Heute gelesen (6.8.)

1. daß der Mäd­chen­blog sich heute einen Arti­kel aus Psy­cho­logy Today mit dem Titel „Why modern femi­nism is illo­gi­cal, unne­cessary, and evil“ vor­knöpft.
2. scharf-​​links neben mei­nem Text „Linke Kapi­ta­lis­mus­kri­tik muß tref­fen­der wer­den“ auch den 1991 als Gemein­schafts­werk ent­stan­de­nen Text „Moder­ner Kapi­ta­lis­mus – Arbei­te­rIn­nen­klasse – poli­ti­sches Sub­jekt“ unter der Über­schrift „Einer sozia­lis­ti­schen Alter­na­tive nichts von ihrer rea­len Schärfe im Ver­hält­nis zum Beste­hen­den neh­men“ wie­der­ver­öf­fent­licht hat. Dazu erschien eine Replik „Vor­sicht Sack­gasse!“ von Mat­thias Nomayo; zum erst­ge­nann­ten Text hatte ich schon bei frü­he­rer Gele­gen­heit die Replik von Kai aus der Kiste erwähnt. Zu die­ser erschien wie­derum ein Leser­brief von Uwe Dres­ner.
3. daß es dort heißt:

„Lie­ber ‚Kai aus der Kiste‘,
ich emp­finde es als schlech­ten style mit einen Tarn­na­men in die Dis­kus­sion zu gehen, es zeigt, dass der Autor nicht zu den steht was er schreibt. Mir ist klar, das jeder, sich links ver­ste­hende, Autor ein beruf­li­ches Risiko bei der Ver­öf­fent­li­chung sei­ner Ansich­ten ein­geht. Die­ses Risiko geht aber jeder aktive Arbei­ter, Ange­stellte und linke Unter­neh­mer ein. Wenn wir die müh­se­lig erkämpf­ten Bür­ger­rechte nicht offen nut­zen, uns hin­ter Tarn­na­men ver­ste­cken, wer­den wir diese ver­lie­ren.
Mit soli­da­ri­schen Grü­ßen
Uwe K. Dres­ner“

Ich halte mei­ner­seits die Benut­zung von Pseud­ony­men zwar nicht für schlech­ten Stil, aber die Über­le­gung, „Wenn wir die müh­se­lig erkämpf­ten Bür­ger­rechte nicht offen nut­zen, uns hin­ter Tarn­na­men ver­ste­cken, wer­den wir diese ver­lie­ren.“, erklärt ganz gut, warum im hie­si­gen Impres­sum mein Namen zu lesen ist und ich hier auf meine nament­lich gezeich­ne­ten Texte ver­weise.

4. an der glei­chen Stelle auch noch, daß das Ulrike Meinhof-​​Archiv1 Spen­de­rIn­nen sucht.
5. Netz­gue­rilla aus­führ­lich über ver­schie­dene „IP-​​Netzbereiche des Bun­des­nach­rich­ten­diens­tes“ berich­tet, mir aber man­gels tech­ni­schen Sach­ver­stan­des dun­kel blieb, was dar­aus geschluß­fol­gert wer­den kann.
6. meta, der Community-​​Blog von, über und für Blog­sport, heute auf die hie­sige, regel­mä­ßige Bericht­er­stat­tung über Lese­früchte hin­wies:

„Theo­rie als Pra­xis ‚gele­sen‚-Kate­go­rie bie­tet einen immer wie­der lesens­wer­ten Über­blick über den poli­ti­schen Teil des blogsport-​​Planeten.“

Merci.

7. daß Schild­kröte zu der MD-​​Stellungnahme von ges­tern meint:

„Allein wer zu einer ‚hand­lungs­fä­hi­gen poli­ti­schen Macht in Deutsch­land wer­den‘ will gehört ver­jagt.“

Und warum bitte, wo doch Deutsch­land nun ein­mal eine poli­ti­sche, ideo­lo­gi­sche, juris­ti­sche, mili­tä­ri­sche (und wahr­schein­lich noch eini­ges andere) Rea­li­tät ist?!

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