Mit Lenin den Demokratie-Essentialismus kritisieren

Heute in einer Woche – also am Sonn­tag, den 26.01. werde ich im B-​​Lage beim Workshop-​​Tag „Demo­kra­tie – die süßeste Ver­su­chung seit es Poli­tik gibt?“ der Inter­na­tio­na­len Kommunist_​innen zum Thema „Warum die Form immer noch wesent­lich ist. – Mit Lenin (1870 – 1924) den Demokratie-​​Essentialismus kri­ti­sie­ren“ spre­chen.

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13 Antworten auf „Mit Lenin den Demokratie-Essentialismus kritisieren“


  1. 1 TaP 19. Januar 2014 um 12:39 Uhr

    Als Einstimmung auf kommenden Sonntag sei noch mal an die kleine Broschüre, die Gen. systemcrash und ich im vergangenen Herbst vorlegten, erinnert:

    Kapitalismus abschaffen – geht das demokratisch?
    http://theoriealspraxis.blogsport.de/2013/09/23/kapitalismus-abschaffen-geht-das-demokratisch/

  2. 2 TaP 19. Januar 2014 um 14:45 Uhr

    Hier noch ein weiteres Appetithäppchen:

    Cornelia Eichhorns Artikel „Verfassungspatriotinnen. Die demokratietheoretische Wende im Feminismus“, der im Herbst 1995 in der Zeitschrift „Die Beute. Politik & Verbrechen“ auf den S. 32 – 39 erschien:

    http://nao-prozess.de/start-wp/wp-content/uploads/2012/08/C_Eichhorn_Verf-Patriotinnen_OCR.pdf

  3. 3 TaP 20. Januar 2014 um 11:50 Uhr

    Und noch ein Text zur Vorbereitung auf Sonntag, den 26.1.:

    Vom Ausnahmezustand zur Organisierung des Gemeinsamen

    von Anna Dohm & John Ma­la­ma­ti­nas

    http://bassrandale.blogsport.de/2013/10/21/vom-ausnahmezustand-zur-organisierung-des-gemeinsamen/ (aus ak 587 vom 15.10.2013, S. 4; http://akweb.de/ak_s/ak587/index.htm)

    „Nicht ap­pel­la­ti­ve For­de­run­gen, son­dern die Kon­sti­tu­ie­rung grenz­über­schrei­ten­der Ge­gen­macht soll­te Per­spek­ti­ve einer an­ti­ka­pi­ta­lis­ti­schen Lin­ken sein. Die grie­chi­schen Ver­ge­sell­schaf­tungs­kämp­fe um Be­dürf­nis­se und Not­wen­dig­kei­ten, or­ga­ni­siert, jen­seits von Pri­vat­ei­gen­tum und als Ver­such die Kri­sen­maß­nah­men aus­zu­he­beln, könn­ten hier­bei in Be­zug­nah­me auf deren Klam­mer der Di­rek­ten De­mo­kra­tie An­knüp­fungs­punkt für die De­bat­te Eu­ro­päi­scher ra­di­ka­ler Lin­ken wer­den.“

  4. 4 systemcrash 21. Januar 2014 um 0:22 Uhr

    Querverweis: http://systemcrash.wordpress.com/2014/01/20/demokratie-und-revolutionarer-bruch/

    Zur Staatsfrage in der marxistischen Strategie

  5. 5 TaP 21. Januar 2014 um 18:34 Uhr

    1. Ich habe einen Kommentar zu den blog-Artikel von systemcrash geschrieben:

    http://systemcrash.wordpress.com/2014/01/20/demokratie-und-revolutionarer-bruch/#comment-5018

    2. Hier noch etwas Lesestoff für diejenigen, die sich auf Sonntag vorbereiten wollen:

    Von Fast Forward Hannover:
    http://kongress.umsganze.org/programm/echte-demokratie-jetzt-oder-nie-workshop/ (sehr kurz)

    und

    Echte Demokratie jetzt – oder nie?

    mit Fast Forward Hannover

    In Zeiten in denen große Teile der Welt von der Wirtschaftskrise erfasst sind, ist nicht nur das kapitalistische Wirtschaften wieder Gesprächsthema über die radikale Linke hinaus. Auch die bisher als selbstverständlich beste Regierungsform angenommene parlamentarische Demokratie wird inzwischen kritisiert. Das reale Elend vieler Menschen in der EU als einer der reichsten Regionen der Welt provoziert die Frage nach der richtigen Repräsentation der Bevölkerung durch „die da oben“.
    So hat dann auch die Bewegung der Empörten aus Spanien die Forderung von „Democracia Real“, also echter Demokratie, in die deutschen Occupycamps gebracht, zumindest in deren kurzer Hochzeit. Dies zog ein Anknüpfen an diesen Slogan in linksradikalen Kreisen nach sich, so z.B. in den Blockupy-Protesten 2012. Diese Forderung nimmt erstmal an, dass eine Repräsentation aller durch ein demokratisches System möglich ist, ohne kritisch zu hinterfragen, wie gut dieses eigentlich dazu beigetragen hat, die alltägliche Krise unserer Gesellschaft zu befrieden.
    Wir möchten in unserer Veranstaltung versuchen zu zeigen, wie bürgerlicher Staat und repräsentative Demokratie zusammen funktionieren, über was man bei so einer Bundestagswahl eigentlich alles abstimmen kann und wie politische Teilhabe hier überhaupt funktioniert.“

    http://www.fastforwardhannover.net/ankuendigungen/workshoptag

    Vgl. außerdem aus dem Ums Ganze-Bündnis:

    TOP-Vorwort zu einem Avanti-Text von 2011:
    http://top-berlin.net/de/texte/beitraege/occupy-capitalism-100

    Basisgruppe Antifa damals:
    http://basisgruppe-antifa.org/wp/2011/11/17/antikapitalismus-statt-echter-demokratie-2/

  6. 6 TaP 22. Januar 2014 um 11:25 Uhr

    Hier noch etwas zum Sehen und Hören als ein Einstimmung zum Sonntag:

    Zur Kritik des Linksreformismus – Rüdiger Mats, Marc Sommer – ums Ganze!

    Einleitung und Vortrag machen ungefähr 1/3 des 1 1/2-stündigen Veranstaltungsmitschnitt aus.

    Teil 1

    Teil 2

    Teil 3

    Teil 4

    Als bloße Audio-Datei:

    https://soundcloud.com/umsganze/zur-kritik-des-linksreformismus

  7. 7 TaP 23. Januar 2014 um 7:48 Uhr

    …und noch ein weiterer Vorgeschmack auf mein eigenes Input am Sonntag:

    1. Warum die Form wichtig ist, begründete ich am Beispiel eines anderen, aber verwandten Gegenstandes bereits dort:

    a) Noch so ein Sieg und wir verlieren den Krieg. Die Schlacht von Asculum und das Berliner mg-Verfahren

    http://interkomm.so36.net/archiv/2008-08-30/nse.pdf, S. 39 f. (im Abschnitt VI.: „Die (Rechts)Form ist wesentlich“)

    b) Warum Globale Soziale Rechte nicht antikapitalistisch sind, aber linke Politik trotzdem Rechtsforderungen braucht

    http://www.trend.infopartisan.net/trd0508/Buko%20GSR-Debatte_KURZ-FIN.pdf

    2. Meine These, daß die Formhaftigkeit des Rechts nicht dessen Irrealität bedeutet, die am Sonntag ebenfalls eine Rolle spielen wird, begründete ich dort bereits:

    Recht, Gesetz und Revolution

    http://www.trend.infopartisan.net/trd1108/D_G_Schulze_Vortrag.pdf

    „Juristische Normen sind (juristisches) Sein, sind Materie im philosophischen Sinne. Juristische Normen werden zum einen produziert – durch Normsetzung; und Normen können zum anderen erkannt werden – durch Erkenntnisproduktion. Die Erkenntnisproduktion produziert aber nur die Erkenntnis , aber nicht das Erkannte – also vorliegend: nicht die Norm selbst, sondern nur die Erkenntnis der Norm.“

  8. 8 TaP 23. Januar 2014 um 15:53 Uhr

    Auch in einem blog-Kommentar bei neoprene wurde auf die Veranstaltung am Sonntag (26.1.) hingewiesen:

    http://neoprene.blogsport.de/2013/09/27/15-11-13-hamburg-dillmann-und-mats-in-hamburg/#comment-97466

  9. 9 Neoprene 23. Januar 2014 um 18:47 Uhr

    Weißt du, ob die Veranstaltungen mitgeschnitten werden? Ich hoffe, am Sonntag kommen zu können und könnte dann einen Audio-Recorder mitbringen.

  10. 10 TaP 23. Januar 2014 um 22:53 Uhr

    @ Neoprene:

    Ich selbst hätte nichts gegen einen Mitschnitt und habe die anderen ReferentInnen inzwischen mal gefragt, wie sie’s sehen.

    Ich versuche morgen auch noch herauszufinden, ob Aufnahmetechnik im B-Lage zur Verfügung steht.

  11. 11 TaP 23. Januar 2014 um 23:59 Uhr

    Siehe auch noch die Veranstaltungsankündigung bei neoprene und den hiesigen Artikel:

    http://theoriealspraxis.blogsport.de/2014/01/23/wer-war-amadeo-bordiga/.

  12. 12 TaP 25. Januar 2014 um 23:13 Uhr

    @ Neoprene:

    „und könnte dann einen Audio-Recorder mitbringen.“

    Ja, bring mal bitte mit; das B-Lage hat keine Aufnahmetechnik.

  13. 13 systemcrash 01. Februar 2014 um 13:28 Uhr

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