Inwieweit läßt sich mit marxistischen Analysebegriffen feministisch operieren?

Anfang Sept. hielt ich beim Action, Mond & Sterne-Fes­ti­val1 einen Vor­trag zum Thema „Mar­xis­mus /​ Femi­nis­mus x.0“. Die Folien zu dem Vor­trag wurde dan­kens­wer­ter Weise vorab in der Sept.-Ausgabe von trend. online­zei­tung“ ver­öf­fent­licht:

http://​www​.trend​.info​par​ti​san​.net/​t​r​d​0​9​1​6​/​t​2​2​0​9​1​6​.html

Die Folien betref­fen vor allem den ers­ten Teil mei­nes Vor­tra­ges, der den Titel trug: „Inwie­weit lässt sich mit mar­xis­ti­schen Ana­ly­se­be­grif­fen femi­nis­tisch ope­rie­ren […]?“

Die Folien ent­hiel­ten noch einige Feh­ler. Daher stelle ich hier nun eine – zwi­schen Ver­öf­fent­li­chung und Vor­trag erstellte – kor­ri­gierte (auch noch vor­läu­fige) Ver­sion zur Ver­fü­gung:

http://​Theo​rie​als​Pra​xis​.blog​sport​.de/​i​m​a​g​e​s​/​G​r​a​p​h​i​k​e​n​_​l​a​s​t.pdf

Den voll­stän­di­gen Bei­trag wird es dem­nächst schrift­lich und evtl. auch als Audio-​​Mitschnitt geben.

  1. Das auf der AMS-​​Homepage vorab ver­öf­fent­lichte Pro­gramm ist lei­der sehr unvoll­stän­dig. [zurück]
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