Recht, Gesetz und Revolution

I. Das juris­ti­sche Sein, die Rechts­lage, als Erkennt­nis­ob­jekt

II. Theo­re­ti­sche Zuspit­zung mei­ner Kri­tik an eini­gen Ten­den­zen der lin­ken Öffent­lich­keits­ar­beit zum mg-​​Verfahren

1. Sind Brand­stif­tun­gen nie­mals „Ter­ro­ris­mus“? – Oder: Warum Wün­sche keine Ana­lyse sind.

2. Sind die Taten der mg nicht dazu „bestimmt“, den Staat erheb­lich zu schä­di­gen? Oder: Warum auch juris­ti­sche Argu­mente poli­ti­sche Impli­ka­tio­nen haben
a) Warum die (Rechts)Form wesent­lich ist
b) Über die Unter­schiede und den Zusam­men­hang von juris­ti­schen und poli­ti­schen Argu­men­ten

3. Gibt es linke Mili­tante, die nicht den­ken? Oder warum nicht jede Ver­tei­di­gung eine kluge Ver­tei­di­gung ist

III. Zum Ver­such in den 1980er Jahre, einen Kriegsgefangenen-​​Status für die Gefan­ge­nen aus der RAF durch­set­zen und eine straf­recht­li­che Behand­lung des Kon­flikts RAF – BRD abzu­weh­ren

1. Die Argu­men­ta­tion der Ver­tei­di­gung

2. Innere Wider­sprü­che

3. Völ­ker­recht und inner­staat­li­ches Recht

4. Die Min­dest­ga­ran­tien des Art. 3 der Gen­fer Abkom­men von 1949

5. Selbst­zwei­fel und Hilfs­ar­gu­men­ta­tion der Ver­tei­di­gung (das II. Zusatz­pro­to­koll von 1977)

6. Das Ver­hält­nis von Min­dest­be­din­gun­gen und II. Zusatz­pro­to­koll

IV. Schluß­fol­ge­run­gen: Über das Ver­hält­nis von Geweh­ren und guten Argu­men­ten

1. Re-​​Politisierung statt Gegen-​​Verrechtlichung lin­ker Poli­tik

2. Qua­li­täts­stan­dards für juris­ti­sche und poli­ti­sche Argu­men­ta­tio­nen

3. Warum weder Gewehre das Den­ken noch Den­ken Gewehre erset­zen kön­nen


Voll­stän­di­ger Text bei:

http://​www​.trend​.info​par​ti​san​.net/​t​r​d​1​1​0​8​/​D​_​G​_​S​c​h​u​l​z​e​_​V​o​r​t​r​a​g.pdf

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