indymedia – Die nächste Löschung

Es fol­gen die Kom­men­tare zu die­sem Bei­trag:

[Vor­be­mer­kung: Das ist die letzte Spie­ge­lung, die ich vor­nehme, da ich auch noch andere Sachen zu tun habe. Würde mich freuen, wenn es andere Inter­es­sierte gibt, die mich ablö­sen.]

Rich­tig so!
Erik 31.07.2009 – 09:54

Müll von Anti­deut­schen hat hier auch nichts zu suchen.

@Erik
con­structo 31.07.2009 – 10:03

da zeigt sich wie­der euer reak­tio­nä­res (deut­sches) den­ken… was nicht passt wird zen­siert.
eine freie, eman­zi­pa­to­ri­sche und anti­na­tio­nale web­platt­form sieht anders aus.

Kin­der­gar­ten oder was?
-!- 31.07.2009 – 10:09

Du bist bist hier auf einem Medium zu Gast! Wenn Leute bzw. ein Kol­lek­tiv Gäste emp­fan­gen, hof­fen Sie das diese mit den Grund­ge­dan­ken und Ihrer Lebens­weise soweit ein­ver­stan­den sind, daß es nicht zu schwe­ren Unstim­mig­kei­ten kommt. Meist haben Gäste die Mög­lich­keit sich Ihre Gast­ge­ber aus­zu­su­chen, anders­rum funk­tio­niert das meist nicht mit dem glei­chen Kom­fort.
Du brauchst Indy­me­dia nicht! Du kannst ein neues Infor­ma­ti­ons­por­tal oder eine Dis­kus­si­ons­platt­form schaf­fen auf der alles so funk­tio­niert wie Du das haben willst – sicher möch­test Du dann nicht, das Die von dir inves­tierte Arbeit dazu genutzt wird Deine Plat­form für etwas ganz ande­res zu nut­zen, etwas Dir völ­lig dane­ben vor­kom­men­des.
Obi­ges trifft sowohl auf das „reale“ wie auf das „vir­tu­elle“ Leben zu. Du gehst nicht auf Ver­an­stal­tun­gen oder in Knei­pen, wenn es Dir dort nicht gefällt – es sei denn, Du willst stö­ren. Wenn Du störst musst Du immer damit rech­nen, das jemand die Stö­rung besei­ti­gen will. Auf Indy­me­dia hast Du in einem sol­chen Fall nur dann Chan­cen, wenn Dir das Kol­lek­tiv gestat­tet wei­ter zu ner­ven – Du dürf­test fest­ge­stellt haben, das Indy­me­dia dabei recht groß­zü­gig ist.

Deut­sches Opfer
Antifa 31.07.2009 – 10:33

Hör auf hier dei­nen Opfer­my­thos zu kul­ti­vie­ren. Die­ses unschul­dig tuende rum­ge­heule erin­nert doch schon ver­blüf­fend stark an flen­nende Dresd­ne­rIn­nen und die Revi­sio­nis­ten aus den so genann­ten Ver­trie­be­nen­ver­bän­den.
Typisch (anti-/ultra-)deutsch eben.

@Kindergarten:
Lese­rIn­nen sind keine Mün­del 31.07.2009 – 10:35

Bis­her hat nie­mandE erläu­tern kön­nen oder wol­len, warum der Text Petra P. von ges­tern gelöscht wer­den mußte -
es sei denn, man würde – wie ERIK – sagen, daß ‚anti-​​deutsche‘ Texte per se AUS INHALT­LI­CHEN Grün­den gelöscht wer­den müs­sen – ganz unab­hän­gig davon, ob sie ansons­ten den indymedia-​​Kriterien ent­spre­chen.
Das wäre aber etwas absurd – bei dem ansons­ten ultra­p­lu­ra­lis­ti­schen Anspruch von indy­me­dia.

„Wenn Leute bzw. ein Kol­lek­tiv Gäste emp­fan­gen, hof­fen Sie das diese mit den Grund­ge­dan­ken und Ihrer Lebens­weise soweit ein­ver­stan­den sind, daß es nicht zu schwe­ren Unstim­mig­kei­ten kommt.“

Damit hast Du recht – aber was heißt das denn in Anbe­tracht des ultra-​​pluralistischen und ultra-​​basisdemokratischen Anspruchs von indy­me­dia. Wer ist denn hier Gast­ge­ber und wer Gast?
Indy­me­dia als Privat-​​Projekt der Mode­ra­to­rIn­nen und von EINI­GEN anti-​​antideutschen Lese­rIn­nen? – Okay, wenn es dazu eine klare Ansage gäben, würde ich das zumin­dest beach­ten.
Solange es eine sol­che Ansage nicht gibt, fühle ich mich aller­dings berech­tigt den ultra-​​pluralistischen und ultra-​​basisdemokratischen Anspruch beim Wort zu neh­men – und ich fühle mich im übri­gen kei­nem der bei­den ‚Lager‘ zuge­hö­rig, aber rich­tig ist doch was Franz ges­tern schrieb:

„Dis­kus­sion ist wich­tig
Franz 30.07.2009 – 17:56
ohne Dis­kus­si­ons­fo­rum würde Indy­me­dia D-​​land sei­nen zen­tra­len Stel­len­wert ver­lie­ren.
Die ‚Nah­ost­dis­kus­sion‘ ist nicht nur zwi­schen zwei Sek­ten. Da wer­den zen­trale Inhalte bun­des­deut­scher Staats­rai­son ver­han­delt.“

#####

Ansons­ten hier noch mal das, was ich ges­tern auf „Weil Indy­me­dia kein Dis­kus­si­ons­fo­rum ist“ von Indyana 30.07.2009 – 17:13 ant­wor­tete:

„Und wenn Szene-​​Diskussionen auf­tau­chen – beson­ders zwi­schen soge­nann­ten anti-​​deutschen und anti-​​imps – dann wird der Arti­kel ganz ver­steckt.“

Das ist doch ein völ­li­ges poli­ti­sches Armuts­zeug­nis – ein­fach beide Posi­tio­nen ver­ste­cken, aber auch keine sinn­vol­lere Posi­tion for­mu­lie­ren bzw. keine Dis­kus­sion dazu zulas­sen.

„Ist ein Kri­te­rium, wel­ches ein­ge­führt wer­den musste, nach­dem sich die bei­den Sek­ten so stark auf indy­me­dia gemacht haben, dass ein ande­res Nut­zen kaum noch mög­lich war.“

Wo liegt eigent­lich das Pro­blem: Wer/​welche die Ergän­zun­gen nicht lesen will, muß sie ja nicht lesen. – Im übri­gen: Lie­ber den Ton­fall mode­rie­ren als Inhalte ver­ste­cken.

„Wenn du Fra­gen zur Mode­ra­tion hast, dann stelle sie auch an diese: imc-germany-kontakt(ät)lists.indymedia.org“

Es geht ja hier wohl kaum bloß um ein Pri­vat­in­ter­esse – wenn der Anspruch ist:

“Indy­me­dia will den eman­zi­pa­to­ri­schen Umgang mit Infor­ma­tio­nen und Medien för­dern. … Die Idee hin­ter Indy­me­dia ist, dass aus rei­nen Medi­en­kon­su­men­tIn­nen Medi­en­ma­che­rIn­nen wer­den.“


@Erik
AntiD 31.07.2009 – 10:38

haha…schön dass du mal wie­der gezeigt hast,dass du und alle die mit dei­ner ideo­lo­gie symphatisieren,überhaupt nicht den anspruch dar­auf habt euch irgend­wie annä­hernd „links“ zu nen­nen…


Kran­ken­haus?
error 31.07.2009 – 10:55

@‘Leserinnen sind keine Muen­del‘ und „Sons­tige“

Dua hast die Mode­ra­ti­ons­kri­te­rien in jedem Fall schon­mal über­haupt nicht gele­sen:

Aus­zug:

Was will indy­me­dia NICHT sein?
* Ersatz für schon beste­hende alter­na­tive Infor­ma­ti­ons­struk­tu­ren; hier soll indy­me­dia nur unter­stüt­zende /​ ver­net­zende Funk­tion haben.
* Absatz­pool für vor­be­rei­tete Stel­lung­nah­men hier­ar­chi­scher, eta­blier­ter oder kom­mer­zi­el­ler Grup­pie­run­gen
* Dis­kus­si­ons­fo­rum oder Ver­stal­tungs­ka­len­der; indy­me­dia eig­net sich wegen sei­ner Struk­tur nur sehr schlecht dafür. Eine Aus­wahl an Dis­kus­si­ons­fo­ren und Ver­an­stal­tungs­ka­len­dern sind in der Link­liste ver­linkt.
* Platt­form für sexis­ti­sche, ras­sis­ti­sche, faschis­ti­sche u./o. anti­se­mi­ti­sche Bei­träge jeder Art.

Du brauchst kein Muen­del sein – lies woan­ders!
und es dürfte heis­sen:
‚Lese­rin­nen sind keine Muen­de­lin­nen‘
wenn schon, denn schon :-)

kleine ergän­zung
zu den Mode­ra­ti­ons­kri­te­rien 31.07.2009 – 11:14

Also,
da Anti­Deutsch sein eine gewisse form von Ras­sis­mus impli­ziert, viele Anti­Deut­sche zudem auch gleich­zei­tig extreme faschis­ten (und natür­lich auch natio­na­lis­ten) sind,
dür­fen men­schen, die die­ser ideo­lo­gie ver­fal­len sind, laut den mode­ra­ti­ons­kri­te­rien hier nicht ihren geis­ti­gen dünn­schiss publi­zie­ren. Hinzu kommt noch, dass ein gro­ßer Teil der Anti­Deut­schen Bewe­gung klar für den Erhalt bezie­hungs­weise die wei­te­rer libe­ra­li­sie­rung und dere­gu­lie­rung der glo­ba­len Finanz-​​ und Wirt­schafts­welt ste­hen, was dia­me­tral zu den Wur­zeln von Indy­me­dia (siehe WTO Seat­tle) steht.

mit liber­tä­rem gruß
ich


Anmer­kung von mir:
„da Anti­Deutsch sein eine gewisse form von Ras­sis­mus impli­ziert“ – Beleg? Argu­ment?
„viele Anti­Deut­sche zudem auch gleich­zei­tig extreme faschis­ten (und natür­lich auch natio­na­lis­ten) sind,“ – Ja, „natio­na­lis­ten“ mag sein, in Bezug auf die USA und Israel. Aber „extreme faschis­ten“??? – Argu­ment? Beleg?
„… libe­ra­li­sie­rung und dere­gu­lie­rung …“ – Aha, und warum ist dann Neo­li­be­ra­lis­mus kein Ausschluß-​​Kriterium in den Mode­ra­ti­ons­kri­te­rien?


@error /​ Krank­haus
Lese­rin­nen sind keine Muen­del 31.07.2009 – 11:18

Statt mit Aus­drü­cken wie „Kran­ken­haus“ um Dich zu wer­fen – ver­sucht doch mal bitte auf­zu­zei­gen, inwier­fen der Text von Petra P. unter die von Dir genann­ten Ausschuß-​​Kriterien fällt:

„Was will indy­me­dia NICHT sein?
* Ersatz für schon beste­hende alter­na­tive Infor­ma­ti­ons­struk­tu­ren; hier soll indy­me­dia nur unter­stüt­zende /​ ver­net­zende Funk­tion haben.“

Was hat die­ser Punk mit Petras Text zu tun?

* Absatz­pool für vor­be­rei­tete Stel­lung­nah­men hier­ar­chi­scher, eta­blier­ter oder kom­mer­zi­el­ler Grup­pie­run­gen

Es war kein Text einer Grup­pie­rung, son­dern einer Ein­zel­per­son. Es war keine vor­be­rei­tete Stel­lung­nahme. Und es war auch nicht ersicht­lich, daß die Auto­rin zu einer „hierarchische[n], etablierte[n] oder kommerzielle[n] Grup­pie­run­gen“ (wie diese Begriffe auch immer genau zu defi­nie­ren sein mögen) gehört.

* Dis­kus­si­ons­fo­rum oder Ver­stal­tungs­ka­len­der; indy­me­dia eig­net sich wegen sei­ner Struk­tur nur sehr schlecht dafür. Eine Aus­wahl an Dis­kus­si­ons­fo­ren und Ver­an­stal­tungs­ka­len­dern sind in der Link­liste ver­linkt.

Das ist das eine. Das andere ist aber:
Wenn es bestimmte Mode­ra­ti­ons­kri­te­rien gibt und wenn indy­me­dia aus Medi­en­kon­su­men­tIn­nen Medi­ema­che­rIn­nen machen will, dann muß den LeserInnen/​MacherInnen auch eine Dis­kus­sion mög­lich sein, ob die Kri­te­rien im Ein­zel­fall ein­ge­hal­ten sind.

* Platt­form für sexis­ti­sche, ras­sis­ti­sche, faschis­ti­sche u./o. anti­se­mi­ti­sche Bei­träge jeder Art.

War ja wohl auch nicht der Fall bei Petras Arti­kel, oder?

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16 Antworten auf „indymedia – Die nächste Löschung“


  1. 1 Dokumentation 31. Juli 2009 um 13:31 Uhr

    Nachtrag:

    Doch noch eine allerletzte Spiegelung (Quelle: http://de.indymedia.org/2009/07/257266.shtml)


    Zensursula als Indymod?
    FreeSpeach! Everywehre! 31.07.2009 12:17 Themen: Antifa Blogwire Freiräume Medien Netactivism

    Da braucht es kein Stoppschild! Indymedia sperrt weiter: Nachdem gestern nachmittag schon ein Vorab-Bericht über das Konzert mit MaKss Damage am 7.8. gesperrt wurde, wurden im Laufe der Nacht auch mein Text mit einigen Vorschlägen für eine differenziertere Verwendung von Begriffen und eine genauere Bezugnahme auf Tatsachen sowie eine Diskussion über die indymedia-Moderations-Kriterien gelöscht. Auch eine Zusammenfassung der Diskussion verschwand umgehend. Hier also der nächste Artikel in dem die User von Indy versuchen mit den Mods mal über Zensur zu plaudern.
    Indymedia sperrt weiter: Nachdem gestern nachmittag schon ein Vorab-Bericht über das Konzert mit MaKss Damage am 7.8. gesperrt wurde, wurden im Laufe der Nacht auch mein Text mit einigen Vorschlägen für eine differenziertere Verwendung von Begriffen und eine genauere Bezugnahme auf Tatsachen sowie eine Diskussion über die indymedia-Moderations-Kriterien gelöscht. Auch eine Zusammenfassung der Diskussion verschwand umgehend. Hier also der nächste Artikel in dem die User von Indy versuchen mit den Mods mal über Zensur zu plaudern.
    Ein bisschen scheint es ja fast wie im ausgehenden Sozialismus Osteuropas Ende der 80er: Jede meinung die nicht auf Linie liegt wird einfach zensiert. Denn das „Medienkollektiv von unten“ das durch seine Nutzer lebt und getragen wird will keine Diskussion über sich selbst zulassen. Für die Nutzer ist ist natürlich nur die jeweils andere Anti-Sekte schuld am Zustand.
    Bitte hinterlasst eure Kommentare unetr dem artikel und denkt daran die Diskussion regelmässig zu sichern und in Blogs und Foren zu verlagern damit ihre Inhalte gesichert werden. Die Mods möchte ich bitten diese hoch gefährliche Diskussion schneller zu löschen als jeden Nazispam.


    @Autor
    haha 31.07.2009 – 12:32

    Indymedia ist kein Diskussionsforum, dafür gibt es die Mailingliste etc.
    Und was interessiert es mich in Westdeutschland wer in Berlin auf einer „tollen“ Party auftritt oder nicht. Regelt dass bei euch und lasst Indy mit dem Müll in Ruhe!

    ***
    Peter 31.07.2009 – 12:35

    Vielleicht solltest du deine Meinung auch als solche Kenntlich machen und nicht als Tatsachen hinstellen. Was du in diesem Artikel wieder tust. Dann wird das ganze auch nicht gelöscht. Aber bisher waren deine „Artikel“ voller Anschuldigungen die du als Tatsachen dargestellt hast ohne dies zu belegen. Das hat nichts mit Diskussion zu tun sondern nennt sich (Hetz-?)Propaganda.


    ey…
    Ich 31.07.2009 – 12:37

    Wenn Ich indy-mod wäre, würden hier 80% mehr Threads und 90% mehr Kommentare gelöscht. Halt ma schön die Füße still.


    egal
    egal² 31.07.2009 – 12:42

    sry, aber makss damage bedarf nun wirklich keines indy-artikels…
    Kritik scheint nicht erwünscht.


    …. 31.07.2009 – 12:45

    Eine Kritik an den Positionen die MAKSS vertritt scheint auf dieser „unabhängigen Plattform“ nicht erwünscht. Seit Tagen werden Artikel – die sich mit diesem Umstand befassen – in schöner Regelmäßigkeit gelöscht: Was mag nur in den Köpfen der Mods vorgehen, die eine inhaltliche Debatte unterbinden. Wahrscheinlich haben sie sich schon positioniert.
    Für MAKSS und seine Texte, für einen äußerst fragwürdigen Auftritt und gegen eine kritische Position.


    http://theoriealspraxis.blogsport.de/2009/07/29/noch-eine-musik-kritik-makss-damage-komintern-flavour/


    http://brummkreiselpilotin.blogsport.de/2009/07/29/arab-nordost-mafia-jugendantifa-nordost-scheisse/

    http://reflexion.blogsport.de



    … 31.07.2009 – 12:52

    man nennt es „spam“….


    „Zensursula als Indymod?“ ist NICHT von mir!
    LeserInnen sind keine Mündel 31.07.2009 – 13:27

    I.

    Der Post „Zensursula als Indymod? – FreeSpeach! Everywehre! 31.07.2009 12:17″ ist NICHT von mir, auch wenn da ein „mein“ aus meinem Text übernommen wurde.
    Ansonsten für die, die’s interessiert, was ich geschrieben hatte:
    indymedia – Die nächste Löschung
    (http://theoriealspraxis.blogsport.de/2009/07/31/indymedia-die-naechste-loeschung/)
    [Das war die letzte Spiegelung, die ich vornehme, da ich auch noch andere Sachen zu tun habe. Würde mich freuen, wenn es andere Interessierte gibt, die mich ablösen.]
    Und als Vorlauf:
    indymedia – ganz basisdemokratisch
    http://theoriealspraxis.blogsport.de/2009/07/31/indymedia-ganz-basisdemokratisch/

    II.

    @Peter 31.07.2009 – 12:35

    „Aber bisher waren deine ‚Artikel‘ voller Anschuldigungen die du als Tatsachen dargestellt hast ohne dies zu belegen.“

    Falls Du mich meinst (und nicht „FreeSpeach! Everywehre! 31.07.2009 12:17″):
    Welche Anschuldigungen habe ich Deines Erachtens vorgebracht? Und warum sind die Deines Erachtens falsch?
    Ich darf daran erinnern, daß ich KRITISCHE Anmerkungen zu dem gelöschten Ausgangsartikel gemacht hatte – und TROTZDEM kritisiert hatte, daß er gelöscht wird. (Das zu verstehen, kann doch nicht so schwer sein, oder? Das Problem ist nicht, daß hier ‚Antideutsche‘ auf ‚Antiimp‘ einschlagen, sondern daß einige Leute jedes auch noch differenzierte Wort in dieses Schema einordnen!)

  2. 2 Voll gut von dir 31. Juli 2009 um 13:55 Uhr

    VOLL GUT VON DIR DAS DU ES DIESEN FIESEN HERRSCHERN VON INDYMEDIA MAL SO ORGENDTLICH ZEIGST!!!!!!!!

    IMMER FESTE DRAUF AUF DIE FASCHISTENCREW WELCHE INDYMEDIA DEUTSCHLAND SCHON SEIT JAHREN SELBSTHERRLICH DIKTIERT!!!!!!!!

    INDYMEDIA MUSS ENDLICH FREI SEIN!!!!!!!!!

    WER ENTSCHEIDET EIGENTLICH WAS INHALTLICH IST, HÄ? WER ENTSCHEIDET EIGENTLICH WAS SPAM IST??????????????????

    INDYMEDIA = ZENSURMEDIA!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    INDYMEDIA-MODERATION UND TECHNIKERN UND SO VOLL AUFS MAUL HAUEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    FÜHR DEINEN KLEINKRIEG GEGEN INDYMEDIA UNBEDINGT FORT – IST VOLL WICHTIG!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    IRGENDWANN MÜSSEN DIE DOCH EINFACH EINSEHEN DAS NUR DU RECHT HABEN KANNST!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    EMAIL-LISTEN SIND VOLL NEUNZIGER JAHRE – ICH WILL DIREKT AUF INDYMEDIA POSTEN WAS ICH WILL WO ICH WILL WANN ICH WILL!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!1

    DIESE DISKUSSION MUSS IN DER MITTELSPALTE GEFÜHRT WERDEN – MINDESTENS!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!1111111

  3. 3 lol 31. Juli 2009 um 15:26 Uhr

    selbst hier wild rumzensieren aber freespeech einfordern.
    du hast doch einen an der waffel

  4. 4 Fisten 31. Juli 2009 um 15:37 Uhr

    Genau, fiste dir mal einen!

  5. 5 lol 31. Juli 2009 um 15:38 Uhr

    [Das war die letzte Spiegelung, die ich vornehme, da ich auch noch andere Sachen zu tun habe. Würde mich freuen, wenn es andere Interessierte gibt, die mich ablösen.]

    jo, aber wenn andere anderes zu tun haben (die indy-moderation z.b. artikel in den nw heben und nazikram löschen) ist dir das egal…

  6. 6 DGSch 31. Juli 2009 um 15:58 Uhr

    @lol 31. Juli 2009 um 15:26 Uhr

    a) Ich habe hier nicht zensiert. Ich habe mehrfach geposteten Text einmal stehen lassen.
    b) Ich habe indymedia keine Zensur vorgeworfen. Vielmehr habe ich hier öfters (1, 2) die leichtfertige Verwendung des Zensur-Begriffs kritisiert.
    c) Dieser blog ist mein blog und hat einen inhaltlichen Anspruch, zu dem er steht, und keinen basisdemokratischen oder ultra-pluralistischen Anspruch. Beide Konzepte haben ihren Sinn, sollten dann aber auch eingehalten werden.
    d) Tatsächlich ist hier mein Moderieren sogar pluralistischer [s. a)] als die indymedia-Praxis.

    @lol 31. Juli 2009 um 15:38 Uhr

    „jo, aber wenn andere anderes zu tun haben (die indy-moderation z.b. artikel in den nw heben und nazikram löschen) ist dir das egal…“

    Ja, genau: darauf sollten sich Mods mal beschränken „artikel in den nw heben und nazikram löschen“ – statt alles was tatsächlich ‚antideutsch‘ ist oder sie für ‚antideutsch‘ halten, zu löschen. Oder sie sollten ihren pluralistischen und basisdemokratischen Anspruch revidieren.

  7. 7 lol 31. Juli 2009 um 16:33 Uhr

    „Ja, genau: darauf sollten sich Mods mal beschränken „artikel in den nw heben und nazikram löschen“ – statt alles was tatsächlich ‚antideutsch‘ ist oder sie für ‚antideutsch‘ halten, zu löschen. Oder sie sollten ihren pluralistischen und basisdemokratischen Anspruch revidieren. “

    Belege: Keine.
    Argumentationen zu bereits genannten Argumenten: Keine.

    Troll

  8. 8 Bronko 31. Juli 2009 um 16:37 Uhr

    Keine Angst, die Mods löschen keineswegs alles was sie für „antideutsch“ halten, da kommt relativ viel durch. Auch vermeintlich „antiimperialistische“ oder sonst irgendwie kontroverse Artikel werden gelöscht. Im Visier sind v.a. Artikel, bei denen man größere Debatten und damit viele Kommentare, viele Mails an die Mailinglisten usw. befürchtet. Es geht also eher darum, Arbeit für die Mods zu vermeiden, und sich nicht inhaltlich äußern zu müssen (z.B. bei Anfragen an die Mailinglisten). Einfach alles grundsätlich löschen und zu Anfragen schweigen ist da viel einfacher. Dass die interessantesten und wichtigsten Themen und Fragestellungen hinsichtlich linker Politik vollkommen ausgeblendet werden, wenn man sich jeder Kontroverse und Diskussion verweigert, und nur Berichte durchlässt, bei denen man großen inhaltliche Konsens erwartet, sollte klar sein. Es hat sich aber in und um Indymedia Deutschland eine spezielle „Diskussions“-Kultur entwickelt, die das Unterbinden von Debatten grundsätzlich positiv bewertet, und das möglichst reibungslose Funktionieren von Indymedia zum wichtigsten Maßstab für die Seite erklärt hat. Wer Indy anders nutzen möchte wird dann als Störenfried betrachtet und teilweise aggressiv abgefertigt. Das merkst Du ja gerade selber an den Kommentaren unter Deinen Artikeln hier und auf Indy. Allerdings wirken Deine verzweifelten Versuche, immer wieder Artikel zur gleichen Sache auf Indy zu posten eher komisch. Schließlich läuft das schon seit 8 Jahren so, und so ziemlich jeder innerhalb der deutschsprachigen Linken kennt das Problem. Dass Du das 2009 entdeckst und skandalisieren willst wird deshalb auf wenig Resonanz treffen. Auch immer wieder Artikel zur gleichen Sache auf Indy zu posten bringt gar nichts, das haben schon hunderte von Leuten über die Jahre probiert. Eine Diskussion wie man ein Medienportal mit emanzipatorischem Anspruch anders aufziehen könnte, kann im Moment nur außerhalb von Indymedia erfolgen. Deshalb wärs vielleicht sinnvoll, den Kleinkrieg mit Indy zu einem bestimmten Artikel erstmal aufzugeben und sich lieber Gedanken über eine grundsätzliche Reform von indy (oder eine Alternative) zu machen – und zwar hier oder auf anderen Blogs.

  9. 9 DGSch 31. Juli 2009 um 17:19 Uhr

    @lol 31. Juli 2009 um 16:33 Uhr

    Der gewünschte Beleg:

    Gestern (30.07.2009 – 17:13) wurde bei indymedia geposted:

    Und wenn Szene-Diskussionen auftauchen – besonders zwischen sogenannten anti-deutschen und anti-imps – dann wird der Artikel ganz versteckt. Ist ein Kriterium, welches eingeführt werden musste, nachdem sich die beiden Sekten so stark auf indymedia gemacht haben, dass ein anderes Nutzen kaum noch möglich war.

    „Argumentationen zu bereits genannten Argumenten: Keine.“

    Welche Argumente habe ich übersehen?

  10. 10 Infos 01. August 2009 um 1:05 Uhr

    In Kürze:

    * Weder ARAB noch NO Mafia haben zu den Vorwürfen gegen den pseudolinken Antisemiten makss damage Stellung genommen. Beide Gruppen wurden wiederholt angesprochen.

    * Die so genannte Nordost Mafia ist eine Spaltung der North East Antifascist. Dies bedeutet, dass die NEA sich gezielt getarnt hat. Wir fordern auch von der NEA eine Stellungnahme.

    * Besonders die ARAB ist durch häufige Angriffe auf linke Lokalitäten (wo sie so genannte Antideutsche vermutete) aufgefallen (siehe Anschlag auf das „Subversiv“ im Jahre 2007).

    * Die ALB, als Geldgeber der ARAB, ist intern zerstritten über den Auftritt des Pseudorappers. Die ALB selbst ist jedoch kein direkter Unterstützer.

    * Es ist kein Gerücht, dass die Antiimp-Schläger von der ARAB Sicherheitsmaßnahmen gegen einen Angriff vorbereiten. So wurden die Bandkontakte für Schutz angefragt.

    * Es wird auch Einlasskontrollen geben.

    * Wir müssen damit rechnen, dass das Konzert statt findet. Unsere einzige Chance ist nur noch Druck auf das „Festsaal Kreuzberg“ auszuüben.

  11. 11 DGSch 01. August 2009 um 8:50 Uhr

    @Infos 01. August 2009 um 1:05 Uhr

    * Weder ARAB noch NO Mafia haben zu den Vorwürfen gegen den pseudolinken Antisemiten makss damage Stellung genommen. Beide Gruppen wurden wiederholt angesprochen.

    Ja, dem scheint so zu sein, bei mir ist auch keine Stellungnahme eingegangen.

    * Die so genannte Nordost Mafia ist eine Spaltung der North East Antifascist. Dies bedeutet, dass die NEA sich gezielt getarnt hat. Wir fordern auch von der NEA eine Stellungnahme.

    Diese Schlußfolgerung verstehe ich nicht: „Dies bedeutet, dass die NEA sich gezielt getarnt hat.“ – Wenn es tatsächlich eine „Spaltung“ gab (aus welchen inhaltlichen oder persönlichen Gründen auch immer), dann wären es jetzt einfach schlicht und ergreifend zwei verschiedene Gruppen, die nicht mehr für einander verantwortlich sind.

    * Besonders die ARAB ist durch häufige Angriffe auf linke Lokalitäten (wo sie so genannte Antideutsche vermutete) aufgefallen (siehe Anschlag auf das „Subversiv“ im Jahre 2007).

    Kannst Du bitte dazu einen link zu einer vertrauenswürdigen internet-Quelle oder einen Hinweis auf etwas Gedrucktes schicken?

    * Die ALB, als Geldgeber der ARAB, ist intern zerstritten über den Auftritt des Pseudorappers. Die ALB selbst ist jedoch kein direkter Unterstützer.

    Für „intern zerstritten“ gibt es wahrscheinlich keine zitierfähige Quelle, oder? Gibt es ALB-lerInnen, die sich öffentlich zu der Angelegenheit geäußert haben?

    * Es ist kein Gerücht, dass die Antiimp-Schläger von der ARAB Sicherheitsmaßnahmen gegen einen Angriff vorbereiten. So wurden die Bandkontakte für Schutz angefragt.

    * Es wird auch Einlasskontrollen geben.

    * Wir müssen damit rechnen, dass das Konzert statt findet. Unsere einzige Chance ist nur noch Druck auf das „Festsaal Kreuzberg“ auszuüben.

    Zu einer eventuellen Sprenung oder Störung des Konzerts sei hier noch einmal wiederholt, was ich bereits an anderer Stelle geschrieben hatte:

    „Mangels gruppen-übergreifender, verbindlicher demokratischer Entscheidungsstrukturen, kann aber nur jede linke Gruppe für sich selbst entscheiden, ob sie solche Bands einlädt oder nicht. Andere linke Gruppen können daraus wiederum Konsequenzen für die Zusammenarbeit mit den fraglichen Gruppen ziehen. Die Grenze, wo eine eigenmächtige Sprengung von Konzerten geboten ist, scheint mir im vorliegenden Fall allerdings noch nicht erreicht zu sein.“

    So falsch, wie die Position von MaKss Damage ist – in dem Stück wird ja aber (immerhin) nicht gesagt,

    ‚Der NS waren eigentlich auch ganz nette gesellschaftliche Verhältnisse, mit denen sich arrangiert werden könnte.‘,

    sondern es wird soviel gesagt:

    ‚Die USA und Israel sind genauso schlimm wie der NS.‘

    Das ist zwar analytisch falsch und darauf läßt sich auch weder eine sinnvolle antifaschistische noch antiimperialistische Strategie gründen, aber es keine Sympathie-Bekundung für den NS.

    Deshalb würde ich sagen:

    ++ MaKss Damage hat bei linken Konzerten nichts suchen.
    ++ Mit linken Gruppen, die MaKss Damage dennoch einladen, wird eine künftige Zusammenarbeit zumindest sehr schwierig. Das Mindeste, was wohl erwartet werden kann, ist eine Kritik seitens der veranstaltenden Gruppen an den lyrics von MaKss Damage.
    ++ Eine Sprenung oder Störung des Konzertes würde aber selbst in den Fehler verfallen, die Unterschiede zwischen HauptfeindInnen, NebenfeindInnen und inner-linken Widersprüchen zu verwischen. Auf der Grundlage von endloser ‚Kontaktschuld‘ – im Extremfall: ‚Die Gruppe arbeitet mit jener Gruppe zusammen, die wiederum zu jener Gruppe Kontakt hat, die jene Band eingeladen hatte, die auch schon mit XY zusammen aufgetreten ist.‘ – wäre keinerlei linke Bündnispolitik mehr möglich, was aber auch keine sinnvolle politische Strategie ermöglichen würde.
    Innerlinker Pluralismus setzt voraus, daß jede Gruppe auch das Recht haben muß, Fehler zu machen.

  12. 12 Commie Bastard 01. August 2009 um 11:34 Uhr

    „Spaltprodukte“, „gezielte Tarnungen“, sinistre „Geldgeber“ im Hintergrund, irgendwelche dämlichen Gerüchte über nicht-stattgefundene Angriffe auf linke Lokalitäten und/oder Antideutsche (seltsam, warum wurde das – bei angeblich mehreren Vorfällen! – noch nie, nirgendwo öffentlich thematisiert?) – verschwörungstheoretischer Wahn.

    Öffentliche Stellungnahmen von Gruppen, nur weil irgendwelche Leute ihre Bookingpolicy nicht mögen, diese Stellungnahmen sollen dann noch an Blogger-XY rausgehen; gehts noch?!

    Es wird zur militanten Verhinderung des Konzerts aufgerufen, nun wird vermutet, dass sich die Veranstalter gegen Angriffe auf eine Location, wo sogenannte „Antiimps“ vermutet werden, wappnen – Skandal?!

  13. 13 DGSch 01. August 2009 um 12:10 Uhr

    @Commie Bastard:

    Zum 1. Absatz: siehe meinen vorstehenden Kommentar.

    Zu Absatz 2 und 3: Nenn‘ es „Skandal“ oder wie auch immer – Fakt ist: Die Stücke von MaKss Damage enthalten politische Aussagen (zu nicht gerade nebensächlichen Themen), diese Aussagen sind mit Argumenten kritisiert worden; von politischen Gruppen, die MaKss Damage einladen, kann wohl erwartet werden, daß sie sich zu den lyrics wie der Kritik genauso öffentlich ins Verhältnis setzen, wie sie öffentlich ihr Konzert bewerben und MaKss Damage die Stück öffentlich verbreitet.
    Wo sie ihre Stellungnahme verbreiten, ist den Gruppen selbstverständlich selbst überlassen.

  14. 14 .:.:. 01. August 2009 um 13:59 Uhr

    Also, nur kurz am Rande. Es gab vor einiger Zeit einen Angriff auf eine antirassistische Soliparty in der Berliner Location „Subversiv“ und die anwesenden OrganisatorInnen und Gäste. Diese wurde jedoch nicht von Mitgliedern der ARAB, sondern von den Sprähern der Crews DKM und ART durchgeführt. Dabei wurden mehrere anwesende Antifas verletzt.
    Das ganze hat also in erster Linie nichts mit der ARAB zu tun.

    Dazu vielleicht:
    http://fuckdkm.blogsport.de/2007/09/24/oeffentlich/

  15. 15 DGSch 01. August 2009 um 14:59 Uhr

    Hat es die bei http://fuckdkm.blogsport.de/2007/09/24/oeffentlich/ angekündigte Stellungnahme von Subversiv u.a. danach jemals gegeben?

    „Das Subversiv wird zusammen mit anderen Gruppen ein Text veröffentlichen weil das völlig inakzeptable verhalten der dkmcrew sowie die Stellungnahme der beteiligten akteure nicht so im Raum stehen bleiben kann und eine völlige verharmlosung des geschehens darstellt.“

  16. 16 DGSch 01. August 2009 um 15:11 Uhr

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