Warum Globale Soziale Rechte nicht antikapitalistisch sind, aber linke Politik trotzdem Rechtsforderungen braucht

Beim dies­jäh­ri­gen Kon­greß der Bun­des­ko­or­di­na­tion Inter­na­tio­na­lis­mus soll u.a. über „Glo­bale Soziale Rechte“ (GSR) bzw. die Frage „Recht als Bezugs­punkt einer eman­zi­pa­to­ri­schen Lin­ken?“ dis­ku­tiert wer­den. Die fol­gende Kurz­fas­sung eines län­ge­ren Papiers dis­ku­tiert die pro-​​ und contra-​​Argumente aus der Buko-​​Kongreßzeitung
(http://​www​.buko​.info/​k​o​n​g​r​e​s​s​/​b​u​k​o​3​1​/​m​a​t​/​b​u​k​o​_​k​l​e​i​n.pdf, S. 2). Das Kri­tik­pa­pier scheint mir die Bedeu­tung von Recht und Rechts­for­de­run­gen zu gering­zu­schät­zen, das pro-​​Papier dage­gen die fal­schen Rechts­for­de­run­gen und auf fal­sche Art Rechts­for­de­run­gen
zu stel­len.

Voll­stän­di­ger Text (der Kurz­fas­sung) bei:
http://www.trend.infopartisan.net/trd0508/Buko%20GSR-Debatte_KURZ-FIN.pdf

Ein Aus­zug aus der Lang­fas­sung fin­det sich hier:
http://​theo​rie​als​pra​xis​.blog​sport​.de/​2​0​0​9​/​1​1​/​1​5​/​w​a​r​u​m​-​d​e​r​-​n​e​g​a​t​i​v​e​-​f​r​e​i​h​e​i​t​s​-​b​e​g​r​i​f​f​-​a​u​c​h​-​f​u​e​r​-​k​o​m​m​u​n​i​s​t​i​n​n​e​n​-​w​i​c​h​t​i​g​-ist/.

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