Archiv für Juli 2009

Heute gesehen (31.7.)

1.a) daß auch antideutsch.with.style den gesperrten ursprünglichen indymedia-Beitrag von Petra P. dokumentiert.
b) einblog.blogsport.de MaKss Damage unter der Überschrift „wie gräßlich Musik sein kann“ abhandelt.
c) Auch Wendy diese Diskussion zur Kenntnis genommen hat und verkündet:

„Geboten wird dafür antideutsche Moral gegen Holger Burner und MaKss Damage.“

und

„Ich werde mit Genossen diskutieren, inwieweit man Rapper, die Musik als Propangadawerkzeug verstehen, politisch kritisieren muss“,

dabei aber Theorie als Praxis übersehen hat.

2. daß es bei google einige für Theorie als Praxis sehr schmeichelhaft Ergebnisse gibt:
a) Eingabe „Offiziere ’20. Juli‚“1: Theorie als Praxis auf Platz 6 (von 42.000 für Seiten aus Deutschland)
b) schlichte Eingabe von „Rechtsstaat2: Theorie als Praxis auf Platz 33 (von 1,4 Mio für alle Seiten).
c) Eingabe von „macht gewalt sexy?3: Theorie als Praxis auf Platz 1 (von knapp 300.000).
d) schlichte Eingabe von „Kapitalismuskritik“: Der Text „Linke Kapitalismuskritik muß treffender werden“ in der Fassung bei scharf-links.de auf Platz 23 (von 93.100); vgl. zu dem Text auch die gestern erschienene Replik unter: http://scharf-links.de/48.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=6158&tx_ttnews[backPid]=56&cHash=b48520811e.
e) Eingabe von „Soldaten im Rechtsstaat“: Theorie als Praxis auf Platz 17 (von gut 259.000).
f) Eingabe von „Soldaten sind Mörder4: Theorie als Praxis auf Platz 8 (von 477.000).
4. die Hamburger Autonomer-Kongress-Vorbereitungsgruppe auf folgende Feststellung wertlegt:

„Am 18.7.09 wurde auf Indymedia ein Beitrag veröffentlicht in dem das Einladungspapier zum überregionalen Treffen am 1. August vorgestellt wurde. Dieses Papier wurde über verschiedene Email-Listen verbreitet und öffentlich verteilt. In dem Posting auf Indymedia wurde in diesem Rahmen u.a. auf eine Konzertveranstaltung im Onkel Otto hingewiesen. Der Vorbereitungskreis legt Wert auf die Feststellung, dass es keine Zusammenarbeit mit diesem Projekt gab und die Veranstaltung nicht beworben wurde. Wir freuen uns natürlich wenn Leute die Idee eines Kongresses gut finden und dies weiterverbreiten. Wir legen aber auch Wert darauf nicht als Werbeträgerformat für umstrittene Veranstaltungen mißbraucht zu werden, die zudem an Orten stattfinden die einen antisexistischen Konsens verlassen.“

  1. S. den Beitrag http://theoriealspraxis.blogsport.de/2009/07/20/rechts-staat-gegen-recht-staat-mythos-20-juli/ [zurück]
  2. S. die Suchergebnisse unter: http://theoriealspraxis.blogsport.de/index.php?s=Rechtsstaat [zurück]
  3. S. den Beitrag http://theoriealspraxis.blogsport.de/2000/08/31/wessen-gewalt-hat-die-macht-sexy-zu-sein/ [zurück]
  4. S. den Beitrag S. den Beitrag http://theoriealspraxis.blogsport.de/2009/07/21/sind-soldaten-wirklich-moerder/[zurück]

Silberstreif am Horizont: Sinnvolle Diskussion mit und über indymedia?


Am 31. Juli 2009 um 15:09 Uhr postete eine Person, die als „Indymedia“ auftritt, das Untenstehende (vgl. http://theoriealspraxis.blogsport.de/2009/07/31/indymedia-ganz-basisdemokratisch/#comment-54). Als Kommentar folgt meine Antwort darauf. Andere Beiträge, die zur Sache diskutiere, werden ich hier – der Übersichtlichkeit halber zusammenstellen – (und Pöbeleien rigoros löschen; wer/welche sich abreagieren möchte: bitte die Kommentar-Funktion zu den anderen Beiträge nutzen):

was bringt es noch mit dir zu reden?
du hörst ja doch nicht zu.
aber um des friedens willen WENN du weiter mit mir diskutieren willst (und zwar hier in deinem blog):

a) diskussionen über indymedia-moderation, indymedia-mod-regeln etc. sind über email-liste zu führen, nicht auf der nachrichtenseite de.indymedia.org: imc-germany(ät)lists.indymedia.org
dieser hinweis war bisher unter JEDEM deiner postings auf de.indymedia.org zu finden – warum ignorierst du ihn?
b) indymedia eignet sich nicht für diskussionen. warum wurde auch schon mehrfach gepostet – ich habs dir auch hier gepostet, aber das hast du ja schon zensiert.
c) indymedia ist nicht dein privater blog, sondern eine nachrichtenseite von unten für alle. warum verwischst du den unterschied zwischen nachricht und diskussion in deiner definition?
d) warum muss sich das gesamte indymedia-kollektiv von de.indymedia.org deiner definition anschließen?
e) warum respektierst du nicht die regeln, die das indymedia-kollektiv vor jahren für diese seite gebaut hat und im laufe der zeit weiterentwickelt hat?
f) wenn du so sehr gegen die bisherigen regeln bist und unbedingt eine disko-seite haben willst – warum machst du kein dementsprechendes forum auf?
g) warum verlangst du, dass andere für dich alles tun, du selbst aber kein stück auf andere eingehst?
h) warum kritisierst du zensur, zensierst aber deinen eigenen blog nach eigenem gutdünken?

Ein Kommentar, der mich gefreut hat

Ursprünglich geposted unter http://theoriealspraxis.blogsport.de/2009/07/29/noch-eine-musik-kritik-makss-damage-komintern-flavour/#comment-39:


FromAshesRise 30. Juli 2009 um 22:41 Uhr

Wollte mich an dieser Stelle einmal dafür bedanken, daß es Blogs gibt wie den von Dir geführten. Auch wenn Du auf Indy ja durchweg negative Reaktionen erfährst, man Dich wiederholt als „Sekte“ diffamiert und, meinem Verständnis nach, nicht einmal im Ansatz versucht zu verstehen, worauf Du hinaus wilst, wollte ich auf diesem Wege mitteilen, daß Du Dir gewiss sein kannst, daß es ein paar mehr Menschen gibt, die versuchen „anders“ an etwas heranzugehen als die Masse (auch der sich selbst als emanzipatorisch nennenden „Linksradikalen“) es tut.

Geforderte Ebenen werden nur spärlich selber eingehalten, da wird auf politischer, soziologischer, philosophischer oder whatever Ebene angefangen und argumentiert und sobald das eigene Gerüst zu wanken beginnt, aufgrund einer Gegenargumentation selber Ebene, wird schnell gewechselt zu etwas emotionalem etc. Wie es eben am besten passt, Diskursethik 2.0.

Ich halte es für wichtig, sich mit Dingen auseinanderzusetzen, auch wenn der erste Eindruck mitunter zu Beissreflexen führen möchte, die Summe ist immer größer als die einzelnen Teile und was ist schon die Wahrheit und die Wirklichkeit.

Leider ist festzustellen, insbesondere in den letzten Jahren, daß eine Argumentation (sofern es denn überhaupt eine gibt) ohne die Begründung auskommt, ohne metatheoretische oder ontologische Grundlage, hauptsache ersteinmal losbrüllen. Wie unlogisch einige Statements Teile „der Linksradikalen“ ausfallen, darf man jeden Tag auf diversen Blogs, Nachrichtenportalen und in Printmedien sehen und hören. Verweist man auf „das Ende der Fahnenstange“, sprich auf die Folgen einer Aussage bei stringenter Weiterführung eigener Logik, kommt leider sehr oft nichts anderes als: Wer hat dich denn gefragt! Schade eigentlich, da es die Frage aufwirft, worum es eigentlich geht. Um eine (Real)Utopie der Veränderung oder schlicht und ergreifend doch nur um das Aufrechterhalten eines Feindbildes….Wie dem auch sei….weitermachen.

Gruß aus Hamburg

indymedia – Die nächste Löschung

Es folgen die Kommentare zu diesem Beitrag: (mehr…)

Reader’s Digest – Was bei indymedia lesenswert gewesen wäre (2)

- zu Musik und Politik / MaKss Damage / Soli-Konzert am 7.8. -

Teil II des indymedia-Exzerpts. (mehr…)

Reader’s Digest – Was bei indymedia lesenswert gewesen wäre (1)

- zu Musik und Politik / MaKss Damage / Soli-Konzert am 7.8. -

Für diejenigen, die sich nicht durch den ganzen Wust der – hier dokumentierten (1, 2) und dort gesperrten – indymedia-Artikel kämpfen wollen, folgt eine kurze Zusammenstellung der Kommentare, deren zur-Kenntnis-nahme m.E. lohnend ist (der Rest zeugt vor allem von einem erschüchternden Stand linker Umgangsformen und linken Argumentierens [1]): (mehr…)

indymedia – ganz basisdemokratisch

Indymedia sperrt weiter: Nachdem gestern nachmittag schon ein Vorab-Bericht über das Konzert mit MaKss Damage am 7.8. gesperrt wurde, wurden im Laufe der Nacht auch mein Text mit einigen Vorschlägen für eine differenziertere Diskussion

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und

eine Diskussion über die indymedia-Moderations-Kriterien gelöscht.

Ich dokumentiere im folgenden in zwei Kommentaren, was gestern abend bis zum Schlafengehen da war, – und in einem folgenden Beitrag eine subjektive Auswahl von einige (aus dem Wust von) Kommentaren, die m.E. lesenswert sind.

Heute gelesen (30.07.)


1.
einen Bericht über die Besetzung eines Grünen Büros zum Zwecke der Durchführung einer Soli-Pressekonferenz für Alexandra R., die wegen Verdachts einer Auto-Brandstiftung inhaftiert ist

Meine Schlußfolgerung aus dem Bericht: Bitte besser argumentieren für die Freiheit von Alex!

[nachträgliche Zwischenbemerkung – am 3.8. gesehen bei: ARRGB; s. auch noch Nr. 4 unter http://theoriealspraxis.blogsport.de/2009/08/02/heute-gesehen-0208/]

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Was ich gerne bei indymedia zu Ende gelesen hätte, …

… wäre dies gewesen:

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doch dann war es weg:

.


Dankenswerterweise hat mir jemandE eine Kopie der Seite von kurz vor der Löschung geschickt.
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Total falsch abgeschmeckt – Noch eine Musik-Kritik: MaKss Damage – KomIntern Flavour

Fortsetzung der Diskussion zu Musik und Politik:
Seit einigen Tagen wird in unterschiedlichen Kontexten über Musik und Politik diskutiert; zunächst ging es bei der Linkspartei um Stücke zur RAF. Nun geht es um Faschismus- und Imperialismus-Analysen sowie Verschwörungstheorien – zu wichtige Themen, um sie allein dem üblichen Schlagabtausch zwischen Antinationalen, für die Deutschland nur der kleinste Stein des Anstoßes ist, und AntiimperialistInnen, die immer noch nicht die Spezifik des NS erkennen, zu überlassen:

Während ich mich noch mal mit diebandbreite beschäftigte, machte die hier bereits bei zwei anderen Gelegenheiten (1, 2) zitierte Brummkreislpilotin auf ein am 20.7. veröffentlichtes Video von MaKss Damage, die auch schon erwähnt wurden , aufmerksam:

Jede Menge Nationalfahnen von vorgeblich fortschrittlichen Staaten oder „nationalen Befreiungsbewegungen“ im Kontrast mit Israel- und USA-Fahnen, die natürlich jeweils mit einem Hakenkreuz „ergänzt“ sind. Dazu so großartige Zeilen wie etwa: „Linkspartei-Missgeburt“ oder „WTC-TNT-CIA-Abgesprochen-Türme weg-Kriegsgrund-Ölquellen-Waffenlobby-Georg Bush-Affenmensch-Weißes Haus-Weimar-Pentagon-Reichstag-Unterschied-Keiner“ oder auch „Buchenwald-Massengrab-Israel-Terrorstaat-Intifada-So lange bis die ganze Welt es sagt“.

I. (mehr…)

Heute gesehen (29.7.)

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Schönes Bild – aber muß es nicht „any“ statt „no“ heißen, fragt meine Mitwohnerin.

Die Ruhrbarone – im Winde gedreht

Am 28. Mai 2008 hieß es bei den Ruhrbaronen:

„[…] jenseits des harmlosen Fun-Raps hat die Bandbreite ein anderes Gesicht. Die Band, deren Mitglieder in Kreisen der Gewerkschaftsjugend und der Sozialistischen Jugend – Die Falken – Rap-Workshops veranstalten, vertritt eine gefährliche Verschwörungslegende: In ihrem Song ‘Selbst gemacht‘ machen die Musikpädagogen ‚die USA für den 11. September veranwortlich und werfen ihnen vor, Soldaten geopfert zu haben, um in den Zweiten Weltkrieg einzugreifen‘, notierte SpOn schon Ende November letzten Jahres. Unter öffentlichem Druck bestätigt Bandbreiten-Rapper Wonja diesen Spinner-Standpunkt auf You Tube noch einmal explizit: ‚Wenn man sich Berichte anguckt, dann wird es plausibel, warum die Amerikaner Terroranschläge auf ihre eigenen Hochhäser verübt haben – Es gibt genügend Berichte im Internet, informiert Euch doch einmal darüber.‘ Dergleichen Spinnerthesen scheinen unter Linken beifallwürdig: Der Geschäftsführer der Duisburger Linken, Werner Wirtgen lud die Bandbreite zum traditionellen Fischessen der Linkspartei Aschermittwochs in die Rheinhauser Traditionsgaststätte Holzweiler. Beifallspendende Parteipromis der geschlossenen Veranstaltung waren unter anderem der Bezirksgeschäftsführer der Gewerkschaft Verdi Thomas Keuer und das Linkspartei-Landesvorstandsmitglied Edith Froese.“

Damals war die Verschwörungslegende der Band noch „gefährlich“ und, daß diese „unter Linken beifallwürdig“ zu sein schien, wurde mit wohl kritisch gemeintem Tonfall vermerkt. Seit heute weht der Wind aus einer anderen Richtung (mehr…)

Berlin, 30.07., 19 h / Erfurt, 20.8., 19.00 h: Homophober Moslem, toleranter Westen?

Europa und die Heteronormalisierung der islamischen Welt

am 30.07. bei Müßiggang, Reichenberger Str. 63a, Keller, 10999 Berlin / Kreuzberg SO 36; mehr bei Müßiggang

und

Veranstaltung mit Georg Klauda am 20.8. um 19.00 Uhr im Rahmen der Polyfantasiawoche im alten Innenminsterium in Erfurt; mehr bei Wider die Natur.

Heute gesehen (27.07)

1. daß bei der Mädchenmannschaft intensiv über den gestern schon erwähnten Artikel zum ‚Kopftuch‘ diskutiert wurde.
(mehr…)

(Un)rechtstaat DDR?

Im Nachgang zu dem Beitrag Rechts-Staat gegen Rechts-Staat: Mythos 20. Juli sei hier noch kurz darauf eingegangen, daß nach der herrschenden BRD-Doktrin nicht nur der NS, sondern auch die DDR ein „Unrechtsstaat“ war. Dazu heißt in einem von Ascetonym dokumentierten Text zunächst treffend:

Am Recht hat es in ihr keinesfalls gefehlt. Staatlich verfaßt war die politische Herrschaft des Realen Sozialismus schon auch; rechtsförmige Gebote und Verbote waren daher auch das Mittel der Staatsmacht, ihre Bürger zu den Diensten anzuhalten, die von ihnen verlangt waren.

Dann geht es dort (aber) wie folgt weiter:

weil das sozialistische Regime mit seiner Gesetzlichkeit andere gesellschaftliche Interessen freisetzte und beschränkte als diejenigen, die mit der hier herrschenden Freiheit von Person und Eigentum als gesamtgesellschaftlich verbindlich dekretiert werden – deshalb war nach der hierzulande vertretenen Auffassung das Recht der DDR ein einziges ‚Unrecht‘.

und:

Danach mag es in der DDR Gesetz und Recht gegeben haben„.

Daran ist zwar zutreffend, daß „Gesetz und Recht“ der DDR nach den in der BRD herrschenden Maßstäben als „Unrecht“ bezeichnet werden, weil sie (Recht und Gesetz der DDR) inhaltlich nicht gefielen, weil ihnen die – wie in dem Text durchaus erkannt wird1 – die moralische Güte abgesprochen wird, die das BRD-Recht beansprucht. Trotzdem übersieht diese Rede vom „sozialistische Regime mit seiner Gesetzlichkeit“ sowie von „Gesetz und Recht“, das es in der DDR gegegeben habe, das Allerwichtigste am deutschen Rechtsstaat: Das deutsche Recht ist nämlich ein Chamäleon: Während „das Recht“ in dem einen Moment schlicht ein Synonym für „die Gesetze“ ist, ist es im nächsten Moment ein Ideal-Recht, das gerade das Gegenteil der bloßen Gesetze ist.
Die Ideologie des moralischen (in der BRD-Rechtswissenschaft wird statt dessen von: „materiellen“ gesprochen, was aber nichts mit Materialismus im philosophisch-wissenschaftstheoretischen oder gar marxistischen Sinne zu tun hat) Rechtsstaats legitimiert gerade den Bruch der parlamentarischen (‚bloß formell‘ genannten) Gesetze durch Exekutive und Justiz (im NS exzessiv; in der BRD strikt verhältnismäßig).2 Und da der reale Staatsapparat der realen DDR durchaus so einige Problem mit der Einhaltung seiner „sozialistischen Gesetzlichkeit“ hatte und sich auch nicht vor moralischen Prätentionen scheute, war auch die DDR alles anderes als ein Unrechtsstaat, sondern ein weiterer deutscher Rechtsstaat, der diese Rechts-Metaphysik allerdings wegen seiner – wenn auch prekären Bindung – an den Marxismus nicht ganz so schwelgerisch auslebten konnte (und wollte) wie die anderen deutschen Rechtsstaaten. (mehr…)