​so​phyas​so​cia​tion​.org/​m​i​s​s​i​o​n​.html) [zurück]

Für heute Abend

(mehr…)

Grenzen des revolutionären Konsenses

Die Ökolo­gi­sche Linke (ÖkoLi) um Jutta Dit­furth ist aus dem Bünd­nis für die dies­jäh­rige revo­lu­tio­näre 1. Mai-​​Demo aus­ge­stie­gen; Anlaß ist die Betei­li­gung von Grup­pen, die ver­meint­lich oder tat­säch­lich anti­se­mi­tisch sind.

Peter Nowak, Achim Schill und ich haben uns den Streit­fall genauer ange­se­hen; der Text, der dar­aus resul­tierte, ist bei linksunten.indymedia und info​par​ti​san​.net erschie­nen:

Sind die Gren­zen des revo­lu­tio­nä­ren Kon­sen­ses erst bei Anti­se­mi­tis­mus
über­schrit­ten?

Anmer­kun­gen zu Anlaß und Grün­den des Aus­stiegs der Ökolo­gi­schen Lin­ken
(ÖkoLi) aus dem Bünd­nis für die dies­jäh­rige revo­lu­tio­näre 1. Mai-​​Demo in Ber­lin

http://​www​.trend​.info​par​ti​san​.net/​t​r​d​0​4​1​6​/​t​1​0​1​0​4​1​6​.html

https://​links​un​ten​.indy​me​dia​.org/​d​e​/​n​o​d​e​/​1​77137

Siehe auch noch:

https://​www​.face​book​.com/​e​v​e​n​t​s​/​5​7​6​8​7​0​0​2​2​4​8​1468/ (Ver­an­stal­tung am 10. Mai in Flens­burg)

Zwei neue Texte bei linksunten.indymedia

Am Mon­tag erschien von sys­tem­crash und mir:

Ein feministisch-​​trotzkistischer Dia­log über „Per­spek­tive Kom­mu­nis­mus

https://​links​un​ten​.indy​me​dia​.org/​d​e​/​n​o​d​e​/​1​76133

und gerade eben erschien von mir allein:

Kapi­ta­lis­mus bekämp­fen, indem wir Blu­men pflan­zen? – Einige Anmer­kun­gen zu den Anmer­kun­gen von Knews vom 17. April zu dem *aze-​​Text „Immer diese Wider­sprü­che – Anti­mus­li­mi­scher Ras­sis­mus, Anti­se­mi­tis­mus und die radi­kale Linke in Deutsch­land“

Zur Kri­tik der anarchistisch-​​klassenkämpferischen Vari­ante des Neben­wi­der­spruchs­den­kens

https://​links​un​ten​.indy​me​dia​.org/​d​e​/​n​o​d​e​/​1​76357

Skeptisches zur Annäherung von isl und RSB

Seit eini­ger Zeit pro­du­zie­ren isl und RSB gemein­same Texte. sys­tem­crash und ich haben kri­ti­sche Anmer­kun­gen zu drei die­ser Texte geschrie­ben:

  • RSB und isl ver­su­chen, Tren­nung zu über­win­den

http://​www​.rsb4​.de/​c​o​n​t​e​n​t​/​v​i​e​w​/​5​3​9​5/88/

  • Nach der Wahl in Grie­chen­land: euro­pa­wei­ter Wider­stand gegen Aus­te­ri­täts­po­li­tik

http://​islinke​.de/​e​r​k​l​_​i​s​l​_​r​s​b​_​g​r​i​e​c​h​e​n​l​a​n​d.htm

  • Soli­da­ri­scher Welt­han­del statt TTIP-​​Freihandelsdiktat

http://​islinke​.de/​p​d​f​/​t​t​i​p​-​f​l​u​g​b​l​a​t​t.pdf

Unser Text ist unter der Über­schrift

Quo vadis, RSB?

bei linksunten.indymedia erschie­nen:

https://​links​un​ten​.indy​me​dia​.org/​d​e​/​n​o​d​e​/​1​75930.

Trotzkismus-Kritik – die Zweite!

Ich habe mich mit dem Mani­fest der Trotz­kis­ti­schen Frak­tion /​ Vierte Inter­na­tio­nale, der in Deutsch­land RIO, die Revo­lu­tio­näre Inter­na­tio­na­lis­ti­sche Orga­ni­sa­tion, ange­hört, beschäf­tigt. Das Ergeb­nis wurde ges­tern von „trend. Online­zei­tung“ ver­öf­fent­licht. Der Text glie­dert sich in fol­gende Abschnitte:

1. Lage-​​unangemessener Opti­mis­mus

2. Theo­rie der „per­ma­nen­ten Revo­lu­tion“

3. Überg­angs­for­de­run­gen als gra­dua­lis­ti­sche Ver­wi­schung des Unter­schie­des zwi­schen Reform und Revo­lu­tion

4. „Bürokratie“-Floskel als Universal-​​Erklärung für Uner­freu­li­ches

5. Nebenwiderspruchs-​​Denken

6. Varia

a) „sexu­elle Befrei­ung“
b) Eine Anhäu­fung mora­li­sie­ren­der und sub­jek­ti­vis­ti­scher Aus­drü­cke
c) „Zer­schla­gung des Staa­tes Israel“ – und was ist mit den semi-​​staatlichen Struk­tu­ren in den paläs­ti­nen­si­schen Auto­no­mie­ge­bie­ten?

7. Eine empi­ris­ti­sche Epis­te­mo­lo­gie der Erfah­run­gen

8. Noch ein­mal zurück zur opti­mis­ti­schen Lage­ein­schät­zung vom Anfang des FT-​​CI-​​Manifestes

9. Resü­mee

---------

Die Glie­de­rung des von mir kri­tisch bespro­che­nen Mani­fes­tes der FT-​​CI fin­det sich dort:

http://​theo​rie​als​pra​xis​.blog​sport​.de/​2​0​1​3​/​1​2​/​1​9​/​l​i​e​b​e​r​-​l​i​n​k​e​-​u​n​d​-​n​i​c​h​t​-​g​a​n​z​-​s​o​-​l​i​n​k​e​-​t​e​x​t​e​-​l​e​s​e​n​-​a​l​s​-​c​h​r​i​s​t​l​i​c​h​-​f​e​i​e​r​n​/​#​c​o​m​m​e​n​t​-​16930.

PS. – Kor­rek­tu­ren: (mehr…)

Briefe über Briefe… – von der NAO Berlin, der Revolutionären Kommunistischen Internationalen Tendenz, von systemcrash u. TaP

1.a) Die NAO Ber­lin hat einen Brief „an die Grup­pen im NaO-​​Prozess“ geschrie­ben:

http://​nao​-pro​zess​.de/​z​u​m​-​n​a​o​-​p​r​o​z​e​s​s​-​b​r​i​e​f​-​d​e​r​-​n​a​o​-​b​e​r​l​i​n​-​a​n​-​d​i​e​-​g​r​u​p​p​e​n​-​i​m​-​n​a​o​-​p​r​o​zess/

b) Dazu habe ich zusam­men mit sys­tem­crash Stel­lung genom­men:

Bünd­nis revo­lu­tio­nä­rer Grup­pen 2.0?! Zum Vor­schlag der NaO Ber­lin, die NaO auf­zu­lö­sen

http://​scharf​-links​.de/​2​6​6​.​0​.​h​t​m​l​?​&​a​m​p​;​t​x​_​t​t​n​e​w​s​[​t​t​_​n​e​w​s​]​=​5​5​1​3​9​&​a​m​p​;​t​x​_​t​t​n​e​w​s​[​b​a​c​k​P​i​d​]​=​5​6​&​a​m​p​;​c​H​a​s​h​=​5​8​0​8​9​37c42

2. Bei plaene​.blog​sport​.eu wurde wur­den je drei Briefe der RCIT sowie systemcrash/​TaP als e-​​Broschüre ver­öf­fent­licht:

Titelseite der Broschüre

http://​plaene​.blog​sport​.eu/​2​0​1​6​/​0​3​/​0​5​/​z​u​-​m​e​t​h​o​d​e​n​-​u​n​d​-​i​n​h​a​l​t​e​n​-​r​e​v​o​l​u​t​i​o​n​a​e​r​e​r​-​k​o​n​v​e​r​genz/

Briefe

1. Ich habe einen Lese­r­In­brief an an trend. Online­zei­tung geschrie­ben, wo er auch ver­öf­fent­licht wurde:

Der Gesellschafts-​​Würfel. Leser*innenbrief zum Edi­to­rial 2/​2016

http://​www​.trend​.info​par​ti​san​.net/​t​r​d​0​2​1​6​/​t​3​3​0​2​1​6​.html

2. sys­tem­crash und ich haben mit einem – eben­falls Offe­nen – Brief auf einen Offe­nen Brief der Revolutionär-​​Kommunistischen Inter­na­tio­na­len Ten­denz geant­wor­tet:

sys­tem­crash und TaP ant­wor­ten der Revolutionär-​​Kommunistischen Inter­na­tio­na­len Ten­denz (RCIT)

http://​plaene​.blog​sport​.eu/​2​0​1​6​/​0​2​/​0​6​/​s​y​s​t​e​m​c​r​a​s​h​-​u​n​d​-​t​a​p​-​a​n​t​w​o​r​t​e​n​-​d​e​r​-​r​e​v​o​l​u​t​i​o​n​a​e​r​-​k​o​m​m​u​n​i​s​t​i​s​c​h​e​n​-​i​n​t​e​r​n​a​t​i​o​n​a​l​e​n​-​t​e​n​d​e​n​z​-​rcit/

zu

RCIT: „als einen ers­ten Schritt, die Ein­heit, basie­rend auf einer Überein­stim­mung zu den ent­schei­den­den pro­gram­ma­ti­schen und orga­ni­sa­to­ri­schen Auf­ga­ben des Klas­sen­kamp­fes heute, anstre­ben“

http://​plaene​.blog​sport​.eu/​2​0​1​6​/​0​2​/​0​4​/​r​c​i​t​-​a​l​s​-​e​i​n​e​n​-​e​r​s​t​e​n​-​s​c​h​r​i​t​t​-​d​i​e​-​e​i​n​h​e​i​t​-​b​a​s​i​e​r​e​n​d​-​a​u​f​-​e​i​n​e​r​-​u​e​b​e​r​e​i​n​s​t​i​m​m​u​n​g​-​z​u​-​d​e​n​-​e​n​t​s​c​h​e​i​d​e​n​d​e​n​-​p​r​o​g​r​a​m​m​a​t​i​s​c​h​e​n​-​u​n​d​-​o​r​g​a​n​i​s​a​t​o​r​i​s​c​h​e​n​-​a​u​f​g​a​b​e​n​-​d​e​s​-​k​l​a​s​s​e​n​k​a​m​p​f​e​s​-​h​e​u​t​e​-​a​n​s​t​r​eben/

NAO: Der Fischteich (*) scheint leer zu sein…

„Wir wür­den uns jedoch auch in die eigene Tasche lügen, wenn wir nicht zur Kennt­nis näh­men, dass das ver­an­stal­tende Umgrup­pie­rungs­pro­jekt, die ‚Neue anti-​​kapitalistische Orga­ni­sa­tion‘, an ihr Ende gekom­men ist.“

http://​www​.arbei​ter​macht​.de/​i​n​f​o​m​a​i​l​/​8​6​4​/​i​n​t​e​r​n​a​t​i​o​n​a​l​i​s​m​u​s​t​a​g​e.htm

Siehe auch:

Ein Plan, der anschei­nend NICHT funk­tio­niert:

NAO als „breite“ Mit­glie­der­or­ga­ni­sa­tion

http://​plaene​.blog​sport​.eu/​2​0​1​6​/​0​2​/​1​5​/​e​i​n​-​p​l​a​n​-​d​e​r​-​a​n​s​c​h​e​i​n​e​n​d​-​n​i​c​h​t​-​f​u​n​k​t​i​o​n​i​e​r​t​-​n​a​o​-​a​l​s​-​b​r​e​i​t​e​-​m​i​t​g​l​i​e​d​e​r​o​r​g​a​n​i​s​a​tion/

(*) „der unter­schied [zwi­schen Workers Power (WP), der bri­ti­schen Schwes­ter­or­ga­ni­sa­tion der Gruppe Arbei­ter­macht, und eini­gen ehe­ma­li­gen WP-​​Mitgliedern, die von die­ser 2012 absplit­ter­ten] läuft also im wesent­li­chen dar­auf hin­aus, dass den WP-​​dissidenten eine ‚orga­ni­sa­tion‘ genügt, die zwar einen ‚kämp­fe­ri­schen anti­ka­pi­ta­lis­mus‘ ver­tritt, aber (noch ?) nicht über ein aus­ge­wie­se­nes ‚revo­lu­tio­nä­res pro­gramm‘ ver­fügt. man könnte den begriff ‚überg­angs­or­ga­ni­sa­tion‘ im sinne der dis­si­den­ten dann als ‚linke samm­lungs­be­we­gung‘ deu­ten. dies ent­spricht in etwa dem, was hier im NAO pro­zess als ‚breite NAO‘ gehan­delt wird (Tino, M. Schilwa, isl).
Workers Power selbst sieht die Überg­angs­or­ga­ni­sa­tion ‚nur‘ als ‚tak­tik‘ an, das heisst, so eine strö­mung des ‚kämp­fe­ri­schen anti­ka­pi­ta­lis­mus‘ wäre für WP ein will­kom­me­nes rekru­tie­rungs­feld (‚fisch­teich‘), um dar­aus eine ‚revo­lu­tio­näre par­tei‘ (im sinne der pro­gram­ma­tik der L5I) zu machen.“

http://​www​.nao​-pro​zess​.de/​b​l​o​g​/​d​i​e​-​n​a​o​-​a​l​s​-​u​e​b​e​r​g​a​n​g​s​o​r​g​a​n​i​s​a​t​i​o​n​-​f​i​s​h​i​n​g​-​f​o​r​-​n​e​w​-​m​e​m​b​e​r​s​-​f​u​e​r​-​d​i​e​-​m​i​n​i​p​a​r​t​eien/ (meine Hv.)

„die Grup­pen GAM und isl sind die gewich­tigs­ten Ver­tre­ter des von uns so genann­ten ‚Fischteich-​​Modells‘. Sie prä­fe­rie­ren eine sog. ‚breite NAO‘, dies aber (vor­der­grün­dig) nicht, weil sie eine reformistisch/​gradualistische Orga­ni­sa­tion auf­bauen wol­len, son­dern weil sie die ‚NAO‘ als Rekru­tie­rungs­feld für ihre eigene ORG instru­men­ta­li­sie­ren wol­len.“

http://​www​.nao​-pro​zess​.de/​b​l​o​g​/​e​i​n​e​-​k​l​e​i​n​e​-​f​r​a​g​e​-​a​n​-​u​n​s​e​r​e​-​m​i​t​-​l​e​n​i​n​i​s​t​i​n​n​e​n​-​n​a​o​-​p​r​o​z​e​s​s​-​o​h​n​e​-​t​h​e​o​r​e​t​i​s​c​h​e​-​a​n​s​t​r​e​n​g​u​n​g​-​g​e​h​t​-das/ (meine Hv.)

„Es ist dies, was wir ‚Fischteich-​​Modell’ nen­nen: Die klei­nen revo­lu­tio­nä­ren, kon­kur­rie­ren­den Grup­pen ver­su­chen, aus den Rei­hen der Mit­glie­der der brei­te­ren For­ma­tion neue eigene Mit­glie­der zu gewin­nen und dadurch zu einer grö­ße­ren revo­lu­tio­nä­ren Orga­ni­sa­tion zu wer­den. Die­ser Ver­such ist kei­nes­falls ehren­rüh­rig. Wir kri­ti­sie­ren die­ses Modell viel­mehr aus zwei ande­ren Grün­den:
Grund 1: Die LCR-​​Strömung inner­halb der NPA hat heute weni­ger Mit­glie­der als frü­her die LCR. Ob die ande­ren klei­nen, (subjektiv-)revolutionären Grup­pen in Frank­reich durch ihren NPA-​​Entrismus viele neue Mit­glie­der gewon­nen haben, wis­sen wir nicht. Aber wir sind uns ziem­lich sicher: Aller Wahr­schein­lich­keit nach nicht sooo viele, daß dies den Scha­den, der durch ein Schei­tern der NPA ent­ste­hen würde, auf­wie­gen könnte.
Der Kampf zwi­schen Sil­ber­fisch­chen, die sich für Hai­fi­sche hal­ten, ist nicht beson­ders anzie­hend.
Grund 2: Wir sind so ‚ver­mes­sen’, zu sagen: Keine der exis­tie­ren­den revo­lu­tio­nä­ren Grup­pen ist bereits die revo­lu­tio­näre Orga­ni­sa­tion noch hat eine die­ser Orga­ni­sa­tio­nen bereits das revo­lu­tio­näre Pro­gramm. (Das Errei­chen einer sol­chen Ein­deu­tig­keit erscheint uns im übri­gen über­haupt ziem­lich frag­lich zu sein.) Dem Mißer­folg der klei­nen (subjektiv-)revolutionären Grup­pen ist u.E. nicht allein durch eine brei­tere For­ma­tion als gemein­sa­mes Rekrutierungs-​​Vorfeld abzu­hel­fen, son­dern gerade Selbst­ver­ständ­nis und Pro­gram­ma­tik der ver­schie­de­nen klei­nen revo­lu­tio­nä­ren Grup­pen müs­sen auf den Prüf­stand. Wenn dazu keine Not­wen­dig­keit gese­hen bzw. keine Bereit­schaft besteht, dann wird u.E. aus dem NaO-​​Prozeß nichts Sinn­vol­les her­aus­kom­men, und dann macht es im übri­gen für Genos­sIn­nen, die nicht eh schon in einer der klei­nen Grup­pen orga­ni­siert sind, auch wenig Sinn, sich am NaO-​​Prozeß zu betei­li­gen – denn diese Genos­sIn­nen wer­den ja (wie wir auch) ihre jewei­li­gen Gründe haben, warum sie nicht Mit­glie­der der bereits exis­tie­ren­den Grup­pen sind.“

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und

http://​www​.nao​-pro​zess​.de/​b​l​o​g​/​p​a​n​t​a​-​r​h​e​i​-​a​l​l​e​s​-​f​l​i​e​s​s​t​-​u​e​b​e​r​-​f​l​u​s​s​f​i​s​c​h​e​r​ei/6/