Warum die marxistische „Frauenfrage“ keine historisch-materialistische Analyse des Geschlechterverhältnisses ist

Im Vor­feld der Ver­an­stal­tung am Diens­tag­abend um 19 h im Ban­dito Rosso in Ber­lin gibt es von mir bei linksunten.indymedia eine drei­tei­lige Kri­tik am mar­xis­ti­schen Kon­zept der „Frau­en­frage“:

Teil I:

1. Der mora­li­sche Ansatz aus der „Hei­li­gen Fami­lie“

2. Ein Ansatz einer mate­ria­lis­ti­schen Theo­rie des Geschlech­ter­ver­hält­nis­ses

a) Die Deut­sche Ideo­lo­gie von Marx und Engels

b) August Bebels Die Frau und der Sozia­lis­mus

3. Der Zetkin-​​Cocktail

a) Zutat 1: Der Ansatz des Kom­mu­nis­ti­schen Mani­fes­tes: Frau­en­un­ter­drü­ckung als vor-​​kapitalistisches Relikt

b) Zutat 2: Engels’ Der Ursprung der Fami­lie, …: Frau­en­un­ter­drü­ckung als Pro­dukt des Pri­vat­ei­gen­tums

Teil II:

c) Das zet­kin­sche Ergeb­nis: „die mar­xis­ti­sche Frau­en­eman­zi­pa­ti­ons­theo­rie“

aa) Der Inhalt des Cock­tails
bb) Motive und Ursa­chen für den Cocktail-​​Inhalt

Teil III:

4. Der unbe­wußte bio­lo­gis­ti­sche Essen­tia­lis­mus der mar­xis­ti­schen Erklä­rung der geschlechts­spe­zi­fi­schen Arbeits­tei­lung

a) Die Natu­ra­li­sie­rung der geschlechts­hier­ar­chi­schen Arbeits­tei­lung durch Marx und Engels

b) Die Natu­ra­li­sie­rung der geschlechts­hier­ar­chi­schen Arbeits­tei­lung durch August Bebel

c) Der Ein­fluß der Bol­sche­wiki: Lenin, Kol­lon­tai, Trotzki

d) Die Natu­ra­li­sie­rung der geschlechts­hier­ar­chi­schen Arbeits­tei­lung durch Clara Zet­kin

e) Resü­mee der theo­re­ti­schen Grund­la­gen der KPD-​​Frauenpolitik

(das Lite­ra­tur­ver­zeich­nis zu dem Text wer­den ich in der zwei­ten Hälfte der kom­men­den Woche nach­rei­chen)

…und bei scharf-​​links eine Zusam­men­fas­sung dazu:

Bio­lo­gi­scher oder his­to­ri­scher Mate­ria­lis­mus?

15 The­sen zum Schei­tern des Mar­xis­mus, eine gesell­schaft­li­che Ana­lyse des Geschlech­ter­ver­hält­nis­ses zu lie­fern

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1 Antwort auf „Warum die marxistische „Frauenfrage“ keine historisch-materialistische Analyse des Geschlechterverhältnisses ist“


  1. 1 TaP 13. März 2015 um 10:42 Uhr

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