Was hätte eigentlich (Staats-) „Ableitung“ sinnvollerweise heißen können?

- Zu over­dose, Echte Idea­lis­ten: http://​over​dose​.blog​sport​.de/​2​0​0​8​/​0​7​/​2​2​/​e​c​h​t​e​-​i​d​e​a​l​i​sten/
und
frage – 04. Sep­tem­ber 2009 um 18:58 Uhr: http://​theo​rie​als​pra​xis​.blog​sport​.de/​2​0​0​9​/​0​9​/​0​4​/​d​i​a​l​e​k​t​i​k​-​w​a​r​u​m​-​d​a​s​-​l​a​c​h​e​n​-​d​e​r​-​a​n​t​i​d​e​m​o​k​r​a​t​i​s​c​h​e​n​-​a​k​t​i​o​n​-​s​c​h​o​n​-​w​i​e​d​e​r​-​z​u​-​e​i​n​e​m​-​l​a​c​h​e​n​-​u​e​b​e​r​-​s​i​e​-​w​i​r​d​/​#​c​o​m​m​e​n​t-296 -

3.1.1. Der Begriff der „Ablei­tung“ hat sich in der neue­ren mar­xis­ti­schen Dis­kus­sion häu­fig zu einem Mys­ti­zis­mus zurück­ent­wi­ckelt (zur Kri­tik: Kuh­len 1975).
M. E. kann unter Ablei­tung nur zwei­er­lei ver­stan­den wer­den. Ent­we­der „logi­sche Deduk­tion“ aus Prä­mis­sen und Schluß­re­geln oder die Ver­wen­dung die­ses Begriffs als Syn­onym für „Erklä­rung“ bestimm­ter Sach­ver­halte durch Geset­zes­hy­po­the­sen. Im letz­te­ren Sinne kann die Erklä­rungs­leis­tung in Marx’ Kapi­tal einem von Schritt zu Schritt kom­ple­xer wer­den­den Geflecht von Geset­zes­hy­po­the­sen über die Mecha­nis­men kapi­ta­lis­ti­scher Ver­ge­sell­schaf­tung gese­hen wer­den, womit die idea­li­sie­rende Struk­tur der Erfas­sung der empi­ri­schen Rea­li­tät schließ­lich immer näher kommt (vgl. Nowak 1971). Was „Ablei­tung“ des Rechts und/​oder des Staa­tes in mar­xis­ti­schen Theo­rien heißt, kann dabei i.d.R. mit dem Typ einer funk­tio­na­len Erklä­rung bzw. der Annahme funk­tio­na­ler Gesetz­mä­ßig­kei­ten begrif­fen wer­den. Die Fra­ge­stel­lung lau­tet dabei: Wel­che funk­tio­nale Not­wen­dig­keit besteht in einer kapi­ta­lis­ti­schen Ökono­mie für eine außer­halb der Ökono­mie situ­ierte, auf diese Ökono­mie bezo­gene gesell­schaft­li­che Instanz? Wel­che funk­tio­na­len Erfor­der­nisse zwin­gen eine kapi­ta­lis­ti­sche Ökono­mie zur Aus­bil­dung einer sol­chen Instanz?
So etwas wie das „aus sich Her­aus­wer­fen“ neuer Begriffe aus schon ein­ge­führ­ten Begrif­fen, oder in den Wor­ten der Marx­schen Hegel­kri­tik: „des außer oder über der Anschau­ung und Vor­stel­lung den­ken­den und sich selbst gebä­ren­den Begriffs“ (Marx 1953: 22), wonach dem Beob­ach­ter die heu­tige Ablei­tungs­dis­kus­sion oft anmu­tet, ist wis­sen­schafts­lo­gisch unhalt­bar. Es geht hier in Zukunft bei der „Ableitungs“problematik um die Erklä­rung der Rechts­form bzw. der Ver­än­de­rung der Rechts­form staat­li­chen Han­delns durch Anknüp­fen an zen­trale Struk­tur­ge­setze“ der kapi­ta­lis­ti­schen Pro­duk­ti­ons­weise.

L. Kuh­len, „Ablei­tung“ und „Ver­dop­pe­lung“ in der neue­ren mar­xis­ti­schen Dis­kus­sion über den Staat, in: H. Rott­leuth­ner (Hg.), Pro­bleme der mar­xis­ti­schen Rechts­theo­rie, Frank­furt am Main, 1975, 312 – 327.
K. Marx, Grund­risse, Ber­lin, 1953.
L. Nowak, Das Pro­blem der Erklä­rung in Marx’ Kapi­tal (1971), in: J. Rits­ert (Hg.), Zur Wis­sen­schafts­lo­gik einer kri­ti­schen Sozio­lo­gie, Frank­furt, 1976, 13 – 45.

(Quelle:
Her­bert Kit­schelt
„Rechts­staat­lich­keit“ – zur Theo­rie des Wan­dels recht­li­cher Pro­gram­mie­rung im Staat der bür­ger­li­chen Gesell­schaft
in: Demo­kra­tie und Recht 1977, 287 – 314 [293 f.])

PS.:

bla – 04. Sep­tem­ber 2009 um 19:27 Uhr:

„Von Pou­lant­zas ist zumin­dest fol­gen­des Bon­mot über­lie­fert: »I don‘t care for your Ger­man Staats­a­blei­tung.«
(Quelle)“

„Pou­lant­zas sah den Staat als ‚mate­ri­elle Ver­dich­tung von Kräf­te­ver­hält­nis­sen‘, mit repres­si­ven, ökono­mi­schen und ideo­lo­gi­schen Staats­ap­pa­ra­ten (die­sen Begriff über­nimmt er von Louis Alt­hus­ser). Der Staat ver­fügt nach Pou­lant­zas Theo­rie über eine ‚rela­tive Auto­no­mie‘ von der ökono­mi­schen Sphäre. Im Gegen­satz zu den Theo­re­ti­kern der ‚Staats­a­blei­tungs­de­batte‘ ist Pou­lant­zas Staats­ver­ständ­nis somit kein mechanistisch-​​ökonomistisches. Jedoch bleibt der Begriff ‚rela­tive Auto­no­mie‘ unter­be­stimmt und wird nicht näher spe­zi­fi­ziert.
Im Unter­schied zu Anto­nio Gramsci und sei­ner Kon­zep­tion der Zivil­ge­sell­schaft konnte Pou­lant­zas das Vor­drin­gen des Staa­tes in die Insti­tu­tio­nen der Zivil­ge­sell­schaft erfas­sen. Pou­lant­zas war ein schar­fer Kri­ti­ker des Real­so­zia­lis­mus und ver­trat das refor­mis­ti­sche Kon­zept eines schritt­wei­sen Macht­zu­wach­ses der beherrsch­ten Klas­sen, der irgend­wann zu ‚Ris­sen‘ und einem Umkip­pen des Kräf­te­ver­hält­nis­ses zu ihren Guns­ten füh­ren und damit den Weg für eine sozia­lis­ti­sche Gesell­schaft öffnen sollte.“
(http://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​P​o​u​l​a​n​t​z​a​s​#​T​h​eorie)

Zur Kri­tik der gra­dua­lis­ti­schen („reformistische[n]“) poli­ti­schen Kon­zep­tion, die frei­lich nicht von der Ana­lyse deter­mi­niert, son­dern eine kon­tin­gente poli­ti­sche Wahl des spä­ten Pou­lant­zas sind, werde ich bei Gele­gen­heit auch noch etwas pos­ten. [Ist mitt­ler­weile pas­siert. – Nach­trag vom 17.09.2009.]

PPS.:
Die von Kit­schelt zitierte Marx-​​Stelle in ihrem Kon­text:

Gegen Empi­ris­mus UND Idea­lis­mus!

Es scheint das Rich­tige zu sein, mit dem Rea­len und Kon­kre­ten, der wirk­li­chen Vor­aus­set­zung zu begin­nen, also z.B. in der Ökono­mie mit der Bevöl­ke­rung, die die Grund­lage und das Sub­jekt des gan­zen gesell­schaft­li­chen Pro­duk­ti­ons­akts ist. Indes zeigt sich dies bei nähe­rer Betrach­tung [als] falsch. Die Bevöl­ke­rung ist eine Abs­trak­tion, wenn ich z.B. die Klas­sen, aus denen sie besteht, weg­lasse. Diese Klas­sen sind wie­der ein lee­res Wort, wenn ich die Ele­mente nicht kenne, auf denen sie beruhn, z.B. Lohn­ar­beit, Kapi­tal etc. Diese unter­stel­len Aus­tausch, Tei­lung der Arbeit, Preise etc. Kapi­tal z.B. ohne Lohn­ar­beit ist nichts, ohne Wert, Geld, Preis etc. Finge ich also mit der Bevöl­ke­rung an, so wäre das eine chao­ti­sche Vor­stel­lung des Gan­zen, und durch nähere Bestim­mung würde ich ana­ly­tisch immer mehr auf ein­fa­chere Begriffe kom­men; von dem vor­ge­stell­ten Kon­kre­ten auf immer dün­nere Abs­trakta, bis ich bei den ein­fachs­ten Bestim­mun­gen ange­langt wäre. Von da wäre nun die Reise wie­der rück­wärts anzu­tre­ten, bis ich end­lich wie­der bei der Bevöl­ke­rung anlangte, dies­mal aber nicht als bei einer chao­ti­schen Vor­stel­lung eines Gan­zen, son­dern als einer rei­chen Tota­li­tät von vie­len Bestim­mun­gen und Bezie­hun­gen. Der erste Weg ist <632> der, den die Ökono­mie in ihrer Ent­ste­hung geschicht­lich genom­men hat. Die Ökono­men des 17. Jahr­hun­derts z.B. fan­gen immer mit dem leben­di­gen Gan­zen, der Bevöl­ke­rung, der Nation, Staat, meh­re­ren Staa­ten etc. an; sie enden aber immer damit, daß sie durch Ana­lyse einige bestim­mende abs­trakte, all­ge­meine Bezie­hun­gen, wie Tei­lung der Arbeit, Geld, Wert etc. her­aus­fin­den. Sobald diese ein­zel­nen Momente mehr oder weni­ger fixiert und abstra­hiert waren, began­nen die ökono­mi­schen Sys­teme, die von den ein­fa­chen, wie Arbeit, Tei­lung der Arbeit, Bedürf­nis, Tausch­wert, auf­stei­gen bis zum Staat, Aus­tausch der Natio­nen und Welt­markt Das letztre ist offen­bar die wis­sen­schaft­lich rich­tige Methode. Das Kon­krete ist kon­kret, weil es die Zusam­men­fas­sung vie­ler Bestim­mun­gen ist, also Ein­heit des Man­nig­fal­ti­gen. Im Den­ken erscheint es daher als Pro­zeß der Zusam­men­fas­sung, als Resul­tat, nicht als Aus­gangs­punkt, obgleich es der wirk­li­che Aus­gangs­punkt und daher auch der Aus­gangs­punkt der Anschau­ung und der Vor­stel­lung ist. Im ers­ten Weg wurde die volle Vor­stel­lung zu abs­trak­ter Bestim­mung ver­flüch­tigt; im zwei­ten füh­ren die abs­trak­ten Bestim­mun­gen zur Repro­duk­tion des Kon­kre­ten im Weg des Den­kens. Hegel geriet daher auf die Illu­sion, das Reale als Resul­tat des sich in sich zusam­men­fas­sen­den, in sich ver­tie­fen­den und aus sich selbst sich bewe­gen­den Den­kens zu fas­sen, wäh­rend die Methode, vom Abs­trak­ten zum Kon­kre­ten auf­zu­stei­gen, nur die Art für das Den­ken ist, sich das Kon­krete anzu­eig­nen, es als ein geis­tig Kon­kre­tes zu repro­du­zie­ren. Kei­nes­wegs aber der Ent­ste­hungs­pro­zeß des Kon­kre­ten selbst. Z.B. die ein­fachste ökono­mi­sche Kate­go­rie, sage z.B. Tausch­wert, unter­stellt Bevöl­ke­rung, Bevöl­ke­rung, pro­du­zie­rend in bestimm­ten Ver­hält­nis­sen; auch gewisse Sorte von Familien-​​ oder Gemeinde-​​ oder Staats­we­sen etc. Er kann nie exis­tie­ren außer als abs­trakte, ein­sei­tige Bezie­hung eines schon gegeb­nen kon­kre­ten, leben­di­gen Gan­zen. Als Kate­go­rie führt dage­gen der Tausch­wert ein ante­di­lu­via­ni­sches Dasein. Für das Bewußt­sein daher – und das phi­lo­so­phi­sche Bewußt­sein ist so bestimmt –, dem das begrei­fende Den­ken der wirk­li­che Mensch und daher die begriffne Welt als sol­che erst das wirk­li­che ist, erscheint daher die Bewe­gung der Kate­go­rien als der wirk­li­che Pro­duk­ti­ons­akt – der lei­der nur einen Anstoß von außen erhält –, des­sen Resul­tat die Welt ist; und dies ist – dies ist aber wie­der eine Tau­to­lo­gie – soweit rich­tig, als die kon­krete Tota­li­tät als Gedan­ken­to­ta­li­tät, als ein Gedan­ken­kon­kre­tum, in fact ein Pro­dukt des Den­kens, des Begrei­fens ist; kei­nes­wegs aber des außer oder über der Anschau­ung und Vor­stel­lung den­ken­den und sich selbst gebä­ren­den Begriffs, son­dern der Ver­ar­bei­tung von Anschau­ung und Vor­stel­lung in Begriffe. Das Ganze, wie es im Kopfe <633> als Gedan­ken­gan­zes erscheint, ist ein Pro­dukt des den­ken­den Kop­fes, der sich die Welt in der ihm ein­zig mög­li­chen Weise aneig­net, einer Weise, die ver­schie­den ist von der künst­le­ri­schen, reli­giö­sen, praktisch-​​geistigen Aneig­nung die­ser Welt. Das reale Sub­jekt bleibt nach wie vor außer­halb des Kop­fes in sei­ner Selb­stän­dig­keit bestehn; solange sich der Kopf näm­lich nur spe­ku­la­tiv ver­hält, nur theo­re­tisch. Auch bei der theo­re­ti­schen Methode daher muß das Sub­jekt, die Gesell­schaft, als Vor­aus­set­zung stets der Vor­stel­lung vor­schwe­ben.“

Quelle:
http://​www​.mlwerke​.de/​m​e​/​m​e​1​3​/​m​e​1​3​_​6​1​5.htm
– Hv. durch TaP

Anm.:
Das Wort „Sub­jekt“ ist in dem Zitat im eng­li­schen und roma­ni­sche Sinne von „sub­ject, sujeto, sog­getto, sujet“ als „Thema, Gegen­stand, Objekt“ und gerade nicht im Sinne des deut­schen Gegen­sat­zes von Erkennt­nis­sub­jekt und Erkennt­nis­ob­jekt zu ver­ste­hen.

Nach­trag vom 09.09.2009:

Vgl. auch:
Ver­spro­chen ist ver­schrie­ben /​ „Ver­pflich­tung“ zum Staat: Ergeb­nisse der neue­ren mar­xis­ti­schen Theo­rie
http://​the​bog​.blog​sport​.de/​2​0​09/09 /​ http://​the​bog​.blog​sport​.de/​2​0​0​9​/​0​8​/​3​1​/​v​e​r​p​f​l​i​c​h​t​u​n​g​-​z​u​m​-​s​t​a​a​t​-​e​r​g​e​b​n​i​s​s​e​-​d​e​r​-​n​e​u​e​r​e​n​-​m​a​r​x​i​s​t​i​s​c​h​e​n​-​t​h​e​orie/

Nach­trag vom 28.10.2009:

Ein paar ergän­zende Lite­ra­tur­hin­weise zur „Staats­a­blei­tungs­de­batte“:

Wolf­gang Mül­ler /​ Chris­tel Neusüß, Die Sozi­als­staats­il­lu­sion und der Wider­spruch von Lohn und Kapi­tal, in: Sozia­lis­ti­sche Poli­tik H. 6/​7, Juni 1970, 4-​​66.

Tho­mas Mül­ler /​ Heinz Schä­fer, Bemer­kun­gen zum Arti­kel „Die Sozi­als­staats­il­lu­sion und der Wider­spruch von Lohn und Kapi­tal“, in: Sozia­lis­ti­sche Poli­tik H. 12, 1971, 69-​​73.

Pro­jekt Klas­sen­ana­lyse, Zur Kri­tik der ‚Sozi­al­staats­il­lu­sion‘. Bemer­kun­gen zum Arti­kel „Die Sozi­als­staats­il­lu­sion und der Wider­spruch von Lohn und Kapi­tal“, in: Sozia­lis­ti­sche Poli­tik H. 14/​15, Dez. 1971, 193-​​209.

Hel­mut Rei­chelt, Einige Anmer­kun­gen zu Sybille von Fla­tows und Fre­erk Huis­kens Auf­satz ‚Zum Pro­blem der Ablei­tung des bür­ger­li­chen Staa­tes‘, in: Gesell­schaft. Bei­träge zur Marx­schen Theo­rie, H. 1, 1974, 12-​​29
„Bei der Arbeit von Fla­tow und Huis­kens han­delt es sich um ein modell­haf­tes, unhis­to­ri­sches Ver­fah­ren, das, mit Marx­schen Kate­go­rien betrie­ben, eine abs­trakte Beschrei­bung des gegen­wär­ti­gen Kapi­ta­lis­mus
in der BRD behan­delt. Es wer­den zum ers­ten Male zusam­men­fas­send die ver­schie­de­nen Aspekte der mar­xis­ti­schen Staats­theo­rie the­ma­ti­siert und in einer ein­heit­li­chen Kon­struk­tion vor­ge­tra­gen. Das Pro­blem der Erklä­rung poli­ti­scher Sta­bi­li­tät wird jedoch unver­mit­telt mit der Ablei­tung von Staats­funk­tio­nen zusam­men­ge­wor­fen; diese Kon­ta­mi­nie­rung ist die zen­trale Schwä­che des Auf­sat­zes. Er the­ma­ti­siert nicht die Geschichte der Ver­wer­tung des Gesamt­ka­pi­tals, das nach wie vor durch den Gegen­satz von Lohn­ar­beit und Kapi­tal bestimmt ist. Um die Auf­he­bung von Ver­wer­tungs­schran­ken des Gesamt­ka­pi­tals zu erklä­ren, lei­tet man die Form des Staa­tes in einer abstrakt-​​übergreifenden Art ab und pos­tu­liert die Ein­heit des all­ge­mei­nen Inter­es­ses.“ (Aufsatz-​​Datenbank „WISO Sozi­al­wis­sen­schaf­tem“, http://​www​.wiso​-net​.de/​w​e​b​c​g​i​?​S​T​A​R​T​=​A​6​0​&​a​m​p​;​D​O​K​V​_​D​B​=​Z​D​Z​I​&​a​m​p​;​D​O​K​V​_​N​O​=​S​O​L​I​1​9​8​0​0​1​0​2​1​8​4​&​a​m​p​;​D​O​K​V​_​H​S​=​0​&​a​m​p​;PP=1)

Bern­hard Blanke /​ Ulrich Jür­gens /​ Hans Kas­ten­diek, Zur neue­ren Mar­xis­ti­schen Dis­kus­sion über die Ana­lyse von Form und Funk­tion des bür­ger­li­chen Staa­tes. Über­le­gun­gen zum Ver­hält­nis von Poli­tik und Ökono­mie, in: Pro­bleme des Klas­sen­kamp­fes. Zeit­schrift für poli­ti­sche Ökono­mie und sozia­lis­ti­sche Poli­tik [mitt­ler­weile: Prokla. Zeit­schrift für kri­ti­sche Sozi­al­wis­sen­schaft] H. 14/​15, 1974, 51-​​102; nun­mehr online zugäng­lich unter: http://​www​.rote​-ruhr​-uni​.com/​c​m​s​/​I​M​G​/​p​d​f​/​B​l​a​n​k​e​_​J​u​r​g​e​n​s​_​K​a​s​t​e​n​d​i​e​k​_​S​t​a​a​t.pdf.

Karin Pries­ter, Die Bedeu­tung von Gramscis „erwei­ter­tem“ Staats­be­griff, in: Arbeits­kreis West­eu­ro­päi­sche Arbei­ter­be­we­gung (Hg.), Euro­kom­mu­nis­mus und mar­xis­ti­sche* Theo­rie der Poli­tik (Argument-​​Sonderband AS 44), Argu­ment: [West]berlin, 1979, 30-​​45, darin Abschnitt I. „Inwie­fern beginnt Gramscis theo­re­ti­sche Arbeit dort, wo die bis­he­rige Staats­dis­kus­sion in der BRD auf­hört?“. * Auf der Buch­ti­tel­seite – wahr­schein­lich aus layout-​​Gründen – weg­ge­las­sen.

Michael Jäger, Von der Staats­a­blei­tung zur Theo­rie der Par­teien – ein Ter­rain­wech­sel im Geiste Anto­nio Gramscis, in: ebd., 45-​​64.
Ders., Mar­xis­ti­sche Staats­theo­rie, in: Das Argu­ment H. 124, Nov./Dez. 1980, 795-​​808.

Gerd Rudel, Die Ent­wick­lung der mar­xis­ti­schen Staats­theo­rie in der Bun­des­re­pu­blik, Cam­pus: Frank­furt am Main /​ New York, 1981.
ders.: Mar­xis­ti­sche Staats­theo­rie und sozia­lis­ti­sche Stra­te­gie in der Bun­des­re­pu­blik. In: Pro­bleme des Klas­sen­kampfs H. 47, 1982, [69-​​90?].

Joa­chim Hirsch, Nach der „Staats­a­blei­tung“. Bemer­kun­gen zur Refor­mu­lie­rung einer mate­ria­lis­ti­schen Staats­theo­rie, in: o. Hg. (1983): Aktua­li­sie­rung Marx’ (Argument-​​Sonderband 100), Argu­ment: [West]berlin, 1983, 158-​​170.

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1 Antwort auf „Was hätte eigentlich (Staats-) „Ableitung“ sinnvollerweise heißen können?“


  1. 1 TaP 05. September 2009 um 23:41 Uhr

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