Beiträge von DGSch

Musste DAS wirklich sein?

DIENS­TAG, den 8.11. ab 19 h in der K 9 – Dank „trend. online­zei­tung“:

http://​Theo​rie​als​Pra​xis​.blog​sport​.de/​i​m​a​g​e​s​/​N​A​O​A​b​g​e​s​a​n​g.pdf

Siehe in Kürze:

http://​www​.trend​.info​par​ti​san​.net/​i​n​h​a​l​t​.html

Heute auf ND-Debatten-Seite erschienen: Zur Kritik des Linkskeynesianismus in der Linkspartei und anderswo (von systemcrash und mir)

Heute ist auf der online-​​Debatten-​​Seite des neuen deutsch­land, als Ant­wort auf einen Arti­kel von Joa­chim Bisch­off und Björn Radke (Sozia­lis­ti­sche Stu­di­en­grup­pen [SOST] /​ Zeit­schrift Sozia­lis­mus) vom 26.09.2016, von Achim Schill (aka sys­tem­crash) und mir erschie­nen:

Ver­tei­lungs­ge­rech­tig­keit ist zu wenig

Zur Kri­tik des Links­keyne­sia­nis­mus in der Links­par­tei und anderswo

https://​www​.neues​-deutsch​land​.de/​a​r​t​i​k​e​l​/​1​0​2​7​9​2​0​.​v​e​r​t​e​i​l​u​n​g​s​g​e​r​e​c​h​t​i​g​k​e​i​t​-​i​s​t​-​z​u​-​w​e​n​i​g​.html

Inwieweit läßt sich mit marxistischen Analysebegriffen feministisch operieren?

Anfang Sept. hielt ich beim Action, Mond & Sterne-Fes­ti­val1 einen Vor­trag zum Thema „Mar­xis­mus /​ Femi­nis­mus x.0“. Die Folien zu dem Vor­trag wurde dan­kens­wer­ter Weise vorab in der Sept.-Ausgabe von trend. online­zei­tung“ ver­öf­fent­licht:

http://​www​.trend​.info​par​ti​san​.net/​t​r​d​0​9​1​6​/​t​2​2​0​9​1​6​.html

Die Folien betref­fen vor allem den ers­ten Teil mei­nes Vor­tra­ges, der den Titel trug: „Inwie­weit lässt sich mit mar­xis­ti­schen Ana­ly­se­be­grif­fen femi­nis­tisch ope­rie­ren […]?“

Die Folien ent­hiel­ten noch einige Feh­ler. Daher stelle ich hier nun eine – zwi­schen Ver­öf­fent­li­chung und Vor­trag erstellte – kor­ri­gierte (auch noch vor­läu­fige) Ver­sion zur Ver­fü­gung:

http://​Theo​rie​als​Pra​xis​.blog​sport​.de/​i​m​a​g​e​s​/​G​r​a​p​h​i​k​e​n​_​l​a​s​t.pdf

Den voll­stän­di­gen Bei­trag (mehr…)

Die nächste Runde des Bilanzierens

Die Gruppe Arbei­ter­macht

Die NaO und der Weg zu einer revo­lu­tio­nä­ren Par­tei – eine Ant­wort auf RIO

http://​arbei​ter​macht​.de/​i​n​f​o​m​a​i​l​/​8​9​5​/​r​i​o.htm

nimmt Stel­lung zu RIO:

„Die NAO ist geschei­tert“

https://​www​.klas​se​ge​gen​klasse​.org/​d​i​e​-​n​a​o​-​i​s​t​-​g​e​s​c​h​e​i​tert/

und

Wel­cher Weg zu einer revo­lu­tio­nä­ren Par­tei?

https://​www​.klas​se​ge​gen​klasse​.org/​w​e​l​c​h​e​r​-​w​e​g​-​z​u​-​e​i​n​e​r​-​r​e​v​o​l​u​t​i​o​n​a​e​r​e​n​-​p​a​rtei/

Auch Gen. sys­tem­crash hat sich nach län­ge­rem Krankenhaus-​​Aufenthalt zur Debatte zu Wort gemel­det:

his­to­ri­sche Auf­ar­bei­tung als Poli­ti­ker­satz?

https://​sys​tem​crash​.word​press​.com/​2​0​1​6​/​0​8​/​0​6​/​b​l​o​g​-​i​n​t​e​r​n​-​h​i​s​t​o​r​i​s​c​h​e​-​a​u​f​a​r​b​e​i​t​u​n​g​-​a​l​s​-​p​o​l​i​t​i​k​e​r​satz/

und sei hier mit bes­ten Wün­schen für die Rekon­va­les­zenz ver­linkt.

NAO: Kein Lernen trotz Doing? – Das Bilanzieren des NaO-Prozesses und der NAO kommt in Gang

Nach den schon am 28.7. genann­ten Papie­ren von Manuel Kell­ner sowie Micha Prütz und Micha Eff sind auch noch – bei scharf-​​links – ein Bilanz­pa­pier von Michael Schilwa und 13 Ko-​​AutorInnen

  • „…dass diese Furcht zu irren schon der Irr­tum selbst ist.“ – Zum Schei­tern des NaO-​​Prozesses

.html-​​Version:
http://​scharf​-links​.de/​2​6​6​.​0​.​h​t​m​l​?​&​a​m​p​;​t​x​_​t​t​n​e​w​s​[​t​t​_​n​e​w​s​]​=​5​6​9​8​1​&​a​m​p​;​t​x​_​t​t​n​e​w​s​[​b​a​c​k​P​i​d​]​=​5​6​&​a​m​p​;​c​H​a​s​h​=​1​a​a​b​7​ab459

.pdf-​​Version:
http://​nao​pro​zess​doku​.blog​sport​.eu/​f​i​l​e​s​/​2​0​1​6​/​0​8​/​b​i​l​a​n​z​-​b​-​b​_​u​-​k​o​r​r.pdf

sowie

die ers­ten bei­den Teile mei­ner Ant­wort dar­auf

  • Kon­se­quenz aus einem Irr­tum: Noch tie­fer rein in die Sack­gasse

(feh­ler­hafte) .html-​​Version:
http://​scharf​-links​.de/​2​6​6​.​0​.​h​t​m​l​?​&​a​m​p​;​t​x​_​t​t​n​e​w​s​[​t​t​_​n​e​w​s​]​=​5​6​9​8​6​&​a​m​p​;​t​x​_​t​t​n​e​w​s​[​b​a​c​k​P​i​d​]​=​5​6​&​a​m​p​;​c​H​a​s​h​=​5​c​3​1​5​65764

.pdf-​​Version:
http://​nao​pro​zess​doku​.blog​sport​.eu/​f​i​l​e​s​/​2​0​1​6​/​0​8​/​r​e​p​l​i​k​_​t​e​i​l​_​i​_​s​-​4​_​k​o​r​r.pdf

  • SYKP und NAO: Pars pro toto [Der Teil steht für das Ganze]

.html-​​Version:
http://​scharf​-links​.de/​2​6​6​.​0​.​h​t​m​l​?​&​a​m​p​;​t​x​_​t​t​n​e​w​s​[​t​t​_​n​e​w​s​]​=​5​7​0​0​1​&​a​m​p​;​t​x​_​t​t​n​e​w​s​[​b​a​c​k​P​i​d​]​=​5​6​&​a​m​p​;​c​H​a​s​h​=​7​3​d​a​f​bc11d

.pdf-​​Version:
http://​nao​pro​zess​doku​.blog​sport​.eu/​f​i​l​e​s​/​2​0​1​6​/​0​8​/​r​e​p​l​i​k​_​t​e​i​l​_​i​i​_​k​o​r​r.pdf

sowie bei „trend. online­zei­tung“

meine Stel­lung­nahme:

  • Aus der NaO-​​/​NAO-​​Wirklichkeit ler­nen! Teil I: Zur Kon­tro­verse zwi­schen Manuel Kell­ner (isl) sowie Michael Prütz und Michael Eff (beide wohl: Ex-​​NAO Ber­lin) zum Ende der „Neuen Anti­ka­pi­ta­lis­ti­schen Orga­ni­sa­tion“ sowie zur NAO-​​Bilanz von Lars (RSB)

http://​www​.trend​.info​par​ti​san​.net/​t​r​d​0​8​1​6​/​t​2​4​0​8​1​6​.html

erschie­nen. Im aktu­el­len Edi­to­rial fin­det sich dort auch eine metho­do­lo­gi­sche Meta­kri­tik zur aktu­el­len Debatte vom Gen. Karl Muel­ler:

  • Über Geschichte und Geschichts­lo­sig­keit

http://​www​.trend​.info​par​ti​san​.net/​t​r​d​0​8​1​6​/​e​d​i​t​0​8​1​6​.html

Welche Gruppen waren eigentlich am NaO-Prozeß beteiligt?

Aus Anlaß von

  • Die Neue anti­ka­pi­ta­lis­ti­sche Orga­ni­sa­tion (NaO) ist auf­ge­löst – Woran ist sie ge­scheitert? von Manuel Kell­ner (isl)

http://​www​.islinke​.de/​n​a​o​_​b​i​l​a​n​z.htm

und

  • Manuel Kell­ners NaO-​​Bilanz: Viel Lärm und Nichts von Michael Prütz und Micha­el Eff

http://​www​.arbei​ter​macht​.de/​i​n​f​o​m​a​i​l​/​8​9​3​/​k​e​l​l​n​e​r.htm

habe ich mich noch mal mit dem NaO-​​Prozeß beschäf­tigt:

Die 19 Betei­lig­ten am NaO-​​Prozeß (März 2011 – Sept. 2013)

http://​Theo​rie​als​Pra​xis​.blog​sport​.de/​i​m​a​g​e​s​/​Z​e​i​t​l​e​i​s​t​e​_​N​a​O​P​r​o​z​e​s​s​B​e​t​e​i​l​i​g​t​e.pdf

Einige Überlegungen im Nachgang zur Europa-Veranstalltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung mit Étienne Balibar am 24.6. (Brexit + 1)

Für den Tag nach der Brexit-​​Abstimmung hatte die Rosa-​​Luxemburg-​​Stiftung Étienne Balibar ein­ge­la­den, sein jüngs­tes Buch

Europa: Krise und Ende?

West­fä­li­sches Dampf­boot: Müns­ter, 2016

http://​www​.dampf​boot​-ver​lag​.de/​s​h​o​p​/​a​r​t​i​k​e​l​/​e​u​r​o​p​a​-​k​r​i​s​e​-​u​n​d​-​ende-

vor­zu­stel­len. Einen Mit­schnitt des Ein­füh­rungs­vor­tra­ges gibt es dort:

http://​www​.rosa​lux​.de/​m​e​d​i​a​t​h​e​k​/​m​e​d​i​a​t​h​e​k​s​l​a​y​e​r​.​h​t​m​l​?​t​x​_​c​b​m​e​d​i​a​c​e​n​t​e​r​[​e​l​e​m​e​n​t​_​i​d​]​=​7​0​3​&​a​m​p​;​t​x​_​c​b​m​e​d​i​a​c​e​n​t​e​r​[​c​o​l​l​e​c​t​i​o​n​_​i​d​]​=​3​3​0​&​a​m​p​;​c​H​a​s​h​=​9​0​c​1​9​5​5​0​a​f​a​c​5​c​9​b​2​f​c​e​8​c​8​5​0​7​3​6​d​6​b​b​&​a​m​p​;​t​y​p​e=501.

Und einige daran anschlie­ßende Über­le­gun­gen von mir selbst unter der Über­schrift

Eins teilt sich in sechs

Oder: Warum die Ein­heit der Aus­ge­beu­te­ten und Beherrsch­ten nur eine pro­gram­ma­ti­sche, aber keine soziale sein kann

und warum eine „Demo­kra­ti­sie­rung“ der Euro­päi­schen Union nicht aus­rei­chend ist

gibt es seit heute dort:

http://​ifg​.rosa​lux​.de/​f​i​l​e​s​/​2​0​1​6​/​0​7​/​E​i​n​s​_​t​e​i​l​t​_​s​i​c​h​_​i​n​_​s​e​c​h​s​_​_​F​I​N​-​K.pdf

Leninismus und Irrtum

Am Mon­tag hatte ich Gele­gen­heit, einen ca. 35-​​minütigen Kom­men­tar am Fach­be­reich Phi­lo­so­phie und Geis­tes­wis­sen­schaf­ten der FU Ber­lin zum Thema Radi­kale Phi­lo­so­phie vor­zu­tra­gen. „Radi­kale Phi­lo­so­phie“ ist ein Kon­zept, das Frie­der Otto Wolf 2001 in der ers­ten Auf­lage sei­nes gleich­na­mi­gen Buches1 – u.a. in Anknüp­fung an die bri­ti­sche Zeit­schrift Radi­cal Phi­lo­so­phy2 und die us-​​amerikanische Radi­cal Phi­lo­so­phy Asso­cia­tion3 – ent­wi­ckelte. In die­sem Semes­ter zieht er eine Zwi­schen­bi­lanz, was heute, 15 Jahre spä­ter, aus sei­nen dama­li­gen phi­lo­so­phi­schen Initia­ti­ven gewor­den ist, wozu er auch um kri­ti­sche Kom­men­tare gebe­ten hatte. Ich selbst habe mir die Frei­heit genom­men, den Leni­nis­mus unter „Radi­kale Phi­lo­so­phie“ zu sub­su­mie­ren. – Ein Mit­schnitt fin­det sich auf Frie­der Otto Wolfs home­page:

http://​www​.frie​derot​to​wolf​.de/​6​8​8​/​k​o​n​t​e​x​t​e​-​u​n​d​-​p​e​r​s​p​e​k​t​i​v​e​n​-​r​a​d​i​k​a​l​e​r​-​p​h​i​l​o​s​o​p​h​ie-7/ (ab ca. Min. 51:20; bei ca. Min. 55:38 war mir ein Ver­spre­cher unter­lau­fen [statt „1996″ hätte es dort „1976″ hei­ßen müs­sen)

Dem­nächst wird es außer­dem eine erwei­terte schrift­li­che Fas­sung des Vor­tra­ges geben.

  1. Frie­der Otto Wolf, Radi­kale Phi­lo­so­phie. Auf­klä­rung und Befrei­ung in der neuen Zeit, West­fä­li­sches Dampf­boot: Müns­ter, 20092 [zurück]
  2. „Radi­cal Phi­lo­so­phy is a UK-​​based jour­nal of socia­list and femi­nist phi­lo­so­phy, the first issue of which appeared in Janu­ary 1972.“ (http://​www​.radi​cal​phi​lo​so​phy​.com/​about) [zurück]
  3. „Foun­ded in 1982, RPA mem­bers struggle against capi­ta­lism, racism, sexism, homo­pho­bia, disa­bi­lity dis­cri­mi­na­tion, environ­men­tal ruin, and all other forms of domi­na­tion.“ (http://​www​.radi​cal​phi​lo​so​phyas​so​cia​tion​.org/​m​i​s​s​i​o​n​.html) [zurück]

Für heute Abend

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Grenzen des revolutionären Konsenses

Die Ökolo­gi­sche Linke (ÖkoLi) um Jutta Dit­furth ist aus dem Bünd­nis für die dies­jäh­rige revo­lu­tio­näre 1. Mai-​​Demo aus­ge­stie­gen; Anlaß ist die Betei­li­gung von Grup­pen, die ver­meint­lich oder tat­säch­lich anti­se­mi­tisch sind.

Peter Nowak, Achim Schill und ich haben uns den Streit­fall genauer ange­se­hen; der Text, der dar­aus resul­tierte, ist bei linksunten.indymedia und info​par​ti​san​.net erschie­nen:

Sind die Gren­zen des revo­lu­tio­nä­ren Kon­sen­ses erst bei Anti­se­mi­tis­mus
über­schrit­ten?

Anmer­kun­gen zu Anlaß und Grün­den des Aus­stiegs der Ökolo­gi­schen Lin­ken
(ÖkoLi) aus dem Bünd­nis für die dies­jäh­rige revo­lu­tio­näre 1. Mai-​​Demo in Ber­lin

http://​www​.trend​.info​par​ti​san​.net/​t​r​d​0​4​1​6​/​t​1​0​1​0​4​1​6​.html

https://​links​un​ten​.indy​me​dia​.org/​d​e​/​n​o​d​e​/​1​77137

Siehe auch noch:

https://​www​.face​book​.com/​e​v​e​n​t​s​/​5​7​6​8​7​0​0​2​2​4​8​1468/ (Ver­an­stal­tung am 10. Mai in Flens­burg)

Zwei neue Texte bei linksunten.indymedia

Am Mon­tag erschien von sys­tem­crash und mir:

Ein feministisch-​​trotzkistischer Dia­log über „Per­spek­tive Kom­mu­nis­mus

https://​links​un​ten​.indy​me​dia​.org/​d​e​/​n​o​d​e​/​1​76133

und gerade eben erschien von mir allein:

Kapi­ta­lis­mus bekämp­fen, indem wir Blu­men pflan­zen? – Einige Anmer­kun­gen zu den Anmer­kun­gen von Knews vom 17. April zu dem *aze-​​Text „Immer diese Wider­sprü­che – Anti­mus­li­mi­scher Ras­sis­mus, Anti­se­mi­tis­mus und die radi­kale Linke in Deutsch­land“

Zur Kri­tik der anarchistisch-​​klassenkämpferischen Vari­ante des Neben­wi­der­spruchs­den­kens

https://​links​un​ten​.indy​me​dia​.org/​d​e​/​n​o​d​e​/​1​76357

Skeptisches zur Annäherung von isl und RSB

Seit eini­ger Zeit pro­du­zie­ren isl und RSB gemein­same Texte. sys­tem­crash und ich haben kri­ti­sche Anmer­kun­gen zu drei die­ser Texte geschrie­ben:

  • RSB und isl ver­su­chen, Tren­nung zu über­win­den

http://​www​.rsb4​.de/​c​o​n​t​e​n​t​/​v​i​e​w​/​5​3​9​5/88/

  • Nach der Wahl in Grie­chen­land: euro­pa­wei­ter Wider­stand gegen Aus­te­ri­täts­po­li­tik

http://​islinke​.de/​e​r​k​l​_​i​s​l​_​r​s​b​_​g​r​i​e​c​h​e​n​l​a​n​d.htm

  • Soli­da­ri­scher Welt­han­del statt TTIP-​​Freihandelsdiktat

http://​islinke​.de/​p​d​f​/​t​t​i​p​-​f​l​u​g​b​l​a​t​t.pdf

Unser Text ist unter der Über­schrift

Quo vadis, RSB?

bei linksunten.indymedia erschie­nen:

https://​links​un​ten​.indy​me​dia​.org/​d​e​/​n​o​d​e​/​1​75930.

Trotzkismus-Kritik – die Zweite!

Ich habe mich mit dem Mani­fest der Trotz­kis­ti­schen Frak­tion /​ Vierte Inter­na­tio­nale, der in Deutsch­land RIO, die Revo­lu­tio­näre Inter­na­tio­na­lis­ti­sche Orga­ni­sa­tion, ange­hört, beschäf­tigt. Das Ergeb­nis wurde ges­tern von „trend. Online­zei­tung“ ver­öf­fent­licht. Der Text glie­dert sich in fol­gende Abschnitte:

1. Lage-​​unangemessener Opti­mis­mus

2. Theo­rie der „per­ma­nen­ten Revo­lu­tion“

3. Überg­angs­for­de­run­gen als gra­dua­lis­ti­sche Ver­wi­schung des Unter­schie­des zwi­schen Reform und Revo­lu­tion

4. „Bürokratie“-Floskel als Universal-​​Erklärung für Uner­freu­li­ches

5. Nebenwiderspruchs-​​Denken

6. Varia

a) „sexu­elle Befrei­ung“
b) Eine Anhäu­fung mora­li­sie­ren­der und sub­jek­ti­vis­ti­scher Aus­drü­cke
c) „Zer­schla­gung des Staa­tes Israel“ – und was ist mit den semi-​​staatlichen Struk­tu­ren in den paläs­ti­nen­si­schen Auto­no­mie­ge­bie­ten?

7. Eine empi­ris­ti­sche Epis­te­mo­lo­gie der Erfah­run­gen

8. Noch ein­mal zurück zur opti­mis­ti­schen Lage­ein­schät­zung vom Anfang des FT-​​CI-​​Manifestes

9. Resü­mee

---------

Die Glie­de­rung des von mir kri­tisch bespro­che­nen Mani­fes­tes der FT-​​CI fin­det sich dort:

http://​theo​rie​als​pra​xis​.blog​sport​.de/​2​0​1​3​/​1​2​/​1​9​/​l​i​e​b​e​r​-​l​i​n​k​e​-​u​n​d​-​n​i​c​h​t​-​g​a​n​z​-​s​o​-​l​i​n​k​e​-​t​e​x​t​e​-​l​e​s​e​n​-​a​l​s​-​c​h​r​i​s​t​l​i​c​h​-​f​e​i​e​r​n​/​#​c​o​m​m​e​n​t​-​16930.

PS. – Kor­rek­tu­ren: (mehr…)

Differenziert denken, was in der Wirklichkeit IST!

Die Köl­ner Gruppe des kom­mu­nis­ti­schen …ums Ganze-​​Bündnisses, der Antifa AK, hat einen Auf­ruf für einen „links­ra­di­ka­len und queerfe­mi­nis­ti­schen“ Block bei der femi­nis­ti­schen und anti­ras­sis­ti­schen Demons­tra­tion am 12. März in Köln ver­öf­fent­licht:

https://​antifa​-ak​.org/​i​n​-​d​i​e​-​o​f​f​e​n​s​i​v​e​-​g​e​g​e​n​-​n​a​t​i​o​n​-​k​a​p​i​t​a​l​-​u​n​d​-​p​a​t​r​i​a​r​chat/

=

https://​links​un​ten​.indy​me​dia​.org/​d​e​/​n​o​d​e​/​1​71478

und ich habe dazu ein paar – teils zustim­mende, teils kri­ti­sche – Anmer­kun­gen gemacht:

Auch heu­tige Gesell­schaf­ten sind patri­ar­chal, aber sie sind es nicht, weil das Kapi­tal oder der Kapi­ta­lis­mus daran schuld wäre

https://​links​un​ten​.indy​me​dia​.org/​d​e​/​n​o​d​e​/​1​71589

Passen materialistische Kritik und Identitätspolitik zusammen?

Am Mitt­woch nahm ich als Krank­heits­ver­tre­tung für Nina Scholz (Hate Maga­zine) auf dem Podium an der Ver­an­stal­tung Klasse Frau – Zum Stand femi­nis­ti­schen Kämp­fens von TOP B3rlin und Helle Panke teil. Ich wurde gefragt: „Wie kann man eine mate­ria­lis­ti­sche und eine Iden­ti­täts­kri­tik – oder weil es so oft inzwi­schen so posi­tiv for­mu­liert wird: wie kann man eine mate­ria­lis­ti­sche Kri­tik und Iden­ti­täts­po­li­tik – über­haupt zusam­men­den­ken? Was könnte der deut­schen Lin­ken aus Dei­ner Sicht aus dem Dilemma der indi­vi­dua­li­sier­ten Betrof­fen­heits­phase hel­fen her­aus­zu­tre­ten?“

Meine Ant­wort und die Ant­wor­ten von Sarah Speck (kit­chen poli­tics) und Anja (Care Revo­lu­tion) auf die ihnen gestell­ten Fra­gen sowie die anschlie­ßende Dis­kus­sion kann sich dort ange­hört wer­den: