#Katalonien: Eine Antwort an Raul Zelik und fünf Vorschläge an KommunistInnen im spanischen Staat

Raul Zelik hatte am Mon­tag 13 FAQs zu Kata­lo­nien, Repu­blik und Unab­hän­gig­keit publi­ziert.

Ich konnte mir eine ganze Reihe von Nach­fra­gen dazu nicht ver­knei­fen:

#Kata­lo­nien: Nach­fra­gen zu 13 Ant­wor­ten

https://​de​.indy​me​dia​.org/​n​o​d​e​/​14338

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7 Antworten auf „#Katalonien: Eine Antwort an Raul Zelik und fünf Vorschläge an KommunistInnen im spanischen Staat“


  1. 1 TaP 14. Oktober 2017 um 15:51 Uhr
  2. 2 TaP 14. Oktober 2017 um 23:48 Uhr
  3. 3 TaP 15. Oktober 2017 um 10:12 Uhr

    Siehe auch den Artikel von systemcrash und die Diskussion darunter:

    https://systemcrash.wordpress.com/2017/10/14/ein-paar-ueberlegungen-zu-katalonien/

  4. 4 TaP 15. Oktober 2017 um 17:35 Uhr

    „Notwendig sei eine vollständige Überarbeitung der Verfassung und die Ergänzung um eine soziale Komponente [erklärte der Bundeskoordinator der Izquierda Unida, Alberto Garzón]. An Rajoy gewandt sagte er: ‚Ich bin kein Anhänger der Unabhängigkeit, ich bin kein Nationalist. Ich lasse mich auch durch die Fahnen nicht verwirren und denke, dass die Kürzungen bei der Bildung oder im öffentlichen Gesundheitswesen die gleichen sind, die Sie machen und die Puigdemont macht. Die Menschen müssen Privatisierungen in der Gesundheit, in der Bildung und Ungleichheit ertragen. Dieses Problem muss man angehen.‘“

    http://kommunisten.de/index.php?option=com_content&view=article&id=6970:rajoy-bleibt-auf-konfrontationskurs&catid=35:europa&Itemid=67

  5. 5 TaP 15. Oktober 2017 um 23:56 Uhr

    Siehe des weiteren:

    Alles Volk oder was? Fallstricke eines linken Nationalismus

    Der katalanische Nationalismus steht nicht rechts, sondern in der Tradition des Antiimperialismus. Doch wirklich fortschrittlich ist er nicht.“

    https://www.woz.ch/1741/separatismus/alles-volk-oder-was-fallstricke-eines-linken-nationalismus

  6. 6 TaP 16. Oktober 2017 um 10:48 Uhr

    Und noch ein Link:

    Vicenç Navarro, Los problemas y errores del independentismo catalán

    http://blogs.publico.es/vicenc-navarro/2017/10/13/los-problemas-y-errores-del-independentismo-catalan/

    (systemcrash verlinkt eine leider an unerfreulicher Stelle erschienen deutsche Übersetzung)

  7. 7 TaP 25. Oktober 2017 um 19:55 Uhr

    „Die Annahme, dass die staatliche Abkoppelung einer fortschrittlichen Region eine föderale Etappe auf dem Weg zu gesamtgesellschaftlicher Emanzipation darstelle, kann nach Abwägen aller Argumente nur als eines bezeichnet werden – blanker Unfug. Der liberale Flügel der Unabhängigkeitsbewegung verfolgt einen Wohlstandschauvinismus, der linke Flügel einen sozialistisch verbrämten Kulturchauvinismus.
    Bereits um 1900 war Katalonien industrialisierter und moderner als der Rest Spaniens, seine Bourgeoisie liberaler, seine Nationalisten eher links und erstaunlich frei vom damals dominanten völkisch-faschistischen Gepräge. Die Unabhängigkeit war dem Bürgertum ein probates Mittel, sich von den zurückgebliebenen agrarischen Regionen Spaniens abzukoppeln, auch um den Preis größerer Zugeständnisse an die Arbeiterklasse Kataloniens. Nichtsdestoweniger sympathisierte es mit Miguel Primo de Riveras brutaler Unterdrückung der anarchistischen und kommunistischen Bauern- und Arbeiterbewegungen.
    Barcelonas und Kataloniens romantisch-revolutionäres Image zehrt nach wie vor von den großen Errungenschaften der anarchistischen CNT/FAI und der kommunistischen POUM in den dreißiger Jahren. Beide lagen aber in erbittertem Streit mit der linksnationalistischen Partei Esquerra Republicana de Catalunya (ERC). Während diese ein von der Republik unabhängiges Katalonien anstrebte, kämpften die katalanischen Linksradikalen für eine gesamtspanische Revolution. Die Geschichte wiederholt sich zurzeit in Katalonien als Farce, schon allein weil eine internationalistische Linke nicht mitspielt.“

    https://jungle.world/artikel/2017/42/hoert-die-voelkischen-signale -

    mit anderen Formulierungen aus dem Text gehe ich weniger mit.

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