indymedia – ganz basisdemokratisch

Indy­me­dia sperrt wei­ter: Nach­dem ges­tern nach­mit­tag schon ein Vorab-​​Bericht über das Kon­zert mit MaKss Damage am 7.8. gesperrt wurde, wur­den im Laufe der Nacht auch mein Text mit eini­gen Vor­schlä­gen für eine dif­fe­ren­zier­tere Dis­kus­sion

null

und

eine Dis­kus­sion über die indymedia-​​Moderations-​​Kriterien gelöscht.

Ich doku­men­tiere im fol­gen­den in zwei Kom­men­ta­ren, was ges­tern abend bis zum Schla­fen­ge­hen da war, – und in einem fol­gen­den Bei­trag eine sub­jek­tive Aus­wahl von einige (aus dem Wust von) Kom­men­ta­ren, die m.E. lesens­wert sind.

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14 Antworten auf „indymedia – ganz basisdemokratisch“


  1. 1 Dokumentation 31. Juli 2009 um 8:58 Uhr

    Was bei indymedia bis gestern (30.07.2009 – 20:18) unter http://de.indymedia.org/2009/07/257186.shtml stand (die fett-Setzungen der Zeile unter den Kommentar-Überschriften sind von mir):


    Nun mal langsam – nicht alles in einen Topf..
    Theorie als Praxis 30.07.2009 15:18 Themen: Antifa Gender Indymedia Kultur

    Mir scheint die Kritik an MaKss Damage würde gewinnen, wenn sie mit mehr Sorgfalt vorgebracht würde. Ich habe mich ja selbst schon ausführlich kritisch zu „KomIntern Flavour“ geäußert ( http://theoriealspraxis.blogsport.de/2009/07/29/noch-eine-musik-kritik-makss-damage-komintern-flavour/). Und ich finde auch, daß MaKss Damage in (linken Kontexten) nicht auftreten können soll, sofern die Kritik an dem Stück nicht eingesehen und die dort ausgedrückte Position nicht revidiert wird.
    Aber in dem wegmodierten Beitrag „Antisemitisches und sexistisches Konzert“ (den ich im übrigen gerne zu Ende gelesen hätte) geht mir doch zuviel durcheinander; und es werden lauter unklare Begriffe verwendet.
    Ich war gerade dabei ein paar Anmerkungen zu dem Beitrag
    Antisemitisches und sexistisches Konzert (B) von Petra P. 30.07.2009 – 07:16
    unter http://de.indymedia.org/2009/07/257169.shtml
    zu schreiben.
    Als ich Seite neu laden wollte, um die neuesten Kommentare zu lesen, war die Seite wegmoderiert. – Ehrlich gesagt, hätte ich den Beitrag gerne zu Ende lesen und kommentieren wollen.
    Falls jemandE screen shuts vor der Löschung gemacht hat, bitte mal schicken an: [… – hier ist nur die mail-Adresse ausgelassen].

    HIER DAS, WAS ICH BIS DAHIN GESCHRIEBEN HATTE:

    [Es folgt das, was hier bereits unter http://theoriealspraxis.blogsport.de/2009/07/30/was-ich-gerne-bei-indymedia-zu-ende-gelesen-haette/#comment-33 zur Verfügung steht.]


    Mr. Big 30.07.2009 – 15:22
    Wayne intressierts ?!

    INDYMEDIA IST KEIN DISKUSSIONSFORUM!!!
    antisektierer 30.07.2009 – 15:26
    könnt ihr eure sektenscheiße nicht im wahren leben austragen?
    muss indymedia jetzt für eure sektenscheiße herhalten?
    soll die moderation jetzt für euch schiedsrichter in eurer uninteressanten provinzdiskussion um einen auftritt in euren sektenlokalitäten spielen?
    IHR NERVT!
    SEKTENSCHEISSE LÖSCHEN!
    INDYMEDIA ALS NACHRICHTENFORUM DURCHSETZEN!
    INDYMEDIA IST KEIN DISKUSSIONSFORUM! [… – Dies Ausruf wurde noch etliche Zeilen lang wiederholt.]

    Wegmoderierter Text
    indyana 30.07.2009 – 15:30

    denkst du auch einmal nach, bevor du auf abschicken klickst?
    der text wurde wegmoderiert – warum wohl?
    wenn du den text haben willst – warum schreibst du keine e-mail an das moderationskollektiv? die schicken dir den dann auch gerne zu.
    wenn du aber weiter diskuttieren willst – bist du zu doof, den dafür richtigen link anzuklicken oder einfach nur ein asoziales arschloch, was indymedia nicht respektiert? ich tippe mal ehrlicherweise auf letzteres.
    indymedia hat schon ne vorschalt-seite, indymedia macht dich darauf aufmerksam (durch verstecken), dass diese diskussion hier nicht erwünscht ist. und wie ein nazitroll spamst du indymedia weiter zu!

    echt, eure szene-scheiße nervt!
    Diskussionen
    Indyana 30.07.2009 – 15:31

    Indymedia eignet sich nicht als Online-Diskussionsforum. Wer eine Stellungnahme seiner Gruppe, sein Analyse der deutschen Linken oder seinen Aufruf an die Bürger, endlich die Revolution zu machen, gerne verbreitet und diskutiert sehen möchte, ist bei einem der bestehenden Diskussion-Foren richtig aufgehoben.
    Eine Reihe von Online-Foren findet ihr hier verlinkt.
    Einige inhaltlich und technische Gründe warum sich Indymedia nicht als Diskussionsforum eignet:
    Ergänzungsfunktion ist nicht für Online-Diskussionen gedacht
    [… Es folgt der Text unter http://de.indymedia.org/static/ondisko.shtml]

    Vorgeschichte und weitere links
    optional 30.07.2009 – 15:37

    Vorgeschichte:
    http://de.indymedia.org/2009/07/257082.shtml
    Weitere blog-Diskussionen zu dem Thema:
    http://brummkreiselpilotin.blogsport.de/2009/07/29/arab-nordost-mafia-jugendantifa-nordost-scheisse/
    http://immomentvorbei.blogsport.de/?p=704
    http://rockstar.blogsport.de/2009/07/29/moralpilotin-im-sturzflug/

    Hier zu posten lohnt sich nicht
    indy-kenner 30.07.2009 – 15:41
    wird eh gleich versteckt, der ganze artikel.
    Zu was?
    Zu Recht!
    Indymedia ist kein Selbsthilfeforum für Szeneleute aus Berlin

    Sekten halt
    treuer indyuser 30.07.2009 – 16:01

    die sekten versuchen doch schon seit jahren – wenn nicht schon seit beginn – indymedia zu „ihrem tool“ zu machen. selbst kriegen sie halt nix gebacken, also versuchen sie, andere ansätze zu übernehmen und kaputt zu machen, was sie nicht übernehmen können.
    berlin ist halt immer noch szenesumpf und es dauert lange, bis die sich mal daraus befreit haben werden.
    daher:
    konsequente löschung von solchem szene-zeug kann indymedia nur nach vorne bringen.
    a) interessierts eh keine sau (außer natürlich den daran beteiligten sekten)
    b) weniger arbeit für die moderation (ergo schnellere löschung von nazispam)
    c) ein schöneres, aufgeräumteres indymedia
    d) auf lange sicht vielleicht sogar eine öffnung in spektren, die sich von den sekten so abgestoßen fühlen, dass sie indymedia noch meiden
    e) eine hinwendung zu einer ernsthaften gegenöffentlichkeit
    ps:
    mein vorschlag für das jetzige sektenproblem:
    mit nem großen mob zum konzert und beiden sekten eins aufs maul geben für ihr unsolidarisches verhalten allen anderen indymedia-nutzerInnen und indymedia-macherInnen gegenüber.

    Pro Deutsche auf`s Maul
    egal 30.07.2009 – 16:43

    dieser Flachdenker Mob,
    der zusammen mit den Nationalisten
    Jürgen Elsässer, Peter Wahl, Peter Brandt
    www.kai-homilius-verlag.de/vp/12.10/index.php
    Christoph Hörstel
    http://de.wikipedia.org/wiki/Christoph_H%C3%B6rstel
    http://www.muslim-markt.de/interview/2008/hoerstel.htm
    http://de.indymedia.org/2005/10/130937.shtml
    http://www.pressekatalog.de/DMZ+Deutsche+Milit%E4rzeitschrift-ebinr_2000692.html?PT=ARCHIV&Jahr=2007&Ausgabe=061
    http://braunzonebw.blogsport.de/2007/12/27/deutsche-militaerzeitschrift-nr61-januar-februar-2008/
    http://franken-buecher.de/waffenss-sonderausgabe-deutsche-militaerzeitschrift-buch-3509.html
    Karl Albrecht Schachtschneider,
    http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Albrecht_Schachtschneider
    www.911video.de/news/160309/
    juergenelsaesser.wordpress.com/2009/07/30/auf-nach-leipzig-15-16-august/
    mit DKPlern, Alt Stasis und anderem Grobzeug
    Jürgen Koschmieder,
    http://www.nadir.org/nadir/periodika/interim/heft/heft426/seite8.html
    www.jf-archiv.de/archiv/23aa14.htm
    http://jungle-world.com/artikel/2007/26/19892.htmlWerner Pirker,
    Arnold Schölzel
    http://de.wikipedia.org/wiki/Arnold_Sch%C3%B6lzel
    Rainer Rupp
    http://de.wikipedia.org/wiki/Rainer_Rupp
    Klaus von Raussendorff
    http://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_von_Raussendorff
    Till Meyer
    http://de.wikipedia.org/wiki/Till_Meyer
    Rüdiger Göbel
    immer weiter rechts driftet und den Star der Salonfaschisten
    Peter Scholl Latour
    http://www.youtube.com/user/Loewenthalpreis
    via Video
    http://www.youtube.com/watch?v=hUU8YmBCAak
    als Kornzeugen
    auf der ALB/ARAB Iran Veranstaltung präsentiert
    was ist an denen „links“,
    emanzipatorisch, aufgeklärt, antihierarchisch, antiautoritär…
    NIX !

    Schnell nochmal was ergänzt
    hehe 30.07.2009 – 16:43

    bevor auch dieser text im nirvana der versteckten spam-einträge landet,
    schnell meine meinung an die sektierer, die hier immer noch ihren pseudo-kampf aufführen:
    EUER STÄNDIGER MISSBRAUCH DER ERGÄNZUNGSFUNKTION BZW. KOMPLETTER MISSBRAUCH INDYMEDIAS ALS DISKUSSIONSFORUM IST UNSOLIDARISCHE SCHEISSE
    verpisst euch von indymedia, wenn ihr nicht wisst, was emanzipation, solidarität und respekt bedeutet
    Das die mods euch noch so hofieren in dem sie euch NUR einen balken über die texte setzen verstehe ich schon lange nicht mehr. ich würde den antrag von oben VOLL unterstützen.
    euer einziges glück ist, dass de.indymedia.org immer noch keine user-moderation hat – sonst wärt ihr schneller versteckt als ihr neu posten könnt. aber so muss immer gewartet werden, bis die moderation euren neuesten spam-eintrag gelesen hat.
    sekten zeichnet der hang zur autorität aus – so versuchen sie schon seit jahren, indymedia zu ihrem tool zu erkämpfen: alles andere, also abweichende meinungen, abweichende artikel die sich mit mehr als dem (berliner) szenesumpf beschäftigen werden meist übelst beschimpft. nachdem der druck auf die moderation nicht gewirkt hat wie es z.b. in der schweiz getan hatte (dort haben antideutsche indymedia-mitwirkende bei den bullen angeschwärzt um ihre meinung durchzudrücken) wird so über dominanz-verhalten versucht, indymedia ausschließlich für sich zu gewinnen und als meinungsforum umzudeuten.
    dabei hat indymedia von anfang an deutlich gemacht, dass es KEIN diskussionsforum ist. trotzdem halten sich die beiden sekten (anti-imp und anti-deutsch) bis heute nicht daran. wen wunderts – sind beide doch streng autoritär und versuchen, ihre linie auch auf indymedia durchzudrücken.
    wenn das projekt indymedia dabei draufgehen sollte (und/oder sogar leute in den knast kommen) ist ihnen das egal.
    warum noch mitleid mit solchen spinnern haben? warum denen gegenüber tollerant sein, wo sie seit JAHREN nicht tollerant gegenüber den indymedia-macherInnen und indymedia-UserInnen sind?
    konsequentes löschen ist die einzige form, wie mensch sich gegen solche trolle wehren kann.
    daher meine unterstützung für obige forderung.
    für die freiheit, für das leben,
    sekten von indymedia fegen!

    @hehe
    hoho 30.07.2009 – 16:56

    Ich würde es noch anders formulieren:
    Warum solchen Spinnern eine kostenlose Plattform bieten inklusive der Service-Dienstleistung Nazikram zu löschen? Es gibt doch mittlerweile genug kostenlose Blog-Anbieter
    SektenTERROR !einsel1!

    !einself!1 30.07.2009 – 17:40
    k.T.

    Wie sehen Nachrichten aus?
    Zeiti 30.07.2009 – 17:52

    Ok. Stimmt Indymedia wird zugespammt! Viele Kommentare sind tatsächlich kontraproduktiv, beleidigend und einfach nur ignorant. Nazis, Bullen versuchen zu spalten. Linke „Sekten“, wie sie hier genannt werden, versuchen ihre Probleme auf dieser Plattform hier zu lösen, da sie keine anderen finden oder dazu im real Live nicht in der Lage zu sein scheinen. Das ist ein Problem. Das muss behoben werden. Ich stimme allen zu, die Indymedia zu einer reinen Nachrichtenseite machen wollen.

    Aber,
    dann hätte ich bitte auch gerne eine Möglichkeit, dass alle (!) Indymedia-Nutzer_innen, Indymedia_Interessierten, alle sich als Links verstehenden Menschen die Möglichkeit haben die Moderations- und Funktions-Kriterien von Indymedia zu disktuieren:
    Es muss die Möglichkeit geben folgenden Konsens zu erreichen:
    Klare Definitionen
    was Sexismus/Antisexismus, Faschismus/antitotalitäre Einstellungen sind.
    und wie sie in einem Artikel, Kommentar, Ergänzug zu erkennen sind.
    Klare Position
    was denn nicht kommerziell, nicht Mainstream-Presse/alternativ/unabhängige Nachrichten sind.
    und was definitiv keine alternativen Nachrichten/Meinungen/Berichte sind.
    Mir wäre auch wichtig dass das Wort Emanzipation erläutert wird und wie ein „Qualitätsstandart“ in Artikeln gewährleistet werden kann, ohne (vor allem jüngere) Menschen auszuschließen die nicht gelernt haben die (deutsche) Rechtschreibung zu beherrschen, die nicht wissen wie sie sich artikulieren müssen, die noch nicht reflektiert genug sind ihre Bedürfnisse, Gefühle, Meinungen, Einstellungen zu erkennen und dementsprechend sachlich in Artikeln zusammen zu fassen.
    Mir wäre dann wichtig, dass das Indymedia-Profil geschärft wird und Transparenz besteht, wie Moderator_innen arbeiten, wo / wie sie von den oben genannten Konsens befürwortenden Menschen kontrolliert werden können und wie sich die Permanenz des Konsens durchsetzt und gleichzeitig aber auch gewährleistet dass die Konsens-Entscheidungen (also was die einzelnen Definitionen sind) jederzeit neu gefunden, neu diskutiert und von allen beeinflusst werden können, die sich als Teil der darin formulierten Ziele, politischen Ansichten verstehen. Anonyme Infolisten halte ich dafür nicht für geeignet. Warum kann es kein Indymedia-Diskussions-Forum geben?
    Es muss doch verstanden werden, dass unabhängige Nachrichten auch nur von Menschen gemacht werden können die unabhängig und autonom agierend leben (können). Wie soll denn jemand der im Faschismus/Kapitalismus aufgewachsen ist, dementsprechend erzogen wurde, wissen wann, welche Definitionen gefunden wurden, welcher Einstellung sie begründet waren und für welche Ziele sie ausgesprochen wurden? Es ist doch kein offenes Geheimnis dass vieles in den letzten Jahrzehnten umgedreht und an Bedeutung verloren hat. Das Wort „Neusprech“ aus dem Roman von George Orwell – 1984 ist doch inzwischen praktische Realität in Europa. Der Feminismus aus den 80igern würde heutige Feminist_innen gar nicht zulassen können! Das muss doch diskutiert werden, wenn die Realität in der die Nachrichten entstehen, die Moderationskriterien auf Indymedia verändern. Eine gleiche Nachricht kann an zwei verschiedenen Orten komplett anders aufgenommen werden. Wenn an einem Ort geschrieben wird, dass eine Frau gezwungen wird, ein Kopftuch zu tragen löst das Empörung aus. An einem anderen Ort wäre es vielleicht sogar gegen die dortige Auslegung der Menschenrechte wenn sie es nicht trägt. Das muss dich berücksichtigt werden!?
    Erst wenn außerhalb ein Konsens entstanden ist welche Definitionen, Umgangssprache, Inhalte in einem Artikel stehen können, kann es eine stärkere Kontrolle von Artikeln geben.
    Ich finde den Kommentarbereich sehr wichtig, um exakt das zu überprüfen! Vor allem die Richtigkeit von Nachrichten sollte im Mittelpunkt stehen! Sonst kann ja ein Nazi schreiben, dass die Demo letzten Samstag ein voller Erfolg war, weil viele Antifaschist_innen auf dem nach Hause Weg verprügelt wurden und ein Antifaschist darf dagegen nichts schreiben (weil es schon einen Artikel zur Demo gibt oder der Nazi sich in eine Organisationsgruppe der Demo geschlichen hat die alle anderen Meinungen sofort als „Frust-Abbau“ unterdrückt), so dass die Realität, dass es eben Verletzte auf unserer Seite gab, gar nicht wahrgenommen werden kann. Fakt ist dann, dass Nachrichten ausgeblendet werden.
    Das stellte eine Zensur dar! Eine sehr gefährliche!
    Ich bitte das zu beachten! Indymedia ist die letzte öffentliche Plattform die von allen Oppositionellen genutzt werden kann und auch alle anderen (davon betroffenen) Menschen, soziale/politische Gruppen erreicht. Wenn diese Plattform ausgeschaltet wird, erlischt ein wichtige Kommunikationsverbindung zwischen Menschen, die dann in ihren Realitäten gefangen sind ohne eine Chance sich untereinander, miteinander auszutauschen. Dies würde auf der Straße, offline, für viele zusätzliche Konflikte führen, die nicht gelöst werden könnten,
    dessen Nachrichtencharakter kein Auffangbecken mehr findet.
    Mensch sollte bedenken was passiert, wenn Sektenkriege, aufgrund von falschen Informationen, praktisch und physisch ausgetragen werden müssen. bzw. was passiert wenn sie nicht ausgetragen werden können und deswegen ganze Sekten oder/und mit ihnen ihre Meinungen „ausgerottet“ werden könnten.
    Diese Diskussion auf Indymedia ist wichtig! Es hat seinen Grund warum sie seit 2 Jahren heiß entbrannt ist! Sie darf nicht verstummen! Sie muss ausgetragen werden! Wenn nicht hier, dann anderswo.
    An dieser Stelle frage ich mich, warum gibt es keine „Vorschau“-Funktion, beim Abschicken von Artikeln, mehr? Das würde die Qualität der Artikel bestimmt auch verbessern.

    Zensur
    Deutsche seids 30.07.2009 – 19:26
    Also ich hab den Artikel angefordert, aber nicht bekommen. Wahrscheinlich weil ich sie las Liebe Zensurinstitution angesprochen habe. deutschmedi ist überhaupt lol. Die haben sogar meinen comment zu der Bioläden platt machen oder nicht Diskussion zensiert.

    Artikel – Anfrage – Dauer
    z 30.07.2009 – 20:18

    Um 17:51 Uhr habe ich ebenfalls angefragt den versteckten Artikel lesen zu dürfen. Bisher (20:12Uhr) keine Antwort. Selbstverständlich weiß ich dass Moderator_innen beschäftigte Leute sind, aber wirklich funktionabel wirkt das Ganze hier nicht. Jede Nachrichtenagentur weiß, bei Nachrichten, geht es um die Zeit und Geschwindigkeit wann die von ihnen betroffenen Menschen sie erhalten.
    Auch die Moderationspolitik ist nicht sehr nachvollziehbar. Ergänzungen stehen mal drei Tage. Kaum kommen einige Moderator_innen, auch im Kommentarbereich, online, sind sie verschoben oder/und gelöscht.

  2. 2 Dokumentation 31. Juli 2009 um 9:15 Uhr

    Was bei indymedia bis gestern (30.07.2009 – 20:18) unter http://de.indymedia.org/2009/07/257186.shtml stand (die fett-Setzungen der Zeile unter den Kommentar-Überschriften und einige andere Hv. sind von mir):


    @Moderationskritierien
    Räteselnd und staunend 30.07.2009 16:45 Themen: Indymedia

    „Indymedia … Es ist eine Plattform für eure Berichterstattung und Hintergrundinfos zu politischen und sozialen Themen. … In den Moderationskriterien ist festgelegt, welche Beiträge auf die Startseite kommen und dass Beiträge mit sexistischem, rassistischem, antisemitischem u./o. faschistischen Inhalt auf Indymedia nichts zu suchen haben. … Indymedia ist ein basisdemokratischer Nachrichtenkanal. Indymedia will den emanzipatorischen Umgang mit Informationen und Medien fördern. Wir arbeiten aus Liebe und Respekt gegenüber Menschen, die sich für eine lebenswertere, bessere Welt einsetzen. Die Idee hinter Indymedia ist, dass aus reinen MedienkonsumentInnen MedienmacherInnen werden. Es geht also nicht darum, alle interessanten Infos aus kommerziellen Massenmedien zusammenzutragen, sondern diesen Medien die eigene Sicht auf Ereignisse entgegenzusetzen, Indymedia ist grundsätzlich offen für alle Meinungen, es sei denn sie haben sexistischen, rassistischen, antisemitischen u./o. faschistischen Inhalt.“
    http://de.indymedia.org/static/moderation.shtml

    Ist jemandE in der Lage zu erklären, warum der Beitrag http://de.indymedia.org/2009/07/257169.shtml nicht unter die Moderationskriterien fällt:

    „Plattform für eure Berichterstattung und Hintergrundinfos zu politischen und sozialen Themen.“

    im vorliegenden Fall ein Vorab-Bericht über ein Soli-Konzert für 1. Mai-Gefangenen, über die Künstler, die dort auftreten und die lyrics eines der Künstler

    „In den Moderationskriterien ist festgelegt, welche Beiträge auf die Startseite kommen und dass Beiträge mit sexistischem, rassistischem, antisemitischem u./o. faschistischen Inhalt auf Indymedia nichts zu suchen haben.“

    Dass der Bericht solche Inhalte verbreitet, werdet Ihr nicht behaupten wollen, oder?
    Allerdings erlaubt sich der Bericht auch eine eigene Meinung über die lyrics, über die er berichtet.

    Aber auch das entspricht den Moderationskriterien:

    „Es geht … darum, … diesen [den kommerziellen] Medien DIE EIEGENE SICHT AUF EREIGNISSE ENTGEGENZUSETZEN… Indymedia ist grundsätzlich OFFEN FÜR alle MEINUNGEN, es sei denn sie haben sexistischen, rassistischen, antisemitischen u./o. faschistischen Inhalt.“

    Schließlich sollte auch möglich sein, die Sorgfalt, mit der Begriffe in den Berichten verwendet werden und mit der auf Fakten Bezug genommen wird [1], in den Kommentaren zu kritsieren, denn weiteres Moderationskriterium ist:

    „Indymedia will den emanzipatorischen Umgang mit Informationen und Medien fördern. Wir arbeiten aus Liebe und Respekt gegenüber Menschen, die sich für eine lebenswertere, bessere Welt einsetzen. Die Idee hinter Indymedia ist, dass aus reinen MedienkonsumentInnen MedienmacherInnen werden.“

    [1] Vgl. http://de.indymedia.org/2009/07/257186.shtml


    Weil Indymedia kein Diskussionsforum ist
    Indyana 30.07.2009 – 17:13

    Und wenn Szene-Diskussionen auftauchen – besonders zwischen sogenannten anti-deutschen und anti-imps – dann wird der Artikel ganz versteckt. Ist ein Kriterium, welches eingeführt werden musste, nachdem sich die beiden Sekten so stark auf indymedia gemacht haben, dass ein anderes Nutzen kaum noch möglich war.
    Im Indy-Sprech auch „Nah-Ost-Debatte“ genannt. Gab dazu auch mal ne Stellungnahme der Moderation, welche ich jedoch gerade nicht da habe. Die beiden Sekten, Anti-Imp und Anti-Deutsch, haben leider bis heute kein Einsehen gezeigt und versuchen nach wie vor, Indymedia für sich zu vereinnahmen und als Diskussionsforum umzumodellieren. Daher ist das halt die einzige Form, wie sich die Moderation dagegen wehren kann.
    Im Übrigen: Wenn du Fragen zur Moderation hast, dann stelle sie auch an diese:
    imc-germany-kontakt(ät)lists.indymedia.org
    die werden dir dann genauer antworten. in diesem falle hat das halt mal ein user getan, aber dafür muss die moderation jetzt einen weiteren beitrag verstecken, der nicht im sinne von indymedia ist (ist kein artikel sondern ne moderations-anfrage).

    @autor
    au backe… 30.07.2009 – 17:15
    wenn du schon auf den anderen diskussionsteil verweist, dann kannst du dort auch schon genügend begründungen herauslesen. z.b. von Indyana (der wiederum was aus der FAQ kopiert hat):

    Diskussionen
    Indyana 30.07.2009 – 15:31

    Indymedia eignet sich nicht als Online-Diskussionsforum. Wer eine Stellungnahme seiner Gruppe, sein Analyse der deutschen Linken oder seinen Aufruf an die Bürger, endlich die Revolution zu machen, gerne verbreitet und diskutiert sehen möchte, ist bei einem der bestehenden Diskussion-Foren richtig aufgehoben.
    Eine Reihe von Online-Foren findet ihr hier verlinkt. [… Es folgt der Text unter http://de.indymedia.org/static/ondisko.shtml]

    Indymedia ist auch autoritär und sektiererisc
    r. g. 30.07.2009 – 17:37

    „STÄNDIGER MISSBRAUCH DER ERGÄNZUNGSFUNKTION BZW. KOMPLETTER MISSBRAUCH INDYMEDIAS ALS DISKUSSIONSFORUM IST UNSOLIDARISCHE SCHEISSE“
    „sekten zeichnet der hang zur autorität aus – so versuchen sie schon seit jahren, indymedia zu ihrem tool zu erkämpfen: alles andere, also abweichende meinungen, abweichende artikel die sich mit mehr als dem (berliner) szenesumpf beschäftigen werden meist übelst beschimpft. nachdem der druck auf die moderation nicht gewirkt hat wie es z.b. in der schweiz getan hatte (dort haben antideutsche indymedia-mitwirkende bei den bullen angeschwärzt um ihre meinung durchzudrücken) wird so über dominanz-verhalten versucht, indymedia ausschließlich für sich zu gewinnen und als meinungsforum umzudeuten.
    dabei hat indymedia von anfang an deutlich gemacht, dass es KEIN diskussionsforum ist.“
    ….Was bitte schön ist an Diskussionen und Debatten autoritär, ihr Ostler? LOL
    Schaut euch mal die Debatten in den 68er Jahren an. (IM WESTEN, versteht sich. In der Zone durftet ihr ja nicht diskutieren. Nun soll´s bundesweit so sein, oder was? Ihr Merkeleristen.)
    Kennzeichen einer Sekte ist ( wer schon mal in ner Gruppe wie Linksruck war, weiß Bescheid) DASS GERADE dort jede Diskussion autoritär sofort von oben beendet wird, aus Angst die freie Diskussion könnte das Ende der Sekte sein.
    Indymedia.de ist die eigentliche Sekte.
    (Im übrigen verwechseln einige die inhaltlichen Diskussionen mit Szenetratsch. Hier müssen wir unterscheiden lernen!)
    Indymedia ist außer für antifas völlig überflüssig geworden. Will ich was über den Kampf gegen Sozialabbau wissen, ist indy die letzte Seite auf die ich gehe. Schon vielfach haben die Mods Artikel dazu gelöscht.
    Interessant ist, dass immer dann Artikel gelöscht werden, wenn Antideutsche sich über Inhalte beschweren. Auch wenn in dem Artikel das Wort Antideutsche gar nicht vor kommt, und es um was ganz anderes geht, z. B. Iran.
    Dass heißt, das Argument ein Artikel führe!!!! (na so was!) zu Szene-Diskussionen wird zum Vorwand für Zensur. Besonders wenn er nur in der Absicht geschrieben wurde, zu informieren. Mit anderen Worten: Das Problem sind aus Sicht der Mods die Artikel, nicht das etliche leute hier einen am Kopp haben.
    Das Problem sind meißtens nicht die Artikel, sondern dass die ADS meinen auf deutsche Art alles und jeden zu kommentieren und zu belehren und eine Zensur für Artikel erteilen zu müssen; und das dies wiederum bei den Mods dazu führt, dass ihnen das ganze über den Kopf wächst und sie aus Panik zensieren.
    Das Zensieren und antideutschen Kommentieren führt dazu, dass besonders Leute, die nicht in der Szene sind, hier nicht veröffentlichen oder indy nicht mehr nutzen. Wozu, wenn ich sachen hier nicht verstehe, oder sofort eine wilde Meute die Antisemitismuskeule aus der Höhle holt.
    Man wird nicht als Oberlinker Szenemacker geboren und viele die sich gegen hartz IV engagieren waren nicht auf der Uni und kommen nicht aus linken Zusammenhängen. Will man die Leute nicht in die Arme treiben, muss man schon mal etwas behutsamer mit ihnen umgehen, auch wenn drei mal im Satz das Wort „Volk“ vor kommt.
    Vielfach wird mittlerweile zu sozialen Themen auf Kudanek, scharf-links.de, linke-zeitung.de oder diverse Hartz IV Foren ausgewichen.
    Zusammenfassung: Diskussionen zulassen. ADs Magenschwerden mit Artikeln dürfen kein Vorwand für Zensur sein. Man muss halt mit Kritik und Häme seitens Anti-DS und Anti-ADS leben lernen.
    Wer das nicht kann, will keine Politik machen sondern will Sonnenscheín und Harmonie. Der sollte auf ne Insel gehen oder Sonntags in die Katholische Kirche gehen.

    SEKTENTERROR ! 1elf!
    1einself! 30.07.2009 – 17:38

    k.T.

    Vergiss DE
    Paul 30.07.2009 – 17:54
    Wenn du wirklich was posten willst, was den Ideologiegurus missfallen könnte, geh lieber zu Indymedia linksunten. Indy DE ist tot.

    Diskussion ist wichtig
    Franz 30.07.2009 – 17:56
    ohne Diskussionsforum würde Indymedia D-land seinen zentralen Stellenwert verlieren.
    Die „Nahostdiskussion“ ist nicht nur zwischen zwei Sekten. Da werden zentrale Inhalte bundesdeutscher Staatsraison verhandelt.

    Wie sehen Nachrichten aus?
    Zeiti 30.07.2009 – 18:13
    Ok. Stimmt Indymedia wird zugespammt! Viele Kommentare sind tatsächlich kontraproduktiv, beleidigend und einfach nur ignorant. Nazis, Bullen versuchen zu spalten. Linke „Sekten“, wie sie hier genannt werden, versuchen ihre Probleme auf dieser Plattform hier zu lösen, da sie keine anderen finden oder dazu im real Live nicht in der Lage zu sein scheinen. Das ist ein Problem. Das muss behoben werden. Ich stimme allen zu, die Indymedia zu einer reinen Nachrichtenseite machen wollen.

    Aber,
    dann hätte ich bitte auch gerne eine Möglichkeit, dass alle (!) Indymedia-Nutzer_innen, Indymedia_Interessierten, alle sich als Links verstehenden Menschen die Möglichkeit haben die Moderations- und Funktions-Kriterien von Indymedia zu disktuieren:
    Es muss die Möglichkeit geben folgenden Konsens zu erreichen:
    Klare Definitionen
    was Sexismus/Antisexismus, Faschismus/antitotalitäre Einstellungen sind.
    und wie sie in einem Artikel, Kommentar, Ergänzug zu erkennen sind.
    Klare Position
    was denn nicht kommerziell, nicht Mainstream-Presse/alternativ/unabhängige Nachrichten sind.
    und was definitiv keine alternativen Nachrichten/Meinungen/Berichte sind.
    Mir wäre auch wichtig dass das Wort Emanzipation erläutert wird und wie ein „Qualitätsstandart“ in Artikeln gewährleistet werden kann, ohne (vor allem jüngere) Menschen auszuschließen die nicht gelernt haben die (deutsche) Rechtschreibung zu beherrschen, die nicht wissen wie sie sich artikulieren müssen, die noch nicht reflektiert genug sind ihre Bedürfnisse, Gefühle, Meinungen, Einstellungen zu erkennen und dementsprechend sachlich in Artikeln zusammen zu fassen.
    Mir wäre dann wichtig, dass das Indymedia-Profil geschärft wird und Transparenz besteht, wie Moderator_innen arbeiten, wo / wie sie von den oben genannten Konsens befürwortenden Menschen kontrolliert werden können und wie sich die Permanenz des Konsens durchsetzt und gleichzeitig aber auch gewährleistet dass die Konsens-Entscheidungen (also was die einzelnen Definitionen sind) jederzeit neu gefunden, neu diskutiert und von allen beeinflusst werden können, die sich als Teil der darin formulierten Ziele, politischen Ansichten verstehen. Anonyme Infolisten halte ich dafür nicht für geeignet. Warum kann es kein Indymedia-Diskussions-Forum geben?
    Es muss doch verstanden werden, dass unabhängige Nachrichten auch nur von Menschen gemacht werden können die unabhängig und autonom agierend leben (können). Wie soll denn jemand der im Faschismus/Kapitalismus aufgewachsen ist, dementsprechend erzogen wurde, wissen wann, welche Definitionen gefunden wurden, welcher Einstellung sie begründet waren und für welche Ziele sie ausgesprochen wurden? Es ist doch kein offenes Geheimnis dass vieles in den letzten Jahrzehnten umgedreht und an Bedeutung verloren hat. Das Wort „Neusprech“ aus dem Roman von George Orwell – 1984 ist doch inzwischen praktische Realität in Europa. Der Feminismus aus den 80igern würde heutige Feminist_innen gar nicht zulassen können! Das muss doch diskutiert werden, wenn die Realität in der die Nachrichten entstehen, die Moderationskriterien auf Indymedia verändern. Eine gleiche Nachricht kann an zwei verschiedenen Orten komplett anders aufgenommen werden. Wenn an einem Ort geschrieben wird, dass eine Frau gezwungen wird, ein Kopftuch zu tragen löst das Empörung aus. An einem anderen Ort wäre es vielleicht sogar gegen die dortige Auslegung der Menschenrechte wenn sie es nicht trägt. Das muss dich berücksichtigt werden!?
    Erst wenn außerhalb ein Konsens entstanden ist welche Definitionen, Umgangssprache, Inhalte in einem Artikel stehen können, kann es eine stärkere Kontrolle von Artikeln geben.
    Ich finde den Kommentarbereich sehr wichtig, um exakt das zu überprüfen! Vor allem die Richtigkeit von Nachrichten sollte im Mittelpunkt stehen! Sonst kann ja ein Nazi schreiben, dass die Demo letzten Samstag ein voller Erfolg war, weil viele Antifaschist_innen auf dem nach Hause Weg verprügelt wurden und ein Antifaschist darf dagegen nichts schreiben (weil es schon einen Artikel zur Demo gibt oder der Nazi sich in eine Organisationsgruppe der Demo geschlichen hat die alle anderen Meinungen sofort als „Frust-Abbau“ unterdrückt), so dass die Realität, dass es eben Verletzte auf unserer Seite gab, gar nicht wahrgenommen werden kann. Fakt ist dann, dass Nachrichten ausgeblendet werden.
    Das stellte eine Zensur dar! Eine sehr gefährliche!
    Ich bitte das zu beachten! Indymedia ist die letzte öffentliche Plattform die von allen Oppositionellen genutzt werden kann und auch alle anderen (davon betroffenen) Menschen, soziale/politische Gruppen erreicht. Wenn diese Plattform ausgeschaltet wird, erlischt ein wichtige Kommunikationsverbindung zwischen Menschen, die dann in ihren Realitäten gefangen sind ohne eine Chance sich untereinander, miteinander auszutauschen. Dies würde auf der Straße, offline, für viele zusätzliche Konflikte führen, die nicht gelöst werden könnten,
    dessen Nachrichtencharakter kein Auffangbecken mehr findet.
    Mensch sollte bedenken was passiert, wenn Sektenkriege, aufgrund von falschen Informationen, praktisch und physisch ausgetragen werden müssen. bzw. was passiert wenn sie nicht ausgetragen werden können und deswegen ganze Sekten oder/und mit ihnen ihre Meinungen „ausgerottet“ werden könnten.
    Diese Diskussion auf Indymedia ist wichtig! Es hat seinen Grund warum sie seit 2 Jahren heiß entbrannt ist! Sie darf nicht verstummen! Sie muss ausgetragen werden! Wenn nicht hier, dann anderswo.
    An dieser Stelle frage ich mich, warum gibt es keine „Vorschau“-Funktion, beim Abschicken von Artikeln, mehr? Das würde die Qualität der Artikel bestimmt auch verbessern.

    @ r. g. 30.07.2009 – 17:37
    Ostler 30.07.2009 – 18:46
    Viele Dinger die du geschrieben hast stimmen und beim Thema Ads sind wir uns einig.
    Überhaupt nicht einig sind wir uns beim Thema „Ostler“. Diese herablassende Scheiße solltest du dir in bestimmten Bezirken im Osten lieber sparen, sonst könnte es sein dass das das letzte Mal war dass du ’ne dicke Lippe riskiert hast. Nebenbei bemerkt, wurde im Osten wahrscheinlich in jedem Hinterhof mehr diskutiert als im Westen, aber das braucht man einem Wessi ja nicht erzählen, der weiss ja schließlich am Besten wie wir im Osten gelebt haben (siehe eure westdeutschen Politiker, die erzählen uns in 20 Jahren noch die vom Staatsschutz ausgesponnenen Räuberpistolen über den Osten ;) ). Also im Osten immer schön den Ball flach halten, denn in Gegenden die zu 80% von Westdeutschen okkupiert wurden würde dir so ein Spruch gegenüber einem „Ostler“ ‚n Satz blaue Augen garantieren, wenigstens!

    Antideutsche geht kacken und sprecht jiddisch
    Deine Mutter ihre Cousine aufm Strich 30.07.2009 – 19:09

    Beim Thema Israel liegt Indymedia stur auf Regierungsebene Tel Avivs.

    ne dicke Lippe im Osten riskieren
    rg 30.07.2009 – 20:01

    naja, ne dicke Lippe und blaues Auge riskieren im Osten ja nicht nur Besserwessies wie ich, sondern auch andere Zuwanderer….
    „Nebenbei bemerkt, wurde im Osten wahrscheinlich in jedem Hinterhof mehr diskutiert als im Westen“. Hmm, jaja, ob einige Nachbarn im Ost-Hinterhof vor der Wende auch alles nach 14 Tagen über ihre Nachbarn wußten, weiß ich natürlich nicht, da ich nicht allen alles glaube, was sie mir erzählen, was wie wo wann früher in der Täterä war und was nicht; z. B der Angie. Ist übrigens ne Politikerin, aber aus´m Osten; daher grundehrlich. Ehrlich wie´n Thierse, nur ohne Bart…
    Aber zumindest in dem Punkt „Kundschafter des Hinterhofs und der Reihenhaussiedlung“ haben sich Ossi und Wessis in manchen Bezirken und Gegenden nichts vorzuwerfen…

    üble Erfahrungen mit Indymedia-Doitschland
    rg 30.07.2009 – 20:35

    also ich sehe gerade mit Entsetzen das wirklich aufklärische Ergänzungen zu dem Bad Nenndorf-Artikel verschwunden sind. OK, sie bezogen sich zwar nicht auf den Naziaufmarsch wegen angeblicher oder tatsächlicher gefolterter Nazis, sondern auf das historische Ereigniss selbst, aber sie waren wichtig zu erklären, das was dort damals passiert ist, in erster Linie eine linke story war: Zahlreiche Kommunisten waren unter den Opfer.
    Diese gelöschte Ergänzung habe ich anhand von britischen Quellen gecheckt. Peinlich war die Ergänzung nur für die Antideutschen. Denn es wird deutlich, dass die antifa mal wieder auf ihrer eigenen Seife ausrutscht.
    Womit mal wieder erklärt wäre, warum hier wer was warum zensiert. Obwohl die Mods sehr unterschiedlich vorgehen. Mal so mal so.

    schon wieda
    mönsch 30.07.2009 – 20:37

    wem es noch nicht aufgefallen ist:
    indymedia zenziert und verfälscht nachrichten.
    ich habe einen beicht zu dem thor etsinar laden in essen geschrieben und morgens auf indy gesetzt. abend stand an der gleichen stelle eine anti-d artikel der antifa z aus essen.
    nicht das meiner auf open posting erschien oder mit kommentar unsichtbar gemacht wurde (dafür gab es auch keine argumente).
    nein als ich den gespeicherten link aufrief kam ein anti-d artikel.
    voll die härte eine kampagne gegen einen naziladen so zu manipulieren, dass es aussieht als ob anti-ds die machen und antifas dazu nix.

    @ rg 30.07.2009 – 20:01
    och Ossi 30.07.2009 – 21:08

    …jenau, lass knacken. Allet Nazis und Stasi die Ostler. Wat wolln die überhaupt. Erst bring wa denen die Freiheit und die demokratie dazu noch die Banane und nu beschweren die sich och noch. wo komm wa denn da hin wenn die zonis jetz hier och schon wat zu melden haben. die könn froh sein das wa denen apfelsinen gebracht haben und so schön sanierte stadtviertel. is doch egal dass se sich die nich leisten können und die nie jefragt wurden ob se dit wollen, seit wann haben denn och minderpreviligierte hier wat zu melden? wat könn wir denn dafür das die assis sich jetz ihre buden in ihren vierteln nich mehr leisten können? nich jenug dass wa die preise der mieten, lebensmittelkosten, strom, gas und wasser an die westpreise anjepasst haben, nee jetz wolln die och noch westlöhne und gehälter und stütze um dit zahlen zu können. die kriegen den hals nich voll diese parasiten. dann schicken wa denen tausende und tausende „aufbauhelfer“ aus westdeutschland in ihre stadtteile, natürlich nur in ausjewählte, und die sagen nich mal danke. die jeben sich mit nüscht zufrieden. statt se sich freuen dass se marzahn und hellersdorf für sich haben , nee da heulen se rum nur weil in prenzlBerg, Fhain oder Mitte kaum noch n zonie wohnt. diese querulanten hätten wir mit samt ihrer geschichte, ihrem stinkenden kommunistensystem und ihrem stasigedöns ausknipsen sollen. aber der staatsschutz is ja zum glück dran an diesem aufrührerischen gesocks. die werden eh alle schon überwacht und abgehört und so. äh, war dit nich die stasi? EJAL! wird zeit das wa diesem 2. klasse menschenabschaum ma manieren bei bringen. die ham sich anzupassen oder aus ihren stadtteilen zu verschwinden! so einfach is dit. und wer nich spurt kommt nach stammheim! äh, hohenschönhausen, nee…äh EJAL!
    Scheiß stasiostler alle raus und so…aus ihren vierteln…feriheit….demokratie….20 jahre ….
    FUCK OFF!
    die merkel and friends könnt ihr geschenkt haben!

    @üble Erfahrungen mit Indymedia-Doitschland
    sorry an die Mods 30.07.2009 – 21:08

    Sorry, habe nicht realisiert, dass es zwei Beiträge zu Bad Nenndorf sind; es wurde nichts gelöscht.

    Kurz Antwort
    Räteselnd und staunend 30.07.2009 – 23:11

    Interessante Überlegungen fand ich in folgenden Ergänzungen:
    Indymedia ist auch autoritär und sektiererisc
    r. g. 30.07.2009 – 17:37
    (im vorliegenden Fall wurde allerdings – anders als r.g. zu vermuten scheint – kein Text auf Wunsch von Antideutschen, sondern ein antideutscher Text gelöscht)

    Diskussion ist wichtig
    Franz 30.07.2009 – 17:56

    Wie sehen Nachrichten aus?
    Zeiti 30.07.2009 – 18:13

    ###

    Ansonsten:

    @ Weil Indymedia kein Diskussionsforum ist

    Indyana 30.07.2009 – 17:13

    „Und wenn Szene-Diskussionen auftauchen – besonders zwischen sogenannten anti-deutschen und anti-imps – dann wird der Artikel ganz versteckt.“

    Das ist doch ein völliges politisches Armutszeugnis – einfach beide Positionen verstecken, aber auch keine sinnvollere Position formulieren bzw. keine Diskussion dazu zulassen.

    „Ist ein Kriterium, welches eingeführt werden musste, nachdem sich die beiden Sekten so stark auf indymedia gemacht haben, dass ein anderes Nutzen kaum noch möglich war.“

    Wo liegt eigentlich das Problem: Wer/welche die Ergänzungen nicht lesen will, muß sie ja nicht lesen. – Im übrigen: Lieber den Tonfall moderieren als Inhalte verstecken.

    „Wenn du Fragen zur Moderation hast, dann stelle sie auch an diese: imc-germany-kontakt(ät)lists.indymedia.org“

    Es geht ja hier wohl kaum bloß um ein Privatinteresse – wenn der Anspruch ist: „“Indymedia will den emanzipatorischen Umgang mit Informationen und Medien fördern. … Die Idee hinter Indymedia ist, dass aus reinen MedienkonsumentInnen MedienmacherInnen werden.“

  3. 3 GEGEN ZENSUR!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! 31. Juli 2009 um 13:55 Uhr

    [… Dieser Kommentar war textidentisch mit dem vorhergehenden.]

  4. 4 indymedia 31. Juli 2009 um 13:58 Uhr

    Diskussionen

    Indymedia eignet sich nicht als Online-Diskussionsforum. Wer eine Stellungnahme seiner Gruppe, sein Analyse der deutschen Linken oder seinen Aufruf an die Bürger, endlich die Revolution zu machen, gerne verbreitet und diskutiert sehen möchte, ist bei einem der bestehenden Diskussion-Foren richtig aufgehoben.

    Eine Reihe von Online-Foren findet ihr hier verlinkt. [… Es folgt der Text unter http://de.indymedia.org/static/ondisko.shtml]

  5. 5 indymedia 31. Juli 2009 um 15:09 Uhr

    was bringt es noch mit dir zu reden?
    du hörst ja doch nicht zu.
    aber um des friedens willen WENN du weiter mit mir diskutieren willst (und zwar hier in deinem blog):

    a) diskussionen über indymedia-moderation, indymedia-mod-regeln etc. sind über email-liste zu führen, nicht auf der nachrichtenseite de.indymedia.org: imc-germany(ät)lists.indymedia.org
    dieser hinweis war bisher unter JEDEM deiner postings auf de.indymedia.org zu finden – warum ignorierst du ihn?
    b) indymedia eignet sich nicht für diskussionen. warum wurde auch schon mehrfach gepostet – ich habs dir auch hier gepostet, aber das hast du ja schon zensiert.
    c) indymedia ist nicht dein privater blog, sondern eine nachrichtenseite von unten für alle. warum verwischst du den unterschied zwischen nachricht und diskussion in deiner definition?
    d) warum muss sich das gesamte indymedia-kollektiv von de.indymedia.org deiner definition anschließen?
    e) warum respektierst du nicht die regeln, die das indymedia-kollektiv vor jahren für diese seite gebaut hat und im laufe der zeit weiterentwickelt hat?
    f) wenn du so sehr gegen die bisherigen regeln bist und unbedingt eine disko-seite haben willst – warum machst du kein dementsprechendes forum auf?
    g) warum verlangst du, dass andere für dich alles tun, du selbst aber kein stück auf andere eingehst?
    h) warum kritisierst du zensur, zensierst aber deinen eigenen blog nach eigenem gutdünken?

  6. 6 troll-slayer 31. Juli 2009 um 15:34 Uhr

    mit trolls zu diskutieren macht auch keinen sinn.
    sie hören eh nie zu, ihnen gehts auch garnicht um argumente, sondern nur darum, recht zu haben.
    thats it.

    siehe hier, wo selbst zensiert wird, obwohl das doch der angebliche stein des anstoßes auf indymedia sein soll…

  7. 7 just my 2 cents 31. Juli 2009 um 15:58 Uhr

    indymedia macht das schon ganz richtig.
    deine „diskussion“ ist tatsächlich troll-artig:
    auf argumente nicht eingehen,
    auf bitten und hinweise nicht reagieren,
    keine logische erklärung dafür warum du das alles nicht machst,
    nur einfordern, einfordern, einfordern…

  8. 8 DGSch 31. Juli 2009 um 16:38 Uhr

    @indymedia 31. Juli 2009 um 15:09 Uhr

    a) „diskussionen über indymedia-moderation, indymedia-mod-regeln etc. sind über email-liste zu führen, nicht auf der nachrichtenseite de.indymedia.org: imc-germany(ät)lists.indymedia.org
    dieser hinweis war bisher unter JEDEM deiner postings auf de.indymedia.org zu finden – warum ignorierst du ihn?“

    Ihr haltet Euch nicht an Eure eigenen Moderationsregeln, und ich soll mich noch extra bei irgendeiner mailing-Liste anmelden und mich schlau machen, wie die funktioniert?!
    Ihr bezieht öffentlich durch Artikelsperrung (es geht im übrigen ursprünglich NICHT um einen Text von mir) Stellung, aber Kritik schiebt Ihr in irgendeine nicht-öffentliche mailing-Liste ab?!

    Hinweis: Mails an diese Listen werden nicht öffentlich archiviert. Allerdings kann ihnen auch nicht jedeR beitreten. Sie dienen der Kontaktaufnahme mit den Moderationskollektiven.
    imc-germany-techätlists.indymedia.org
    Kontakt zu den Moderationskollektiven in Bezug auf die Moderation von Artikeln, Korrekturen und Änderungen an bestehenden Artikeln und das Melden von Spam oder anderer Inhalte, die gegen die Moderationskriterien verstoßen.

    Mehrere Leute haben im übrigen berichtet, daß Ihr die versprochenen Zusendungen von gesperrten Artikeln ohnehin nicht vornehmt.

    Diese nicht-öffentliche mailing-Liste konterkariert doch völlig Euren hehren basisdemokratischen Anspruch.

    b) „indymedia eignet sich nicht für diskussionen. warum wurde auch schon mehrfach gepostet – ich habs dir auch hier gepostet, aber das hast du ja schon zensiert.“

    Einen langen Text durch den link zu dem Text ersetzen – großartiger Zensureingriff… – solltet Ihr Euch mal ein Vorbild dran nehmen.

    Ansonsten hatte ich zum Thema Diskussion schon geschrieben:

    „Das ist das eine. Das andere ist aber:
    Wenn es bestimmte Moderationskriterien gibt und wenn indymedia aus MedienkonsumentInnen MediemacherInnen machen will, dann muß den LeserInnen/MacherInnen auch eine Diskussion möglich sein, ob die Kriterien im Einzelfall eingehalten sind.“

    Antwort? Artikelsperrung.

    c) „indymedia ist nicht dein privater blog, sondern eine nachrichtenseite von unten für alle.“

    aa) „indymedia ist nicht dein privater blog,“ Genau – und der Ausgangspunkt war, daß ich etwas – wohlgemerkt KRITISCHES zu einem Text einer ANDEREN Person schreiben wollte – nicht meine Sicht auf die Welt bei indymedia verbreiten. Und Ihr findet sperren besser als diskutieren. Interessantes Pluralismus- und Basisdemokratie-Verständnis.

    bb) „nachrichtenseite“

    Und seit wann gilt bei indymedia das Prinzip der Trennung von Bericht und Kommentar? Ohnehin schwierig einzuhalten – bei indymedia war es nie Programm.
    Aber, wenn ‚unpassend‘ kommentiert wird, dann wird gelöscht – das ist doch absurd.

    d) warum muss sich das gesamte indymedia-kollektiv von de.indymedia.org deiner definition anschließen?

    Muß es gar nicht. Macht aus indymedia ein Linienprojekt – und ich bin die erste, die Euch auch so behandeln wird und die allermeisten werden es auch machen.
    Solange Ihr einen basisdemokratischen, pluralistischen Anspruch habt, müßt Ihr damit rechnen, daran gemessen zu werden.

    e) warum respektierst du nicht die regeln, die das indymedia-kollektiv vor jahren für diese seite gebaut hat und im laufe der zeit weiterentwickelt hat?

    Siehe oben.

    f) wenn du so sehr gegen die bisherigen regeln bist und unbedingt eine disko-seite haben willst – warum machst du kein dementsprechendes forum auf?

    Weil es in dieser Diskussion ausschließlich um bei Euch gesperrte Artikel und Eure Sperr-Entscheidung geht, und es Euren pluralistischen und basisdemokratischen Ansprüchen angemessen wäre, wenn Ihr dafür einen öffentlichen Diskussionsraum zur Verfügung stellen würdet.

    g) warum verlangst du, dass andere für dich alles tun, du selbst aber kein stück auf andere eingehst?

    Beleg? Beispiel?

    h) warum kritisierst du zensur, zensierst aber deinen eigenen blog nach eigenem gutdünken?
    Ich habe hier nicht zensiert. Ich habe mehrfach geposteten Text einmal stehen lassen.
    Ich habe indymedia keine Zensur vorgeworfen. Vielmehr habe ich hier öfters (1, 2) die leichtfertige Verwendung des Zensur-Begriffs kritisiert.

    @troll-slayer 31. Juli 2009 um 15:34 Uhr
    und
    just my 2 cents 31. Juli 2009 um 15:58 Uhr

    Es dürfte Euch nicht schwerfallen, antworten auf Eure Punkte in fortstehender Antwort zu finden.

  9. 9 zur zensur 31. Juli 2009 um 16:46 Uhr

    bei indymedia wird nicht zensiert, da schicke ich ne email an die mods und bekomme die versteckten artikel zugeschickt.

    hier aber wird zensiert ohne demokratische kontrollmöglichkeit darüber, was alles zensiert wurde. das weiß nur der/die blog-inhaberIn. womit sich mal wieder zeigt:
    indymedia ist blogs immer noch vorzuziehen
    (nur nicht zur diskussion)

  10. 10 DGSch 31. Juli 2009 um 17:07 Uhr

    @zur zensur 31. Juli 2009 um 16:46 Uhr

    Zur Zensur-Frage: siehe vorstehende Antwort.

    Ansonsten:

    „hier aber wird zensiert ohne demokratische kontrollmöglichkeit darüber, was alles zensiert wurde. das weiß nur der/die blog-inhaberIn. womit sich mal wieder zeigt:
    indymedia ist blogs immer noch vorzuziehen
    (nur nicht zur diskussion)“

    Und Schlußfolgerung: Diskutieren am besten ganz sein lassen, oder wie?

  11. 11 lol 31. Juli 2009 um 18:59 Uhr

    zensursula ist wohl eher hier am start

    oder wo sind meine detaillierten antworten abgeblieben?

    schon doof, wenn mensch als troll enttarnt wird und das dann nicht einmal stehen lassen kann?

  12. 12 lol 31. Juli 2009 um 19:02 Uhr

    naja – meinen ansatz, dir etwas über eine diskussion näher kommen zu lassen, hast du mit deiner zensur jedenfalls ordentlichst gesprengt.

    und tschüss

  13. 13 troll-slayer 31. Juli 2009 um 19:04 Uhr

    Mehrere Leute haben im übrigen berichtet, daß Ihr die versprochenen Zusendungen von gesperrten Artikeln ohnehin nicht vornehmt.

    genau, nur weil es irgendsoeinem vollhonk auf indymedia (anonym gepostet) nicht schnell genug ging… komm mal runter von deinem hohen ross

  14. 14 Manwe 25. Oktober 2009 um 20:22 Uhr

    Man sollte eh nich‘ diskutieren, weil das ja nix mit basisdemokratie zu tun hat. man sollte sich auch immer schön an die regeln halten, wenn man ein anarcho ist. und vergesst nicht eure vitamine zu essen, auf den staat zu hören…und ganz wichtig: lasst euch nichts erzählen!

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