Vier weitere Texte zur Organisierungsdebatte

Es gibt vier wei­tere Texte zur Orga­ni­sie­rungs­de­batte:

Debatte, neue anti­ka­pi­ta­lis­ti­sche Orga­ni­sa­tion von G. Karl­feld bei scharf-​​links (= Ant­wort auf mei­nen dor­ti­gen Bei­trag vom 21.06.2011)

Nächs­ter Ver­such von Frei­tag-Redak­teur Tom Stroh­schnei­der im blog Lafont­ei­nes Linke

►►► dazu ein Kom­men­tar (27. Juni 2011 um 13:49 h) von mir

Vom Tahrir-​​Platz zur Puerta del Sol: Fünf The­sen über die neuen Pro­test­be­we­gun­gen von Pedram Shahyar

„Eine wirk­lich ‚Neue Linke‘ muss eman­zi­pa­to­risch sein – oder sie wird nicht sein“ (Doku­men­ta­tion eines älte­ren Tex­tes von Bar­bara Suhr-​​Bartsch aus dem Jahre 2007).

Für eine zukünf­tige voll­stän­dige Doku­men­ta­tion und Fort­set­zung der Debatte sei auf den – schon erwähn­ten – zu die­sem Zweck ein­ge­rich­te­ten blog bzw. des­sen rss-​​feed in der hie­si­gen rech­ten Rand­spalte ver­wie­sen.

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3 Antworten auf „Vier weitere Texte zur Organisierungsdebatte“


  1. 1 Zara 29. Juni 2011 um 15:11 Uhr

    Deinem Blog würde es ungemein gut tun, wenn Du
    a) ein Kommentarplugin einbaust, so dass man alle neuen Kommentare zu irgendwelchen Beiträgen direkt sieht und
    b) lieber weniger und kürzere, aber dafür kohärentere Texte, die eine Aussage explizieren schreibst.
    c) lieber weniger links und nur als Absicherung einer Aussage, statt als Ersatz von ihr. Ich klicke auf 90 % Deiner links nicht drauf und ich befürchte, wenn ich es nicht tue, dann werden es andere noch weniger tun. Nicht weil sie nicht spannend sein könnten, aber mir fehlt einfach die Zeit. Und viel zu oft, ersetzen sie auch den Inhalt.
    Beispiel: Du postest ständig links zu dieser Organisierungsdebatte, mich interessieren zwar Organisierungsdebatten von Sozialdemokraten überhaupt nicht, aber statt dieser Link-listen auf die ohnehin niemand klickt, könntest du auch einen guten Survey-Artikel schreiben. Da Du die Texte alle gelesen hast, stellst Du einfach jeweils die Hauptaussagen kurz vor (da darfst Du ihn dann auch verlinken ;-)), zeigst, wer sich wie auf wen bezieht, wo die Knackpunkte und Diskussionslinien verlaufen, wie sich die Debatte entwickelt… Dann hätte man einen spannenden Artikel, einen ersten guten Überblick und könnte die links, die einen näher interessieren anklicken.

    Also lieber weniger, dafür mundgerechterere Postings.

    Beitrag kannst Du nach Kenntnisnahme löschen.

  2. 2 bigmouth 29. Juni 2011 um 16:03 Uhr

    kommentarplugin ist ne gute idee

  3. 3 TaP 30. Juni 2011 um 0:37 Uhr

    @ Zara & bigmouth:

    Kommentar-plugin ist aktiviert. Außerdem ein Plugin, um die Kommentare zu bestimmten Artikeln zu abonnieren und schließlich ein weiteres socialise-Plugin.

    @ Zara:

    ad b)

    Ja, ich entsinne mich: Hattest Du schon mal so ähnlich angeregt. – Derartige Stilarbeit kostet mich allerdings dermaßen viel Zeit im Vergleich zur inhaltlichen Arbeit… – Mal sehen, was sich machen läßt.

    ad c)

    „Ich klicke auf 90 % Deiner links nicht drauf und ich befürchte, wenn ich es nicht tue, dann werden es andere noch weniger tun.“

    Muß ja auch nicht sein. Aber wer/welche nicht klickt, sollte sich jedenfalls nicht beschweren, meine Positionen seien undifferenziert oder begründungslos (ist nicht auf Dich gemünzt). Argumente mehrfach auszuführen, wäre ermüdend – daher – im Zweifesfall – die links und die Nutzung der Kommentare für ergänzende Querverweise.

    „Du postest ständig links zu dieser Organisierungsdebatte, mich interessieren zwar Organisierungsdebatten von Sozialdemokraten überhaupt nicht, aber statt dieser Link-listen auf die ohnehin niemand klickt, könntest du auch einen guten Survey-Artikel schreiben.“

    aa) Ich hatte ja schon in oben stehendem Beitrag geschrieben:

    „Für eine zukünftige vollständige Dokumentation und Fortsetzung der Debatte sei auf den – schon erwähnten – zu diesem Zweck eingerichteten blog bzw. dessen rss-feed in der hiesigen rechten Randspalte verwiesen.“

    Solange es den neuen blog nicht gab, waren die links ein Servive für diejenigen, die an „Organisierungsdebatten von Sozialdemokraten“ interessiert sind.

    bb) Ich selbst würde allerdings TrotzkistInnen, die links von der Linkspartei stehen und an Zusammenarbeit mit Autonomen interessiert sind, nicht als „Sozialdemokraten“ bezeichen.

    cc) Überblicks-Artikel zur Organisierungsdebatte folgt vielleicht demnächst. Bisher ist das ja weitgehend eine Debatte zwischen Individuen. Aber, wenn – nach der RSB-Stellungnahme – noch zwei, drei weitere Gruppen-Stellungnahmen folgen, würde ich das mal versuchen. -
    Also: Queer-feministische Gruppe, SAV, Revolutionäre Perspektive / Aktion – Berlin / Hamburg / Stuttgart (1, 2a [Dt.], 2b [Engl.], 3) , f.a.q.-Laden, Avanti, Trotz alledem, Internationale KommunistInnen, Gruppe Commode, ArPo, SoL, Wolf usw. – haut in die Tasten!

    [Nachtrag von 15:38 h:
    Angesichts der Einführung des Kommentar-Plugins und der link-Kritik habe ich zum Zwecke der Steigerung der Übersichtlichkeit in dem Kommentar-feed ein neues AutorIn-Kürzel eingeführt:
    Von mir selbst verfaßte Kommentare, die ausschließlich auf hiesige frühere oder spätere Beiträge querverweisen, werden ab sofort – und nach und nach auch rückwirkend – mit „QV“ (mit Hintergrund-link zur about-Seite) signiert.]

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