Selektive Wahrheiten?

Die queer-​​dekonstruktivistischen Standard-​​Wahrheiten in Sachen Iden­ti­tä­ten, Erfah­run­gen usw. lau­ten, wenn ich recht sehe:

Gegen den Kult ver­meint­lich authen­ti­scher „Erfah­run­gen“ und ver­meint­lich rei­ner, theo­rie­lo­ser „Fak­ten“

Die Ein­zel­nen sind Geschöpfe der gesell­schaft­li­chen Ver­hält­nisse (NICHT authen­ti­sche SUB­JEKTE), und die gesell­schaft­li­chen Ver­hält­nisse sind wider­sprüch­lich

Wider­stand und Ler­nen aus „Erfah­run­gen“ kommt NICHT aus dem Inne­ren von SUB­JEK­TEN, son­dern aus der Kon­fron­ta­tion von wider­sprüch­li­chen Erfah­run­gen von sub-​​jekten mit gesell­schaft­lich pro­du­zier­ten Begrif­fen und Dis­kur­sen

Kri­tik essen­tia­lis­ti­scher Iden­ti­täts­po­li­tik

Für einen femi­nis­ti­schen Anti-​​Humanismus in der Theo­rie!

Gilt alles dies nur in Bezug auf Cis-​​Identitäten, -Erfah­run­gen usw.? Oder kann und muß auch über Trans-​​Identitäten, -Erfah­run­gen usw. poli­tisch dis­ku­tiert wer­den? – Oder ist letz­te­res viel­mehr ‚dis­kri­mi­nie­rend‘, ‚trans­phob‘ und ‚unmensch­lich‘?

Share and Enjoy:
  • Facebook
  • Twitter
  • studiVZ meinVZ schülerVZ
  • del.icio.us
  • email
  • Digg
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • MisterWong
  • MisterWong.DE
  • PDF
  • Tumblr
  • Wikio
Wikio

Antwort hinterlassen

XHTML: Du kannst diese Tags benutzen: <a href=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote> <code> <em> <i> <strike> <strong>


− eins = vier