Braucht eine revolutionäre Organisation eine Geschichtsphilosophie?

Das anti­na­tio­nale, kom­mu­nis­ti­sche Ums Ganze-Bünd­nis wurde im Dis­kus­si­ons­pro­zeß über die Schaf­fung einer neuen anti­ka­pi­ta­lis­ti­schen Orga­ni­sa­tion der „sub­jek­ti­ven Revo­lu­tio­nä­rIn­nen“1 (NaO-​​Prozeß) von den meis­ten Dis­kus­si­ons­be­tei­lig­ten bis­her weit­ge­hend igno­riert. Mit dem Papier „Der Klas­sen­kampf und die Kom­mu­nis­tIn­nen. Ein Stra­te­gie­vor­schlag.“ sei­ner Bre­mer Mit­glieds­gruppe hat es das Ums Ganze-Bünd­nis – ver­mut­lich eher unab­sicht­lich ;-) – geschafft, all­ge­meine Auf­merk­sam­keit im NaO-​​Prozeß auf sich zu zie­hen (siehe dort die neu­es­ten Arti­kel: http://​www​.nao​-pro​zess​.de/blog).

Die Sozia­lis­ti­sche Initia­tive Ber­lin (SIB), in der ich seit rund einem Jahr Mit­glied bin, hat eine Ant­wort „Ums Ganze kämp­fen geht nur mit Lenin!“, in der ein – gemes­sen an ‚real’sozialistischen Posi­tio­nen, aber auch gemes­sen an vie­len Mao-​​Lesarten – unkon­ven­tio­nel­les Leninismus-​​Verständnis ver­tre­ten wird, geschrie­ben: „Unkon­ven­tio­nell“ des­halb, weil Lenin dort als Kri­ti­ker des Pro­let­kults, des Geschichts­de­ter­mi­nis­mus und des Ökono­mis­mus prä­sen­tiert wird.

Das hat nun einen Ver­fech­ter die­ser Trias, den Gen. Schu­bert, auf den Plan geru­fen: Die SIB habe sich von einem ihrer eige­nen „Essen­ti­als“, dem der Klas­sen­ori­en­tie­rung, ver­ab­schie­det. („Essen­ti­als“ wer­den im NaO-​​Prozeß fünf Posi­tio­nen, dar­un­ter – neben dem Ziel eines revo­lu­tio­nä­ren Bruchs – u.a. die Klas­sen­ori­en­tie­rung, genannt, die die SIB am Anfang des Dis­kus­si­ons­pro­ze­ses [damals war ich noch nicht SIB-​​Mitglied] für „unver­han­del­bar“ erklärte hatte.)

Gen. Schu­bert ist Ver­fech­ter der – von mir als „geschichts­phi­lo­so­phisch“ bezeich­ne­ten – These: „Das Pro­le­ta­riat ist das revo­lu­tio­näre Sub­jekt.“

Die poli­ti­schen Dis­kus­sio­nen, die dazu im NaO-​​blog geführt wur­den und wer­den, erschließt ein Arti­kel „Zum Stand der NaO-​​Essential-​​Debatte“ von mir, der ver­mut­lich in den nächs­ten Tagen bei scharf-​​links erschei­nen wird [update: ist mitt­ler­weile erschie­nen]. Diese poli­ti­schen Dis­kus­sio­nen sind m.E. im NaO-​​blog gut auf­ge­ho­ben.

Ich möchte hier statt des­sen auf eine theo­re­ti­sche Frage, die Gen. sys­tem­crash, mit dem ich im NaO-​​Prozeß meis­tens einer Mei­nung bin, ein­ge­hen:

1.

sys­tem­crash schreibt:

„ich glaube, DG, was du wirk­lich nicht kapie­ren WILLST (und ich bin bei gott kein anhän­ger eines sta­li­ni­sier­ten glau­bens­be­kennt­nis a la HIST­O­MAT und DIA­MAT), dass der ana­ly­ti­sche begriff ‚pro­le­ta­riat‘ (oder lohn­ar­bei­ter­klasse) nicht NUR eine empi­ri­sche (sozio­lo­gi­sche) dimen­sion hat, son­dern eben auch eine POTEN­TI­ELL (da stimme ich dir zu) geschichts­phi­lo­so­phi­sche, die objek­tiv in die struk­tur der kapi­ta­lis­ti­schen gesell­schaft ein­ge­schrie­ben ist; die aber nur dann wirk­sam wer­den kann, wenn rele­vante teile der klasse dies auch BEWUSST­SEINS­MÄS­SIG ERFAS­SEN.“

a) Kapie­ren tue ich schon, daß der Begriff „Pro­le­ta­riat“ in der These des Gen. Schu­bert eine geschichts­phi­lo­so­phi­sche Dimen­sion hat. (Das ist ja gerade mein Kri­tik­punkt.)

b) Nur – ich halte geschichts­phi­lo­so­phisch Posi­tio­nen gene­rell für falsch, oder genauer gesagt: für bes­ten­falls sinn­los, schlimms­ten­falls: schäd­lich!2

c) Eine For­mu­lie­rung, wie

„geschichts­phi­lo­so­phi­sche [Dimen­sion], die objek­tiv in die struk­tur der kapi­ta­lis­ti­schen gesell­schaft ein­ge­schrie­ben ist; die aber nur dann wirk­sam wer­den kann, wenn rele­vante teile der klasse dies auch BEWUSST­SEINS­MÄS­SIG ERFAS­SEN.“

ent­leert den Begriff „objek­tiv“, indem sie das Sein und das Bewußt­sein, das Objek­tive und das Sub­jek­tive, ver­mengt.

Begrün­dung: In die Struk­tur der kapi­ta­lis­ti­schen Pro­duk­ti­ons­weise ist zwar der Wider­spruch zwi­schen Lohn­ab­hän­gi­gen und Besit­ze­rIn­nen der Pro­duk­ti­ons­mit­tel ein­ge­schrie­ben, aber nicht, daß die Lohn­ab­hän­gi­gen die­sen Wider­spruch auch über­win­den wer­den.

2.

sys­tem­crash stellt fest:

„dein dau­ern­des her­um­rei­ten dar­auf, dass sie es aber de facto nicht tun, ist aber kein gegen­be­weis dafür, dass die­ser geschichts­phi­lo­so­phi­sche ansatz falsch ist.“

a) Ja, das ist wahr. – Aber ich denke, meine dor­ti­gen [Abschnitt 6.b)] Anmer­kun­gen zum Unter­schied von Phi­lo­so­phie und Wis­sen­schaf­ten und dazu, daß eine Über­ord­nung der Phi­lo­so­phie über die Wis­sen­schaf­ten, idea­lis­tisch sei, impli­ziert eine Begrün­dung /​ einen Begrün­dungs­ver­such.

b) Ergän­zend kann ich noch die­ses Zitat anfüh­ren:

„Vor Marx war das, was man den ‚Kon­ti­nent Geschichte’ nen­nen kann, von ideo­lo­gi­schen Kon­zep­tio­nen reli­giö­ser oder mora­li­scher oder juristisch-​​politischer Art besetzt, mit einem Wort von Geschichts­phi­lo­so­phien. […]. Wir haben gezeigt, daß Marx die alten Grund­be­griffe (wir haben sie statt ‚con­cepts’ ‚noti­ons’ genannt) der Geschichts­phi­lo­so­phien durch abso­lut neue, bis­her nicht dage­we­sene in den alten Kon­zep­tio­nen ‚unauf­find­bare’ Begriffe ersetzt hatte. Wo die Geschichts­phi­lo­so­phien von Mensch, ökono­mi­schen Sub­jekt, Bedürf­nis, Sys­tem der Bedürf­nisse, Bür­ger­li­cher Gesell­schaft, Ent­frem­dung, Dieb­stahl, Unrecht, Geist, Frei­heit, ja auch von ‚Gesell­schaft’ spra­chen, da hat Marx ange­fan­gen von Pro­duk­ti­ons­weise, Pro­duk­tiv­kräf­ten, Pro­duk­ti­ons­ver­hält­nisse, Gesell­schafts­for­ma­tion, Basis, Über­bau, Ideo­lo­gien, Klas­sen, Klas­sen­kampf usw. zu spre­chen.“ (Alt­hus­ser 1970, 77, 80 – Hv. d. Vf​.In; vgl. Kolckenbrock-​​Netz/​Krone 1976, 118 f. [Buhr vs. Alt­hus­ser].)3

c) Daß ich meine Posi­tion – trotz alle­dem – rela­tiv knapp begrün­det habe, mag daran lie­gen, daß ich ja den NaO-​​Prozeß ins­ge­samt gar nicht auf eine anti-​​geschichtsphilosophische Posi­tion fest­le­gen will, schon gar nicht spe­zi­ell auf die alt­hus­ser­sche Vari­ante der Geschichtsphilosophie-​​Kritik.

In mei­nem Vor­schlag zur For­mu­lie­rung des ein­schlä­gi­gen Essen­ti­als, ist ja sogar die Posi­tion des Gen. Schu­bert wie­der­ge­ben:

„Einige von uns zie­hen aller­dings die klas­si­sche mar­xis­ti­sche Begriff­lich­keit von ‚Arbei­ter­klasse‘ und ‚Pro­le­ta­riat‘ vor – sei es, daß sie diese enger defi­nie­ren; sei es, daß sie diese Begriffe genauso ver­ste­hen, wie vor­ste­hend der Begriff der Lohn­ab­hän­gi­gen defi­niert ist. Diese Genos­sIn­nen fin­den es dar­über hin­aus unzu­rei­chend, zu sagen, ‚Wir gehen davon aus, daß die Über­win­dung des Kapi­ta­lis­mus nur mög­lich sein, wenn sie von der Mehr­heit der Lohn­ab­hän­gi­gen gewollt und zumin­dest von gro­ßen Tei­len von ihnen aktiv voll­zo­gen wird.‘ Sie hal­ten es dar­über hin­aus – sehr wohl wis­send, daß die große Mehr­heit auch der Arbei­ter­klasse heute kein revo­lu­tio­nä­res Bewußt­sein hat – für rich­tig, zu sagen: ‚Die Arbei­ter­klasse ist das revo­lu­tio­näre Sub­jekt.‘“

Mein Vor­schlag lau­tet also, die Geschichts­phi­lo­so­phie aus dem NaO-​​Prozeß aus­zu­klam­mern.

Ich will kei­nem und kei­ner abver­lan­gen, von seiner/​ihrer Geschichts­phi­lo­so­phie abzu­schwö­ren. Aber ich werde mich auch nicht nöti­gen las­sen, mir die Geschichts­phi­lo­so­phie des ver­meint­li­chen „Marxismus-​​Leninismus“ zu eigen zu machen.

Die­ses ist – ‚diplo­ma­tisch‘ wie ich bin ;-) – mein Vor­schlag an alle NaO-​​Prozeß-​​Beteiligten, ein­schließ­lich dem Gen. Schu­bert. -

Und das dürfte auch die ein­zige Vor­ge­hens­weise sein, die Aus­sicht hat, daß die Dis­kus­sion des NaO-​​Prozesses mit Genos­sIn­nen des Ums Ganze-Bünd­nis­ses nicht nur ein Inter­mezzo bleibt.

Für die Aus­klam­me­rung von Geschichts­phi­lo­so­phie aus dem NaO-​​Prozeß -

denn nur so ist ein revo­lu­tio­nä­rer Auf­bau­pro­zeß zu haben, der sich – und das war der SIB-​​Vorschlag vom März 2011 – gerade nicht auf das ‚traditions-​​marxistische‘ Spek­trum beschränkt!

Für den Kom­mu­nis­mus!

Lite­ra­tur:

Louis Alt­hus­ser, Die Bedin­gun­gen der wis­sen­schaft­li­chen Ent­de­ckung von Marx. Über die neue Defi­ni­tion der Phi­lo­so­phie (1970), in: Horst Arenz /​ Joa­chim Bisch­off /​ Urs Jaeggi (Hg.), Was ist revo­lu­tio­nä­rer Mar­xis­mus? Kon­tro­verse über Grund­fra­gen mar­xis­ti­scher Theo­rie zwi­schen Louis Alt­hus­ser und John Lewis, VSA: West­ber­lin, 1973, 77 – 88 (engl. Fas­sung im inter­net unter: http://​www​.mar​x2​mao​.com/​O​t​h​e​r​/​E​S​C​7​6​i​i​.​h​t​m​l#s2b; erw. frz. Fas­sung in: Wil­helm R. Beyer [Hg.], Hegel-​​Jahrbuch 1974, Pahl-​​Rugenstein: Köln, 1975, 128 – 136).

Jutta Kolckenbrock-​​Netz /​ Klaus Krone, Dis­kus­sion über Dia­lek­tik, in: Mar­xis­ti­sche Blät­ter Mai/​Juni 1976, 117 – 119.

  1. Vgl. zu die­sem etwas sper­ri­gen Aus­druck: http://​www​.nao​-pro​zess​.de/​b​l​o​g​/​k​u​r​z​s​t​a​t​e​m​e​n​t​-​z​u​m​-​b​e​g​r​i​f​f​-​s​u​b​j​e​k​t​i​v​e​-​r​e​v​o​l​u​t​i​o​n​aere/ [zurück]
  2. „Der hegel-​​marxistische Dis­kurs vom ‚objek­ti­ven Inter­esse‘ und dem ‚fal­schen Bewußt­sein‘ ist gerade nicht objek­tiv, son­dern eine pater­na­lis­ti­sche Pro­jek­tion der eige­nen poli­ti­schen Hal­tung auf Dritte. – Und dies führt bei die­sen Drit­ten in der Regel nicht dazu, sich über­zeu­gen zu las­sen, son­dern zu ver­är­ger­ten Abwehr­re­ak­tio­nen (s. bspw. die Reak­tion von Lohn­ab­hän­gi­gen auf die ‘Aufklärungs-​​’ [auch so unpas­sen­der Begriff] der 68er Stu­dis).“ (http://​www​.nao​-pro​zess​.de/​b​l​o​g​/​e​-​4​-​p​a​r​t​e​i​l​i​c​h​k​e​i​t​-​a​n​t​a​g​o​n​i​s​t​i​s​c​h​e​-​o​r​i​e​n​t​i​e​r​u​n​g​-​v​o​r​m​a​l​s​-​k​l​a​s​s​e​n​o​r​i​e​n​t​i​e​r​u​n​g​/​#​c​o​m​m​e​n​t​-2423) [zurück]
  3. Ich möchte die Dis­kus­sion nicht unnö­tig kom­pli­zie­ren: Ich ver­zichte daher an die­ser Stelle dar­auf, auf bestimmte Zwei­deu­tig­keit hin­sicht­lich des Ver­hält­nis­ses von Wis­sen­schaf­ten und poli­ti­schem Stand­punkt in dem zitier­ten Althusser-​​Text ein­zu­ge­hen. [zurück]
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5 Antworten auf „Braucht eine revolutionäre Organisation eine Geschichtsphilosophie?“


  1. 1 Andreas K. 06. August 2012 um 11:51 Uhr

    Die Rolle der ArbeiterInnenklasse als potenziell (!) antikapitalistisch-revolutionäres Subjekt ist inzwischen in die
    Gesellschaftsgeschichte eingeschrieben, insofern diese als Geschichte von unten konzipiert wird. Die stategische Niederlage des „Ostblocks“ und die vielen vergeblichen Revolten und Revolutionsversuche ändern daran nichts.

    Ich finde es wichtig, sich die Geschichte derjenigen Kräfte anzueignen, auf die mensch sich bezieht. Je nach eigener ökonomischer und politischer Verortung ist das dann auch die eigene Geschichte im übertragenen Sinne.

    Wir brauchen das Rad nicht neu zu erfinden, können reflektieren, ohne dogmatisch Lieblingsepochen oder -Länder oder -Organisationen zum Dreh- und Angelpunkt zu machen.

    Eine gemeinsame Geschichtsphilosophie, die dialektisch und aufrichtig ist, kann Kollektivierungs- und antagonistisch orientierte Subjektivierungsprozesse katalysieren.

    Wer seine Vergangenheit nicht kennt, kann die Zukunft nicht gewinnen.

    Die Objektivierung des Subjektiven liegt darin, dass zumeist die in einem bestimmten Herrschaftsverhältnis unterdrückte Gruppe die
    gesellschaftliche Haupkraft zu desssen Überwindung sein wird… insofern denn eine in Angriff genommen wird und sie sich somit dazu erhebt.

    Sonderbedingungen gibts natürlich auch, siehe ArbKlasse inmitten Agrarstaat, Rolle der Intellektuellen in Schwächephasen der Massenkämpfe etc.

    Richtig ist zudem, dass es eine bestimmte Metropolenspezifik innerhalb der EU gibt, so dass hierzulande eben nicht so leicht Massenkämpfe stattfinden, und eine deutsche Geschichtsspezifik dazu.

  2. 2 TaP 07. August 2012 um 9:53 Uhr

    systemcrash hat im NaO-blog auf meinen hiesigen Artikel geantwortet:

    http://www.nao-prozess.de/blog/ueberlegungen-zum-revolutionaeren-subjekt/#comment-2558

    Und mein im hiesigen Artikel angekündigter weiterer Text bei scharf-links ist jetzt erschienen:

    http://scharf-links.de/266.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=27122&tx_ttnews[backPid]=56&cHash=7578200bfd

    Ich komme hoffentlich heute Abend dazu, auf die beiden Kommentare von Andreas K. und systemcrash zu antworten.

  3. 3 Skeptiker 08. August 2012 um 20:40 Uhr

    Meiner bescheidenen Meinung nach ist das Herauslassen geschichtsphilosophischer Theorien aus dem Aufbauprozess einer antikapitalistischen Organisation begrüßenswert. Schließlich gibt es Leute, zu denen auch ich zähle, die dem Kapitalismus/der Marktwirtschaft als Wirtschafts- und Gesellschaftsform ablehnend gegenüberstehen, die aber skeptisch bezüglich einer historischen Determiniertheit des Klassenkampfes sind. Meines Erachtens geht es darum, dass eine linke Kraft, die den Kapitalismus radikal bezweifelt, mehr Zulauf gewinnt. Vergessen wir nicht, dass wir in der absoluten Minderheitenposition sind!

  4. 4 TaP 14. August 2012 um 9:22 Uhr

    Ich habe dort auf Andreas K. und auf systemcrash geantwortet:

    http://www.nao-prozess.de/blog/ueberlegungen-zum-revolutionaeren-subjekt/#comment-2659.

  5. 5 TaP 27. Juni 2016 um 0:06 Uhr

    Die im zweiten Absatz des obigen Artikels erwähnte Antwort der Sozialistischen Initiative Berlin (SIB) an die Basisgruppe Antifa befindet sich dort:

    http://naoprozessdoku.blogsport.eu/2012/07/25/mit-lenin-ums-ganze-kaempfen/

    Deren Schlußsatz (S. 20) lautet: „Ums Ganze kämpfen geht nur mit Lenin!“

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