Passen materialistische Kritik und Identitätspolitik zusammen?

Am Mitt­woch nahm ich als Krank­heits­ver­tre­tung für Nina Scholz (Hate Maga­zine) auf dem Podium an der Ver­an­stal­tung Klasse Frau – Zum Stand femi­nis­ti­schen Kämp­fens von TOP B3rlin und Helle Panke teil. Ich wurde gefragt: „Wie kann man eine mate­ria­lis­ti­sche und eine Iden­ti­täts­kri­tik – oder weil es so oft inzwi­schen so posi­tiv for­mu­liert wird: wie kann man eine mate­ria­lis­ti­sche Kri­tik und Iden­ti­täts­po­li­tik – über­haupt zusam­men­den­ken? Was könnte der deut­schen Lin­ken aus Dei­ner Sicht aus dem Dilemma der indi­vi­dua­li­sier­ten Betrof­fen­heits­phase hel­fen her­aus­zu­tre­ten?“

Meine Ant­wort und die Ant­wor­ten von Sarah Speck (kit­chen poli­tics) und Anja (Care Revo­lu­tion) auf die ihnen gestell­ten Fra­gen sowie die anschlie­ßende Dis­kus­sion kann sich dort ange­hört wer­den:

Share and Enjoy:
  • Facebook
  • Twitter
  • studiVZ meinVZ schülerVZ
  • del.icio.us
  • email
  • Digg
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • MisterWong.DE
  • PDF
  • Tumblr
  • Wikio
Wikio

1 Antwort auf „Passen materialistische Kritik und Identitätspolitik zusammen?“


  1. 1 TaP 23. April 2016 um 23:49 Uhr

    Zu dem Beitrag von Sarah Speck bei der Veranstaltung vgl.:

    »Unterschiedliche Sauberkeitsstandards«

    Gender: Wie heterosexuelle Paare sich über die ungleich verteilte Hausarbeit belügen

    https://www.akweb.de/ak_s/ak615/24.htm (ak – analyse & kritik – zeitung für linke Debatte und Praxis / Nr. 615 / 19.4.2016)

Antwort hinterlassen

XHTML: Du kannst diese Tags benutzen: <a href=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote> <code> <em> <i> <strike> <strong>


sechs × = vierundzwanzig