Neues zu Lenin

1. Wla­di­mir Iljitsch Lenin, Der Impe­ria­lis­mus als höchs­tes Sta­dium des Kapi­ta­lis­mus. Kri­ti­sche Neu­aus­gabe mit Essays von Diet­mar Dath und Chris­toph Türcke, her­aus­ge­ge­ben von Wla­dis­law Hede­ler und Vol­ker Külow, Ver­lag 8. Mai: Ber­lin, 357 Sei­ten; 24.80 Euro

https://www.jungewelt-shop.de/Lenin_%20Imperialismus_normalausgabe

2. dazu: Rezen­sion von Gün­ther Sta­mer, „Aber wer liest heute noch Lenin?“

http://​www​.kom​mu​nis​ten​.de/​i​n​d​e​x​.​p​h​p​?​o​p​t​i​o​n​=​c​o​m​_​c​o​n​t​e​n​t​&​a​m​p​;​v​i​e​w​=​a​r​t​i​c​l​e​&​a​m​p​;​i​d​=​6​9​2​6​:​q​a​b​e​r​-​w​e​r​-​l​i​e​s​t​-​h​e​u​t​e​-​n​o​c​h​-​l​e​n​i​n​q​&​a​m​p​;​c​a​t​i​d​=​1​0​6​:​l​i​t​e​r​a​t​u​r​-​u​n​d​-​k​u​n​s​t​&​a​m​p​;​I​t​e​m​i​d=256

3. Karl Heinz Schu­bert ant­wor­tet auf Nowak/​Schill/​Schulze:

Trio ver­sus RIO. Einige Rand­be­mer­kun­gen zu dem offe­nen Brief an RIO

http://​www​.trend​.info​par​ti​san​.net/​t​r​d​0​8​1​7​/​t​2​7​0​8​1​7​.html

4. Chris Cutrone, The rele­vance of Lenin today, in: Pla­ty­pus Review 48 | July–August 2012

https://​pla​ty​pus1917​.org/​2​0​1​2​/​0​7​/​0​1​/​t​h​e​-​r​e​l​e​v​a​n​c​e​-​o​f​-​l​e​n​i​n​-​t​oday/

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2 Antworten auf „Neues zu Lenin“


  1. 1 TaP 09. August 2017 um 9:33 Uhr

    Zu Nr. 3.:

    KHS verweist u.a. auf die Stelle LW 20, 19 f.:

    „Der Grund­satz der Natio­na­li­tät ist in der bür­ger­li­chen Gesell­schaft unver­meid­lich, und der Mar­xist, der mit die­ser Gesell­schaft rech­net, erkennt die geschicht­li­che Berech­ti­gung natio­na­ler Bewe­gun­gen durch­aus an. Damit aber diese Aner­ken­nung nicht zu einer Apo­lo­gie des Natio­na­lis­mus werde, muß sie sich strengs­tens auf das beschrän­ken, was an die­sen Bewe­gun­gen fort­schritt­lich ist, damit sie nicht zur Ver­ne­be­lung des pro­le­ta­ri­schen Klas­sen­be­wußt­seins durch die bür­ger­li­che Ideo­lo­gie führe. Fort­schritt­lich ist das Erwa­chen der Mas­sen aus dem feu­da­len Schlaf, ihr Kampf gegen Unter­drü­ckung, für die Sou­ve­rä­ni­tät des Vol­kes, für die Sou­ve­rä­ni­tät der Nation [statt des Mon­ar­chen, DGS]. Daher die unbe­dingte Pflicht des Mar­xis­ten, auf allen Teil­ge­bie­ten der natio­na­len Frage den ent­schie­dens­ten und kon­se­quen­tes­ten Demo­kra­tis­mus zu ver­fech­ten.“

    Und stellt dazu er die These auf:

    „Das leninistische Revival-Trio lässt diese Passage einfach aus und zitiert nur dessen Folgesatz als Bruchstück.“

    Nur verweisen wir in FN 5 unseres Gemeinschaftstextes auf meinen Text:

    http://theoriealspraxis.blogsport.de/2010/07/13/fuer-das-recht-auf-lostrennung-aber-nicht-unbedingt-fuer-dessen-ausuebung/

    Dort wiederum ist in FN 2 genau die von KHS angeführte Stelle zitiert – und außerdem auch der an diese unmittelbar anschließende Satz:

    „Das ist in der Haupt­sa­che eine nega­tive Auf­gabe.“ (LW 20, 19 f.)

    Das heißt:

    Auch die von uns ‚einfach ausgelassene‘ Stelle, besagt genau das, was unsere Hauptthese ist:

    LeninistInnen sind keine NationalistInnen, sondern unterstützen nur demokratische Forderungen, die zusammen mit MANCHEN Nationalismen auftreten. q.e.d.

  2. 2 TaP 12. August 2017 um 0:56 Uhr

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