Der Rechtsstaat in Deutschland und Spanien

Mein Text „Der Rechts­staat in Deutsch­land und Spa­nien. Über­le­gun­gen zum For­schungs­stand“ erschien in:
Det­lef Geor­gia Schulze /​ Sabine Berg­hahn /​ Frie­der Otto Wolf (Hg.), StaR P. Neue Ana­ly­sen zu Staat, Recht und Poli­tik. Serie W: working papers des DFG-​​Projektes „Der Rechts­staat in Deutsch­land und Spa­nien“. Bd. 2, Freie Uni­ver­si­tät: Ber­lin, 2006, S. 17 – 166.

Die online-​​Publikation ent­hält u.a. den den titel­ge­ben­den Haupt­text „Der Rechts­staat in Deutsch­land und Spa­nien. Über­le­gun­gen zum For­schungs­stand“ sowie drei Anhänge:

A.
Der „Rechts­staat“ in Wör­ter­bü­chern und Enzy­klo­pä­dien

B.
Anmer­kun­gen zu:
Luis Aure­lio Gon­zá­lez Prieto, El fran­quismo y el Estado de Derecho, in:
Sis­tema, Nr. 187, Julio de 2005, 3 – 33

C.
Carl Schmitt als Vor­den­ker von Legaz: Anti-​​Formalismus als Kon­ti­nui­täts­ele­ment faschis­ti­schen und nicht-​​faschistischen anti-​​demokratischen Den­kens.

Voll­stän­di­ger Text (mit aus­führ­li­chem Inhalts­ver­zeich­nis):

http://userpage.fu-berlin.de/~dgsch/docs/StaR-P_w_2_Ueb_zumF-Stand.pdf

Nach­trag [25.07.2009]:
Zu Anhang A. „Der ‚Rechts­staat‘ in Wör­ter­bü­chern und Enzy­klo­pä­dien“ sei jetzt noch ergän­zend auf den Ein­trag im His­to­ri­schen Schlag­wör­ter­buch von Otto Laden­dorf von 1906. Dort heißt es:

Rechts­staat wird von Gom­bert ZfdW. 3, 327 bei Gör­res (1826) als ein­ge­bür­ger­tes Stich­wort belegt und ver­mu­tungs­weise auf den aus Fichte (1800) mehr­fach nach­ge­wie­se­nen ‚rechts­ge­mä­ßen Staat‘ zurück­ge­führt. Von spä­te­ren Zeug­nis­sen vergl. außer Arndt 1, 283 (1840) nur einen kri­ti­schen Arti­kel in den Grenz­bo­ten 1879, 2. Quar­tal S. 81 ff.: ‚Immer und immer wie­der hört man in unse­ren Par­la­men­ten den ‚Rechts­staat‘ rüh­men und als das Ziel aller inne­ren poli­ti­schen Ent­wick­lung bezeich­nen, und doch ist die­ses Ideal gewis­ser Par­teien so, wie es in der Regel gemeint wird, eine Ein­sei­tig­keit und weder wün­schens­wert noch erreich­bar. Die Rechts­staats­theo­rie ist das Ergeb­nis einer rein ratio­nel­len Auf­fas­sung des gesell­schaft­li­chen Lebens, sie ver­langt aus­schließ­li­che Berech­ti­gung der indi­vi­du­el­len Frei­heit und abso­lute Gerech­tig­keit … Die Theo­rie vom Rechts­staat ist in ihrer moder­nen Form ein Pro­dukt der Kant’schen Phi­lo­so­phie.‘

Bei Gele­gen­heit wer­den die dort genann­ten Quel­len aus­zu­wer­ten sein.

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