#linksunten: Solidarisch zu sein, heißt: sich dem Verbot zu widersetzen

Wir haben den am Mon­tag schon ver­link­ten Blog etwas umge­stal­tet und erwei­tert sowie einen Auf­ruf geschrie­ben:

Soli­da­risch zu sein, heißt: sich dem Ver­bot zu wider­set­zen

Auf­ruf an alle, die unter Klar­na­men (oder nicht-​​konspirativen Pseud­ony­men) bei linksunten.indymedia publi­ziert haben und die Platt­form auch in Zukunft nicht mis­sen wol­len

Als Autor ist Peter Nowak noch hin­zu­ge­kom­men.

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5 Antworten auf „#linksunten: Solidarisch zu sein, heißt: sich dem Verbot zu widersetzen“


  1. 1 TaP 14. September 2017 um 16:11 Uhr
  2. 2 TaP 14. September 2017 um 23:34 Uhr
  3. 3 TaP 15. September 2017 um 23:57 Uhr
  4. 4 TaP 16. September 2017 um 23:23 Uhr

    Siehe auch noch:

    https://josopon.wordpress.com/2017/09/12/verbot-der-plattform-linksunten-solidarisch-zu-sein-heist-sich-dem-verbot-zu-widersetzen/

    und

    https://www.freitag.de/autoren/peter-nowak/solidaritaet-mit-der-verbotenen-plattform

    sowie

    https://systemcrash.wordpress.com/2017/09/16/wie-kann-man-sich-gegen-das-verbot-von-linksunten-wehren/:

    „es gab ja jetzt schon eine gewisse menge an demos und solierkärungen gegen das #linksunten-verbot. auch die kritische berichterstattung in den (online)medien und sozialen initiativen ist sicher sehr hilfreich. aber letztlich werden all diese initiativen nichts bis wenig bewirken, wenn diese verschiedenen ansätze nicht miteinander koordiniert werden. […]. für eine koordination all dieser verschiedenen ansätze und initiativen scheint mir eine aktionseinheit in form eines bündnisses die geeigneteste struktur zu sein.“

  5. 5 TaP 16. September 2017 um 23:28 Uhr

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