Vom Pläne schmieden zur revolutionären Organisierung?

Von sys­tem­crash (siehe 1 und 2) und mir ist heute bei linksunten.indymedia ein neuer Text erschei­nen:

Was wäre dann bes­ser … -
…wenn es einen ‚Block revo­lu­tio­nä­rer Grup­pen’ gäbe?

Bild der ersten Seite des Textes

https://​links​un​ten​.indy​me​dia​.org/​d​e​/​n​o​d​e​/​1​6​6242/

und

bei der LL-​​Demo am 10.01. hat­ten wir bereits ein Flugi ver­teilt, das auch von trend. Online­zei­tung ver­öf­fent­licht wurde:

Seite 1 des Flugblatts http://​www​.trend​.info​par​ti​san​.net/​t​r​d​0​1​1​6​/​t​5​6​0​1​1​6​.html

PS.:

Für das trend-Jubiläums-​​Wochenende vom 29. – 31.01 ist jetzt auch das „Basis­pa­pier“ zum Bei­trag von Guen­ther Sand­le­ben online:

Aktu­elle Konjunktur-​​ und Kri­sen­theo­rien – ein kri­ti­scher Über­blick

http://​www​.trend​.info​par​ti​san​.net/​t​r​d​1​2​1​5​/​2​0​J​a​h​r​e​T​R​E​N​D​0​2​.html

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3 Antworten auf „Vom Pläne schmieden zur revolutionären Organisierung?“


  1. 1 TaP 25. Januar 2016 um 10:55 Uhr

    Bei scharf-links eine – um eine paar Absätze zu Karl-Heinz Reinelts Artikel von Silvester 2015 („Das entspannte strategische Dilemma der Linken des 21. Jahrhunderts.“) ergänzte – Fassung des „Den Klassenbegriff diskutieren!“-Flugblattes erschienen:

    „Ein solcher – unmarxistischer – soziologischer Schichten-Begriff scheint uns auch in dem Beitrag von Karl-Heinz Reinelt zu dieser Debatte, der am 31.12.2015 bei scharf-links erschien, vorzuliegen. Reinelts Gegenüberstellung von

    • ‚Unsereins ‚proletarischen’ Unterschichtler‘

    und

    • „Dr. Seibert[s]“ „anakademisierten und vollakademischen Politolog*innen und sonstigen Privilegiert*innen der mittleren und oberen Mittelschicht“

    ersetzt und verdrängt den marxistischen Begriff der Lohnabhängigen (gezwungen, seine/ihre Arbeitskraft zu verkaufen, unabhängig von Arbeitsinhalt und Ausbildungsniveau). Und obendrein werden auch handfeste dichotome Ressentiments gegen ‚Akademiker‘ als ‚Privilegierte‘ kultiviert, was mit der Existenz des ‚akademischen Proletariats‘ schon lange nicht mehr stimmt.

    In etwa mitgehen können wir dagegen mit folgender Formulierung von Karl-Heinz Reinelt, wenn wir dort ‚„lohnabhängige Facharbeiter-Kernbelegschaften sowie auch soziallibertäre Mittel- und Unterschichten‘ als soziologisches Äquivalent zum marxistischen Begriff der Lohnabhängigen verstehen:

    ‚Nur ein tatsächliches Mitte-Unten-Bündnis, das auch die Interessen der Menschen in prekären Arbeits- und Lebensverhältnissen vertritt und nicht nur die der lohnabhängigen Facharbeiter-Kernbelegschaften sowie auch soziallibertäre Mittel- und Unterschichten umfasst, also der Zusammenschluss aller ‚revolutionär’ sozialistischen Kräfte, ermöglicht den Einstieg in transformatorische Prozesse.‘

    Allerdings scheint uns eine kolossale Illusion vorzuliegen, wenn die in dieser Weise beschriebene soziale Lage mit ‚‚revolutionär’ sozialistischen Kräfte‘ gleichgesetzt wird. Denn revolutionär-sozialistisch sind seit Jahrzehnten nur sehr kleine Teile sowohl der ‚„Facharbeiter-Kernbelegschaften‘ als auch der ’soziallibertäre Mittel- und Unterschichten‘ eingestellt.“

  2. 2 TaP 27. Januar 2016 um 14:42 Uhr

    Bei de.indymedia gibt es jetzt eine Kurzfassung des „Was wäre besser…“-Textes:

    3 Definitionen und 11 Thesen für einen ‚Block revolutionärer Gruppen’

    https://de.indymedia.org/node/7675

  3. 3 TaP 19. April 2016 um 17:20 Uhr

    Gestern ist endlich unsere damals angekündigte Fortsetzung des „Was wäre dann bes­ser … –“-Papiers fertig geworden:

    Ein feministisch-trotzkistischer Dialog über „Perspektive Kommunismus“

    https://linksunten.indymedia.org/de/node/176133

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