Mein Wort zum „Herrentag“

„Dem Femi­nis­mus ging es nie darum, neben das Leben von Män­nern – seien sie weiß oder schwarz; hete­ro­se­xu­ell oder schwul – plu­ra­lis­tisch ein ande­res Leben von Frauen zu stel­len. Daß die Indi­vi­duen in Frauen und Män­ner ein­ge­teilt wer­den und je nach­dem ein unter­schied­li­ches Leben zu leben haben, ist viel­mehr die Rea­li­tät patri­ar­cha­ler Gesell­schaf­ten. Femi­nis­mus hieß immer auch das Leben von Män­nern, die ver­ge­wal­ti­gen, sich um Haus-​​ und Erzie­hungs­ar­beit drü­cken, Frauen beim Reden unter­bre­chen etc., ver­su­chen zu ändern. Keine hat es viel­leicht bes­ser aus­ge­drückt als Nancy Fra­ser selbst […]“

Worin Nancy Fra­ser wei­ter­hin irrt
Aner­ken­nungs­po­li­tik ver­sus Umver­tei­lungs­po­li­tik? Anmer­kun­gen zur neue­ren Debatte über Femi­nis­mus und Anti­ka­pi­ta­lis­mus

https://​www​.neues​-deutsch​land​.de/​a​r​t​i​k​e​l​/​1​0​5​2​0​6​5​.​w​o​r​i​n​-​n​a​n​c​y​-​f​r​a​s​e​r​-​w​e​i​t​e​r​h​i​n​-​i​r​r​t​.html

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