@ DSK, Rape Culture etc.: Hommage an weibliche Rache

„Die neue Sin­gle Blood In My Eyes von Atari Teen­age Riot ist Vor­bote ihres neuen Albums Is This Hyper­real?, das im Mai auf Alec Empi­res Label Digi­tal Hard­core Recor­dings erschei­nen soll. Im Song klagt Sän­ge­rin Nic Endo den Men­schen­han­del mit Frauen an, die zur Pro­sti­tu­tion gezwun­gen wer­den.“ (Bar­bara Mürd­ter /​ Pop­kon­text).

Trig­ger-War­nung (in Bezug auf das Video):

Atari Teen­age Riot – Blood In My Eyes (Nic Endo’s Video Mes­sage) from Atari_​Teenage_​Riot on Vimeo.

Ohne Video:
http://​sound​cloud​.com/​a​l​e​c​_​e​m​p​i​r​e​/​a​t​a​r​i​-​t​e​e​n​a​g​e​-​r​i​o​t​-​b​l​o​o​d​-​in-my.

„‘Blood In My Eyes’ fea­tures Nic Endo on lead vocal. She speaks out for the mul­ti­tude of women who have become the vic­tims of human traf­fi­cking, their sexua­lity exploi­ted for finan­cial gain right under the gaze of the inef­fec­tual govern­ments of the self-​​proclaimed civi­li­sed west. Nic, wholly in tune with her trade­mark Japa­nese face-​​paint depic­ting “Resis­tance,” makes her point in the ini­mita­ble Atari way. ‘Blood In My Eyes’ is a rive­ting elec­tro­nic punk rock dia­tribe, pay­ing homage to the femi­nine retri­bu­tive sub­texts espou­sed by cult films like ‘Kill Bill’1 nd hea­vily cen­so­red French art-​​house offe­ring, ‘Baise-​​Moi.’2 Nic expounds a cau­tio­nary tale, aler­ting us that all who stand by and do not­hing share the guilt.“ (Alex Empire – Fuß­no­ten hin­zu­ge­fügt).

Vgl. auch: http://​maed​chen​mann​schaft​.net/​a​u​g​e​-​u​m​-​a​u​g​e​-​z​a​h​n​-​u​m​-​zahn/.

  1. „Die Braut erwacht mit­ten in der Nacht im Kran­ken­haus. Sie tas­tet sich ab, ver­sucht sich zu erin­nern und zu ori­en­tie­ren und merkt, dass sie nicht mehr schwan­ger ist. Einer der Pfle­ger nähert sich dem Zim­mer; er bringt einen Besu­cher mit, dem er die komatöse Pati­en­tin stun­den­weise als Ver­ge­wal­ti­gungs­op­fer ver­mie­tet. Kiddo schafft es, beide nach­ein­an­der zu töten. Sie nimmt die Auto­schlüs­sel des Pfle­gers und flüch­tet sich trotz ihrer durch die lange Bett­lä­ge­rig­keit gelähm­ten Beine aus der Sta­tion in des­sen Auto. Hier ver­sucht sie ihre Beweg­lich­keit wie­der­zu­er­lan­gen.“ (Wiki­pe­dia) [zurück]
  2. „Nach­dem Manu von meh­re­ren Män­nern ver­ge­wal­tigt wurde, beschul­digt ihr Bru­der sie, die Schuld hier­für selbst zu tra­gen. Es kommt zu einem Streit, in des­sen Ver­lauf Manu ihren Bru­der erschießt und schließ­lich die Flucht ergreift. Zur glei­chen Zeit wird Nadine Zeu­gin, wie ihr Freund von kon­kur­rie­ren­den Dro­gen­dea­lern erschos­sen wird; auch sie beschließt zu flie­hen. Auf ihrer Flucht vor der Ver­gan­gen­heit, dem Gesche­he­nen und ihrem Leben tref­fen die bei­den Frauen auf­ein­an­der und beschlie­ßen, zusam­men aus­zu­bre­chen und durch Frank­reich zu zie­hen. […]. Sie steh­len ein Auto, über­fah­ren den Besit­zer und machen von nun an den ver­schie­dens­ten Män­nern gezielte Avan­cen, ver­füh­ren sie zum Sex, um sie anschlie­ßend vol­ler Hass umzu­brin­gen.“ (Wiki­pe­dia) [zurück]
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